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Beiträge von dnik

  • ich werde langsamer beim dichtholen?!

    • dnik
    • 2. September 2014 um 20:55

    Konnte heute nur wenig testen. Der Mastfuss hat sich gelockert. Da es sehr wellig war konnte ich aber nicht wirklich feststellen ob es sich mit den tipps besser fährt. Allerdings habe ich mal auf meine Arme geachtet - die aind selten ganz ausgestreckt.

    Anbei mal ein bild von mir auf dem Board. Vielleicht lassen sich daraus ein paar tipps ableiten. Um mich herrum sind alle mit teils kleineren Segel geglitten ... p)

    ... ok. Kein bild. Geht vom handy aus nicht

  • ich werde langsamer beim dichtholen?!

    • dnik
    • 1. September 2014 um 18:23

    @robat
    Danke. Ich war zweigleisig unterwegs weil ich hier zeitlich nur sehr begrenzt ins I-net komme.

    mafa
    Das mit den Schlaufen hab ich schon mehrfach versucht. Im Endefekt geht die Nase hoch und ich falle hinten über. Ich verstehe nicht warum das sonst niemandem auf dem Wasser passiert :p
    Wenn ich mich etwas versuche nach vorne zu lehnen endet das auch häufig im Sturz, weil es mich übers vordere bein hinweg zieht.

    Ich habe eben noch ein bisschen den anderen surfern zugeguckt. Gefühlt lehnen die sich mehr richtung lee und ich mehr richtung heck vom Brett.

    Tja heute kam ich leider nicht zum surfen. Habe es probiert aber hier hat es zwischen 15-20 knoten (am strand gemessen) und mit meinem 7qm Segel ist das einfach viel zu viel.

    Zu mir: ich bin etwa 186 gross, 28 jahre jung/alt und rund 90kg schwer. Ich fahre ein 150l fanatic shark und meine Segelrange reicht von 7qm bis 7qm ;) Board und segel sind etwa von 2012. Schlaufen sind ganz vorne innen montiert.
    Ach so. Meine Trapeztampen sind 28". Könnte es sein, dass die zu kurz sind. Ich versuche zwar immer drauf zu achten, dass das segel grade steht aber meist ist es das nicht.

    Gruss
    Dnik

  • ich werde langsamer beim dichtholen?!

    • dnik
    • 31. August 2014 um 21:48

    Ok. Danke für die Tipps. Morgen soll es guten Wind geben. Dann werde ich mal testen und berichten.

  • ich werde langsamer beim dichtholen?!

    • dnik
    • 31. August 2014 um 20:10

    Eher tuckern. Gleiten ist es nur immer meterweise. Deswegen schrieb ich ja ich kann den Druck immer nur kurzzeitig in Vorschub umwandeln. Halt mal so 10 Meter oder so...

  • ich werde langsamer beim dichtholen?!

    • dnik
    • 31. August 2014 um 19:56

    Äh nö:redface: ich bin Anfänger,am angleiten, hänge im Trapez bin aber noch nicht in den Schlaufen.
    Ich bin mit den Trapeztampen heute etwas nach hinten gegangen, hatte aber das Gefühl, dass ich dadurch aktiv das Segek auf machen müsste um zu sehr ab zu fallen :confused:

    silversurfer
    Ich tendier dazu mich eher nach hinten als zur seite ins segel rein zu hängen. Leider konnte ich mir noch nicht wirklich abgucken in wieweit das richtig ist. Wenn nicht würde das automatisch den von dir beschriebenen Effekt haben.

  • ich werde langsamer beim dichtholen?!

    • dnik
    • 31. August 2014 um 19:22

    Hallo,

    ich sitze grade in Spanien und versuche meine Surfskills zu verbessern. Ein paar Erfolge konnte ich schon feiern aber ich habe ein Problem, dass ich einfach nicht loswerde.

    Ich befinde mich auf gutem Halbwindkurs. Das Segel habe ich relativ weit offen. Dabei bin ich aber nicht wirklich langsam (ok das ist relativ). Wenn ich jetzt hingehe und das Segel mehr zu mache (also mit der Segelhand dichthole) werde ich langsamer. Der Druck im Segel nimmt ab und irgendwann würde ich nach hinten umkippen. Was mache ich falsch?

    Das Problem habe ich immer. Sobald ich sicht hole werde ich langsamer...
    Ich spüre den Druck im Segel, kann den aber selten und wenn dann nur kurz in schnelle Fart umwandeln.

    Gruss und Danke für die Tipps :)

  • Anleitung zum Material?

