wenn die erzwungene Wahl der Segel vor der Rennsaison über den Ausgang einzelner Rennen entscheidet, dann ist das doch ein Witz...
Beiträge von windseven
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äußerst interessant, dieses HSM Segel!
Das S1 ist wirklich schon wahnsinnig leicht, mir an einigen Stellen zu fragil, sonst hätte ich es gekauft (Schothorn, Übergang zum E4 Material).
gibt es hierzu Erfahrungen, daß das auch tatsächlich Sollbruchstellen sind? -
Moin,
wer kann mir einen Tip geben für eine Autovermietung auf Teneriffa (nach El Medano), die Fahrzeuge hat mit Dachgepäckträger?
Idealerweise stellen die das Fahrzeug am Airport ab.Gruß
Totti
Versuche es mal bei http://www.bernardino.el-medano.com/
Oder bei einem der vielen am airport, bei denen Dachträger zwar schwer zu bekommen sind, aber zB Goldcar hat eine ganze Horde Berlingos, in die eine ganze Menge hinein paßt.
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wo seht ihr da assymetricals? ganz normaler tri-fin würde ich sagen
zum video: levi siver fährt in einer anderen welt! momentan bei weitem der stylishste fahrer. kai lenny immer wieder verrückte sachen in der welle. kauli hat sich irgendwie nicht weiterentwickelt und brawzinho fehlt der speed.
so

Ich sehe auch nichts Asymmetrisches, Thrusterfinnen scheinen mir parallel, allenfalls durch den optischen Winkel asymmetrisch.
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Dann wird es meiner Meinung nach spannend, wie sich Vandal entwickeln wird, denn so wie ich es verstand, war das Dan Kaselers Experimentierfeld für extreme Segelschnitte. Fachleute, korrigiert mich, wenn ich falsch liege.
Was aber auch interessant ist: wenn das neue Gaastra pure seit 1,5 Jahren entwickelt wurde, dann ist das auch noch ein Schnitt von Dan Kaseler, den jetzt Peter Munzlinger fertig gestellt hat? Wie muß man sich das vorstellen - das ist doch vergleichbar mit Künstlern, wo ein Maler ein Werk eines anderen "vollendet", was dem Künstler eigentlich gegen den Strich gehen müßte?
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Hallo Rolf
ich finde es gut, daß Du Dich trotzdem angemeldet hast
Ich stimme Dir in dem, was Du in Deinem ersten Beitrag sagst, zu.Grüße
Stefan
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sehr interessant, Danke! Ich habe kürzlich die Riots von Vandal ein bißchen testen können und bin daher auf ihn aufmerksam geworden, da mir die Segel mehr als gut gefallen haben. Es wäre schade, wenn keine Windsurfsegel mehr konzipieren würde.
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Ich bin ja grundsätzlich ein Gaastrafan (solange sie noch von Dan gebaut wurden)
Weiß jemand, für welche Segelfirma Dan Kaseler jetzt eigentlich aktiv ist, bzw. in welche Firma er seine jetzigen und zukünftigen Ideen investiert? -
aber deshalb gleich max 2 liga? warum?OK, das war natürlich überspitzt ausgedrückt. Und man muß dazu sagen, daß die Streamlined US ist und die North Euro-Pin.
Streamlined nach einer Saison: Nichts außer etwas Korrosion.
North nach einer halben Saison: Euro-Pin Druckknopf mit etwas unvermeidlichem Sand nicht nur noch mühsam zu betätigen. Rohr leicht verbogen. Rollen ausgeleiert in der Verankerung.
Grüße
Stefan
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Ich stehe nun vor der Frage mir a) Premiumausläufer ca. 300-350 EUR zu kaufen, b)gebrauchte aus 2010 ca. 250 EUR oder c) ältere gebrauchte 07/09 für ca. 120-220 EUR in guten Zustand oder 11) Gunsails für 300 EUR inkl. Abwrckprämie... Ich ertrage es mit älteren aber dafür guten Segeln oder Gunsails am Beach zu stehen.... Weiß aber leider keine Antwort....
