Posts by Hansemann

    Sportlicher wird es nicht werden, hab ich alles probiert. Dafür bin ich schon zu abgerockt. Dieses Board zusammen mit den Ezzy Segeln ist Komfortsurfen pur für mich. Da kann ich je nach Wind 2-3 Stunden auf dem See rumbrettern ohne überfordert zu sein. Welle oder Highwind kommt nicht in Frage, mein Schwerpunkt ist unser Baggersee bis max. 5bft. Vielleicht schraube ich mir ja noch eine Couch aufs Brett ;).

    Ich meine schon SUP Paddeln. das geht auch wahrscheinlich bei mir recht gut da ich nicht so groß bin mit 170cm und 75Kg.

    Ich habe jedenfalls gar kein Problem. natürlich geht mein STX mit 85cm breit besser. Aber mit 70 breit und 320 lang ist man

    schon sehr fix mit dem Phoenix unterwegs, deutlich fixer als mit dem STX ( das ist ja auch nicht für Sup gemacht und paddelt wegen der Länge von 280 nur mit der Mittelfinne gut ).

    Ich habe leider immer noch keinen WLT zum probieren gefunden. Blind einen bestellen werde ich nicht.

    Momentan bin ich alternativ beim F2 Phoenix 320 gelandet. 320cm Lang, 70,5cm breit, 188 Liter bei 11 Kg.

    Das macht mir derzeit am meisten Spass. Zusammen mit meinem Ezzy Cheetah 7.0 ist das richtig gut bei

    Leichtwind. Wenn da eine Böhe vorbeikommt dann zieht es einen wunderbar harmonisch ins Gleiten. Das ist schon ein tolles

    Feeling auf dem Board. Gefällt mir um einiges besser als mein Tabou.

    Mein Magnum ( das dem Phoenix sehr ähnlich ist ) werde ich verkaufen da mir das Phoenix noch etwas besser gefällt und auch leichter ist. Das war mein Einstieg in die Longboardfahrerei.


    Das Phoenix und auch das Magnum sind als Fahrgeräte bis 1- 5 bft für mich genau das richtige, auch vom allround Einsatz her, man kann mit beiden ganz hervorragend SUPen. Man fährt, wenn der Wind zusammenbricht, mit dem Schwert problemlos zum Ausgangspunkt zurück. Gleiten ist stressfrei, Halsen und Wenden auch. Ich bin mir auch gar nicht mehr so sicher ob mir da ein LT besser gefallen würde. Dazu bräuchte es aber einen Vergleich, der sich hoffentlich heuer mal ergibt.


    Phoenix.jpg

    Servus beinander,


    ich hab derzeit ein F2 Phoenix 320 bei mir, ich mag die alten Longboards einfach gerne :-). Gestern gefahren und für gut befunden will ich die Karre etwas auf Vorderman bringen. Leider war keine Finne dabei und das Netz gibt beim Suchen auch nichts her. Habt Ihr eine Idee was da Original dabei war und für was für Eine Segelrange das vorgesehen war? Ich hatte gestern eine 36 MFC Freeride Finne drin, siehe Foto.

    Das war auf jeden Fall schon mal ok mit meinem 7m² Ezzy Cheetah. Gefahren wird von 5,5 bis 7,5 Quadratmeter. Wäre schön wenn Ihr für diese Range Finnen oder noch besser eine die meine Segelrange abdeckt empfehlen könnt. Das Teil ist 320cm lang, 70,5cm breit, 188 Liter und wiegt "nur" 11,5 Kg. Ich selber wiege 75 Kg

    Einen kleinen Schaden in der Nähe der Nose hat es auch, den und den Rest des Boardes werde ich in den nächsten Tagen mal auf Dichtigkeit prüfen und evtl. reparieren.

    Gerne könnt Ihr mir auch etwas über Erfahrungen und Tipps für das Board hier schreiben.


