Das sind schonmal gute Treffer und die Empfehlung "Pentabox" ist eher als Erweiterung des Einsatzbereichs zu verstehen. Die Segelempfehlungen in Deiner Tabelle empfinde ich in beide Richtungen als zu groß --->sprich nach unten geht deutlich mehr, während ich mir die genannten Boards wiederum nicht gut mit Segeln über max 5.8 (eher 5.3) vorstellen kann bzw das mangels vernünftiger Funktion damit für sinnlos erachte.
Beiträge von jensemann
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Custom 98-100 Liter, 62cm breit, 220cm lang, angleitfreudige Rockerline, evtl. Pentabox, solide Bauweise wählen,zeitloses Traumdesign wählen und ewig happy sein...
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Die Diskussion ist endlos, weil Windsurfen auch endlos ist! Endlos unterschiedliche Wind - /Wasserbedingungen, endlos unterschiedliche Könnensstufen, endlos unterschiedliche Vorlieben...endlos geil! Kaufe ich ein Board, muss es die von mir am meisten und liebsten gesurften Bedingungen bestmöglich abdecken mit dem bewussten Nachteil, dass es dann anderswo an seine Grenzen stößt.
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Claudio Ich melde auf jeden Fall mein Interesse daran an. Bin ja auch oft in der Ecke Halli/Fehmarn/DK. Mein Level stagniert seit Jahrzehnten...
Hey Jense,
ja, danke für deine Rückmeldung (und das implizite Vertrauen!). Ich würde dann sicher hier im Forum kundtun, sollte ich das von mir oben angedeutete Unternehmen - in welcher Form auch immer - in die Tat umsetzen.
Herzliches Aloha
Claudio
Das wäre sehr cool, Claudio: Surf-Forum- Freeride/-wave-Clinic auf Fehmarn zB..
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...YES eine absolute Kultmarke ist aber man die Designs von Peter Munzllinger nun bei GAastra Sails genießen kann.
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Claudio Ich melde auf jeden Fall mein Interesse daran an. Bin ja auch oft in der Ecke Halli/Fehmarn/DK. Mein Level stagniert seit Jahrzehnten...
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Es geht wie bei Verbrauchsrekordfahrten oder dem Audi Quattro, der damals die Skisprungschanze hochfährt, um werbewirksames Image und aufzuzeigen, was so ein Auto "kann". Ich finde die abgeleistete Fahrt des ID-Buzz sehr respektabel hinsichtlich der Reichweite (300km) und der Tatsache, dass das Fahrzeug die Strecke ohne Pannen oder Werkstattaufenthalte gemeistert hat, so denn die Wahrheit darüber kommuniziert wird, wovon ich aber ausgehe. Beim Verbrenner wären allein gut 4 Ölwechsel fällig gewesen, wobei man natürlich auch darüber diskutieren kann, ob die denn zwingend notwendig wären, wenn man das Fzg. in diesem Test "schonend" bewegt...
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Sehe ich genauso...Lehrbücher/-videos sind ja schön und gut aber wie es aussieht, wenn man auf dem Wasser versucht das umzusetzen kann ja letztlich nur ein kompetenter "Zuseher" beurteilen/analysieren. Claudio gibst Du denn noch Surf-Unterricht? Ich hätte nichts dagegen meine Technik zu verbessern, zumal man mit guter Fahrtechnik dann auch kräfteschonender und verletzungsfreier unterwegs ist...
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https://sailloft.de/product-range/air/
Die Wette hast du verloren 🍻
Oh...damit habe ich nicht gerechnet, aber auf jeden Fall klasse. Ich mag das AIR auch als Nicht-Freestyler: Breite Windrange-haltbar-gute Beschleunigung-handlich-gedämpfter als das Quad und damit sehr kraftschonend zu fahren grad bei ruppigen Bedingungen.
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Das Material macht viel aus, Alter und Fahrkönnen ebenfalls...im Idealfall passt beides perfekt zusammen und da sind wir wieder beim Ausgangsthema: Robert hat die Bedingungen und Anforderungen an sein Board genau beschrieben und dass er ein sportliches, schnelles Board (Freerace) bevorzugt, was im Chop noch gut geht aber auch genug Volumen bietet, um bei abschwächendem Wind und Wellengeschwabbel noch entspannt mit großem Segel "nachhause" zu kommen. Nun sind wir bei Multifinboards und möglichst kleinen Segeln angekommen und damit gut vom Thema abgekommen

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Claudio Das sind sehr interessante und nachvollziehbare Ansätze. Unter uns Windsurfern sind ein erschreckend hoher Anteil an Autodidakten, die spätestens seit dem Anfängerkurs nach der Trial- and Errormethode durch ihr weiteres Windsurferleben gewandelt sind -mich ganz klar eingeschlossen - und sich so auch viele Fehlhaltungen antrainiert haben. Vernünftige Fortgeschrittenenkurse sucht man abseits der Kanaren in unseren Breitengraden meist vergeblich. Durfte letztes Jahr mal einem "Advanced-Training" zusehen wo die Surflehrerin den Beachstart geschult hat, indem sie mit dem vorderen Fuß zuerst auf das Board stolperte. Dieses Beispiel sagt viel über die Unprofessionalität des Windsurfens aus...