Ich werde wohl Ende des Jahres vor genau der gleichen Entscheidung stehen, weil dann wahrscheinlich spätestens meine beiden wichtigsten Segel in 5,0 und 4,5 von 2009 durch sind und würde dann, wenn sich bis dahin nichts Grundlegendes geändert hat, voraussichtlich Gun wählen. Auch weil die sehr gute Masten zu fairen Preisen haben, die ich schon jetzt benutze. -
ich habe rdm von streamlined, ein Freund rdm von North. Ich bin zufrieden, mein Freund überhaupt nicht. Die North ist maximal 2. Liga Abstiegsplatz im Vgl. zur streamlined.
Sehr erstaunlich, weil sie sich optisch außer in Farbe kaum unterscheiden.
Grüße
Stefan
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Kurz: Ich war damit viermal in eigentlich relativ guten Ostseebedingungen unterwegs und habe das Board dann wieder abgegeben
Bleibst Du jetzt also bei Deiner bisherigen Kombi mit dem Freewave und dem rrd? -
mir kommen die jährlichen + - 75l waveTests der Surf immer sehr entgegen - so verschiedenen können also die Ansichten sein. Ich denke auch, daß zusammen mit dem 85er Test die wichtigsten Größen gut abgedeckt sind. Ein 90+ Watetest ist möglicherweise genauso randgruppenspezifisch wie ein 65er Test. Wahrscheinlich sind hier aber große Jungs öfters in den Foren unterwegs als Frauen und deshalb scheint eine vermeintliche Mehrheit Tests von 90+ Wavern zu wünschen.
Ich bin auch der Meinung, daß eine Ableitung der Fahreigenschaften einer Volumengröße auf andere nicht möglich ist, gerade übrigens wenn die Shapes sich nicht ändern, da die Relationen mit dem Einsatzbereich und dem Fahrer dann andere sind. Die meisten Serien-Waveshapes werden so von einer Größe hin zur anderen einfach skaliert (Kostenfrage im Produktionsprozeß), wobei es natürlich Ausnahmen gibt. Starboard kommt zB mit einem 69l Quad, der einen ganz anderen Shape hat. Es gibt als Gegenbeispiel allerdings Shaper (im Custombereich), die einen Shape in jeder Volumensstufe geringfügig, aber doch signifikant ändern (Länge, outline und Rocker), um die Fahreigenschaften möglichst beizubehalten.
Antilärm, Deine Erfahrung mit dem Fanatic finde ich hoch interessant. Das was Du im WSJ offensichtlich als Kaufanreiz gefunden hast, hättest Du genauso der Fanaticseite entnehmen können. Klaas, Wenzel und Fernandez haben offenbar einen echten Kracher (im positiven Sinn) herausgebracht mit Eigenschaften, die sehr radikal sind. Es gibt zwar einige Surfer, die genau das immer forderten, nämlich daß endlich mal ein Profiwaveshape ohne Entschärfung in Serie geht. Nur muß die Firma das auch verkaufen und wird natürlich die Werbung entsprechend gestalten.
Es wird also an diesem Beispiel deutlich, auch wenn Dein Fanatic nicht der Volumenklasse des Tests entspricht, daß die Surf wirklich gut testet. Das habe ich übrigens schon vor Jahren festgestellt, als ich noch regelmäßig aktuelle Serienbretter (rrd, Fanatic) fuhr und so bestens mit den Surftests, aber auch mit anderen Tests vergleichen konnte.
Grüße
Stefan
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all jene, die sich über Dani's Aktion aufregen, sollten sich einmal fragen, ob sie alle Bilder von Bigwave-Surfern (Jaws etc.) ebenfalls aus Prinzip ablehnen, oder nicht doch auch bewundern? Ohne Jetski sind die Bilder der Surfer (ohne Segel) auch nicht möglich. Es gibt, wie gesagt, viele Seiten der Betrachtungsweise. Gegen den "Natursport" Windsurfen hat ja keiner was, Dani sicherlich auch nicht

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Sehr schön finde ich die Laudatio von Klaas auf Victor Fernandez.
