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Beiträge von Blitz

  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • Blitz
    • 22. Oktober 2026 um 10:22
    Zitat von Totti-Amun

    Definitiv kannst du jetzt 2x im Jahr Geburtstag feiern.

    Könnte auch das dritte mal sein. Im November 1986 war ich auf Lanzarote in Famara Windsurfen. Als ich schon ganz weit draußen war tauchte aus dem Nichts eine Wellenwand auf, sowas hatte ich noch nie gesehen. Ich drehte schnell das Board und schon brach das Monster über mir zusammen. Ich war in der Waschmaschine und wusste nicht wo oben und unten ist. Nach langer Zeit tauchte ich auf und konnte ganz kurz Luft holen und schon ging der Schleudergang weiter. Dies wiederholte sich so lange bis ich wieder Sand unter den Füßen hatte und mich mit letzter Kraft an Land schleppen konnte. Dort lag ich es mal eine lange Zeit bevor ich nach meinem Material geschaut habe.

  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • Blitz
    • 22. Oktober 2026 um 09:58
    Zitat von Totti-Amun

    Wie alt bist du?

    Körperlich wohl, von dem Fall abgesehen, in bester Verfassung...?...

    Im Juni werde ich 70 Jahre alt, aber in den letzten zwei Wochen bin ich gefühlt um 30 Jahre gealtert.

  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • Blitz
    • 22. Oktober 2026 um 09:49
    Zitat von Totti-Amun

    Eine heftige Geschichte, danke fürs Teilen. Wunder geschehen. Eine schnelle und vollständige Genesung!

    Definitiv kannst du jetzt 2x im Jahr Geburtstag feiern.

    Es geht voran. Im Krankenhaus sah ich auf dem Monitor mein Puls, und ich war der persönlichen Ansicht, dass der viel zu hoch war. Heute zeigete mein Blutdruckmesser einen Puls von 56.

  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • Blitz
    • 22. Oktober 2026 um 09:18
    Zitat von Alter_Schwede

    Hier sollte es nur darum gehen was Blitz berichtet hat und das er wieder zurück ist.

    Ich kann noch weiter berichten. Mein Bruder brachte mir nach hause und half mir den Trockenanzug aus zu ziehen. Der ganze Flur schwamm mit Wasser. Ich habe leider keine Geschmacksprobe genommen ob das meiste vielleicht Kondenswasser ist. Ich hatte den Anzug fast 23 Stunden an. In dem Moment war schon der Krankenwage mit drei Leuten da und der Einsatzleiter der freiwilligen Feuerwehr, der mit der Feuerwehr den Strand abgesucht hatte. Beruflich ist er Kapitän bei den Lotsen und kennt es wenn ein Mann über Bord geht. Er redete auf mich ein, dass ich sofort mitkommen muss ins Krankenhaus. Bei dem Mann über Bord stellte sich erst nach einer Woche eine Lungenentzündung ein. Also kurz duschen und anziehen und ab ins Krankenhaus. Da stellte man fest, dass meine Entzündungswerte im Blut sehr hoch waren und schon kam ein Hubschrauber und ich wurde verlegt ins Klinikum Leer auf der Kardiologie. Dort bekam ich ein Antibiotikum ins Blut und es floss eine 0,9 % Salzlösung den ganzen Tag ins Blut. Mir wurde mitgeteilt, dass ich ein Herzinfarkt Typ 2 hatte. Das bedeutet, dass ein gesundes Herz andere Organe sehr stark versorgen musste, zB. durch Kälte.

    Da der Verdacht auf eine Lungenentzündung bestand wurde die Lunge geröntgt und später wurde noch ein CT von der Lunge gemacht.

    Noch später ging man von der rechten Hand aus durch eine Ader mit der Spirale bis zum Herzen. Dort stellte man fest, dass die Adern beim Herzen verkrampft waren und löste die Krämpfe auf.

