PS: er verändert auch kaum bis gar nicht seinen Griff am Gabelbaum. Das ist zwar der erste Rat für eine gute Halse, macht man aber nachdem man diese "kann" später ehr marginal.
Also: Segelhand nach hinten, Mastarm nach vorn. Mindestens 1 Handbreit. Breit greifen, dann geht es besser.
Posts by blinki-bill
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Vielleicht haben ja Cucchi und George Grisley einfach noch nicht dein Buch gelesen. Bei Cucchi würde ich persönlich sagen: Respekt, 9.2er Segel, 85er Board und choppy bis zum Brechen. Wenn ich mir die Beinarbeit ansehe, dann werd ich schon ein bisschen neidisch

Moin Blinki,
mein Buch zu lesen - wie du ja implizit vorschlägst - wäre meiner Meinung nach - abgesehen mal von der Sprachbarriere 🙂 - für die beiden Herren wenig zielführend. Was einen deutlichen Schub in Sachen Fahrtechnik bringen würde, wäre schlicht die Zusammenarbeit mit einem Fahrtechniktrainer (was in anderen Sportarten übrigens Gang und Gäbe ist, bspw. im professionellen Skifahren).
Wirklich gute Fartechniktrainer für den Shortboardbereich sind allerdings - selbst international - dünn gesäht. Für das Niveau, auf dem sich die beiden oben genannten Fahrer befinden ist es die berühmte Stecknadel....
Auf diesen Mangel zielt im Wesentlichen mein Lehrbuch, wie schon der Titel verrät. Es enthält zwar schon Handlungswissen und Erklärungswissen, das dient aber im Wesentlichen dem, was man sportwissenschaftlich "Anleitungswissen" nennt. Eben genau dem, was erfahrenere Windsurflehrer und -trainer für die Professionalisierung ihres Unterrichts benötigen.
Da du in deinem Beitrag implizit andeutest, dass der George Grisley aus deiner Sicht auch etwas Anleitung benötigt, interessiert mich jetzt aber schon, was du an der im Video von ihm gefahrenen Halse bemängelst?
Sei gegrüßt
Claudio
Moin Claudio,
danke für deine umfassenden Antworten. Ich gestehe, dass ich mehr so der:
Ssssst, Bumms Typ bin und mit der Theorie in unserem Sport wenig anfangen kann. Gleichwohl finde ich das klasse, wenn Coaches in der Lage sind, die Bewegungsabläufe und deren Konsequenzen zu erklären.Ich habe an der Laydown von George wenig bis gar nichts zu bemängeln. Mir fällt allerdings auf, dass er hier:
The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content. das Schothorn stark überzieht, was ihn ggfls. etwas Tempo kostet aber dafür eben gut aussieht.
Nicht das ich die regelmäßig so stehe oder im Ansatz so fahre wie George oder Andrea, aber ich dreh immer mal kurz vorher den Kopf nach hinten übers Schothorn, das gibt einen guten Drehimpuls und man hat das Schothorn im Blick.
Ansonsten, hohes Tempo, konstanter Kantendruck, guter Speed im Ausgang. Sieht einfach klasse aus, das Manöver.
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Der unterschied im Bewegungsumfang wird primär durch den "sekundären" Boardshape begründet.
SL Boards sind nicht "nicht so sehr" auf die Speedhalse sondern überhaupt nicht dafür ausgelegt.Aber ist ja Wortklauberei, im Grunde sind wir uns einig. Das Halsen ist eben anders.
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Sehe ich auch so. Den SL halst du ja grundsätzlich anders. Eher etwas weiter, da die dicke Kannte am Heck ja auch weniger Kurvengrip hat und das Eingangstempo in der Regel höher ist. Mit dem Ziel, das möglichst hoch zu halten.
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Ich hätte noch die Spritzhalse im Angebot

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Im Grunde sehe ich das wie Basti_HH .
Aber: Finnen kann man eigentlich nicht genug haben. Sinnvoll wäre eigentlich, bei Marke und Typ zu bleiben und mal ~2 cm mehr reinzustecken. Dann ist ja absehbar, was passiert. Nimmt man ein anderes Modell, dann ist da ne Unbekannte im Spiel. Möglich, dass die 39er am Ende des Tages mehr die Erwartungen erfüllt als die neue, längere.Ging mit just so mit ner neuen 41er Hurricane, die weniger Lift hat als die 39er SL-X von Sonntag

