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  3. frontloop71

Beiträge von frontloop71

  • F-Wave vs. F-Cross

    • frontloop71
    • 29. Oktober 2025 um 09:57
    Zitat von Totti-Amun
    Zitat von tattoowiert
    Zitat von frontloop71
    Zitat von Totti-Amun

    Naja, Singlefin nicht plausibel. :D

    Darum wird er als modernes Free Wave ja auch als Trifin gebaut und auch mit 3 Finnen ausgeliefert.

    BTW: Es gibt gar keinen 75 und 85 mehr.

    Edit, ist ja ein alter Test aus 2023.

    scheint mir auch seltsam, den 115er zu testen, hätten die mal besser eine grösse genommen, die von den meisten fahrern gebraucht wird, sprich 95 oder 105 liter

    Ich finde es persönlich nicht schlecht,dass auch mal größere Freewaveboards getestet werden.

    Manch einer fährt ja auch an Spots,wo du schon bei geringen Windstärken mächtig Shop hast und selbst der Freerider nicht mehr so schön zu fahren ist und an heizen auch nicht zu denken ist. Dann wünscht man sich ein Board,dass die Krabbelwellen gut schluckt,Kontrolle bringt und trotzdem mit etwas größeren Segeln klar kommt.

    Ich denke da gibt es mehr Bedarf,als man denkt.

    Ich denke das hat sich Patrik auch gedacht mit dem großen F-Wave und Singlefin-Setup

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    Der F-Wave ist in allen Größen ein Tri-Fin. Man kann es natürlich optional mit Singlefin fahren, wie jedes andere TriFin auch.

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    Die Sache mit den innen liegenden Schlaufen gibt dennoch Rätsel auf, irgendwie will das nicht so richtig zu schnellstes Waveboard auf dem Markt passen, aus meiner Sicht lässt sich ein Board einfacher schnell machen, wenn die vordere Schlaufe etwas weiter aussen montiert ist. Zumindest die Option mit einem Plug weiter aussen wäre nützlich, bei der Grösse 105. Aber wie schon bemerkt, PD wird sich bei der Sache etwas überlegt haben.

  • F-Wave vs. F-Cross

    • frontloop71
    • 28. Oktober 2025 um 18:29
    Zitat von Totti-Amun

    Naja, Singlefin nicht plausibel. :D

    Darum wird er als modernes Free Wave ja auch als Trifin gebaut und auch mit 3 Finnen ausgeliefert.

    BTW: Es gibt gar keinen 75 und 85 mehr.

    Edit, ist ja ein alter Test aus 2023.

    scheint mir auch seltsam, den 115er zu testen, hätten die mal besser eine grösse genommen, die von den meisten fahrern gebraucht wird, sprich 95 oder 105 liter

  • F-Wave vs. F-Cross

    • frontloop71
    • 28. Oktober 2025 um 10:16

    Ja aber wie ist der neue 105er? Der simon thule fährt glaub oft f-wave.

  • F-Wave vs. F-Cross

    • frontloop71
    • 28. Oktober 2025 um 09:54

    also es steht:

    Steckt im neuen Patrik F-wave 115 eher Flachwasser oder Welle? Wir haben es ausprobiert.

    Den F-wave gibt‘s in fünf Größen (75/85/95/105/115 Liter), die Varianten mit 105 und 115 Litern wurden modifiziert und haben jetzt unter anderem mehr „V“ im Unterwasserschiff. Wir haben die XL-Version mit 115 Litern auf Nord- und Ostsee ausprobiert. Das Board kommt mit drei Finboxen, wird in dieser Größe allerdings mit langer 32er Singlefin ausgeliefert. Das sonstige Setup mit dem Swallowtail und ausnahmslos weit innen montierbaren Schlaufen erinnert dagegen an ein echtes Wave-Konzept. Umso spannender die Frage, was wirklich im Board steckt.

    Der Patrik F-wave 115 auf dem Wasser

    Der F-wave liegt – sicher auch aufgrund seiner breiten Nase – kippstabil im Wasser. Die Gleitlage ist auch mit der großen Singlefin ziemlich satt und schienenartig. Bei Starkwind und ruppigen Bedingungen ist das eine Wohltat, denn das Board läuft bestens kontrollierbar und ist einfach zu fahren. Am unteren Windlimit fehlt dem F-wave hingegen etwas Beschleunigung und Pepp, dann würde man sich das Brett eine Nummer spritziger und freier wünschen. Erst angepowert, vermittelt das Brett dann ein annähernd sportliches Fahrgefühl, wenngleich die weit innen liegende Schlaufenposition nicht ideal zum Heizen mit langer Finne abgestimmt ist. Auf der Kante zieht das Board mit viel Griff und Kontrolle durch die Kurve, gute Voraussetzungen für Powerhalse, Carving-360 und ähnliches.

