Wann beginnen mit Formula Material ?

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  • Jo, danke Andreas, so hab ich mir das schon vorgestellt. Naja, mal gucken, was die Sparbüchse so hergibt die nächsten Monate, vielleicht können einige von euch mich bald dann auch schon bei 3 bft von hinten betrachten :rolleyes:

  • Hi Lunatic,
    stimmt schon, das das ganze eher Randerscheinung ist. Mit Moritz hast Du jedenfalls den richtigen Mann am Start gehabt. War das ne DSV-Schulung?


    Einen Link habe ich nicht; Starboard und Exocet sind derzeit die einzigen Hersteller, die Raceboards (Hi-Performance) bauen, bei Mistral bin ich jetzt unsicher. Auf der Seite vom DWSV sind ein par ganz nette Videos von der Raceboard-WM, bei Lefebvre gibt es ein video von Moritz, das ein bisschen was zur Performance zeigt.
    Ich habe mir selber letztes Jahr ein Kona zugelegt und bin damit bei den hier üblichen Bedingungen (Binnensee mit drehenden Winden) wesentlich zufriedener und öfter auf dem Wasser als mit meinem (zugegebenermaßen alten) Formula.
    Zudem lässt sich das Teil noch ganz gut als SUP mißbrauchen. Unser See ist sehr schmal (breiteste Stelle ca. 400 m), da macht Formula oder ein großer Freerider nicht wirklich Spass.
    Ich habe mir das Teil geholt, um auch mal unter der Woche aufs Wasser zu kommen und nicht nur in Holland.
    Ist Geschmacksache, darüber lässt sich nicht streiten, finde ich. Sollte nur mal als Denkanstoss dienen.


    Gruß, Thorsten

  • Jo, war eine DSV-Schulung. Wobei Schulung nicht wirklich stattgefunden hat und eigentlich sollte ich dafür nochmal meine 50 € wiederbekommen, die ich dafür geblättert habe... muss ich mich wohl nochmal bei denen melden :p


    Naja, ich wohne, siehe Profil, ziemlich nah an der Küste, der Hauptgrund, warum ich über Leichtwindzeugs nachdenke ist eigentlich, dass ich halt noch keinen Führerschein habe und das Jahr, was ich noch vor mir habe, möglichst viel auf dem Wasser verbringen möchte. Da meine Fahrgelegenheiten halt beschränkt sind und falls dann jmd fahren kann auch noch (wer hätts gedacht) Wind sein muss. Deswegen fahre ich eigentlich immer erst los, wenn die Vorhersage auch mehr als 17 Knoten ansagt.
    Wenn ich dann Material hätte, wo ich bei 10 Knoten schon auf der sicheren Seite wäre, könnte ich auch spontan nach der Schule öfter los, wenn mich jmd fahren kann, ohne mir danach von meinen Eltern anzuhören, dass sie wieder umsonst gefahren sind, weil wieder zu wenig wind war :bonk:

  • Unser See ist sehr schmal (breiteste Stelle ca. 400 m), da macht Formula oder ein großer Freerider nicht wirklich Spass.
    Ich habe mir das Teil geholt, um auch mal unter der Woche aufs Wasser zu kommen und nicht nur in Holland.
    Ist Geschmacksache, darüber lässt sich nicht streiten, finde ich. Sollte nur mal als Denkanstoss dienen.


    Gruß, Thorsten


    400m....Mein bescheidener Baggersee um die Ecke hat nur 250m Breite. Ist natürlich viiiiel zu wenig, trotzdem fahre ich Formula drauf...Wann immer es geht, weiche ich auf andere Gewässer in der Nähe aus (z. B. Dümmer See), wo es deutlich mehr Spaß macht. V. a. weil ich andere Surfer so gut wie nie von hinten seh...höchstens mal kurz im Vorbeirauschen :D


    Habe sogar noch unter 70kg und fahre bis 11qm.


    Lunatic : Raceboard ist unschlagbar im frühen Gleiten und Höhelaufen (mit ausgeklapptem Schwert), nutze ich aber fast nur für Regatten, weil der Spaßfaktor mMn. gegenüber dem Formula deutlich niedriger ist.