    • dnik
    • 2. Oktober 2013 um 19:09
    Zitat von tempograd

    du hast also das mittlere segel hier: http://pdf.nauticexpo.de/pdf/mistral/mi…3-4934-_15.html.

    Hallo,

    ja genau dieses Segel ist gemeint. Wobei es live irgendwie etwas anders aussieht als dieses (gerenderte) Bild.

    Ich habe alles beim Keppler gekauft. Das Segel wurde mir als neu verkauft und ich würde sagen, dass es das auch war. Das es Modell 2008 ist wusste ich da allerdings noch nicht (habe aber auch nicht nachgefragt). Alles wurde mir von der Mitarbeiterin dort zusammengestellt. Es war also kein Komplettset von einem Hersteller. Das Brett ist bspw. ein Fanatic Shark (2012 - das wusste ich auch vorher). Auf der Segeltasche steht nur Mistral/Scream drauf. Auf dem Segel selbst sind die Infos zu Luff, Boom, Mast und Größe aufgedruckt. Mehr nicht.

    Zitat

    Fürs Trockenbewahren, oder Reinigen, usw gibt es keine Infos in beiden Marken.


    Das war auch nur ein beispiel. Im wesentlichen geht´s mir um die Fakten wie Mastgröße usw. und eine Aufbauanleitung wie bspw. "das Segel muss mit 48N gespannt werden".

    Zitat

    Aber ich fände es auch gut wenn bei den Freerace- und Racesegeln eine Tuninganleitung dabei wäre, so dass man nicht immer im Internet rumsuchen muss wie genau man welche Latte zu spannen hat etc


    Genau darum gehts. Man findet die Infos schon wenn man sie sucht oder man lässt sich eben im Forum beraten. Aber man kann doch eigentlich schon erwarten das man die Infos die man zum Produkt mitgeliefert bekommt wenn man es kauft. Beim Auto muss ich mir auch nicht die Radioanleitung irgendwo suchen sondern habe sie im Handschuhfach ;)

    Gruß
    Dominik

    PS: Ich glaube ich frage bei Mistral einfach mal an.

  • Anleitung zum Material?

    • dnik
    • 2. Oktober 2013 um 13:05

    Das Segel ist von Mistral (scream).
    Das die Infos abblättern war ja auch nur ein Beispiel. Noch hält das alles. Aber da reicht ja ein Riss an ungünstiger Stelle und schon sind die Infos überklebt.

    Gruß
    Dominik

  • Anleitung zum Material?

    • dnik
    • 2. Oktober 2013 um 11:05

    Hi,

    Martin
    Danke! ;)
    Das Problem ist nicht, dass ich nicht über irgendwelche Kanäle an die Infos dran komme ich die brauche. Ich finde es viel mehr nerfig, so viel Geld aus zu geben und dann nicht mal eine Anleitung zu bekommen. Ich erwarte kein großes Buch aber zumindest ein paar Infos wie bspw. „das Segel ist optimal getrimmt, wenn …“ „Bitte sorgen Sie dafür, dass das Segel nicht zu lange UV Strahlen ausgesetzt ist um zu verhindern“ … usw. Eine Anleitung eben. Wenn ich ein Auto kaufe, einen neuen TV oder ähnliches habe ich die ja auch.

    @Patrik
    Ich glaube du hast verstanden worum es mir geht. ;) Das mit den Onlineanleitung ist zwar schon mal ein Anfang aber auch nicht das Goldene vom Ei. Mein Segel habe ich neu gekauft. Ist aber Modell 2008. Auf der Homepage vom Hersteller ist das schon lange nicht mehr gelistet. Ergo – null Infos. In nem Jahr ist dann die Schrift vom Segel abgebröckelt und ich habe keine Ahnung mehr welchen Mast ich nehmen oder wie lang die Gabel sein muss. Die Anleitung könnte ich mir schön abheften und habe dann im Bedarfsfall immer noch die Infos.

    thomas
    Ich kann deinen Sarkasmus nicht ganz nachvollziehen. Ich habe ausnahmslos alles im Laden gekauft. Die haben aber auch keine Anleitung, die ich mir wegheften kann! Zudem kam aus diesem Fachgeschäft zur Frage wie ich das denn gescheit aufbaue etwas in der Richtung „am Mastfuß so stark es geht ziehen und an der Gabel schön straff – aber nicht zu viel. Wenn es dann falten wirft kannst du die Latten nachspannen. Ist jetzt eigentlich nicht so schwer..“ Zu dem Zeitpunkt dachte ich noch das es wirklich so einfach ist und wollte nicht wie der Depp da stehen und noch mal nachfragen. Bis dato bin ich nur mit fertig aufgebautem Material gefahren. Und zum Thema Reklamation: In letzter Zeit höre ich fast immer wenn ich im Laden reklamieren will (unabhängig davon was es ist): „Machen Sie es doch selber. Geht schneller und wir machen ja auch nichts anderes als es zum Hersteller zu schicken“. Wie gesagt vielleicht ist das bei Windsurfmaterial anders üblich aber da hatte ich bisher noch keinen Reklamationsfall.