    Die ersten drei Tage war ich alleine auf ein Zimmer, aber dann kam so ein typischer Seefahrer der 5 Jahre älter ist als ich. Er war sein Leben lang als Kapitän und Chief zur See gefahren, und ich als Blitz (Schiffselektrotechniker). Somit hatte wir uns viel zu erzählen. Es wurde nie langweilig. Ich erzählte ihn, dass ich auf dem Surfboard tiefenentspannt war. Darauf meinte er zu mir, als es mal bei ihn an Bord gebrannt hatte ging es ihn genau so. Er braucht als Kapitän ja nur die Arbeit verteilen, aber die Filipinos zitterten am ganzen Körper.

  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • Blitz
    • 21. Oktober 2026 um 09:57

    Bei mir war es so: Der gelbe ADAC Hubschrauber, der die Krankentransporte vom Borkumer Krankenhaus zum Klinikum Leer durchführt, hatte als der Rettungseinsatz ausgelöst wurde noch etwas Zeit und hat mich gesucht. Ich habe den Hubschrauber einmal kurz gesehen, aber da drehte er schon viel zu früh wieder Richtung Borkum. Beim Drehen sieht man Richtung Borkum Wasser, und nach mir nur Wolken. Dies habe ich mit dem Piloten, der mich gesucht hat, und ausgeflogen hat zum Klinikum Leer, besprochen.

  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • Blitz
    • 21. Oktober 2026 um 09:02
    Zitat von tourensurfer
    Zitat von David R-T
    Zitat von Totti-Amun
    Zitat von tourensurfer
     


    Die Signalpistole Kaliber 4 bekommst du nicht genehmigt als Windsurfer und transportieren und lagern kannst du die sowieso auch nicht. Es ist schon sehr sehr schwer geworden, die genehmigt zu bekommen als Segler für auf große Fahrt.

    Ich kenne auch Niemanden, der eine Signalfackel oder Rauchfackel o.ä. beim Windsurfen mit transportiert. Ist nicht händelbar.

    Dann nimm halt die von den Fliegern Signalgeber Set | 45135 (ich verfeuer alte Patronen sann gerne zu Silvester. das Ding würde in den Mastfuß passen. Aber im Fall im Seegang ab riggen, raus holen, zünden,... stell ich mir schwer vor.

    Meine Intention war eigentlich nur, sich bei den Seenotrettern mal zeigen lassen, wie man sich bemerkbar machen kann, und wie sie es (als Windsurfer) machen würden. Der Blitz trifft sie ja demnächst.

    Das sehe ich ganz anders. Ich bin der persönlichen Ansicht, das die Meeresströmung von den Rettern total unterschätzt wurde. Vom Gefühl her ist die Meeresströmung ca. 20 bis 100 mal stärker als der Wind. Wenn jetzt mit einem Radius von 10 km von der Stelle wo ich Windsurfen war gesucht wurde ist das ein falsches Gebiet gewesen. Schon nach 90 min. war ich 5 km nach Luv versetzt.

  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • Blitz
    • 20. Oktober 2026 um 16:54
    Zitat von mihaka

    vielleicht einen GPS Tracker (Apple Air Tag oder ähnliches) am Board befestigen oder am Mann mitführen?

    Ich hatte in einen vorherigen Beitrag dies Uhr gemeint.

    SafeTrx Active Homepage - SafeTrx Active

  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • Blitz
    • 20. Oktober 2026 um 16:34
    Zitat von ChrisKat86

    Sehr krasse Geschichte und Hut ab für deine Leistung in der Situation!

    Surfst du öfters mit einem Trockenanzug über dem Neo?

    Bisher habe ich nur Hobie Cat-Fahrer damit gesehen.

    In der kalten Jahreszeit geht es bei mir nicht anders. Die Latexmanschetten sind nicht isoliert und da entsteht jede menge Kondenswasser. In diesem speziellen Fall kamen nach 22 Stunden da geschätzt 5 Liter Wasser raus.

  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • Blitz
    • 20. Oktober 2026 um 12:19
    Zitat von tourensurfer

    Coole Idee, eine Adresse auf das Board zu schreiben. Das werd ich auch machen. Wenigstens die Email.

    Die Frau hatte diesen Adressaufkleber auf ihr Board.

