Ich suche ein kleines Wavesegel mit 3,7 m². Am Kochelsee war mir letzten Winter mein 4,2er oft zu groß. Da ich das Segel außer für den Kochelsee zu nichts brauchen kann, kann es ruhig was älteres sein - ich dachte so an den Preisbereich 100-150 Euro.
Beiträge von lahomau
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Habe nun dein Modell überarbeitet: V-Winkel an den Stirnseiten flacher, Gesamtdicke auf 15,8mm erhöht, Länge 0,5mm kürzer, Schraubenausschnitt geändert. Quelle der Änderungen sind Messungen an 4 gekauften Finnen. Dieses Positiv habe ich nun gedruckt (der Drucker ist doch genau genug) und es passt an drei Brettern gut (an einem der drei Bretter ist die Box ca. 0,5-1mm länger, d.h. die Finne kann in Längsrichtung rutschen), aber an den Seiten passt es gut. Schraubenposition passt auch. Das Negativ fräse ich gerade. Fusion-CAD-Modell ist im Anhang.
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OK, dann schauen wir mal, wer zuerst ein Ergebnis hat, ich starte dann wohl Ende der Woche oder Anfang nächster Woche. Aber gleich als Positiv in POM gefräst, mein Drucker ist nicht so genau, wie ich es gerne hätte.
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Hier nochmal eine korrigierte version. Würde mich freuen, wenn einer kurz schreiben könnte, ob die passt??
Hallo Martin,
hast du inzwischen ein bestätigtes/passendes CAD-Modell der Powerbox? Bei mir steht demnächst auch der Bau einer Form für Powerbox an, zwei alte Boards sagen "ich will ne neue Finne!" ...
VG Lars
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Nein, das Finnenblatt wird nicht dicker, und weil es nur so breit ist wie der Schraubenabstand, gehen die Quermuttern auch nicht durch das eigentliche Finnenblatt. Ich habe eine Finne mit dieser Bauweise (in 40cm Länge) jetzt 2 Jahre gefahren und alles ist fest.
Was man so liest, verwenden manche ja ungefülltes Harz für die Box? Da traue ich meiner Mischung mit dem Glasmehl deutlich mehr zu.
PS: Finnenblatt natürlich anschleifen vor dem Vergießen. Das kam mir nur gerade wegen dem Stichwort "wenn sich die Verbindung löst".
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Weil es so gut funktioniert, zeige ich mal ein paar Bilder meiner Vorrichtung. Hab hier irgendwo Fotos einer ähnlichen Vorrichtung als Vorbild genommen. Winkel und Position sind flexibel und im Handumdrehen fixiert:
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Das Segel steht nicht mehr zum Verkauf: Ich habe ihm auf einem etwas kleineren Brett eine zweite Chance gegeben, und bin jetzt ziemlich zufrieden.
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Ich verkaufe mein neues Sailloft Cross HR in Größe 6.7 m², letzte Woche neu gekauft, 1 Tag gefahren, mit Originalrechnung.
Grund:
Es passt nicht zu meinen persönlichen Vorlieben. Ich bin es bei verschiedenen (langsam zunehmenden) Windbedingungen am Walchensee ausführlich gefahren und habe immer wieder mit meinem anderen Referenz-Segel getauscht (Gunsails Vector 7.1 m²). Gestern (20.8.) war der Traumtag des Jahres am Walchensee, vormittags zuerst noch ein bißchen lasch mit nur einzelnen Gleitböen, und dann immer mehr zunehmend, bis ich mir ein 6er Segel gewünscht habe, das ich nicht dabei hatte. Ich konnte beide Segel also gut im Wechsel von "zu wenig Wind" bis "zu viel Wind" vergleichstesten.
Sailworks Cross HR 6.7m²
ohne Camber
Angleiten leicht besser
Anpumpen funktioniert besser, weil Top weicher
Segel zieht gut, auch in Windlöchern
Druckpunkt liegt weiter hinten und wandert bei Überpower weiter nach hinten
sehr gutes Handling, Segel fühlt sich leicht an
Gunsails Vector 7.1m²
3 Camber
Angleiten trotz des Größenvorteils etwas später als beim Sailloft
Anpumpen schwieriger, weil hartes Profil (wenig "Flügelschlag" möglich)
Segel fühlt sich absolut neutral an, auch bei Überpower, Druckpunkt weiter vorne
größerer Windbereich
Handling naturgemäß etwas schwerer
Fazit:
Ich möchte das absolut neutrale Gefühl des Cambersegels nicht missen. Auch wenn das Segel schon 1m² zu groß ist, zieht es noch nicht auf der hinteren Hand. Daher ist das Sailloft für meinen Geschmack nicht "racig" genug und ich habe auf Dauer keinen Spaß damit. Deswegen der schnelle Verkauf.
Preis: 750€.
Ich habe 869€ gezahlt, laut Auskunft von Windcraft und Sailloft war es das letzte deutschlandweit verfügbare Cross HR in 6.7 m². Daher sind die obigen 750€ ein Festpreis.
Auf Wunsch kann ich noch den Originalmast (460cm, 80%, RDM) dazugeben (neu 559 Euro, jetzt 500 Euro)
Das Segel ist gerollt 2,3m lang (trotz nur 191 Gabellänge). Deswegen scheiden alle üblichen Paketdienste mit Privatkonto aus. Per Spedition habe ich Angebote für 90 Euro (innerhalb Deutschland). Machen wir halbe-halbe, ihr zahlt 45 Euro Versand, es sei denn, ihr findet eine billigere Lösung. Oder gerne Selbstabholung im Raum Münchner Westen.
Paket Segel alleine: 230x21x21cm
Paket mit Mast: 245x21x21cm
Viele Grüße
Lars
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Ich habe mal bei zwei Powerboxfinnen nachgemessen und mit deinem Modell verglichen: Meine Finnen sind 0,6-0,8mm breiter und haben an den Stirnseiten deutlich weniger V als dein Modell.
Die seitlichen Winkel habe ich noch nicht vermessen.
Kannst ja einfach mal ein Positiv des Finnenkopfes aus POM o.ä. fräsen und schauen, ob es passt. Bevor du die Form fräst und es dann nicht passt.
Ich hatte mir zwar auch schon vor langem vorgenommen, eine Powerboxform zu fräsen, aber das ist seit zwei Jahren in der Schublade für die Ideen geblieben.
Lars
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Ja, das ist bei einem Schleudersturz passiert. Ist aber schon 5 Jahre her, d.h. wenn es schlecht gemacht wäre, hätte es längst Wasser gezogen. Ich habe die Bruchstelle flach zum Schäften ausgeschliffen und mehrere dünne Lagen auflaminiert.
Lars
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Ich verkaufe meinen häufig und gerne gefahrenen iSonic 117 wide, Modell 2011, 7350 Gramm (mit Schlaufen ohne Finne), mit ein paar gut reparierten Schadstellen. Deep-Tuttle-Box. Ich bin das Brett meist mit 7-8 m² gefahren, immer Süßwasser. Keine weichen Stellen o.ä., es ist alles in Ordnung.
Nur Selbstabholung in 82284 Grafrath.
Preis ohne Finne: 300€
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zu 1): so lang wie möglich, damit das Drehmoment gut eingeleitet werden kann
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Hallo Sepp,
nur das 110er Gewebe geht bis zur Endleiste, alle andere Lagen enden rechtzeitig vorher.
Also dieses "Hochkommen" habe ich nicht.
Aber es wäre gut, wenn ich mal beide Finnen bei ungefähr gleichen Bedingungen gegeneinander fahren könnte. Im Frühjahr dann wieder, denn im Moment nehme ich temperatur- und jahreszeitenbedingt kleineres Material oder gar nix