Ansonsten denke ich, dass die Powermax gegenüber den Select Edge die etwas bessere Finne ist. Weil die sehr einfach zu fahren und dazu kaum Spin out anfällig ist und trotzdem nach oben raus sehr gut geht. Perfekt für einen sportlichen Freerider und -racer.
Habe auch so eine für den 76er SL, für wenn mal die Wassertiefe mal nicht so gegeben ist in 36. Das reicht M.E. Den 139er Superride für untenrum würde ich mit 40 cm anfeuern. So es denn eine Powermax werden soll.
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Vielleicht haben ja Cucchi und George Grisley einfach noch nicht dein Buch gelesen. Bei Cucchi würde ich persönlich sagen: Respekt, 9.2er Segel, 85er Board und choppy bis zum Brechen. Wenn ich mir die Beinarbeit ansehe, dann werd ich schon ein bisschen neidisch

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… der Basti_HH heute den weiten Weg zum Dümmer gemacht hat und wir einen Topp Surftag hatten 🤩👍
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Die Gemeinde war gemein und setzt die schönen Materialzelte aus niederen Beweggründen für trinkfreudige Touristen ein…
Für mich war kaum mehr Platz
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BTW: Hier ist dieses WE Dümmerbrand

Ansonsten war das ein sehr geiler Nachmittag auf dem Wasser 😀
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George GrisleyLaying it down 😮💨 You guys asked for it, so he’s a nice planing Laydown gybe on the Freerace kit! Duotone Windsurfing International Blitz SLS and X Pace…www.facebook.com
Laydown mit viel Speed.
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Hier am Dümmer wird was getan für die Windsurfer. Die Gemeinde hat mir zwei Material Zelte hingestellt 🤩
Topp Aktion. Die Pflaster ich heute Nacht mit NEILPRYDE und JP-Australia Aufklebern voll 😉
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ahh.... geringerer Radius -> weniger Trägheitsmoment -> höheres Tempo...
So langsam fällt der Groschen, aber grundsätzlich brauch ich doch da nicht unbedingt eine Laydown Jibe für. Oder liegt es am näher zum Kurven Mittelpunkt (Drehpunkt) liegenden Schwerpunkt des Riggs

Wer bringt Licht ins Dunkel?
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Grundsätzlich finde ich die Themen gut. Wäre toll gewesen, wenn neben den MS-Fins mehr konkurrenzfähige Custom Finnen z.B. von Sonntag, NP7 o.ä. getestet worden wären.
Bei den No Cam Race Segeln wäre ein Vergleich zum richtigen Racesegel interessant gewesen. Warum ist da kein RS:Slalom im Vergleich mitgefahren?
Seis drum. Themen sind okay, von daher erstmal 2

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Ist in sofern ja verständlich, denn die Windsurf Tage sind selten und wozu da noch lang rumbasteln und experimentieren. Am Ende des Tages zählt ja, dass das Spaß macht. Und irgendeiner ist ja eh immer schneller, gleitet ehr oder hält länger dicht... 😐️
Gleichwohl macht ein bisschen rumexperimentieren ja auch Spaß. Wenns dann noch was bringt 🤩
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Naja wegen der Fliekräfte erhöht sich die Geschwindigkeit durch Verringerung des Kurvenradius schon, gleichzeitig steigt aber auch wegen des höheren Drucks auf die Kante des Boards der Fahrwiderstand, was wiederum bremst.
Also höhere Geschwindigkeit durch Bremsen...

Das Tempo wird doch nicht höher in der Halse weil ich mehr Druck auf die Kante gebe, der Radius ändert sich ggfls. meint ihr das mit erhöhter Kurvengeschwindigkeit?
Tatsächlich erhöhen sich die Fliehkräfte.
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Das Ablegen des Riggs führt ja, das ist der entscheidende Vorteil, zu einem deutlich erhöhten Kantendruck und daraus resultierend höherer Kurvenfahrgeschwindigkeit
Die Geschwindigkeit wird durch mehr Kantendruck nicht erhöht, sondern der Radius wird verringert.
Aus den von dominik49 genannten Gründen wird im Race selten bis gar nicht auf dieses Art gehalst. Schneller bleibt man auch bei ner Racejibe, denn der geringere Radius bei der Laydown sorgt für viel Spray aber auch für weniger Tempo am Ausgang. Dazu muss man sich mit dem Rigg relativ weit und vor allem schnell bewegen, was mit zunehmender Größe des Segels zusätzlich träger und schwerer wird.
Von daher ist die Laydown ehr ein Manöver für die Galerie. -
Ich halte mich an das Motto:
„Never Change a winning Team“
Bei diesem Motto weißt du aber nicht,
ob es nicht anders vielleicht besser,
schneller, einfacher oder gar nicht geht 😉 -
...und das ganze für wenig Wind:
The content cannot be displayed because you do not have authorisation to view this content. Wobei er hier das Rigg M.E. etwas zuviel neigt

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... aktuell auf FB vom Windkuki:
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