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Beiträge von Delphi777

  • 100l Thruster Freewaveboard mit Slalomfinne & FreeraceSegel. Sinnvoll?

    • Delphi777
    • 23. August 2025 um 13:48

    Le Mourne erwartet man nicht als Homespot. Es war mir bekannt, daß Le Morne auch seine ziemlich gefährlichen Seiten (Strömung, One Eye mit hoher, schneller Welle und Waschgang übers Riff) hat. Wir hatten das Thema hier gerade mit einem Forumsteilnehmer, der sich fast für immer verabschiedet hat. Es war ja auch nicht der erste Zwischenfall in le Morne. Einige Tote gab es ja bereits in den letzten Jahren - sei es auf One Eye oder durch die starke Strömung im Channel.

    Allerdings war mir nicht klar, daß man dort derartig viel Boards und Segel braucht. Ist der Wind so schlecht ??

    Persönliches FAZIT: Ich hatte Mauritius auch vor wenigen Jahren mit auf der Besuchsliste und habe mich letztlich dagegen entschieden - war wohl die richtige Entscheidung.

  • 100l Thruster Freewaveboard mit Slalomfinne & FreeraceSegel. Sinnvoll?

    • Delphi777
    • 22. August 2025 um 19:35
    Zitat


    Homespot hat Sideshorewind und Welle durch Swell und auch zeitgleich Flachwasser.

    Was ist das denn eigentlich für ein fantastischer Homespot - sideshore, swell bis 3 m Höhe und daneben noch Flachwasser.

    Wie steht es denn mit der Regelmäßigkeit des Windes ??

    Was ich sagen will ist: Wieso muß man sich an so einem Home-Spot überhaupt so viel Gedanken über Boards und Segel machen. Spontan würde ich sagen, daß ich dort 2 Boards und maximal 3 Segel hätte und glücklich wäre (sofern auch die Temperatur noch im grünen Bereich ist).

    Über welchen Spot reden wir also ?

  • 100l Thruster Freewaveboard mit Slalomfinne & FreeraceSegel. Sinnvoll?

    • Delphi777
    • 21. August 2025 um 13:45
    Zitat

    ch werfe mal den f-Wave in den Raum

    Da passt kein Camber dazu

    Duotone oder jp fsw gehen bestimmt auch mit nem Camber bis 7qm

    Ich bin bisher kein goya waveboard gefahren, was sich wirklich als tolles gleitboard angefühlt hat.

    Aber alles Geschmacksache

    Der Goya One ist kein Waveboard, sondern ein manöverorientierter Freerider (sprich Freewave), der aber auch passabel in moderater Welle funktioniert.

    Die Frage von MRU war ja nach Empfehlungen/Erfahrungen für ein Thruster-/Freewaveboard. Natürlich gibt es Boards (Freerace, Race), die schneller sind und mehr über Druck auf eine Single-Fin funktionieren - das sind dann aber sicher keine manöverorientierten Thruster-Freewaveboards.

    Duotone Freewave und JP FSW sind da ähnlich dem Goya One. In der Größe um 100 Liter ist ein 7,0 Camber Segel bei allen diesen Boards eher unpassend für den Charakter und die Stärken solcher Boards.

    Betreffend Geschwindigkeit nehmen sich die vorgenannten Boards auch nicht viel.

    Der Goya One funktioniert aber vergleichsweise sehr gut als Thruster und mit Single Fin.

  • 100l Thruster Freewaveboard mit Slalomfinne & FreeraceSegel. Sinnvoll?

    • Delphi777
    • 20. August 2025 um 16:15

    Bei 70 kg Lebendgewicht sollten auch 95 Liter genug sein - auf jeden Fall aber mit Powerbox in der Mitte.

    Wenn sowohl Thruster als auch Single-Fin gut funktionieren sollen und das Board ein "waviges" Gefühl mit viel Halsenspaß vermitteln soll (und dabei auch noch gut an- und durchgleitet) bietet sich der Goya One an. Ich (77 kg Gewicht) habe das Board in der Größe 115 und dazu ein 88 Liter Witchcraft Onshore-Waveboard als kleineres Brett dazu.

    Der One als 105 er würde auch noch funktionieren - allerdings wäre das 115 Slalomboard dann wahrscheinlich bald "arbeitslos".

    Ich fahre den 115er Goya One mit 7,0 und 34-iger Single Fin und mit 6,3 und 5,3 als Thruster ( 22 cm u 2x12,5). Bei 4,7 geht es auch aber da fühlt sich das Board schon etwas zu groß an.

