Beiträge von Speedy-Surf

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    Tja, es ist bei der Beurteilung unterschiedlicher Spots dann doch immer viel Subjektivität dabei. Für den Einen ist es nur heftiges Kabelwasser und für den Anderen bieten sich dafür tolle Absprungschanzen für coole Moves. Ein Anderer liebt eine glatt gebügelte Wasserfläche, die ein zweiter Surfer als total langweilig ansieht. Trotzdem sind für mich manche Spotbeschreibungen dann wieder zur Neuentdeckung interessant. Gerne kann deshalb aber auch einmal wieder ein "neu entdeckter" Spot im Inland beschrieben werden, den nicht schon jeder kennt.

    Apropos "spam": Bei neuen gehypten Themen wie dem extra forcierten SUP-Trend fiel das wahrscheinlich allen Lesern auf. In diesem Zusammenhang war es fast putzig, wie die Surf bei jedem fetten SUP Sonderteil nicht müde wurde zu betonen, dass der Windsurf Anteil dadurch nicht reduziert wurde. Aber selbst das Thema Freestyle war mir persönlich viel zu lange in dieser Tiefe präsent und sicherlich völlig am Bedarf der meisten Surfer vorbei. Und jetzt soll die Masse der Surf Leser auf einmal Freerider sein? Ich frage mich, ob die jährlichen Umfragen mit Gewinnspiel überhaupt ausgewertet werden und tatsächlich einen Einfluss auf den Inhalt haben.

    Die Surf-Leser hätten sicherlich kein Problem damit, wenn man den z.T. spärlichen Inhalt aus 12 Heften auf 6 Ausgaben verteilt. Die Frage wäre nur, ob das für den Herausgeber noch funktioniert. Ein Special Interest Magazin wie die Surf finanziert sich wahrscheinlich nicht über den Heftpreis, sondern in erster Linie über die Anzeigen-Schaltungen pro Magazin. Ein Erscheinen im Zwei-Monats-Abstand würde die Anzeigenkosten deutlich in die Höhe treiben und damit wohl leider auch die Refinanzierung in Frage stellen.

    Schön, dass jetzt im vorletzten Beitrag, doch noch die längst erwartete, unqualifizierte Anmerkung dazu gekommen ist.

    Allen anderen besten Dank! Lustig ist nur, dass alle bisherigen Gabelbäume unterschiedlicher Marken die besagte Schlinge oder eine entsprechend große Öse im stabilen Teil des Kopfstückes hatten. Die wahrscheinlich ursprüngliche Idee bei der AL360 Gabel mit dem losen Tampen war mir bis heute neu. Aber tatsächlich sind Eure alternativen Hinweise wirklich gut!


    :thumbup:

    Hat jemand vielleicht zufällig ein Foto?

    Denn irgendwie reicht meine Vorstellungskraft nicht aus.


    herry : Ja, meine Startschot hat eine Schlinge/Schlaufe. Aber die Öse an der Gabel fehlt. Hier gibt es nur ein einziges, ca. 3mm messendes Loch, durch das der auf meinen Bildern zu sehende, einzelne schwarze Tampen läuft. Wie soll ich hier ohne Knoten die Startschot anbringen? Ohne Öse an der Gabel kann ich dort m.E. auch keine Schlinge oder zwei Tampen-Enden durchziehen.


    rrd248 : Coole Idee. Deine Methode kannte ich noch nicht. Aber verstehe ich das richtig, dass bei Deiner Technik bei meiner Gabel mit nur einer Bohrung für den Tampen, die andere Hälfte des Tampens vor dem Kopfstück runter zur Startschot läuft?


    Ich komme mir fast wie bei Mike Krüger und seinem Song "Der Nippel" vor.....

    Auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt richtig blamiere, wollte ich Euch um Hilfe beim Anbringen der Startschot an einer neuen Gabel bitten. Mein Problem: Bisher hatte ich am Kopfstück aller vorherigen Gabeln eine nach unten hängende Schlaufe, die ich mit einer ebenso dünnen Schlaufe am Ende der Startschot per Kreuzknoten verbinden konnte.

    Die neue Gabel hat aber nicht die für eine Schlaufe erforderlichen zwei Bohrungen sondern nur eine einzige Bohrung, durch die ein ca. 10cm langer Tampen verläuft. Oberhalb des Kopfstücks ist dieser Tampen durch einen Knoten gegen das Durchrutschen gesichert. Am anderen Ende (unterhalb des Kopfstücks) hängt dieser Tampen wohl zur Verbindung mit der Startschot heraus. Wie verbinde ich nun diesen etwas dickeren Tampen mit der dünneren Schlaufe am Ende der Startschot? Hat jemand eine Idee, die sich auch draussen auf dem Wasser bewährt? Es wäre nämlich ziemlich blöd, wenn sich ein etwaiger Knoten erst beim Surfen mit schwerem 8.6er Segel als Schwachstelle erweist. :-)

    Also ich fahre bekanntlich u.a. auch den Patrik f-race 120 und bin insbesondere von dessen großem Windbereich begeistert.

    Bei meinen leichten 75 kg Körpergewicht habe ich selbst mit der 70cm Breite des Boards einen extremen Frühgleiter.

    Segelgrößen von 6.5 - 8.6 Quadratmeter sind darauf kein Problem. Trotzdem will das Board aber mit etwas Druck im Segel gefahren werden. Für mich als "Freeracer" also genau das, was ich brauche. Stundenlanges Dümpeln an der Gleitgrenze macht auf einem f-race 120 sicher weniger Spass. Wenn man also ein Board sucht, das sich auch im Grenzbereich schön flach legt und einfach nur, selbst über gröbstes Kabelwasser hinweg fliegt, dann hat man mit diesem Board riesigen Spass. Das leichte Boardgewicht halte ich mit dieser Verarbeitung und zu diesem Preis einfach für phänomenal. Außerdem ist dies für mich ein Zeichen dafür, dass es ohne exorbitante Werbe- / Marketingkosten auch zu anderen Preisen geht.

    Ein wirklich toller Bericht! Und interessant zu lesen, was sich seit meinen Urlauben auf Sal alles verändert hat. Den Shorebreak kenne ich gut, nachdem meine Finne vom hinten runter gedrückten Board dort selber einmal Opfer im Sand unter Wasser war.

    Und einen Mast habe ich auf Sal einmal einem anderen Opfer verkauft :-D