    Besser zur Geltung kommen die Stärken des Boards in unseren Augen mit einem Thruster-Setup – wir verwendeten eine 26er Centerfinne. Zwar sitzt das Brett dann noch etwas satter im Wasser, dafür wirkt dann die Gesamtabstimmung schlüssig: Das Board zieht dann durchaus eng um die Kurve und lässt sich beim Wellenabreiten eng und senkrecht hoch zur Wellenlippe steuern. Auch Basic-Freestyle-Manöver wie Vulcan oder Spock sind dann drin – der breite Bug hilft auch hier.

    Der Patrik F-wave 115 auf dem Wasser

    Der F-wave liegt – sicher auch aufgrund seiner breiten Nase – kippstabil im Wasser. Die Gleitlage ist auch mit der großen Singlefin ziemlich satt und schienenartig. Bei Starkwind und ruppigen Bedingungen ist das eine Wohltat, denn das Board läuft bestens kontrollierbar und ist einfach zu fahren. Am unteren Windlimit fehlt dem F-wave hingegen etwas Beschleunigung und Pepp, dann würde man sich das Brett eine Nummer spritziger und freier wünschen. Erst angepowert, vermittelt das Brett dann ein annähernd sportliches Fahrgefühl, wenngleich die weit innen liegende Schlaufenposition nicht ideal zum Heizen mit langer Finne abgestimmt ist. Auf der Kante zieht das Board mit viel Griff und Kontrolle durch die Kurve, gute Voraussetzungen für Powerhalse, Carving-360 und ähnliches.

    Besser zur Geltung kommen die Stärken des Boards in unseren Augen mit einem Thruster-Setup – wir verwendeten eine 26er Centerfinne. Zwar sitzt das Brett dann noch etwas satter im Wasser, dafür wirkt dann die Gesamtabstimmung schlüssig: Das Board zieht dann durchaus eng um die Kurve und lässt sich beim Wellenabreiten eng und senkrecht hoch zur Wellenlippe steuern. Auch Basic-Freestyle-Manöver wie Vulcan oder Spock sind dann drin – der breite Bug hilft auch hier.

    surf-Fazit zum Patrik F-wave 115

    Der Patrik F-wave wirkt mit Singlefin nicht ganz plausibel, sportlichen Freeridern ist er dann vermutlich zu träge. Mit Thruster-Finnen ausgerüstet, überzeugt er aber als gutmütiges, drehfreudiges Waveboard, mit dem man aus moderaten Bedingungen und mit großen Segeln bestückt noch jede Menge herausholt.

  • F-Wave vs. F-Cross

    • frontloop71
    • 28. Oktober 2025 um 09:22

    Bin grad auf den Test gestossen https://www.surf-magazin.de/windsurfen/boa…ve-115-im-test/ tönt nicht Grad berauschend. Habe an den 105 als Ersatz für den rrd fsw 104 gedacht, der ist so schön plug & play. Gibt's hier Erfahrungen?

  • 100l Thruster Freewaveboard mit Slalomfinne & FreeraceSegel. Sinnvoll?

    • frontloop71
    • 27. Oktober 2025 um 13:23
    Zitat von Erik Loots

    These photos illustrate the Tribal Libero 98’s design details, including tail shape, strap positioning, and fin setup.

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    looks a bit like the exocet cross, just more dome as it seems, which is good for speed on a small board

  • Fussschlaufen regelmässig abschrauben

    • frontloop71
    • 24. Oktober 2025 um 23:45

    Das ist doch ein riesen Aufwand jedes mal.

  • Windvorhersage Bodensee

    • frontloop71
    • 24. Oktober 2025 um 08:49

    Zuerst 5.3, dann 4.2 Anschlag bis zum Eindunkeln, es war brutal.

  • Windvorhersage Bodensee

    • frontloop71
    • 22. Oktober 2025 um 09:12

    Aktuell ist bis 15h Starkregen angesagt, danach sagt Wetter online 80kmh Wind voraus - ich packe das 3.7er schon mal ein 🤪

  • Bullet Boards

    • frontloop71
    • 20. Oktober 2025 um 10:39

    Ich habe vernommen, die Boards würden in Tunesien fabriziert und seien ziemlich schwer..

