Fährst du den auch mit kleiner Mittelfinne und außen größer …hieß das Trailer ??? o ä
Grüße
Fährst du den auch mit kleiner Mittelfinne und außen größer …hieß das Trailer ??? o ä
Grüße
Ne 20 mitte und 9 oder 10 außen
So, hier der versprochene Erfahrungsbericht zum f-wave 95 im Einsatz bei ruppigen Bedingungen vor Malcesine. Die Gewitter in den Nächten bringen eine gute Ausbeute an Vento.
Heute Morgen war es besonders ruppig, böig und unterschiedliche Wellenformationen über die Seebreite. Man musste immer schräg die Wellen schneiden oder überspringen. Richtung Malcesine ging es mehr Downwind, also schneller als die Wellen. Die letzten Jahre fuhr ich dort mit FSW 103 und f-cross 113. Mit dem f-wave mit Thruster Setup gab es grenzenlose Kontrolle und ein sattes Fahrgefühl. Auch in den Böen kein Stress, das Board schrie scheinbar noch nach mehr Wind. Die letzten Male fehlte mir immer etwas mehr Grip. 12er K4 Ezzy Sidfins und 25.5er Winheller Wahoo Carbon waren hier die Traumkombi. Für Bump & Jump sind die längeren Finnen für mich besser. Die Patrik Finne in 24 G10 probierte ich an den Vortagen, gefiel mir jedoch weniger in dem Zusammenhang.
Mein Sohn war mit einem Skate 93 und einem minimal größeren Segel an meiner Seite. Das Skate ist unangefochten ein sehr schnelles Board. Der f-wave konnte sehr gut mithalten und im Extrembereich locker davonfahren.
Der f-cross läuft wahrscheinlich etwas schneller, jedoch wesentlich anstrengender.
Ich bin übrigens mit einem Combat 4.2 gefahren, was sehr fein harmonierte.
Guter Bericht ![]()
Aber,was bringen denn die Sidefins bei der Kombi?
Hätte die 25er nicht schon alleine ausgereicht? Hast Du das mal probiert?
Sidefins eindeutig mehr Kontrolle, wenn es hackt
Den Eindruck, dass das Board immer mehr Wind will kann ich absolut bestätigen
Guter Bericht
Aber,was bringen denn die Sidefins bei der Kombi?
Hätte die 25er nicht schon alleine ausgereicht? Hast Du das mal probiert?
Ohne Sidefins fahre ich nur bei wenig Wellen. Das ist genau der Vorteil gegenüber dem f-cross.
Den Eindruck, dass das Board immer mehr Wind will kann ich absolut bestätigen
ich auch!
Bin gestern übrigens 27 Knoten mit dem 85er F-Wave und 4,7 P7 Spy gefahren! ![]()
Bin gestern übrigens 27 Knoten mit dem 85er F-Wave und 4,7 P7 Spy gefahren!
Mit meinem F-Wave 85 und Avanti VIPER 5.0 -> 30 Knoten am See... ![]()
wow, 30 Knoten ist eine Ansage! Ich fahre 24er MUF X-Wave oder die Thruster.
Bist du der, der den F-Wave Kanarienvogel nennt? Dann haben wir uns im Februar mal in Podersdorf kurz über den F-Wave unterhalten.
Fahre meistens mit einer 26er MB F-Wave Finne als Single und beim Hack mit 24er. Fast nie Thruster Setup am See...
Ist wohl Geschmacksache, hängt auch mit der Größe des Sees und dem Chop zusammen ![]()
Bin grad auf den Test gestossen https://www.surf-magazin.de/wi…atrik-f-wave-115-im-test/ tönt nicht Grad berauschend. Habe an den 105 als Ersatz für den rrd fsw 104 gedacht, der ist so schön plug & play. Gibt's hier Erfahrungen?
Kann man nicht lesen, weil Bezahlschranke.
Wie ist denn die Erwartungshaltung bei einem riesigen (Free-) Waveboard?
Surf Mag mit ihren leichten Wavern testet große Wave, aussagekräftig wie SL.
Ein DL wird sicher schwer zu realisieren, egal wer drauf steht.
also es steht:
Steckt im neuen Patrik F-wave 115 eher Flachwasser oder Welle? Wir haben es ausprobiert.
Den F-wave gibt‘s in fünf Größen (75/85/95/105/115 Liter), die Varianten mit 105 und 115 Litern wurden modifiziert und haben jetzt unter anderem mehr „V“ im Unterwasserschiff. Wir haben die XL-Version mit 115 Litern auf Nord- und Ostsee ausprobiert. Das Board kommt mit drei Finboxen, wird in dieser Größe allerdings mit langer 32er Singlefin ausgeliefert. Das sonstige Setup mit dem Swallowtail und ausnahmslos weit innen montierbaren Schlaufen erinnert dagegen an ein echtes Wave-Konzept. Umso spannender die Frage, was wirklich im Board steckt.