    Geben Sie uns Ihre Nummer!
    Kennzeichnen Sie Ihr (Kite-) Material mit unseren Stickern. Hier kostenfrei bestellen:
    www.seenotretter.de
  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • Blitz
    • 20. Oktober 2026 um 09:03

    Die Geschichte geht noch weiter. Meine Wingfoilpartnerin die mein Fahrrad mit Surfanhänger zufällig auf der Promenade stehen sehen hat, und mich nirgends gefunden hatte, und letztendlich den Rettungseinsatz ausgelöst hat, meinte zu mir am Telefon: der Vormann vom Rettungsboot, der ab nächste Woche wieder Dienst hat, will mich unbedingt kennen lernen. Da gibt es einiges auf zu Arbeiten, so dass in Zukunft die Wassersportler auch gefunden werden die durch die Meersströmung abtreiben. Vom Rettungsboot tauchte die Frage auf, was denn der Wind macht. Meine Antwort: Wenn ich gefühlt 10 s im Wellental bin, und anschließend 0,5 s auf den Wellenkamm bin ist das nicht viel.

    Meine Wingfoilpartnerin hat mal in der kalten Jahreszeit ihr Kiteboard an Borkums Südstrand verloren und hat sich von dem Kite an Land ziehen lassen. Da sie auf dem Board eine Adresse hatte, bekam sie das Board aus Norwegen zurück. Für mich ist das ganz leicht nachvollziehbar. Sie geht da nur bei westliche Winde auf dem Wasser. Das bedeutet, dass die Spur mit dem Ebbstrom etwas nördlicher verläuft als bei mir, und es mit der nächsten Flut entweder nördlich von Borkum die Osterems hoch geht, oder schon nördlich von Juist vorbei treibt.

  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • Blitz
    • 19. Oktober 2026 um 23:48
    Zitat von Witchcraft Sailboards

    Hut ab, so einen kühlen Kopf behalten zu haben und gut gekleidet warst. Dass man denn zum Schluss so erledigt ist das man denn nicht mehr so einen klaren Kopf hat ist selbstverständlich.
    Ich hatte früher auf Terschelling, wo es ja auch solche Strömungen gibt, immer einen Rauchalarmsignal im Mastverlängerung (SDM) dabei. Das wurde empfohlen über einen Leuchtkugel weil länger und deutlicher sichtbar wenn es hell ist. Im dunkeln natürlich nicht.
    Bei Überfahrten mit Slalommaterial zum Nachbarinsel Vlieland hatte ich zusätzlich einen kleinen Radiosender im wasserdichten Beutel dabei der Jemand manipuliert hatte um in Notfälle auch auf den Schiffskanalen senden zu können. Der bemannte Leuchtturm Brandaris ist dort das Regelzentrum der Schiffahrt der ganze Gegend. Zum Glück nie gebraucht.

    Meine Wingfoilpartnerin hat diese Uhr.

    DGzRS-Rettungsleitstelle See integriert SafeTrx Active Watch
    Neue Alarmierungsmöglichkeit für Wassersportler: Die Rettungsleitstelle See (MRCC BREMEN) hat in ihr Alarmierungssystem die SafeTrx Active-Watch integriert,…
    www.seenotretter.de

    Ihr Mann arbeitet oft auf dem Rettungsboot. Als sie da mal mitfahren durfte, durfte sie den Alarm mal ausprobieren. Sie muss zwei Knöpfe gleichzeitig drücken und dann dauert es ca. 5 min bis die Zentrale in Bremen sich meldet. Die Leute in Bremen können auch Fragen stellen. Diese Fragen kann sie mit einer Taste für "ja" und eine weitere Taste für "nein" beantworten.

  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • Blitz
    • 19. Oktober 2026 um 20:59