  • Freewave Boards vgl. groß gegen klein

    • frontloop71
    • 18. Oktober 2025 um 23:10

    Meine RRD FSW 104l / Gunsails Horizon 5.3 / MFC 30 - Kombi macht extrem Laune, die Grössen passen irgendwie ganz ausgezeichnet zusammen, heizen, springen, halsen, wie aus einem Guss. Für mich persönlich unverzichtbarer Teil der Palette.

  • GUNSAILS Finne Race Powerbox

    • frontloop71
    • 5. Oktober 2025 um 11:44
    Zitat von C - GER

    Wieso bist du eine so lange Finne bei dem kleinen Set gefahren?

    das exocet cross 84l hat einen speziellen shape, die Originalfinne ist auch eine 28er, sie hat sogar deutlich mehr Fläche als die Gun Finne. Das Board ist für Flachwasser und Bump und Jump Bedingungen gemacht, durch das spitz zulaufende Heck verträgt's die 28er völlig problemlos, ich bin damit auf dem etang schon 63km/h gefahren. Gut für amwindspeed auf dem See.

  • GUNSAILS Finne Race Powerbox

    • frontloop71
    • 5. Oktober 2025 um 11:05

    So, gestern bin ich die Gunsails Race Powerbox 28 mit meinem Exocet Cross 84l mit 4.7 gefahren und ich muss sagen, dass das eine ganz ausgezeichnete Finne ist. Sehr schnell, stabiles Fahrgefühl, super Kontrolle. Guter Kauf.

  • Front morgen

    • frontloop71
    • 3. Oktober 2025 um 10:47

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Ich drücke allen Foristen hier die Daumen, dass der angesagte Hack morgen auch tatsächlich kommt und wünsche viel Erfolg!

  • Video von Nico Prien zum Foilen etc

    • frontloop71
    • 3. Oktober 2025 um 10:45
    Zitat von mihaka

    habe mir vor 2 Jahen auch ein Foilset (Severne Redwing) zugelegt und wollte dies immer mal bei Leichtwind mit dem 127er Board ausprobieren. Bisher liegt das schöne Foi-Teil unbenutzt im Koffer und wartet,...
    Aber irgendwann kommt es bei passender Gelegenheit zum Einsatz, dem "Mülltüten Weddeln" und kreuz und quer fahren kann ich leider nichts abgewinnen,...

    bei mir genau gleich mit einem gun foil Set, einmal gebraucht, seither liegt es unverkäuflich im Keller ^^

  • Board-Wechsel zum x-ten mal

    • frontloop71
    • 2. Oktober 2025 um 10:37
    Zitat von tourensurfer
    Zitat von frontloop71
    Zitat von tourensurfer
    Zitat von frontloop71

    hier ein etwas ketzerischer Einwand. Meine Boardpalette besteht nur aus zwei Sorten von Boards: Slalom und (Free-)wave. Es besteht kein Platz für ein Konzept wie Freeride. Bei richtig Hack fahre ich 85l mit 4.0 4.7, bei etwas weniger Wind auch mal ein 104l mit 5.3 (eine super Kombi). Sobald aber der Grundwind unter 20 Knoten fällt, gibt's für mich auf Flachwasser keine Alternative zu Slalomboards. Speed und Spass sowie die freie Gleitlage sind einfach unvergleichlich, mit der GPS-Uhr bin ich dauernd auf der Jagd nach der persönlichen Bestmarke. Das ist reines Adrenalin. Ich denke mir oft, weshalb die Leute freiwillig auf diesen Spass verzichten. Wer bei gut wind mit einem Freerideboard rumheizen kann, der ist auch bereit für Slalom. Man darf einfach keine Angst vor Geschwindigkeit haben. Aber vielleicht mache ich einen Denkfehler.

    Ohne Angabe des Körpergewichts kann man sich hier kein richtiges Bild machen, finde ich.

    völlig korrekt. vor allem auch körpergrösse ist entscheidend. 188cm 87kg


    Dann ist das 85er, wenn der Wind weg ist, Sinker bis zu den Knien.

    ja eben drum nur bei Hack

  • In Holz geheizt!