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Bei Sailloft kommt noch was neues?
Wave und Race wurde doch gerade erst aktualisiert. Wingfoil evtl? In 2 Tagen finden wir es wohl heraus.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da Sie keine Berechtigung haben, diesen Inhalt zu sehen. Ich wette auf das neue Curve.
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Ich werfe mal den Goya Thruster 5 in den Ring.
Den habe ich gerade mit 106l gekauft und damit den Quatro Cube 98 und den Goya One 105 ersetzt - bei 93kg.
Mein Hase, RobertP braucht Volumen. Das bietet der Thruster 5 leider nicht. Es geht um das aus- und einschiffen. Wäre das nicht, dann würde er auch kleiner fahren.😉
Ouups, mein Schnucki. Bin im falschen Faden gelandet. Das sollte zum großen Waveboard..
Da soll nochmal jemand behaupten, im Forum wird nicht liebevoll miteinander umgegangen 😍🏄❤️Geh auch mal kurz mein Feierabendbier ausschiffen und dann in die Koje 🤣
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War nur der kopierte Text aus dem Test des Audis, aber ich teile die Ansicht, dass ich die Strecke von D nach ESP in Ermangelung von mehr als 6 Wochen Jahresurlaub dann doch gern etwas schneller absolvieren würde und ungern von LKWs mit Lichthupe und Bullfänger von der rechten Spur der Autobahn gedrängt werde
Immerhin war die Rekordfahrt des E in der Durchschnittsgeschwindigkeit gut 7 km/h schneller als die des Audis 1989...es geht also voran. -
Das Ergebnis ist natürlich genauso klasse wie der Audi damals, der mit knapp 1,76 Litern Diesel/100km auskam. Beides ist weit weg von der normalen Serie und eher als Prestige anzusehen bzw. als Statement, was gehen könnte. Mal ein Auszug aus dem aktuellen Projekt: "Was damit möglich ist, bewies ein sogenannter Idealfahrtest mit konstanten 68 km/h, ohne Steigungen und bei deaktivierten Nebenverbrauchern wie der Klimaanlage. Dabei ermittelten die Ingenieure bei Volkswagen einen Verbrauch von 6,48 kWh/100 km. Aussagekräftiger für den Alltagsbetrieb sind die Werte einer dokumentierten Fahrt von Wolfsburg über Poznań und Olmütz nach Wien. Über 1278,36 Kilometer lag der Realverbrauch bei 6,89 kWh/100 km ohne, respektive 7,51 kWh/100 km mit Ladeverlusten. Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 67,72 km/h, die Höchstgeschwindigkeit 138 km/h." Zum Vergleich der 1,76l-Audi:
...die Reifen pumpten sie anstatt der üblichen 2 bis 2,6 bar auf 4 bar auf, um einen möglichst günstigen Rollwiderstand zu erreichen...
Die Werte der Rekordfahrt ergaben sich demnach allein aus den vorgenommenen Modifikationen und hatten daher nichts mit den zu erwartenden Werten des in Serie produzierten Audi 100 TDI zu tun." Zudem wurde auf günstige Windverhältnisse geachtet. Aber die erreichte Durchschnittsgeschwindigkeit würde wohl niemand im Alltag fahren wollen: 60,2 km/h."

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Bretagne braucht schon nen Board, was auch in schnellen Wellen gut funktioniert und man möchte bei oft marginalen/böigen Bedingungen ein Board, was gut "floatet". Ich möchte auch bald wieder dorthin und werde das sicher nicht mit dem Bruch Happy absolvieren, da der definitiv keine bretonischen Wellen mag. Werde daher auch vorher "zuschlagen" und als ideale Boards empfinde ich das Goya Custom Quad oder das Tabou Da Curve. Auch das Grip 4 spielt in dieser Liga und ist wie geschrieben aufgrund Modellwechsel recht günstig zu haben. Das Grip 3 geht eher in Richtung Nord-/Ostseeboard. SLS ist die "normale" über Jahre gebaute Form-Bauweise Made by Cobra und sollte grds. halten, soweit Du mit 100kg nicht extreme Sachen springst oder Freund platter Landungen bist.
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Es geht darum, dass aktuell entlastet werden sollte und man das so aufstellt, dass das nicht in die Taschen der Mineralölkonzerne wandert. Die Pendlerpauschale wird zB ja völlig unabhängig davon gewährt WIE man zur Arbeit fährt...Würde zB bei weiter hohen Spritpreisen zur Fahrt mit dem ÖNV, dem Rad oder einer Fahrgemeinschaft motivieren. Da der Staat nicht jedem Bürger einen dicken Scheck ausstellen kann, bleiben eigentlich nur Minderung der Steuern, die mit dem Autofahren zusammenhängen. Da die Pendlerpauschale nur die arbeitende Bevölkerung entlastet, wäre es über die Kfz-Steuer dahingehend fairer, da auch Rentner, die das Auto zu Arzt-/Einkaufsfahrten benötigen entlastet würden...
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Ab einem gewissen Alter stehen Erhaltung des Status Quo/der Gesundheit und der Genuss im Vordergrund. Ich setze mich keinem Manöverdruck mehr aus und genieße einfach, in/mit der Natur meinen Spaß haben zu können.