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Beiträge von FZ66

  • Frage Vorfahrtsregeln

    • FZ66
    • 10. September 2022 um 15:34
    Zitat von dominik49

    Statt dessen gibt es dieses Schubladendenken, dass die SeeSchStrO etc leider unabsichtlich fördern - Motorboot versus ausweichpflichtiger Windsurfer (dessen gravierend unterschiedliche Fahrzustände zudem ausgeblendet werden).

    Äh, nö, sehe ich anders: Als Sportbootfahrer sollte mir auf meinem Kurs kein Windsurfer begegnen, denn er ist ja ausgewichen. Falls mir einer begegnet, muss ich davon ausgehen, dass er ein Problem hat.

    Sehr eindeutig, wie ich finde und auch sinnvoll. Denn es gibt genauso "unterschiedliche" Arten von Sportbooten welche sich "graviernd" in ihrer Manövrierfähigkeit unterscheiden. Deshalb gilt diese einfache Regel.

    Mir fällt auch gerade keine Situation ein, in der ich mich als manövrierfähiger Windsurfer von einem Sportbootführer gestört gefühlt hätte. Andersrum dafür schon ...

  • Frage Vorfahrtsregeln

    • FZ66
    • 10. September 2022 um 15:08

    Die Frage, ob man mänövrierunfähig ist oder nicht, ist klar geregelt: Wenn man im Sinne der Vorschrift mänövrieren kann, ist man es nicht. Sprich: "Hätte der Surfer ausweichen können, hätte er ausweichen müssen.". Und das Gericht hat festgestellt, dass er es dümpelnd eben nicht konnte. Vermutlich hätte das Gericht auch so entschieden, wenn das Opfer wasserstartend "unterwegs" gewesen wäre.

    Deshalb durfte der Eigner ja den Strafbefehl bezahlen - für ihn ist es ein Nasenwasser - auch klar - und das Leid auf Betroffenenseite ist damit natürlich nicht aufzuwiegen. Aber das ist eine andere Diskussion. Immerhin dürfte das Urteil bei der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen äußerst hilfreich sein - hoffentlich zumindest.

    Und ganz ehrlich habe ich kein Problem damit Booten auszuweichen, wenn ich es kann. Wasserstartend geht das natürlich nicht und dümpelnd halt auch nicht.

    Dass die SeeSchStrO Motorboote gegenüber der KVR "unsachlich bevorzugt" ist wie gesagt graue Theorie, aus meiner Sicht jedenfalls. Windsurfen im ausschließlichen Geltungsbereich der KVR kommt bei mir zumindest eher selten vor. Und wenn ich soweit draußen bin ist mir auch klar, dass ich noch ein paar andere Risiken eingehe, als in Scettino-Manier über den Haufen gerumpelt zu werden.

    Vor einigen Jahren gab es mal einen anderen Fall, der durch die Presse ging, bei dem ein Schwimmer oder Taucher von einer Windsurffinne getötet wurde. Es muss jedem klar sein, dass schwere Unfälle möglich sind und es sollte jedem klar sein, dass die juristische Aufarbeitung hinterher, besser zu vermeiden ist. Und mit diesem Gedanken sollte man auch auf Wasser gehen, sowohl als Surfer, Sportbootfahrer, Schwimmer, Taucher oder was auch immer...

  • Frage Vorfahrtsregeln

    • FZ66
    • 9. September 2022 um 15:32

    Der Fall Pelzerhaken ist aber klar. In der SeeSchStrO wird auf die Begriffsbestimmungen der KVR verwiesen. Demnach gilt der dümpelnde (!) Surfer als manövrierunfähig im Sinne der SeeSchStrO. Die Motoryacht ist also verpflichtet, ihre Geschwindigkeit anzupassen.

    Das Urteil - Strafbefehl über 10.000 € gegen den 73-jährigen Yachteigner und wohl auch -führer - ist somit folgerichtig.

    Die Diskussion, ob im Sinne der KVR ein Windsurfer ausweispflichtig ist oder nicht, scheint im Hinblick auf ihren Geltungsbereich recht hypothetisch.