    Phoenix.jpgPhoenix Schaden.jpg

    Ich hab 75 Kg und will jetzt dann noch auf 70 runter, dann mit dem 7er Ezzy Cheetah, da sollte schon was gehen. Das geht ja auf dem gepimpten STX schon so gut dass mir das eigentlich bisher schon völlig ausreicht. Auf das WLT Originalsegel bin ich gar nicht so scharf. Aber auch das bekommt eine Chance wenn mal eines zwischen die Finger bekomme.

    Ich freu mich schon mal einen LT testen zu können. Ich hoffe da ergibt sich bald mal was in meiner Nähe. Ich werde mir das heuer mit dem Tabou und der Gleiterei nochmal anschauen wie weit ich da so komme. Wenn das nicht so richtig in die Gänge kommt dann hol ich mir den LT. Ein richtig sportlicher Fahrer wird aus mir nicht mehr werden, dazu sind meine Knochen zu kaputt und die Fitness zu schlecht.

    Dann hat sich das mit dem Equipment Wahnsinn einfach erledigt. Falls es sich rausstellt dass mein Magnum kaum einen Unterschied zum LT darstellt dann ist das Ganze noch einfacher. Magnum + STX + zwei Segel, fertig!

    DonRon, danke für die Infos. Ja ich habe diese Anleitung. Leider haben sie bei der 2022 Version des Cheetah die Dots für das Loose weggelassen.

    Ich habe die Markierung mal die 7mm runtergesetzt und dann aufgeriggt, das hat mir nicht so gut gefallen. Ich muß das aber nochmal machen.

    Grundsätzlich interresiert mich aber wo die Latten bei Min/Med/Max stehen wenn man den Originalmast verwendet. Ich würde das dann mal als weitere Orientierung mit einfließen lassen. Die Videos habe ich auch gesehen aber da sieht man natürlich auch die Stellung der Latten am Mast nicht.

    Vielleicht hast Du ja die Stellung der Latten beim jeweiligen Trimm im Kopf. Wäre super wenn Du die hier mitteilen kannst. Vielen Dank!

    Wo stehen denn bei den Ezzy Cheetahs normalerweise die Latten? Sind die mit Originalmast bei jedem Trimm hinter dem Mast?

    Ich habe ja keinen Originalmast, meiner ist schon mal 7mm länger als die Ezzy Masten. Das verändert natürlich einiges.

    Wenn ich mit meinem Masten nach den Originalvorgaben trimme dann stehen im Minimaltrimm die Latten in der Mitte des Mastes. Im Medium Trimm leicht hinter dem Mast und im Max. Trimm dann deutlich entfernt vom Mast.

    Ich bin das Cheetah jetzt 4 x gefahren und bin schwer begeistert. Zieht super von unten raus, nimmt den Schrecken aus fiesen kurzen Böen und ist überhaupt nicht nervös in der Hand.

    newt3 Vielen Dank für die ausführliche Antwort!


    Mit Gabelhöhe und generellem Segeltrimm schlage ich mich auch noch etwas rum. Wobei ich da Tage dabei habe wo es einfach sehr gut passt vom Rigg her und andere wo es gar nicht so recht funzen will. Das mit der Heckbelastung muß ich mal richtig austesten. Momentan liegt Schnee! und es ist saukalt, ab 5 Grad mit Sonnenschein bin ich wieder auf dem Wasser, besser 8 Grad :) .

    Vielleicht drücke ich das mit dem Halbgleiten ja falsch aus. Für mich ist das der Zustand wenn das Brett sich von der reinen Verdrängerfahrt verabschiedet und so ein wenig losflutscht aber noch nicht so richtig im Gleiten ist. Das passiert wenn das Brett so bis leicht hinter dem Mastfuß aus dem Wasser ist. Ich hänge dann locker im Trapez und alles fühlt sich sehr geschmeidig und easy an, Arme sind entspannt und gleichen nur leicht den Wind aus, die Steuerung vom Board geht dann in die Fußsteuerung über. Keine Ahnung wie ich das sonst ausdrücken soll.

