Posts by drownie

    Hallo Marli,

    bei uns in Potsdam ist das auch gerade ein heißes Thema. Wir haben einen Verein gegründet und sind auf vielen Ebenen unterwegs.

    Wenn du magst lass uns Erfahrungen austauschen.

    Viel Erfolg

    Michael

    Willkommen Andi,


    Tipps welcher Art brauchst Du denn? Surfen in Potsdam? Wir ärgern uns gerade mit unterschiedlichen "Interessensgruppen" wegen Wassersport am Fahrländer See. Top Spot für die Gegend - hoffentlich noch lange. Siehe dazu mein Thema. Am besten die Petition mit unterschreiben, wir brauchen viele Unterstützer.


    Grüsse

    Micha

    Liebe Wasser(sport-)freunde,


    ich wende mich mit einer Herzensbitte vor Allem an die Berliner/Brandenburger Wassersportler, denn einer der beliebtesten und besten Spots in unserer Region droht für alle Wassersportler geschlossen zu werden! Es geht um den Fahrländer See im Norden Potsdams! Das ist nicht nur mein Heimatspot, den wir und viele andere Familien für den Freizeitausgleich nicht nur zum Windsurfen sondern auch SUPen, Kayakfahren, Rudern, ... und einfach zum Baden sehr gerne nutzen. Das ist auch einer der besten Spots im Großraum Berlin, der bei allen Windrichtungen ausser Ostwind super gut funktioniert. Es gibt eine kleine lokale Szene in der man sich kennt und freut sich bei Wind immer wieder zu treffen.


    Man darf an dieser Stelle natürlich nicht nur mit dem Finger auf andere zeigen. Ein Stein des Anstoßes ist das Verhalten von zumeist Kitern, die im Norden des Sees den idealen Einstiegsplatz finden, anders als die Windsurfer, die eher bei uns im Ort Neu Fahrland an der östlichen Seite zwei gut gelegene Einstiegsmöglichkeiten haben. Leider entstehen am nördlichen Einstiegsplatz Schäden am Grundstück des Bauern, Wege werden zugeparkt und Müll wohl auch nicht immer weggeräumt (habe ich persönlich noch nicht gesehen). Logischerweise wehrt man sich nun dagegen. Der NaBu und wohl noch andere Interessenten springen nun auch mit auf und behaupten, dass durch den Wassersport den Zugvögeln ein wichtiger Landeplatz verwehrt würde (wir haben 100e Seen ringsum wo niemand drauf geht:cursing:) . Der Ortsvorsteher von Fahrland, des im Norden angrenzenden Ortsteils, will ein generelles Wassersportverbot erwirken.


    Demgegenüber gibt es eben eine lokale Szene, die sehr darauf bedacht ist den Spot vernünftig zu behandeln. Meine Familie und ich aber auch viele Andere wir räumen immer Müll weg wenn wir welchen sehen. Müll, der in den meisten Fällen nicht von den Wassersportlern kommt sondern von Badegästen oder nächtlichen Grillfeiern. Wir achten den Schilfgürtel und zerstören nichts. Für sehr viele ist der See ein ideales Naherholungsgebiet und wir wollen gerne diesen herrlichen Fleckchen Erde für die naturnahe Nutzung erhalten. Es firmiert sich zum Glück etwas Widerstand: es gibt eine Petition, die beim Potsdamer Oberbürgermeister eingereicht werden soll und bei der ich Euch bitte Euch zu beteiligen: http://chng.it/KXRdLk6w2G

    Zudem hat sich ein Verein gegründet, der sich offiziell auch um das Thema kümmert: Surf und Kiteverein Potsdam e.V.


    Ich hoffe, dass wir mit genügend Unterstützung in die Position kommen die Interessen aller Wassersportler vernünftig vertreten zu können. Dass es ggf. nicht ohne Zugeständnisse gehen wird, wäre ja in Ordnung. So könnten Schutzbereiche für den Schilfgürtel abgesteckt werden (ich würde sogar selber Pfosten setzen). Schilder mit Verhaltensregeln und NoGo-Areas aufstellen, ... Aber eine Totalsperrung müssen wir unbedingt verhindern und ich hoffe hiermit weitere zahlreiche Unterstützer gewinnen zu können.