    Und nach SeeSchStrO muss ein fahrender Surfer, der im Sinne der Vorschrift manövrieren kann, nunmal ausweichen, was auch Sinn macht. Jedem Windsurfer, der mal Sportboot in einem vollen Revier gefahren ist, ist das auch klar, denke ich.

    Spotbooten in VTGs geht’s übrigens auch nicht besser.

    Soweit meine Kenntnis bzw. das, was ich mal gelernt habe …

  • Ein/Aufsteiger, günstiges gebrauchtes Material

    • FZ66
    • 20. April 2022 um 07:03

    Falls du noch unter GAS - Anfällen leiden solltest, könnte ich gegen entsprechend angemessene (*), finanzielle Transferleistungen, noch einen Screamer (128 l) mit Segel (ca. 6 m²) und Gabel übereignen. Ein Mast und das Gerödel/ Kleinkram sind voraussichtlich auch noch da.

    Bei Interesse einfach melden.

    Gruß, FZ

    * Da kämen wir sicher klar ...

  • Nach 13 Jahren wieder auf dem Wasser und nach 20 Jahren wieder in einem Forum

    • FZ66
    • 20. April 2022 um 06:54
    Zitat von DonRon

    Schönes Video.

    Wo war denn das?

    Gruß

    DonRon

    Sieht aus wie Brouwersdam ...

  • Segelpalette für Tabou Rocket 135l

    • FZ66
    • 16. Oktober 2021 um 13:44
    Zitat von Summymator

    FZ66

    Danke für deine Erfahrungen…bei den jetzigen Modellen ist Tabou wieder etwas größer mit den Finnen geworden…bei meinen Rocket Team Edition ist eine 44er dabei gewesen…na mal sehen, vielleicht hält diese das 8,5 Phantom…

    Oh, sorry! Wollte ich noch dazuschreiben: Rocket ist von 2015/16.

  • Probleme mit der hinteren Schlaufe

    • FZ66
    • 16. Oktober 2021 um 12:24

    Moin,

    mein Gold-Tipp, wenn's hapert mit der Fixierung des Hinterhufes ist und bleibt, zumindest in Bedingungen, wo man keinen Überhack hat und "gemächlich" angleitet: Rantasten an das Objekt der Begierde, eine Abfallbewegung andeuten, kurzer Blick nach unten und schon ist der Fuß fast von selbst in der Schlaufe drin. Zumindest war das bei mir so. Das Timing ist halt wichtig - wie immer, beim Windsurfen. Die Abfallbewegung entlastet das hintere Bein und da diese ja nur angedeutet werden soll, bleibt nicht viel Zeit ;) .

    Zum Thema "hinteres Bein zuerst": Wenn viel/ genug Wind ist, ist das sicher ein Mittel der Wahl. Bei groß/groß- Bedingungen (wenig Wind, großes Brett, großes Segel, langsames Angleiten) braucht man aber ein "sehr langes, hinteres Bein", oder? :)

    Viele Grüße!

  • Segelpalette für Tabou Rocket 135l

    • FZ66
    • 16. Oktober 2021 um 11:59
    Zitat von Summymator

    Morgen,

    Letzte Frage: ein MUF x-Ride Carbon mit 46cm ist zu groß für das Rocket/ Phantom, oder?

    Klingt für mich passen aber laut Hersteller soll ich bei der Combo eine 42-44 fahren…wiege 85kg

    Moin,

    also: Bei meinem Rocket (135 LE) war original eine 42er Freeridefinne dabei. Das "normale" Rocket kommt mit einer 44er. Der Verkäufer damals meinte zu mir, dass der Hersteller durch die Einsparung am Gewicht und einer kürzeren Finne mehr Topspeed rausholt. Und schnell ist das Board auf jeden Fall, soviel kann ich bestätigen. Ich habe die Finne durch eine Lessacher Duo Cut in 42 ersetzt. Und es läuft auch richtig gut mit der Lessacher Duo Weed in 32.