    Ich möchte mein erlebtes euch eben mitteilen. Ich war den ganzen Sommer nicht auf dem Wasser wegen Schulterschmerzen, aber jetzt ging es wieder einiger maßen und es war perfekt Sideshore. Auf der Promenade war kein Wind, aber gleich am Wasser. Um 10:02 Uhr war Hochwasser und um 10:28 begann meine erste Aufzeichnung. Es hatte 6 Bft Grundwind aus NNW. Nach einer kurzen Pause begann meine zweite Aufzeichnung um 11:01 Uhr und schon nach 10 min. gab es einen lauten Knall und der Tampen vorne am Gabelbaum war gerissen. Mast und Gabelbaum waren somit getrennt. Der alte Tampen ging weder aus der Belegklemme noch auf der anderen Seite der Knoten aus dem Loch. Da ich über einen alten, kalten, 6/4er Frontzip Anzug den ION Fuse Trockenanzug an hatte, hatte ich einen dünneren Tampen an dem Reißverschluss. Den nahm ich und band den vorne um den Gabelbaum und Mast und ließ mich in Wasserstart Stellung Richtung Strand ziehen. Leider war der Ebbstrom schon so stark , dass ich den Strand nicht mehr erreichen konnte. In dem Augenblick war mir klar, es geht jetzt 5 Stunden raus aufs offene Meer, bei 3 m Dünung und anschließend 6 Stunden in die andere Richtung, aber durch die Windrichtung etwas versetzt an Borkum vorbei. Ich musste also Energie sparen um zu überleben. Ab dem Moment war ich Tiefenentspannt. Mir war aber auch bewusst, bei 3 m Dünung darf ich auf gar keinen Fall meine Board verlieren. Darum habe ich den Tampen von der Mastverlängerung an das Trapez gebunden. Danach konnte ich leicht den hinteren Tampen vom Gabelbaum entfernen und den band ich an der vorderen Fußschlaufe und Trapez, als zusätzliche Sicherheit. Jetzt ließ ich den Mast mit dem 3,5 m² Segel und Gabelbaum sausen. Mit dem "Treibanker" währe ich sicherlich noch schneller und weiter gegen den Wind nach draußen getrieben. Auch sprengt es meine Vorstellungkraft was der "Treibanker" bei 3 m Dünung mit mir und das Board machen würde. Jetzt konnte ich die Mastverlängerung mit der linken Hand nach vorne aufs Board drücken und auf dem Handrücken mein Kopf legen mit dem Gesicht nach unten. Es schwappte immer etwas Wasser über mein Board, aber dank Mastverlängerung blieb die Nase gerade trocken. In dem Moment dienten die Surfschuhe als Treibanker und so zeigte der Arsch in dem Wind und die Boardspitze nach Lee. So konnte ich stundenlang treiben und bekam nie eine Welle über den Kopf. Ich trieb ca. 12 km raus, und anschießend an den grünen Tonnen, auf der holländischen Seite des Fahrwassers an Borkum vorbei. Jetzt betete ich, es möge der NNW-Wind aufhören und SW-Wind kommen. Und plötzlich im richtigen Moment hatte es SW-Wind und es briste stark auf. Als ich fast an Borkum vorbei war trieb ich mitten im Fahrwasser und sah in ca. 50 m Entfernung wie ein Lotse bei einem Schiff an Board ging. Schreien und winken half nichts. Kurze Zeit später kam ein 300 m Gastanker und ich war vorne im Scheinwerferlicht des Tankers. Jetzt paddelte ich immer ein paar Schläge mit der rechten Hand, und dann machte ich eine kurze Pause damit die Boardspitze wieder nach Lee schwenkte. Dann tauchte eine rote Tonne auf und ich war aus dem Fahrwasser. Ich merkte es ging voran obwohl Hochwasser längst vor bei war. Irgend wann hatte mein rechts Knie Grundberührung. Da merkte ich erst, dass ich so schwach war, dass ich nur hoch kam in dem ich mich an der Mastverlängerung stützte. Nach wenigen 100 Meter war das Wasser wieder tief und ich paddelte langsam weiter. Als ich dann wieder Grund hatte war es plötzlich trocken. Jetzt nahm ich das Board vor den Finnen unter dem Arm und das Rail schliff über zwei Stunden über den Sand. Ich lief immer auf die Bb Lampe von der Hafeneinfahrt vom Borkumer Schutzhafen zu. Hinter dem Schutzhafen sah ich den Borkumer Leuchtturm blitzen und dachte mir, das ist ja merkwürdig, wo bin ich denn gelandet? Darum konnten wir für den Fußmarsch auf der Seekarte eine Linie ziehen. Als ich am Schutzhafen ankam schaute ich auf die Uhr und es war exakt Niedrigwasser, und so paddelte ich zum Schutzhafen. Ich kam wegen dem starken Wind auf der Stb. Seite der Hafeneinfahrt an und ließ mich außen vor der hohen Spundmauer vom Wind bis zur Böschung treiben und konnte dort auf allen vieren mit dem Board hoch krabbeln, dabei knallte das Board dauernd auf den scharfen Steinen, aber es hat überhaupt keinen Schaden erlitten. Gegen 05:00 Uhr war ich wieder auf Borkum. Da ich nicht wusste ob ich überhaupt vermisst wurde bin ich nicht auf die Idee gekommen nachts einen Passanten an zu sprechen der meinen Bruder aus dem Bett klingelt, so ließ ich das Board liegen und schleppte mich die 5 km bis zum Bruder. Dort kam ich gerade um 08:00 Uhr an als er seinen Laden auf hatte. Dort wurde mir erst bewusst was ich für einem psychischen Schaden bei alle angerichtet habe die mich vermisst haben.