Grüße, Lars
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Ich habe meine Finne nun mal mit einem "maximal anderen" Laminataufbau gebaut und ausprobiert. Länge (44cm) und Geometrie sind dabei identisch.
alt:
1x 93g Kohlegewebe 45°
2x 200g Kohlegelege 45°
3 Lagen 360g Kohlegelege UD 0°:
1. Lage endet 12cm von der Spitze entfernt,
2. Lage endet 25cm von der Spitze entfernt,
3. Lage ist nur ein Streifen 4cm breit, endet 20cm von der Spitze entfernt
neu:
1x 110g Glasgewebe 0/90°
1x 340g Glasgelege 45°
3 Lagen 500g Glasgelege UD 0°:
1. Lage endet 15cm von der Spitze entfernt,
2. Lage endet 22cm von der Spitze entfernt,
3. Lage ist nur ein Streifen 4cm breit, endet 30cm von der Spitze entfernt
Ich wollte damit eine ziemlich weiche Finne bauen, bei der ich mir trotzdem keine Sorgen machen muß, dass sie bricht. Deswegen Glas statt Kohle. Und heute Vormittag konnte ich sie fahren, bevor dann der starke Wind kam und deutlich kleineres Zeugs angesagt war: Der erste EIndruck ist angenehm, die Finne verträgt mehr seitlichen Druck, d.h. man kann sehr sorglos fahren. So vom ersten EIndruck her würde ich sie gegenüber der Kohleversion bevorzugen, aber dieser erste Eindruck basiert natürlich erst auf einer Stunde Surfen. Aber wenn's richtig schlecht gewesen wäre, hätte ich dafür nur 5 Minuten gebraucht, um es zu merken