    Den One in der Größe 95 Liter habe ich vor El Medano mit 4,5 qm gefahren und das paßte noch gut. Goya empfiehlt das Board bis 6,0 qm, was sich mit meiner Einschätzung deckt. Der "Sweet Spot" dürfte zwischen 4,7 und 5,3 Segel liegen, wobei 5,8 oder 6,0 auch noch im Spaßbereich liegt (solange es kein Camber-Segel ist).

    Wenn das neue Board allerdings 6,7 qm Freerace tragen soll, paßt gerade noch der 105 er.

    Die eigenliche Frage ist, ob es eine 3 Board-Lösung oder eine 2 Board-Lösung sein soll.

    Die zusätzliche Frage ist, ob man mit einem 6,7 Freerace-Segel nicht das Grundgefühl und die Möglichkeiten eines Freewave-Boards kastriert.

    Was gut funktioniert ist z.B. das Ezzy Cheetah und ähnliche Camber-freie Freeride-Segel.

  • Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?

    • Delphi777
    • 29. Juli 2025 um 17:27

    Du hast Version mit 82 Liter - richtig ? Bei 70 kg Körpergewicht erscheint mir die Finnenfläche nicht zu gering - auch auf Binnenrevieren.

    Ich würde zunächst mit dem Trimm (Mastposition, Fußschlaufenposition, Position der Mittelfinne und ggf. Trapeztampenlänge) experimentieren.

    Neue Finnen scheinen mir eher nicht die Priorität zu sein.
    An diese modernen kurzen Waveboards und den dafür notwendigen Trimm und Körperhaltung muß man sich erst etwas gewöhnen, wenn man etwas ältere Waveboards gewohnt ist. Das ist mir bei meinem "Shaman" vor wenigen Jahren auch so gegangen. Z.B. verwende ich seither 30 cm Trapeztampen statt 24-iger .

    Ein Upgrade könnte dann der Wechsel zu Witchcraft-Pretwist-Finnen sein,

    die es inzwischen auch für Slotbox und diverse Konstellationen (Toe in) von Boards anderer Hersteller gibt.

    rrd248 hat darauf ja weiter oben auch hingewiesen.

    Zitat von rrd248

    Eigentlich haben mir die Ezzy und Scorcher SideFins auch gefallen, bis ich mir die Witchcraft gegönnt habe. Ich meine, damit geht es noch besser, insbesondere schneller und bessere Höhe.

  • Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?

    • Delphi777
    • 29. Juli 2025 um 13:23
    Zitat von herry

    Macht bitte ein extra Thema dafür auf …

    Grüße

    Wie funktioniert das ? Wie nimmt man die entsprechenden Beiträge aus aktuellen Thread mit ?

  • Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?

    • Delphi777
    • 28. Juli 2025 um 21:31
    Zitat von jusuv01

    Also ich hab an meinem drei Thruster (wave89 und wave95l und freew110l) mal K4 Finnen ausprobiert bei unterschiedlichen Windverhältnissen (Flach-bis moderate Welle): Mein Fazit ich komm mit den Plastikteilen nicht zurecht....wiege 78kg, aber ich preferiere härtere Finnen. Reaktion ist schneller, Spinouts hat man durchweg leichter wieder unter Kontrolle.... so mein Gefühl. Aber vlt. liegts auch nur am subjektiven Gefühl oder an der Fahrweise. Aber jedes Mal wenn ich denke, probierst die nochmal aus, bin ich in ner halben Std. wieder am wechseln. :)

    Meine Frage ging ja eigentlich an TN (Gernot), der den Thread gestartet hat. Macht aber nichts. Plaudern wir mal über unsere K4-Erfahrungen.

    Nun gibt es ja von K4 eine ganze Reihe verschiedener Finnen - die auch ziemlich unterschiedlich in Steifigkeit und Fahrverhalten sind.

    Welche Typen hast Du denn in welcher Größe ausprobiert ? Die Erfahrungswerte würden mich mehr im Detail interessieren.

    Mir haben auch nicht alle bislang ausprobierten Typen gefallen - z.B. sind die asymmetrischen Ezzy-Thruster nicht mein Ding - zumindest im Vergleich mit den Witchcraft PreTwist Thrustern, die ich auf 88 und 115 Liter fahre.