    • frontloop71
    • 1. Oktober 2025 um 11:39
    Zitat von David R-T
    Zitat von frontloop71

    nach der ersten Kollision habe ich die Finne mit Pulver und Sekundenleim repariert, das hat eigentlich erstaunlich gut funktioniert, nur habe ich dann etwas zu fest wieder abgeschliffen, so dass die Vorderkante nicht 100% gerade verlief, beim surfen habe ich gestern aber keinen Unterschied bemerkt, auch kein Spinout. Der neue Hack sieht so aus, ich werde wieder versuchen, mit Pulver und Sekundenleim aufzubauen und dann vorsichtig sein beim Schleifen. Der Schleifklotz scheint mir tückisch, weil man Gefahr läuft, unbemerkt eine Stelle runterzuschleifen, wo der Klotz Kontakt hat. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

    Wenn das Gefühl beim Schleifen noch fehlt, und/oder das Profil so gut wie möglich erhalten bleiben soll: Originalfläche so nah wie möglich an der Reparatur mit einer Lage möglichst dünnem Klebeband (braunes Tesa Paketklebeband) abkleben und nur mit hartem Schleifklotz und 600er Nass Schleifpapier schleifen. Wenn nix mehr weg geht, Klebeband entfernen (brauchst Aceton, Benzin oder Verdünner) und nochmal ganz vorsichtig mit relativ hartem Klotz nachglätten. Ist mehr Arbeit, aber das Ergebnis wird deutlich besser. Pulver und Epoxy ist besser als Pulver und Sekundenkleber. Ist strukturell was hin musst du aber sowieso Schäften, also Fasern und kein Pulver verwenden, denn Pulver ist +/- Kosmetik und Hydrodynamik, trägt aber kaum zur Festigkeit bei...

    Anfängerfrage aber wozu dient das Klebeband? Schutz vor abschleifen bietet es ja nicht, Du meinst optisch, damit man sieht, wo man schleift?

  • Board-Wechsel zum x-ten mal

    • frontloop71
    • 1. Oktober 2025 um 11:35
    Zitat von tourensurfer
    Zitat von frontloop71

    hier ein etwas ketzerischer Einwand. Meine Boardpalette besteht nur aus zwei Sorten von Boards: Slalom und (Free-)wave. Es besteht kein Platz für ein Konzept wie Freeride. Bei richtig Hack fahre ich 85l mit 4.0 4.7, bei etwas weniger Wind auch mal ein 104l mit 5.3 (eine super Kombi). Sobald aber der Grundwind unter 20 Knoten fällt, gibt's für mich auf Flachwasser keine Alternative zu Slalomboards. Speed und Spass sowie die freie Gleitlage sind einfach unvergleichlich, mit der GPS-Uhr bin ich dauernd auf der Jagd nach der persönlichen Bestmarke. Das ist reines Adrenalin. Ich denke mir oft, weshalb die Leute freiwillig auf diesen Spass verzichten. Wer bei gut wind mit einem Freerideboard rumheizen kann, der ist auch bereit für Slalom. Man darf einfach keine Angst vor Geschwindigkeit haben. Aber vielleicht mache ich einen Denkfehler.

    Ohne Angabe des Körpergewichts kann man sich hier kein richtiges Bild machen, finde ich.

    völlig korrekt. vor allem auch körpergrösse ist entscheidend. 188cm 87kg

  • Board-Wechsel zum x-ten mal

    • frontloop71
    • 30. September 2025 um 13:38

    hier ein etwas ketzerischer Einwand. Meine Boardpalette besteht nur aus zwei Sorten von Boards: Slalom und (Free-)wave. Es besteht kein Platz für ein Konzept wie Freeride. Bei richtig Hack fahre ich 85l mit 4.0 4.7, bei etwas weniger Wind auch mal ein 104l mit 5.3 (eine super Kombi). Sobald aber der Grundwind unter 20 Knoten fällt, gibt's für mich auf Flachwasser keine Alternative zu Slalomboards. Speed und Spass sowie die freie Gleitlage sind einfach unvergleichlich, mit der GPS-Uhr bin ich dauernd auf der Jagd nach der persönlichen Bestmarke. Das ist reines Adrenalin. Ich denke mir oft, weshalb die Leute freiwillig auf diesen Spass verzichten. Wer bei gut wind mit einem Freerideboard rumheizen kann, der ist auch bereit für Slalom. Man darf einfach keine Angst vor Geschwindigkeit haben. Aber vielleicht mache ich einen Denkfehler.

  • In Holz geheizt!

    • frontloop71
    • 30. September 2025 um 11:35
    Zitat von Fredstyles

    Ich hatte schon Kollisionen mit diversem "Treibgut", u.a. einer Europalette, Holzpfähle, einer Schildkröte und einer aufblasbaren Gummipuppe.

    übel übel, in Leucate wabern manchmal Fischernetze und Taue durchs Wasser, das kann auch unschöne Abgänge geben

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