    Hier noch ein Foto von meinem Leben Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. sretter.

  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • Blitz
    • 17. Oktober 2026 um 22:06

    Auf dem ersten Foto das Rote ist wo ich Windsurfen war. Das Blaue sind die ersten 90 min. wo ich abgetrieben bin. Dann habe ich die Aufzeichnung gestoppt um die Batterie zu schonen. Ich habe nur ab und zu kurz aufgezeichnet. Diese Punkte hat mein Bruder auf eine Seekarte übertragen. Von Punkt 11 bin ich zurück zum Hafen gelaufen und dahinter sah ich den Leuchtturm blitzen. Ich werde später ausführlicher berichten und glaubt die Presse nicht.

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  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • Blitz
    • 17. Oktober 2026 um 21:48
    Zitat von surfnbulli

    Und? Geht es dir gut?

    Ja.

  • Borkum. Nach 20 Stunden auf dem Meer: Vermisster Surfer rettet sich an Land

    • Blitz
    • 17. Oktober 2026 um 19:36

    Ich bin der Betroffene, und bin gerade aus dem Krankenhaus entlassen worden.

  • Einstellbare Tuttle-Foilbox

    • Blitz
    • 1. Oktober 2026 um 17:14

    Mir ist bekannt, dass Slingshot so eine Box beim Projekt Drag anbietet. Ich konnte das Board mal mit den normalen Trackschienen probe fahren.

    gleiten.tv :: Produktvorstellung :: Slingshot Projekt Drag / Foil Festival

  • Finne für Strömungsreviere

    • Blitz
    • 23. September 2026 um 00:02

    Ich kenn es von Borkums Nordstrand mit Wind von links, dass es durch die Brandung immer in Ufernähe starke Strömung nach Lee hat, somit geht man nur aufs Wasser bei Ebbe, da dann draußen, wenn man die Brandung überwunden hat, die Strömung nach Luv geht. Bei eure Theorien tauscht man dann Finne oder Segel wenn man die Brandung überwunden hat.

  • News-Blog Ocean Race: Boris Herrmann liegt mit Malizia 4 vorn

    • Blitz
    • 3. September 2026 um 14:33

    News-Blog Ocean Race: Boris Herrmann liegt mit Malizia 4 vorn | ndr.de

  • es war eine schöne Zeit, doch lang ist es her.

    • Blitz
    • 21. August 2026 um 11:12

    Wenn ihr hier schon bei über 40 Jahre alte Klamotten seid, hier mein Handtuch. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen.

  • Trapeztampen Länge

    • Blitz
    • 18. August 2026 um 16:30

    Ihr macht ja von der Tampenlänge eine Wissenschaft. Ich kann alles fahren. Ich muss nur die Gabelbaumhöhe anpassen, da der Trapezhaken weder hoch noch runter geht.

    Ich kenne jemand der den Trapezhaken um 180° gedreht fährt. Er hängt sich also von oben ein. Er sagt, er fährt den Gabelbaum sehr niedrig, da er so die Wellen besser abreiten kann, und mit dem niedrigen Gabelbaum ist das einhaken von oben besser.

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