    Die steiferen K4 3SW-Finnen gefallen mir gut - als Single aber auch auf dem 115 Goya One in Größe 22 cm zusammen mit den Witchcraft-SR-Thrustern.

    Die sehr weichen Typen habe ich noch nicht gefahren. Die mittelharte K4 Stubby in 18 cm ist dagegen mein Standard als Mittelfinne auf dem Waveboard, in Kombination mit 12,5 er Witchcraft Thrustern (Segel 5,3 und 4,7).

    Gut brauchbar finde ich auch die K4 Dugong Seegrasfinnen als Thruster-Setup.

    Freue mich auf Deine Erfahrungswerte.

  • Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?

    • Delphi777
    • 28. Juli 2025 um 13:38

    Welche Finnen sind denn mit dem Board gekommen - ich nehme an, ein Satz mit drei Finnen ?

    Vielleich fällt mir dazu noch etwas ein. Ich habe schon etwas mit K4 herumprobiert und dazu einige

    Erfahrungswerte aus dem niederländischen Windsurf-Forum erhalten.

  • Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?

    • Delphi777
    • 27. Juli 2025 um 16:12
    Zitat von tng
    ...

    Im Flachwasser könnte ich auch nur mit einer größeren Singlefinne fahren, die habe ich aber nicht. Habe nur Powerbox und US-Box in meiner Sammlung, das Board hat aber das System mit den Schrauben von der Seite.

    lg
    Gernot

    Hallo Gernot,

    An welche Finnengröße für Single Fin mit Slot Box denkst Du ?

    Bei K4 Fins gibt es einige Optionen (bis 20 cm ) , die gut funktionieren und auch preislich attraktiv sind.

    Es tut also nicht weh, wenn man nicht gleich zu 100% trifft.

    Als Single-Fin sind 20 cm natürlich eher knapp - selbst bei wenig Körpergewicht und kleinem Board.

    Vielleicht brauchst Du auch nur eine etwas größere Finne für die Mitte als Unterstützung der beiden Seitenfinnen.

    Eine 18 cm K4 Stubby als Austausch für die mitgelieferte 15,5 Finne hat es z.B. für mein Thruster-Board (Witchcraft Shaman 88 LIter) gebracht - die verträgt mehr Druck und ist trotzdem "loose" im Fahrgefühl zusammen mit den mitgelieferten Seitenfinnen.

  • Der "Was-hört-ihr-gerade?-Thread" :)

    • Delphi777
    • 27. Juli 2025 um 15:23

    ja - das ist die gleiche "Schiene" wie Soda Stereo aus den 80-igern - Gitarre clean oder leicht angezerrt mit Chorus-Effekt - habe ich damals auch in eigener Band mit deutschen Texten gern und viel eingesetzt. Coole Nummer.

  • Freestyle Wave oder Onshore (Euro-)Wave?

    • Delphi777
    • 24. Juli 2025 um 13:26
    Zitat von frontloop71

    Meiner Meinung nach spielen Waveboards ihren Vorteil gegenüber Freewaveboards nur in echten Wave- resp. Wellenabreit-Bedingungen aus, sprich brechende Welle mit sideshore Wind, dies weil sie leichter drehen. Ohne solche Bedingungen haben sie gegenüber Freewaveboards nur Nachteile: Sie gleiten später an, sie sind weniger schnell, man kann nicht richtig Druck auf die Finne geben, man kann schlechter Höhe laufen und die Kontrolle bei full speed ist ebenfalls schlechter. Für mich unbegreiflich, warum so viele z.B. auf dem See mit Waveboards rumgurken.

    So pauschal läßt sich das kaum sagen, denn der der Übergang zwischen Waveboards und Freewave/Freestyle Wave ist fließend. Selbst bei ein und demselben Hersteller/Marke gibt es nicht selten erhebliche Unterschiede zwischen verschiedenen Wave-Boardlinien ( bei den Semi-Customs von Witchcraft/Fuerte z.B. 5 Linien/Typen in mit jeweils etwas unterschiedlicher Charakteristik.

    Mein eigenes 88 Liter Wave-Board aus der "Shaman-Linie" läuft dort unter Onshore-Wave und gleitet sehr gut an und durch, ist schnell und läuft sehr gut Höhe. Ist das nun kein Waveboard ? Hier ein Video von einem Pozo-Lokal-Surfer mit dem Shaman.

    Ich denke, wir reden aneinander vorbei, wenn wir die Charakateristen der Boards nicht differenziert betrachen.