    Das kleinste Segel, welches mit dem Board nutze, ist das 6,6 E-Type. Je nach Böenverteilung fahre ich das Segel aber lieber mit meinen 105er- Boards (Rocket/ Glider). Größtes Segel ist bei mir ein 8,5er Matrix.

    Mein Gewicht variiert. Im Schnitt bin ich aber auch bei 85 kg. :)

  • Hallo in die Runde

    • FZ66
    • 10. Oktober 2021 um 19:10

    Mitllerweile denke ich am Strand immer, die haben ja alle graue Haare ... :)

    Wo geht man in Roermond so hin? Bin ev. dieses Jahr nochmal in der Ecke - Oolderplas?

    Beste Grüße und maximalen Erfolg beim Wiedereinstieg!

  • Hinteres Bein entlasten

    • FZ66
    • 22. September 2021 um 19:03

    Hi,

    zu dem, was alles schon gesagt wurde:

    Beim Abfallen wird das hintere Bein entlastet und umgekehrt das vordere beim Anluven. Dem einen oder anderen hat's anfangs geholfen, entsprechend den Kurs (ansatzweise) zu ändern beim Reingehen.

    Beste Grüße

  • Gleiten: Dichtholen, Schlaufen, Trapez, Körperhaltung?

    • FZ66
    • 2. August 2021 um 19:32

    Etwas Nichttechnisches (Tampen, Position, usw.) vielleicht noch:

    Die Lage des Segels im Wind (Stichwort Anströmung) hängt nicht unerheblich vom Kurs und der Geschwindigkeit ab oder mit anderen Worten: Es gibt so etwas wie einen "optimalen Anströmwinkel", den man durch Fieren oder Dichtholen ändert. Wenn du jetzt einfach nur dichtholst und sich Kurs und Geschwindigkeit nicht ändern, würgst du die Mühle ab und/ oder das Segel wird dir aus der Hand genommen. Wie schon jemand schrieb: "Dichtholen tut man nicht zum Selbstzweck..." :)

  • Surfschein aus 1993 wiederbeschaffen?!

    • FZ66
    • 2. August 2021 um 19:09
    Zitat von silversurfer22002

    die Surfscheinpflicht gibt es auf den Tümpeln in Xanten noch immer ...

    Ja, das kann gut sein. In einem kürzlich geführten Gespräch mit einem Kollegen über ein gleichgelagertes Thema hieß es, dass die EU-Norm der "kleinste gemeinsame Nenner" ist und je nach Zuständigkeit getoppt werden kann aber nicht unterschritten werden darf.

  • Windgeschwindigkeit und Powerhalse

    • FZ66
    • 24. Mai 2021 um 18:53
    Zitat von aurum

    damals mit nicht ausgestelltem Unterliek....

    ... nannte man das gerne auch noch "Tauchhalse"... :)

  • Wasserstart

    • FZ66
    • 24. Mai 2021 um 18:40
    Zitat von Maik360

    Sind solche Probleme bekannt, oder gibt es den “einen” Tipp der mir weiterhilft ? Oder reicht diese Erklärung überhaupt aus?

    Ich denke schon :).

    Aus eigener (leidvoller?) Erfahrung als ewiger Halsenstudent, kann ich den WS recht gut - man hat ja schließlich genug Gelegenheit zum Üben. Manchmal gelingt er sogar Schothorn voraus...

    Dein Problem klingt für mich danach, dass die Startrichtung zum Wind nicht recht stimmt. Gerade in Stehrevieren neigt man dazu, nicht so sehr auf die Höhe zu achten. Auf dem Rückschlag nach der Wulfener Halse will man dann tendenziell immer gerne mehr in den Wind, weil man die Höhe beim Rausfahren kaputt gemacht hat. Also eventuell mal wirklich genau hierdrauf achten.

    Und ganz wichtig natürlich - wer hätte es gedacht - Gewicht nach vorne und an die Gabel, sobald das Segel aufgerichtet wird und zu ziehen anfängt. Wenn das mal richtig läuft ist es tatsächlich fast egal, was die Beine machen. Zum Lernen/ Üben würde ich aber den Klassiker empfehlen.

    Nasse Grüße!

