sehr schön erklärt, sowohl der Artikel als auch Dr. Spin Out,
die Frage ist was die angesprochenen kleinen Verbesserungen noch bringen?
Das Material ist zweifelsohne auf einem Stand wo wir m.M.n. nicht mehr soviel herausholen können. Ich habe immer gedacht dass der nächste große schritt iwann die Foils wären aber die Erklärung mit dem zusätzlichen Widerstand der dicken Halterung des Foils sowie die Kontrollierung der Höhe (bei Americas Cup zum Beispiel durch eben genannte automatisierte Einstell-Systeme der Foils) wird sich wohl auf einem windsurfer als schlecht umsetzbar erweisen.
Am Ende ist das wichtigste also doch wieder das platteste Wasser mit dem besten wind.
Seit Luderitz 2012 sind schließlich die Finnen in der Therorie deutlich besser weil dünner geworden, aber wie der Artikel ja schön erklärt bringt das eben nur begrenzte kleine Vorteile im Gesamten. Schließlich ist der Rekord weder 2013 noch 2014 gefallen obwohl angeblich der Kanal jedes Jahr optimiert wird und das Material in der Theorie schneller wird, aber es waren keine Weltrekordbedingungen...
finde dieses Thema sehr spannend, vor allem glaube ich dass ein neuer Rekord nicht mehr lange auf sich warten lässt. anwärter gäbe es ja genügend (H.Kreisel, A.Albeau,P.Diethelm,A.Bringdal,...)
Beiträge von Moehnesurfer2
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Die erste richtig schöne warme Session hier bei uns am Möhnesee, hoffe das Video gefällt

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neue Verbesserung bei Vmax
Möhnesee
Board: F2FXVII
Segel: 11,0m Gaastra Vapor 2009
Finne: 70cm Hurricane FRB4b+Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. danke fürs eintragen
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nene ist ne GoPro Hero 3+ Silver, den Speed habe ich nachher reingeschnitten
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Moin Onno,
ja da hast du Recht wenn ich sowohl in die Halse kommend als auch aus der Halse kommend ordentlich downwind gehe wird das durchgleiten (wie beim Slalomboard) deutlich leichter, da der speed einfach deutlich höher ist/bleibt.
Im Formula fährst du ja entweder schnelle Wenden auf der Kreuz oder Downwind Halsen auf ziemlich raumen Kursen. Für die Alpha Wertung musst du ja innerhalb von 50m deiner ursprünglichen Position landen, weswegen eshier ein bisschen schwieriger wird und die Halse schnell gehen muss um nicht zuviel Höhe zu vernichten. Wie man hier mit aktivem shiften speed behält ist mir allerdings auch ein Rätsel
PS: Gute Besserung und hoffe du kommst bald wieder aufs Wasser, bin öfter zum Formula fahren am Steinhuder Meer vielleicht kommt man da ja dann nochmal zusammen aufs Wasser
Gruß Nils -
Hier mal ein erster Versuch von mir mit Formulaboard, versuche die Halsen schön durchzugleiten, stellt sich aber auf dem Formulaboard als schwierig heraus
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Dieser Versuch hier war mit einem 8,6er Segel
, niedrigster Speed in der Halse lag bei 18km/h, mal schauen ob ich mich in den nächsten Wochen hier ein bisschen verbessern kann
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Gruß Nils -
hier noch eine schöne Formula Session

Datum: 17.05.2015
Spot: Steinhuder Meer / Mardorfer Strand
Board: F2 FXVII
Segel: Gaastra Vapor 2012 9,5m
Finne: Hurricane FRB4+Verbesserungen in jeder Kategorie.
Danke fürs eintragen und Gruß Nils

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so auch mal was von mir mit Formula, 10-16 kn mit 9,5 (die segelgröße sollte ja gerade noch als Formula durchgehen ;))
Möhnesee
11.04.2015
Board: F2 FXVI
Segel: Gaastra Vapor 2012 9,5
Finne: Hurricane FRB1 70cm -
naja es kann schon heftig wehen in der Ecke um Roses/Empuriabrava, hatte zwei Tage mit 60 Knoten dabei, an einem gings nicht, am anderen bin ich abends bei "nur" noch 45 Knoten rausgegangen, allerdings war mein kleinstes Segel auch ein 5,4er Race Segel. Die Locals gehen mit 3,0 teilweise bei jedem Wind raus, allerdings dann zu sicheren Spots wie den Etangs in Südfrankreich oder noch unterhalb von La Escala...
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stimmt, grade mal nachgeschaut, an der stelle ist ein speed-kanal wohl doch seeeehr unwahrscheinlich
wäre auch zu schön
aber meines wissens gibt es doch einen Speed-Kanal in Europa, der Kanal von St-Marie-de-la-maire (hoffe halbwegs richtig buchstabiert) gibt es ja wohl immer noch. Hatte mal irgendwo ein video neulich gesehen von einem französischem Surfer, der fuhr da auch deutlich über 40ktn, es scheint aber so, dass spots wie La Franqui oder auch Vollerwiek oder The Brace schneller sind, oder gibt es einen anderen Grund warum dieser Kanal so in Vergessenheit geraten ist? -
na 30 Knoten mit nem 7,0er sind aber auch ohne Kanal schaffbar