  • Brauch neues Hüfttrapez

    • Delphi777
    • 27. Juni 2025 um 20:28

    Das Drake erinnert mich an die übermäßig gepolsterten Sitztrapeze von North Sails in den 80-iger/90-iger Jahren.

    Die Dinger hatten den Spitznamen "Pampers". Zudem sitzt der Haken auch ziemlich tief - sehr viel tiefer als beim Mystic Driver .

    Das führt natürlich zu deutlich längeren Trapeztampen.

    Bei 183 cm Größe fahre ich das Mystik mit 30-iger Tampen. Der Haken sitzt dabei so hoch, daß Ein- und Aushängen auch bei Dümpelfahrt auf dem Waveboard problemlos ist.

    Leider gibt es kaum etwas Vergleichbares von anderen Herstellern.

    Ich bin froh, daß ich es in der Variante mit Windsurf-Hakenplatte habe.

  • Brauch neues Hüfttrapez

    • Delphi777
    • 27. Juni 2025 um 12:57
    Zitat von hary

    Ich verstehe nicht, weshalb alle Welt auf Hüfttrapeze scharf ist und sich dann mit Hochrutschen, Druck auf die Rippen und Rückenschmerzen Rum plagt. Die einfache Antwort heißt Sitztrapez. Welcher Aufsteiger hat den was von der vielleicht etwas besseren Beweglichkeit bei zackigen Freestyle moves?

    Ich habe mal mit dem gelben Siggi Hoffmann Brusttrapez angefangen und lag dann eine Woche mit Hexenschuss im Bett. Seit Umstieg auf Sitztrapez nun 40 Jahre Beschwerdefrei in jeder Hinsicht.

    ... das geht mir ähnlich.

    Meine Lösung seit ein paar Jahren: Mystic Driver Seat - eigentlich ein Kiter-Harness , kann man aber auch mit Windsurfer-Hakenplatte bekommen.

    Der Haken sitzt relativ hoch - knapp unter Bauchnabel. Schnelles Ein- / Aushängen kein Problem - auch beim Waveboard.

    Die Beingurte sind nicht übermäßig gepolstert und im Bereich des Hinterns ist nur am Rand Polsterung.

    Keinerlei Rückenprobleme und freie Atmung - im Gegensatz zu den sog. "Hüfttrapezen", die eigentlich (übersetzt von "waist harness") Taillen-Trapeze sind.

  • Kavitations-Finne

    • Delphi777
    • 20. Juni 2025 um 19:34

    Noch etwas zum Thema:

    - Sailing High Speed record.

    - Kavitation an Hydroprofilen als Problem oberhalb 40 knoten

    - Superkavitation an Keil-Profilen mit Luftzufuhr als Lösungsansatz für Speed jenseits der bisherigen Geschwindigkeitsgrenze.

    Hier der Link mit überschaubarer Textmenge, guten Prinzipbildern und verständlich (wenn man etwas im Thema ist).

    Vielleicht läßt sich der Thread damit retten. Record hunters overcome hydrofoil cavitation

  • Kavitations-Finne

    • Delphi777
    • 20. Juni 2025 um 15:37

    ...und wir reden trfflich aneinander vorbei.

    Warum wird überhaupt ein Thread gestartet, wenn nicht von vornherein klar gesagt wird, worum es überhaupt geht.

    Schade - es sah wie ein interessanter Thread zu einem innovativen Thema aus und am Ende ist es nichts als verschwendete Zeit.

  • Kavitations-Finne

    • Delphi777
    • 19. Juni 2025 um 18:07

    Warum sollte man in einem Windsurfforum die Kommunikation und Verständlichkeit durch unnötigen Slang erschweren ??

    "Überprüfung auf Plausibilität", "Überprüfung auf Konsistenz", "Überprüfung auf logische Widersprüche" etc. wären bewährte Ausdrucksweisen.

    Auch hier im Forum reden Menschen reichlich aneinander vorbei, was nicht selten in sinnlose, nervige Auseinandersetzungen mündet.

    Wir haben hier im Thread ja gesehen, wie selbst der Begriff "Kavitation" schon zu konträren, bissigen Aussagen geführt hat, bevor noch klar war, wurum es in der Sache eigentlich geht.

  • Kavitations-Finne

    • Delphi777
    • 18. Juni 2025 um 10:41

    betr. KI / AI - da schwingt eine gewisse Überheblichkeit mit.