  • Unfallstatistik Windsurfer vs. Kitesurfer

    • FZ66
    • 1. Juni 2020 um 12:47
    Zitat von FZ66
    Zitat von Hifly666

    In Orth sind die Kiter schlimm. So viele Probleme hatte ich woanders nie mit denen und es werden immer mehr.

    Echt? Welche Windrichtung war, als du da warst?


    Stressig wird es eigentlich immer nur, wenn süd dazu kommt. Dann drückt es die ganze Meute in die Bucht. Das gilt natürlich für die Westseite. Aber auf der Ostseite ist generell eh mehr Platz ...

    Beste Grüße

    Hatte ich noch vergessen aber man kann nicht nacharbeiten ...

    Als ich letztes Mal oben war, sind mir eher ein paar Windsurfer negativ aufgefallen, die sich benommen haben, wie die Axt im Walde. Neben dem typischen, recht freiem Interpretieren von Regeln auf dem Wasser war auch cooles Rumstehen auf der Krumsteerter Nehrung dabei, was irgendwie gar nicht geht, wie ich finde ...

  • Unfallstatistik Windsurfer vs. Kitesurfer

    • FZ66
    • 1. Juni 2020 um 12:29
    Zitat von Hifly666

    In Orth sind die Kiter schlimm. So viele Probleme hatte ich woanders nie mit denen und es werden immer mehr.

    Echt? Welche Windrichtung war, als du da warst?


    Stressig wird es eigentlich immer nur, wenn süd dazu kommt. Dann drückt es die ganze Meute in die Bucht. Das gilt natürlich für die Westseite. Aber auf der Ostseite ist generell eh mehr Platz ...

    Beste Grüße

  • Surfen auf dem Rhein

    • FZ66
    • 30. Juli 2019 um 21:57

    Also, ich bin meiner "Seemännischen Sorgfaltspflicht" nachgekommen und habe mir die Verordnung angeschaut. Einschlägig sind aus meiner Sicht 3, 25 und 26. Ich lese daraus, dass außerhalb des Fahrwassers die KVR gelten. Auch gelten klare Regeln bezüglich Rücksichtnahme und angepasster Geschwindigkeit.

    Natürlich sind Windsurfer auch "Verkehrsteilnehmer" im Sinne der Verordnung, was gewisse Pflichten mit sich bringt, da sie nicht die schwächsten sind.

    Das gilt auch für den Rhein. Im Fahrwasser haben Surfer im Sinne der Verordnung (Binnen) nichts verloren. Man kann das Fahrwasser queren. Aber das ist dann halt, wie "über die Straße gehen".

    Insofern muss man die Aussage "Windsurfer grundsätzlich keine Vorfahrt" relativieren. Wobei man auf dem Wasser den Begriff "Vorfahrt" sowieso eher nicht benutzt.

    Und "mit 38 kn jemanden umbügeln" läuft auch nicht. Ich konnte zumindest nichts dergleichen finden.

    Jetzt konkret: Surfer und Yacht auf kreuzenden Kursen außerhalb des Fahrwassers in der 3-Meilen-Zone. Boot muss angepasst fahren, sagen wir 10 kn (wenn kein Badebetrieb; dann 4,3 kn!!). Der WS hat gut Wind und Speed, dann muss er sich freihalten. Ist jetzt aber auch kein Problem, wie ich finde. Wenn WS im Wasser, dann manövrierunfähig -> KVR. Theoretisch müsste der Skipper noch fragen, ob er helfen muss:). Gleiches gilt für kein Wind -> manövrierbehindert im Sinne der KVR.

    Grüße, FZ, der es immer noch nicht glauben mag ... ;)

    (Vielleicht haben die Yachtleute die bessere Lobby ... 8))

  • Surfen auf dem Rhein

    • FZ66
    • 26. Juli 2019 um 18:30

    Sieht aus, als ob ich es abgeschrieben hätte ... ;)

    Das sagt Wikipedia zum Thema:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ausweichr…asserfahrzeugen

    Wie gesagt, das gilt nicht unbedingt auch auf Wasserstraßen! Und der Rhein (Ontop!) ist natürlich eine Bundeswasserstraße also gilt hier mindestens die Binnenschiffahrtsstraßenordnung und die sieht Windsurfen grundsätzlich nicht vor, so wie ich das erinnnere :).