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würde gerne aber nein leider nicht
bin hoffentlich nächstes Jahr dabei! -
nichts genaues weiß man nicht...
aber mal angenommen es käme wirklich dazu, dass irgendwo in Holland so ein Projekt realisiert würde, würden an jedem windigen Tag wohl mindestens 100 Surfer an ebendiesem Kanal stehen, im Endeffekt also wahrscheinlich keiner auf seine 5 Runs kommen
Letztlich müsste so ein Projekt doch auch kommerziell realisiert werden, schließlich kostet die Woche Luderitz auch 1000€. Wieso sollte das in Holland anders sein, schließlich müsste so ein Kanal auch in Holland immer wieder freigebaggert und instand gehalten werden. Halte die Story auch für eher unwahrscheinlich
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so hier der letzte Teil, ein bisschen Speedsurfen in La Franqui, und das erste mal 40 Knoten für mich
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finde es echt seltsam wie weit die Klassen RS:X und Raceboard vom Durchschnittssurfer weggerückt sind, ich meine gerade Raceboarden hat mir zum Beispiel als Anfänger super viel Spaß gemacht da ich mich bei jedem Lüftchen auf den See begeben konnte. Heute fahre ich zwar mehr Formula aber hin und wieder find ichs immer noch geil aufs Raceboard zu steigen, gerade weil es sich doch ein ganzes Stück von all den heutigen Shortboards unterscheidet. (sag ich mal mit meinen 5 Jahren Surferfahrung
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Moin, dann mach ich dieses Jahr auch mal wieder mit,
Datum: 24.02.2015
Spot: La Franqui, France
Board: HTS SR49 pro carbon 2009
Segel: Gaastra Vapor 2012 5,4
Finne: Select Caspar Speed 31
Verbesserungen bei: 2sec Vmax, 5x10sec, 500m, naut. Meile
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Wie bereits oben erwähnt kam dann nochmal ein seeehr windiger Tag in Empuriabrava. Als ich morgens zum Spot fuhr um zu schauen wie Windrichtung und Stärke am Spot war (noch ohne Material losgefahren da der Strand nur 5 min vom Ferienhaus entfernt lag) sah alles perfekt aus: 35kn wind konstant 43 in Böen. Also kam ich nach kurzem Frühstück wieder mit 44 breitem und 49 breitem Speedboard. Allerdings hatten sich die gut 35 Knoten nun zu satten 50 gesteigert, als ich später die Wettermesstation checkte hatte diese bis 63 Knoten gemessen. Also fuhr ich nach kurzem abwarten erneut zurück zum Ferienhaus und genoss einen zweiten Kaffee und reparierte eine Segellatte an einem meiner größeren Segel die beim Transport zerbrochen war. Der Superforecast vom Windfinder sagte nun bis zum späten Nachmittag Windböen im 55kn Bereich vorher, dann sollte es etwas abnehmen. So fuhr ich dann abends gegen halb 6 zum dritten Mal an diesem Tag zum Speedstrip und jetzt sah es fahrbar, wenn auch etwas böig aus. Erneut griff ich aufgrund dieses sehr böigen Windes auf ein etwas größeres Board zurück und machte statt des Speedboards den 90l Isonic startklar. Mit 31cm Finne und 5,4er Segel ging es dann raus aufs Wasser. Dort konnte ich ein paar gute Böen erwischen und erreichte Geschwindigkeiten im mittleren 60er km/h Bereich, mit einem Topspeed von 66,5 km/h (35,9kn):
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Wenngleich ich nicht an meine Geschwindigkeit auf einer Speedneedle anknüpfen konnte hatte ich doch ne Menge Spaß an dem Spot, der fürs Speedsurfen bisher anscheinend noch nicht richtig entdeckt wurde. Meiner Meinung nach sollten hier Topfahrer ebenfalls Zeiten von 45kn und etwas drüber erreichen können. Ich hoffe das ich nächstes Jahr wieder die Möglichkeit habe an die Costa Brava zum surfen zu kommen, dann werde ich definitiv neben La Franqui auch diesen Spot näher zum Speedsurfen in Betracht ziehen
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von Formula zu Speed/Slalom
nachdem Ich zwei Tage hintereinander von Empuriabrava nach La Franqui gefahren bin und dort nur mäßige Bedingungen am ersten und für mich zu riskante Bedingungen am zweiten Tag vorgefunden habe, beide male aufgrund von recht hoher Brandung die trotz starken Tramontanas auf den Strand lief war die Entscheidung für den dritten windigen Tag schnell gefallen. Der Strand, welcher zwischen Empuriabrava und Roses bietet sehr schönes plattes Wasser und somit eigentlich sehr gute Speedbedingungen, die nur von der starken Bebauung der Gegend und somit böigen Winden getrübt werden. Da für diesen Tag abnehmender Wind mit 30 Knoten am Morgen, welcher gegen Nachmittag auf 15 Knoten abnehmen sollte vorhergesagt war, hab ich mich dem Experiment des Speedsurfens mit einem großen Hobel gewidmet. Das neue Tabou Manta 81 (129l) wurde von mir somit gleich mal auf seinen Speed getestet. Heraus kamen drei Stunden super surfens mit gut passenden Bedingungen für das 7,1er Segel, sowie ein für die breite des Boards super Topspeed von 33,71 Knoten.
[video=youtube_share;TuVc_nwTUJU][/media]Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Der Tag hätte wohl noch schneller ausfallen können wäre ich auf ein kleineres Board gewechselt, aber so konnte ich entspannt durch die Windlöcher gleiten
Ein paar Tage später wurds dann noch mal ein Stück schneller an dem Spot, und in La Franqui konnte ich dann noch meinen PR brechen, werde die Videos die Tage auch noch hochstellen. -
Das Reglement, dass die Bojen nicht berührt werden dürfen ist bei vielen Segelregatten der Fall. Dort muss man im Falle eines Kontakts eine "Strafrunde" um die Tonne drehen, ist jedenfalls bei uns auf dem Möhnesee so
Beim surfen hab ich das noch nicht erlebt. -
würde den spot auch sehr gerne mal austesten, allerdings weiß ich nie wann es da geht und wann nicht, genau weil man eben soviel beachten muss (gezeiten, strömung, etc.)