    Ich freue mich über weitere Ideen, wie man etwas bewirken kann und lasse diese mit einfließen. Bringt es ggf. etwas das Thema bei der Surf zu adressieren? Wie sind da Eure Erfahrungen?

    Post im Forum der Surf werde ich auch gleich noch erstellen.


    Danke und viele Grüße

    Micha

    wenn wir hier bei verrückten Ideen sind:

    wie wärs denn, das Hohlboard wie einen Koffer zu bauen?
    dann könnte man Gabel und Segel reinpacken beim Fliegen und spart die 5 kg des Boardbag


    ist das nicht ne geile Idee?

    solte ich als Patent anmelden ;-)

    Perfekt, dann gleich als Dachbox zu verwenden!

    Deinen Ärger kann ich verstehen aber der Threadtitel passt nicht recht dazu. Der Service ist, wie Rüdi ja schon schrieb, erstmal nicht schlecht - auch wenn der Austausch länger dauert als Du gehofft hast. Zumindest hat dir auch keiner versprochen du bekämst es innerhalb einer Woche.

    Über die Produktqualität lässt sich streiten, so ein Fehler scheint aber eher die Ausnahme zu sein. Das könnte genauso auch andere Hersteller treffen.

    Du hast wohl einfach Pech gehabt - so bedauerlich das ist.

    Kippt beim Ezzy der obere Mastteil auch nach Lee weg? Hab ich noch nie gehört. Der Mast soll dafür extra anders aufgebaut sein steht im Artikel.

    Liest sich erstmal interessant, ich bin gespannt auf die ersten Erfahrungen.

    Danke Totti,

    soweit der Marketingtext 😁.

    Interessant wäre ein Vergleich zum Vorjahresmodell. Konkret würde mich interessieren, ob die low-wind Performance meines 2017er 8.5ers merkbar besser ist. Wobei ich überhaupt nicht unzufrieden bin :thumbup:.

    Hat jemand diesbezüglich schon Erfahrungen sammeln können?


    Micha

    Hi,


    bin gerade über folgendes neues Verpackungskonzept für Boards gestolpert und finde es toll: umweltfreundlich, einfach zu verwenden, stabil.


    www.flexi-hex.com


    Kosten sind vermutlich für den Privatversender noch im Bereich Idealismus anzusiedeln, aber das ist ja immer so bei innovativen Ansätzen, dass der Preis sinkt bei Erreichung einer kritischen Anzahl.

    Trotzdem: wenn ich ein Board versenden würde käme das für mich in Betracht.


    Was meint ihr, hat das Potential die bisherige plastiklastigen Verpackungen zu ersetzen? no-plastic ist ja gerade ein aus meiner Sicht sinnvoller und erstrebenswerter Trend.


    Grüße

    Michael

    Hi zusammen,


    wenn ich zu Beginn meiner Surfzeit ein duo-board gehabt hätte, hätte ich mir einige kaputte Boardnasen und damit zusammenhängende Reparaturen erspart.

    Und das ging nicht nur mir so. Im freundeskreis habe ich leute die fahren 1-2x pro jahr in Holland und lernen dort ein wenig. Was hatten wir schon an Materialbruch in den 15 Jahren.


    Wenn man mir den boards entspannt freeriden kann finde ich sie ideal - du wegen des Platz und Transportthemas.


    Daher hoffe ich inbrünstig, dass die Art Boards langfristig überlebt. Denn wenn meine kids mal in das Alter kommen um gleiten zu lernen habe ich alle 3 Killer-UseCases dafür zusammen: Lagerung, Transport und Robustheit.


    Liebe Berufsskeptiker: der Tellerrand ist manchmal weiter entfernt als man denkt aber die Reise dahin lohnt sich! 8o


    Micha


    P. S. : nennt mir mal bitte jemand EINE Innovation der letzten Jahre im Windsurfbusiness, die auf einen Schlag so viel Anwender-Nutzen gebracht hat? Bin gespannt...