    In der Regel sind die Fahrrinnen betonnt, was dem Geltungsbereich entspricht, und es gelten oft noch andere Vorschriften (Bundesländer, Kommunen ...).

    So kenne ich es jedenfalls.

    Gruß, FZ

  • Surfen auf dem Rhein

    • FZ66
    • 25. Juli 2019 um 20:22

    "Ist es denn wirklich so, dass hier an der Küste motorgetriebene Wasserfahrzeuge immer Vorfahrt haben?"

    Also das wäre mir jetzt neu. Seid ihr euch da sicher?

    Meine Bootsführescheine sind zwar schon ein paar Tage alt aber:

    Grundsätzlich "darf" mal niemand einfach so über den Haufen gefahren werden und in aller Regel müssen Motorboot Rücksicht nehmen - auch auf Sportler (Ausnahme VTG). Auch Kurshaltepflichtige müssen das sog. "Mannöver des letzten Augenblicks" durchführen.

    Sämtliche Regelungen haben Geltungsbereiche. Die Schifffahrtsordnungen gelten für Wasserstraßen. Gelten keine Schiffahrtsordungen, dann gelten die KVR. Und die sind recht eindeutig.

    In der 3m- Zone müssten die KVR gelten, insofern es sich nicht um Schifffahrtsstraßen handelt, wo aus meiner Sicht Sportgeräte nichts verloren hätten.

    Ich hoffe, dass ich jetzt nicht zur Nachschulung muss ...=O

    Grüße

    P.S.: https://www.yacht.de/aktuell/panora…per/a81299.html

  • Die ewig gleiche Leier - Tabou 3s LTD 2017 106 oder 116?

    • FZ66
    • 7. Juli 2019 um 15:32

    Na ja, das 3s bin ich noch nicht gefahren, so neu ist der :D ... Aber es gab ein paar Leute im anderen Thread, die ihn recht gut beschrieben haben.

    Der Vergleich mit dem rohen Ei war einfach nur der Eindruck wenn man draufklopft bzw. wie er sich allgmein anfühlt ...

    Wenn du schon nach anderen Brettern frägst: Ich liebe meinen alten Lorch Glider m. Das Teil ist für mich "the Board" zum Freeriden von 7.3 bis 4.7 (wenn es sein muss ;) ). Egal ob mit Grasschneider oder normaler Finne, das Ding läuft bei mir immer. So kommt der 101er Rocket gerne auch mal zu kurz. Aber beide Bretter sind schon recht ähnlich, wie ich finde. Kabbel ist mit dem Rocket ev. etwas angenehmer zu nehmen.

    Der 135er ist für Segel über dem 7.3 zuständig. An- und Durchgleiten tut der sehr gut und beim Dümpeln spielt er den Volumenjoker. Bei meinem Gewicht 75- 80 kg fühle ich mich auf Brettern so um die 100 l aber doch um einiges wohler, wenn der Wind zunimmt.

    Abwägen musst du halt die Punkte, die dir wichtig sind. Neben den Sturzgeschichten sind wie gesagt Transportschäden auch ein sehr großes Thema, z.B. beim Dachtransport. Ob da eine normale Version so viel mehr ab kann?! Meine Erfahrung ist z.B. auch, dass das Material bei sog. Multi-Purpose-Holidays (Frau, Kinder, Hund, Wohnwagen, Fahrräder, Zelt ...) mehr beansprucht wird durch Aus- Um- und Einladen, als beim bestimmungsgemäßen Gebrauch.

    Du musst dir halt überlegen, was zu dir und der geplanten Nutzung am besten passt.

    Mein persönliche Meinung haben andere schon geschrieben: Der 116er 3s ist sicher ein super Brett für dich und kauf ihn als LTD, wenn dich der Aufpreis nicht stört.

    Grüße, FZ

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