    David
    Auch hier: Wenn ich eine Anleitung habe brauche ich das nicht. Beim Ikea lasse ich mir ja auch nicht zeigen wie ich den Schrank aufbaue sondern arbeite die Anleitung ab…

    Gruß
    Dominik

  • Anleitung zum Material?

    • dnik
    • 1. Oktober 2013 um 16:58

    Hallo,

    warum ist es eigentlich scheinbar normal, dass man keine Anleitung bekommt wenn man sich Material kauft?!
    Weder bei meinem Board, Segel, Mast usw. war eine Anleitung dabei. Grade als Anfänger wäre genau diese aber hilfreich. Zumal es etliche Fragen gibt die durchaus nicht eindeutig beantwortet werden können.

    Zum Beispiel:
    - Sollte ein Segel trocken gelagert werden?
    - Darf ein Rigg über einen längeren Zeitraum aufgebaut gelagert werden (sieht man ja bei Surfschulen häufig)?
    - Womit darf ein Board gereinigt werden (oder eben nicht)?

    So ein kleiner Handzettel mit ein paar Infos wäre bei den Preisen meiner Meinung nach schon angebracht. Ich kenne ja nicht mal den Firmensitz der einzelnen Firmen (wenn ich mir die nicht separat raussuchen würde) um zu wissen wohin ich eine Reklamation senden müsste.

    Kann doch irgendwie nicht sein. Ich meine wir reden von Qualitätsprodukten die durchaus nicht billig sind. Da kann man das doch erwarten oder?!

    Gruß

  • Boardtransport auf dem Dachträger - welche Seite nach oben?

    • dnik
    • 13. September 2013 um 00:33
    Zitat von Joachim

    Bretter mit Spitze nach vorne und unten zeigend auf den Träger....
    Warum? Keine Ahnung....hat mein Vater vor 25 Jahren schon so gemacht.

    Naja nur weil man es schon ewig so macht ist es ja noch nicht das Beste ;) Wird aber vermutlich vielen so gehen.

    Zitat

    Er meint es aus der Sicht von den alten Shapes, die ein planes Unterwasserschiff hatten und damit ziemlich scharfe Kanten womöglich Boxrails.
    Da hiess es mal die 'französische' Variante ist den Bug nach hinten/oben und die rails würden dann weniger leiden.

    Nö. Ich rede von einem 2012 Shark.
    Leider finde ich kein wirklich gutes Bild. Aber während die Unterseite nahezu plan ist ist die Oberseite zu den Seiten hin stark gewölbt. Das ist bei praktisch jedem aktuellen Board was ich so bisher gesehen habe so. Wenn ich es jetzt auf den Kopf auf den Träger lege liegt es (ohne Schaumstoff oder ähnliches) nur mit ca. 30cm Breite auf. Lege ich es mit der Unterseite nach unten auf den Träger liegt es aber mit der kompletten Breite auf. Ich muss mal Bilder machen damit es verständlicher wird.

    Von der Belastung fürs Brett durch Wind oder ähnliches sollte es doch keinen Unterschied machen ... das müsste das Brett doch in jeder Richtung aushalten?!

    Gruß

  • Boardtransport auf dem Dachträger - welche Seite nach oben?

    • dnik
    • 12. September 2013 um 11:01

    Hi,

    wie transportiert ihr euer Board auf dem Dachträger?
    Eigentlich sagt man ja Nase nach vorne und Brett auf den Kopf (Nase nach unten). Ich transportiere bisher aber Nase nach hinten und nach oben.

    Hintergrund: Die Unterseite ist vergleichsweise grade während die Oberseite stark gewöblt ist. Wenn ich das Board mit der Unterseite nach unten auflege ist die Auflagefläche sehr groß. Die Zurrgurte schmiegen sich an der Oberseite ohnehin super an die Oberfläche an. Die Nase hinten nach oben wirkt zudem wie ein Spoiler uns sorgt für mehr Anpressdruck hinten ;) Umgekehrt hätte ich das Problem, dass die Auflagefläche des Boards auf dem Träger deutlich geringer ist und die Zurrgurte über eine größere Strecke ohne Boardkontakt laufen.