Der F-wave liegt – sicher auch aufgrund seiner breiten Nase – kippstabil im Wasser. Die Gleitlage ist auch mit der großen Singlefin ziemlich satt und schienenartig. Bei Starkwind und ruppigen Bedingungen ist das eine Wohltat, denn das Board läuft bestens kontrollierbar und ist einfach zu fahren. Am unteren Windlimit fehlt dem F-wave hingegen etwas Beschleunigung und Pepp, dann würde man sich das Brett eine Nummer spritziger und freier wünschen. Erst angepowert, vermittelt das Brett dann ein annähernd sportliches Fahrgefühl, wenngleich die weit innen liegende Schlaufenposition nicht ideal zum Heizen mit langer Finne abgestimmt ist. Auf der Kante zieht das Board mit viel Griff und Kontrolle durch die Kurve, gute Voraussetzungen für Powerhalse, Carving-360 und ähnliches.
Besser zur Geltung kommen die Stärken des Boards in unseren Augen mit einem Thruster-Setup – wir verwendeten eine 26er Centerfinne. Zwar sitzt das Brett dann noch etwas satter im Wasser, dafür wirkt dann die Gesamtabstimmung schlüssig: Das Board zieht dann durchaus eng um die Kurve und lässt sich beim Wellenabreiten eng und senkrecht hoch zur Wellenlippe steuern. Auch Basic-Freestyle-Manöver wie Vulcan oder Spock sind dann drin – der breite Bug hilft auch hier.
Der F-wave liegt – sicher auch aufgrund seiner breiten Nase – kippstabil im Wasser. Die Gleitlage ist auch mit der großen Singlefin ziemlich satt und schienenartig. Bei Starkwind und ruppigen Bedingungen ist das eine Wohltat, denn das Board läuft bestens kontrollierbar und ist einfach zu fahren. Am unteren Windlimit fehlt dem F-wave hingegen etwas Beschleunigung und Pepp, dann würde man sich das Brett eine Nummer spritziger und freier wünschen. Erst angepowert, vermittelt das Brett dann ein annähernd sportliches Fahrgefühl, wenngleich die weit innen liegende Schlaufenposition nicht ideal zum Heizen mit langer Finne abgestimmt ist. Auf der Kante zieht das Board mit viel Griff und Kontrolle durch die Kurve, gute Voraussetzungen für Powerhalse, Carving-360 und ähnliches.
Besser zur Geltung kommen die Stärken des Boards in unseren Augen mit einem Thruster-Setup – wir verwendeten eine 26er Centerfinne. Zwar sitzt das Brett dann noch etwas satter im Wasser, dafür wirkt dann die Gesamtabstimmung schlüssig: Das Board zieht dann durchaus eng um die Kurve und lässt sich beim Wellenabreiten eng und senkrecht hoch zur Wellenlippe steuern. Auch Basic-Freestyle-Manöver wie Vulcan oder Spock sind dann drin – der breite Bug hilft auch hier.
Der Patrik F-wave wirkt mit Singlefin nicht ganz plausibel, sportlichen Freeridern ist er dann vermutlich zu träge. Mit Thruster-Finnen ausgerüstet, überzeugt er aber als gutmütiges, drehfreudiges Waveboard, mit dem man aus moderaten Bedingungen und mit großen Segeln bestückt noch jede Menge herausholt.
Naja, Singlefin nicht plausibel. ![]()
Darum wird er als modernes Free Wave ja auch als Trifin gebaut und auch mit 3 Finnen ausgeliefert.
BTW: Es gibt gar keinen 75 und 85 mehr.
Edit, ist ja ein alter Test aus 2023.
Ja aber wie ist der neue 105er? Der simon thule fährt glaub oft f-wave.
Ich würde den Test auch für meinen 85er unterschreiben
Wer mehr freemove beim fsw Board will, ist beim F-Cross richtig
Wer absolute Kontrolle und es eher etwas waviger will ist beim f-wave richtig
Der f-wave ist eher nix für große Segel, dafür sind die fussschlaufen Position zu weit innen und im Heck zu wenig Volumen
Ich fahre trotzdem gerne auch mit einer singelfinn im unteren Wind Bereich
Der shape spielt seine Stärken aber wirklich aus wenn es richtig windet
105 l würde ich bei 90-95kg Körpergewicht empfehlen 🫶🏽
Ich sehe den F-Wave auch deutlich weiter in der Waveecke, speziell für schwere Leute die in chaotischen Bedingungen raus gehen. Oder für Leute die eh nur Wave-Schlaufen-Setup auf Flachwasser fahren wollen und dort die guten Dreheigenschaften bei guter Kontrolle haben wollen. Für Freerider ohne Wave-Ambitionen dann den F-Cross. Tatsächlich hat es mich aber gewundert, dass auch 105 und 115 nur mit innen liegenden 3 Schlaufen-Setup gebaut wird. Aber Patrik wird sich ja was dabei gedacht haben...
Display MoreNaja, Singlefin nicht plausibel.
Darum wird er als modernes Free Wave ja auch als Trifin gebaut und auch mit 3 Finnen ausgeliefert.
BTW: Es gibt gar keinen 75 und 85 mehr.
Edit, ist ja ein alter Test aus 2023.
scheint mir auch seltsam, den 115er zu testen, hätten die mal besser eine grösse genommen, die von den meisten fahrern gebraucht wird, sprich 95 oder 105 liter