  • Lunatic :
    OK, wenn 10 kn die Untergrenze sein soll, kann ich mir gleiten auf dem Formula bei 70-75 kg vorstellen (Ich bin da sehr weit drüber, Faktor 1,5). Da ich auch bei weniger Wind aufs Wasser will und Formula in Verdrängerfahrt mir keinen Spass macht, habe ich halt das Material in eine andere Richtung ergänzt. Das schöne am Kona ist, das der On-Off-Effekt beim Übergang zum Gleiten sehr nahtlos ist und das Ding nicht so "technisch" gefahren werden muss wie ein Raceboard. Ideal für ne Feierabendsession. Bim letztes Jahr auch ein paar Kona-Cups mitgefahren, das waren sehr nette Events.


    RaS :
    Welchen Starboard fährst Du? Ich hab selber in 2001 nach längerer Pause (ca.10 Jahre) wieder mit dem Surfen angefangen und mir da den FW175 und das M-Six 11.0 zugelegt. War auch lange Zeit meine Lieblingskombi.


    Gruß, Thorsten

  • Ich fahre noch das alte Starboard Formula Wood aus 2001 (oder 2002?) mit 155 Litern (Bild 1). Jetzte mit neuen Dakine Schlaufen. Maße sind 270x85 und damit nicht so quadratisch wie die neuen. Kann es durch den Shape durchaus auch noch gut bei mehr Wind fahren.
    Rigg siehe 2. Bild (mal wieder ne plötzliche Flaute:( ).


    15072009554.jpgSurfen und Wasserski (26).jpg


    Achja, vergessen: Finne bei der ganzen Kombi: am liebsten die 58cm Serienfinne

  • Booster ist zwar auch schon ein paar Tage älter, aber ich mag das Segel auch. Bin ich mal in 7.5qm gefahren.
    Mein Formula ist eigentlich auch nach wie vor noch mein Lieblinsboard, da durch den Shape sehr vielseitig und gerade bei den hier vorherrschende, meist leichtwindigen Bedingungen optimal. (da bin ich übrigens nicht der Einzige, allein aus meinem einen Surfverein haben noch zwei Weitere genau das gleiche Board und sehen das genauso).

  • VereinE :) WCD (Windsurfingclub Delmenhorst) und HSC (Hooksieler Surfclub). Sind halt die, die einigermaßen bei mir in der Nähe sind. Surfverein Dümmer wär als dritter Club einer zu viel :P

  • Was bringt euch das eigenltich, in Clubs beizutreten? :D
    Hab ich irgendwie noch nie drüber nachgedacht.

  • @ RAS: Hooksiel? Dann müsstest Du doch Niko Goretzki kennen... der war auch mal ne Zeit bei uns im Verein.


    @ Lunatic: Warum Verein/Club: Wir haben ein Vereinsgelände direkt am Wasser mit Materiallager, also nur Anzug, Schuhe und Trapez einpacken und Surfen gehen. Bei moderaten Preisen. Viele Kids bei uns fahren mit dem ÖPNV zum surfen und
    brauchen keinen Fahrdienst... auch wenn das Revier nicht das tollste ist, was zählt ist Zeit auf dem Wasser.

  • Ich lernte während eines Feriensportkurses von einem dieser Clubs das Surfen. Hat mir (und meiner Schwester) dann so gut gefallen, dass gleich die ganze Familie eingetreten ist. Sind auch sehr viele nette Leute da, des Weiteren konnten wir und da umsonst Material leihen wann immer wir wollten.
    Beim zweiten Club (erst seit letztem Jahr Mitglied) war es so, dass es sich einfach lohnte einzutreten, wenn man eh schon so oft auf deren Gelände zum surfen gefahren ist und dann jedesmal Gebühren bezahlen musste (außerdem sind die Leute da auch sehr nett).
    Außerdem kann ich jetzt in zwei Clubs die Vereinsmeisterschaftstitel verteidigen und weiter Pokale sammeln :D

  • auch wenn das Revier nicht das tollste ist, was zählt ist Zeit auf dem Wasser.



    Dito...


    Über die Vereine kommen wir jetzt aber vom ursprünglichen Thema ab...
    Wär eigentlich n Extratread wert..