    Ich habe gerade mit einem Surfladen telefoniert und der meinte dass das 155er Bullit für mich ( 75 Kg ) zu groß wäre und ich deshalb Probleme beim Angleiten/Gleiten mit der Kontrolle habe. Er meinte ein ca. 130 Liter Board sollte für mich besser funktionieren, Gecko oder Magic Ride waren die Empfehlungen.

    Ich habe ihm von meinen Erfahrungen berichtet dass ich eben Probleme habe weil sich das Board wenn es in Richtung Angleiten geht aufschaukelt.

    Das hat es aber auch nicht immer gemacht und ich bin manchmal recht gut unterwegs gewesen. Kein Vollgleiten aber schönes halbgleiten war schon drin. Ich bin bisher davon ausgegangen dass es einfach an meinem Fahrkönnen und der wohl nicht immer richtigen Boardbelastung liegt.

    Eigentlich will ich das Brett nicht wechseln da ich die 155 Liter und das Brett echt als komfortabel und easy empfinde.

    Das sollte doch für mein Vorhaben einfach auf dem See hin und herzufahren und ab und zu ins Gleiten zu kommen völlig ausreichen. Ich will keine Speedrekorde brechen. Er meinte das Brett stünde meiner Entwicklung im Weg ;(

    Ich fahre den Shark 135 jetzt seit vier Jahren. Ich bin mit der 48 Serienfinne immernoch zufrieden. Die Originalfinnen von Fanatic sind besser als so manche Originale anderer Marken. Ich habe beispielsweise sehr schlechte Erfahrungen mit der Serienfinne von Tabou. Für mein 6.5er Matrix habe ich mir die Projekt 11 duocut freeride in 42 geholt und bin super zufrieden damit. Sehr kontrolliert und keinerlei Spinnouts.

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    Ich fahre ein Tabou Bullitt mit 155 Liter, Serienfinne ist 50 cm lang. Was hast Du denn für schlechte Erfahrungen mit der Serienfinne gemacht?

    Da ich maximal 7,5 m² fahre bin ich auch am Überlegen mir eine 46er Finne zu holen. Das würde wohl zu meiner Range von 5,5 bis 7,5 besser passen.

    Segelgrößen Empfehlungen für das Board mit der Serienfinne sind 6,0 bis 10,0 m²

    "One sail fits all" Das ist natürlich ganz wunderbar vom Aufwand und von den Kosten her.


    Mit was für einer Segelgröße kann man das Originalsegel denn gegenüber den modernen Segeln vergleichen?

    Warum stört anscheinend beim Originalsegel nicht dass es kein LL hat?

    Was mich auch wundert warum beim WLT ein Segel reicht und ich beim normalen Shortboard 2 besser noch 3 brauche?


    Mein altes Aquata 5,5 mit seinem schönen Softcamberbauch zieht auf jeden Fall viel mehr als mein GA 5,6 Hybrid, Das ist ein sehr großer Unterschied. Ich muß die beiden mal im Vergleich fahrern, dazu brauche ich aber noch eine zweite Gabel um zwei Segel aufbauen zu können.

    Leider ist der LT Fahrer von unserem Homespot nicht mehr da. Den hätte ich damals fragen sollen, ich hoffe es ergibt sich eine andere Gelegenheit das Board mal zu fahren.

    Mit meinem STX iWindsurf und dem Gaastra Hybrid 6.7er Segel ist er mir in der Verdrängerfahrt immer davon gefahren. Geändert hat sich das erst zu meinen Gunsten dann mit dem Magnum und dem HiFly 6.4 Segel. Das HiFly Segel ist auch mit dem STX super, da geht schon richtig die Post ab bei Leichtwind. Mein 7er Ezzy Cheetah habe ich leider noch nicht mit dem Magnum fahren können, mit dem STX allerdings schon, da geht noch mehr die Post ab. Test mit dem Bullitt 155 steht auch noch aus, aber da funktioniert das Ezzy bestimmt auch bestens.