    Lange Rede kurzer Sinn: Wie macht ihr es und warum?

    Gruß

  • Notfall Reparatur im Urlaub

    • dnik
    • 10. September 2013 um 10:20
    Zitat von c-bra


    mMn sind 2K epoxyreparatursysteme die bessere wahl, v.a., wenn du schon modellflugzeuge repariert hast und offenbar weist worum es festigkeitstechnisch geht.

    bei den segeln
    transparentes normales tape geht gut im fensterbereich
    für belastete zonen gibt es mylarfolien und auch laminate die selbstkleben sind im fachhandel ( am gardasee z.b. seatex, oradini oder bestwind)
    masttashe oder stoffe habe ich och nichts gutes gefunden, das wird dann meist duct tape und asap zum segelmacher

    Wie gesagt mein Problem ist die schnelle Reparatur vor Ort. Nach Möglichkeit sollte das Material nach einem halben Tag wieder einsatzbereit sein. Und das ohne, dass ich meine halbe Werkstatt mitnehmen muss. Wenn ich aber da Epoxyharz reinlaufen lasse bekomme ich das zu Hause ja nur wieder raus wenn ich wirklich großflächig alles ausfräse. Andererseits muss ich eh großflächig ausfräsen wenn es ein größerer Schaden ist. Bei kleinen Macken reicht vermutlich auch das Abdichten nur mit Harz? Eine kleine Macke in so einem großen Brett dürfte die Belastbarkeit nicht allzu sehr beeinträchtigen? Ich würde mir das widerliche Gematsche mit dem 2K-Harz im Urlaub echt gerne sparen. :bonk:

    Noch ein paar Fragen zu dem Solarez:
    1. Härtet das so schnell aus, dass ich das im dunklen verarbeiten muss?
    2. Härtet das nur mit Licht aus. Sprich wenn was ins Innere vom Surfbrett gelangt wo kein Licht hinkommt bleibt das auf ewig da hängen ohne ab zu binden?
    3. Welches ist denn am besten geeignet? Da gibt’s ja X verschiedene.

    Das Segel würde ich erstmal mit Glasfasertape flicken. Bis zu einer ordentlichen Reparatur sollte das dicke reichen.

    Ich hoffe einfach, dass nichts kaputt geht. :tongue::D

    Gruß

  • Notfall Reparatur im Urlaub

    • dnik
    • 9. September 2013 um 15:14

    Danke für die Empfehlungen schon mal.
    Solange ich aber nur Kleber reinfülle sorge ich ja nur für Dichtigkeit und nicht für Haltbarkeit. Die Haltbarkeit kommt ja erst durchs Glasgewebe. Und den Teil würde ich mir im Urlaub gerne spaaren. Gibt es nichts was abdichtet aber nachher wieder gut zu entfernen ist.

    Das Solarez video hab ich gestern mal gesehen. Sieht auf jeden Fall top aus... Wenn das wirklich so funktioniert ist das glaub ich ne gute Sache.

    Gruß

  • Notfall Reparatur im Urlaub

    • dnik
    • 9. September 2013 um 14:47

    Hallo,

    wie kann ich im Urlaub mein Board (Fanatic Shark) und mein Segel schnell und gut reparieren?

    Ich brauch irgend etwas mit dem ich beides so reparieren kann, dass es für den Rest des Urlaubs hält. Dabei geht es nicht darum das Board zu flicken wenn die halbe Nase ab ist sondern eher so kleine Macken. Diese Ding-Sticks sollen zwar ganz gut sein aber nicht für die Ewigkeit. Das wäre an sich nicht so schlimm wenn sie nicht gleichzeitig so schlecht wieder abgehen würden. Ich brauche also entweder etwas das dann auch wirklich hält und zu hause nicht noch mal neu gemacht werden muss oder etwas das man zu Hause gut wieder runter bekommt.

    Beim Segel das gleiche. Wobei es da sicherlich irgendwelche Folien gibt die man über Risse drüber kleben kann?!

    Was könnt Ihr mir da so empfehlen?

    Ich habe schon einige GFK-Modellflugzeuge repariert. Sofern das bei Surfbrettern genau so geht sollte das keine große Herausforderung für mich sein?!

    Gruß

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