    Deshalb :

    Es hilft auch, unsinnige Übersetzungen zu vermeiden und ggf. zu korrigieren.

    Zitat von ned 321

    Mann muss nur wissen, wie man seine Fragen vernuenftig formuliert.

    Und fragen um eine Liste der benutzen Brunnen. Und diese zu kontrollieren (vorbeugen von Halluzination).

    "Mann" ist wohl eher "man".

    "die Liste der benutzten Brunnen" ist die "Liste der verwendeten Quellen"

    "das vorbeugen von Halluzination" wäre noch zu klären. "Halluzination" ist hier sicher nicht das zutreffende und beabsichtigte Wort.

  • Kavitations-Finne

    • Delphi777
    • 18. Juni 2025 um 10:28

    Es hätte eigentlich gereicht, vom Beginn des Threads darauf hinzuweisen, daß das Funktionsprinzip "Supercavity/Superkavitation" jetzt auf Windsurffinnen im High Speed Bereich angewendet wird - mit Vor- und Nachteilen. Da hätten wir uns einige Aufregung und Misverständnisse sparen können.

    Eine kurze Beschreibung mit Grafik und Photo (aus militärischer Anwendung) findet man bei Wikipedia zum Stichwort Superkavitation. (https://de.wikipedia.org/wiki/Superkavitation).

    Für Free- und Waverider dürfte das erstmal kein Thema sein, da - wie wie im KI-Text beschrieben:


    Control and Stability: Supercavitating fins are harder to control, especially at lower speeds or during maneuvers56.Transition Issues: Managing the shift between wetted and supercavitating states is complex.Schauen wir mal, wie sich die Sache weiterentwickelt.

  • Kavitations-Finne

    • Delphi777
    • 17. Juni 2025 um 21:38

    Das Funktionsprinzip der hier behandelten Finne ist nach wie vor unklar.

    Was ist genau der Vorteil und wie wird dieser durch zusätzlichen Luftstrom

    durch die Finne und mit Auslaßöffnungen an der Hinterkante eder Finne erzeugt ??

    Bei einer WEB-Recherche bin ich auf eine wissenschaftliche Studie gestoßen,

    bei der ein derartiger Luftstrom Geräusche an Strömungsprofilen in Wasser reduziert.

    Von einem geringeren Widerstand wird dort nichts berichtet.

    Bitte mehr konkrete Info zur Funktion.

  • Kavitations-Finne

    • Delphi777
    • 16. Juni 2025 um 16:16

    OK - damit wird klarer, worum es geht. Die Surf hatte vor vielen Jahren (in den 80igern) auch mal einen Beitrag, in dem es um Kavitation auf der Unterdruckseite von Finnen ging. Bei sehr hohen Geschwindigkeiten kann der Unterdruck an Strömungsprofilen tatsächlich so gering werden, daß das Wasser bei z.B. 20°C spontan in Blasen verdampft. Bei Schiffspropellern (Schiffsschrauben) und Turbinen gab es diesen Effekt auch, wobei beim Zusammenbrechen der Kavitationsblasen soviel Energie freigesetzt wird, daß die Oberfläche (der Schiffsschraube) beschädigt wurde, was letztlich die Lebensdauer der Schraube reduziert.

    Ich bin nicht mehr im Thema und kann nicht sagen, ob man mit Computerberechnung die Profile inzwischen soweit optimiert hat, daß Kavitation nicht mehr unkalkuliert auftritt.

    Bei der hier angesprochenen Kavitationsfinne scheint mir das Prinzip darin zu liegen, daß durch geringfügige Zufuhr von Luft (durch die Finne mit Auslaßöffnungen) im Hochgeschwindigkeitsbereich verhindet wird, daß der Unterdruck an der jeweiligen Unterdruckseite so weit abfällt, daß Kavitation auftritt. Die Finne bricht also im kritschen Geschwindigkeitsbereich nicht spontan und komplett aus.

    Ob das außerhalb der Highspeed-Kanäle und Weltrekord-Wettbewerbe einen wesentlichen Vorteil bringt, wage ich zu bezweifeln, denn in kabbeligem Wasser und/oder im Weisswasser von großen Wellen ist die Strömung an den Finnen ohnehin nicht homogen.

    Mangels eigener Erfahrungswerte im Windsurf-High-Speed-Bereich kann ich in der Einschätzung aber auch daneben liegen.

    Weitere Infos zu der Kavitationsfinne wären auf jeden Fall von Interesse.

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