Dani Bruch's Aktion finde ich spektakulär und genau wie er sagt, eine logische Konsequenz der Weiterentwicklung des Sports Windsurfen im Wettbewerb mit anderen Funsportarten. Und das Resultat: großen Medienpräsenz. Das ist gut! Glaube bitte keiner, daß das spanische TV sich nach Cabezo aufmacht, um Dani & Co dort zu präsentieren, wenn sie einen Pushloop springen. Also genauso wie tow-Freestyle, Nachtsurfen, ocean jump, es zählt das Medienecho. Natürlich nur als eine Seite des Sports prinzipiell. Wenn man die andere Seite des Sports betrachtet - Soulsession am einsamen perfekten Spot, was auch eher meinem Geschmack entspricht - dann kann man natürlich sagen, das ist überflüssig. Aber warum die Augen verschließen gegenüber neuen, ausgeflippten Ideen?
Wenn man allerdings über diese Ausgabe spricht, dann ist der Test das Kernstück. Nach meiner Meinung kann man nicht mehr erwarten, als die Surf geleistet hat. Es gibt gerade bei Tris und Quads noch so viele Möglichkeiten, durch Finnenauswahl, -tuning und -Positionen die Fahreigenschaften der Boards zu verändern, aber das würde den Rahmen sprengen. Einzig beim Starboard Quad Test muß ich bemängeln, daß nicht genug hervorgehoben wurde, wie das Brett in verschiedenen Bedingungen mit den großen Finnen vorne bzw. alternativ hinten fährt – denn das Brett kommt immerhin serienmäßig mit entsprechendem Setup. Das wäre aus Sicht der Tester noch interessant gewesen. Gut ist, daß zwei Shapes aus dem letzten Jahr (rrd und Fanatic twinser) mit dabei waren als Maßstab. Alles in allem habe ich den Eindruck, daß die Bretter sehr gut charakterisiert sind – obwohl ich von den getesteten noch kein einziges gefahren bin.
Sehr lobenswert ist wieder einmal die Surf-Vermessung die doch hier und da Erstaunliches aufzeigt (Naish und Goya).
Über die Auswahl der Bretter kann man wieder einmal viel streiten, bis hin zur einschlägigen Verschwörungstheorie. Klar wäre auch das Angulo Quad, das eine oder andere (Semi)Custom, ein Quatro Quad etc. sehr interessant gewesen.
Zu den Gewichten: ja es stimmt bedenklich, daß alle Bretter schwerer werden - und das kann nicht nur an den zusätzlichen Finnenkästen liegen, obwohl das höhere Gewicht des rrd Quad schon interessant ist (4 US Boxen). Als Gegenbeispiel habe ich allerdings im Gebrauch: ein Custom Quad von Werner Gnigler mit 4 US Boxen, der ohne Schlaufen und Finnen 5,7 kg wiegt!
Slotboxes: ich bin sehr kritisch, wenn ich höre, daß Stahlschrauben in Plastikgewinden die Finnen arretieren sollen! Allein meine bisherigen Erfahrungen mit Lüftungsschrauben in Plastikgewinden, die nach ein paar Saisons so ausgenudelt sind, daß ich nicht ohne zusätzlichen Dichtungsknet Surfen gehe… Da muß sich dringend noch etwas ändern - zumal man schon von Tabou-Fahrern hört, daß sie die Serienschrauben durch dickere ersetzen, damit die Gewinde wieder greifen. Aus diesem Grund wäre ein aktuelles Brett mit Slotboxen für mich definitiv kein Thema, wobei ich das Tabou Quad von den beschriebenen Fahrleistungen sehr interessant finde.
Grüße
Stefan
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ich habe keine Stimme abgegeben, denn es muß kein Widerspruch sein, ob "Markenfinne" oder "günstig". Denn ab wann spricht man von einer Marke?
Beispiel: ich fahre seit einiger Zeit ein quad set K4 FINS (http://k4fins.blogspot.com/) in einem JP custom Quad (Werner Gnigler). Hinten 14cm und vorne 9cm. Ich bin von den Fahreigenschaften total begeistert! Und der entscheidende Punkt: aufgrund der Herstellung sind die Preise sehr gut, ca. die Hälfte von MFC zum Beispiel.
Es macht Spaß, tolle Produkte zu finden, die sich innovative Köpfe ausdenken.
Grüße
Stefan
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ALLE Foren?

Amerikanischer Fernsehperdiger?! Frech bist du gar nicht, was
Produzier selbst hier mal was im Forum. Immer schon nehmen (Mitlesen und schön Infos erhaschen) ohne geben.in allen (beiden) relevanten deutschen Foren Windsurfen. In zwei von insgesamt zwei Kanälen also.
Du brauchst meine Infos nicht.
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Und dann noch in allen Foren... Ein amerikanischer Fernsehprediger ist ja ein Anfänger dagegen.

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Sind auch einige neue Pozo-Urlauber angekommen; die sich ohne grosse Einfahrzeit in die Wellen gestürzt haben.
Samstag:2 Verletzte mit Krankenhausbesuch...
der erste irgendeinen Cut in der Wade... habe nur gesehen, wie er hoch getragen wurde und einige Stunden später mit Verband und krücken herumgehumpelt ist.
Den anderen habe ich einen misslungen Frontloop abbrechen sehen, nach dem ersten Drittel... und dann voll ins Segel gecrasht. Resultat: Schlüsselbeinbruch!
Gute Besserung!Ein paar andere Kandidaten hatten wohl eher vor, die anderen Windsurfer zu gefährden . Warum tritt bei den meisten Helmfahrern immer dieser Scheuklappen-Effekt auf?
Das ist interessant, denn es erinnert mich daran, als ich das letzte mal auf GC war (ist Jahre her). Ich kenne keinen anderen Spot als Pozo, wo es mehr "Blindgänger" gibt, die sich ohne Vorbereitung und sich überschätzend in die Fluten stürzen. Scheinbar animiert von den PWA Videos, und es ist ja auch kein Problem, dort einzusteigen (im Vergleich zB zum Ponta Preta, Sylt oder Guincho). Als ich das letzte mal da war, war ich auch Zeuge von einem, der mit Boardbag abends vom Flughafen kam, erster Schlag, erster Loop, überrotiert, Mittelfußbruch. Am nächsten Tag lag ich nach einem Sprung im Wasser und mußte mein Brett opfern, um es zwischen mich und einem Abstürzenden als Rettung zu benutzen. Ich war heil geblieben, aber mein Brett hatte ein riesen Loch. Immerhin hat der Verursacher damals die Reparatur bezahlt.
Pozo machte mir dann nur noch zum Zuschauen Spaß, zum Surfen bin ich nach Vargas.
Gruß
Stefan
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Findest Du, das ist ein Nachteil? Die Beulen sehen zwar nicht gerade schön aus, aber immer noch besser, als gleich zum Reparatur-Kit greifen zu müssen.
Ich bin noch nicht auf die Idee gekommen, die vorhandenen Beulen mit irgendwelchen Methoden und Mitteln auszugleichen - denn mir sind sie egal. Beeindruckend hingegen ist schon, was das HDD bei Felskontakt aushält!
Hast Du es einmal mit Sekundenkleber versucht? Ich habe damit zwar noch keine Beulen ausgeglichen, aber ich hatte einen heftigen Sturz mit der Brettnase in den Sand und dabei gab es zwei große Risse. Ob die nur die oberen Glasschichten oder auch das Dyneema betreffen, kann ich nicht sagen, da ich mich nicht großartig weiter damit beschäftigt habe, denn das Brett war und wurde auch mit der Zeit an den umliegenden Stellen nirgends weich. Daher habe ich es bislang auch nicht aufgemacht. Aber die losen oberen Schichten hatte ich alle entfernt. Da eine einfache Schicht mit Sekundenkleber zu dünn war, die Risse also in ihren Konturen noch vorhanden waren, habe ich mehrere Schichten mit Sekundenkleber gemacht und am Schluss abgeschliffen. Das scheint sehr gut zu halten. Diese Methode würde ich gegebenenfalls mal mit den Beulen probieren.
Grüße
Stefan