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Offenbar hast du einen anderen windfinder

Aber das wesentliche Argument für die Nichtfahrt ist im Moment, dass ich schon froh bin, mir schon wieder ohne Verrenkungen mit beiden Händen gleichzeitig die Socken anziehen zu können. Da muß ich noch ein bißchen an meinem Rücken arbeiten...
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...und wir erwarten natürlich einen Bericht, wie es Dir ergangen ist!

Mit dem könnt ihr dann ca. am 10.10. rechnen.
wir fahren nächste Woche nicht:
- es ist für Premantura ziemlich gutes Wetter gemeldet, aber nur wenig Wind
- am Samstag / Sonntag soll es auch zuhause am Ammersee ausreichend Wind haben
- ich habe gerade einen Hexenschuß und muß schauen, ob ich bis zum WE überhaupt ausreichend beweglich werde
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...und wir erwarten natürlich einen Bericht, wie es Dir ergangen ist!

Mit dem könnt ihr dann ca. am 10.10. rechnen.
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Ich habe mich jetzt für Premantura entschieden. Ausschlaggebend war die moderate Entfernung (650km) und die wechselnden Winde (habe einfach mal die nächste Woche windy.com angeschaut, das scheint abwechslungsreich zu sein, je nach Windrichtung mal diese oder jene Bucht zu nehmen). Und es schaut schön aus, das gefällt mir. Und uns, meine Freundin kommt auch mit

Lars
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Oh, vielen Dank, eine ganz neue Idee (Premantura). Das klingt schön und vielversprechend, ich werde mich gleich mal einlesen... Und auch zur Parksituation Malcesine werde ich mich noch mal einlesen, scheint ja doch etwas uneindeutig zu sein (d.h. nicht ganz hoffnungslos).
Lars
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Hallo,
ich bin gerade nicht besonders entscheidungsfreudig:
Habe im Oktober 3-4 Wochen Urlaub und würde gerne so ca. 7-10 Tage davon surferisch gut nutzen. Und damit es sich für mich "gut" anfühlt, habe ich leider ein paar nötige Randbedingungen:
- Dänemark Ringkobingfjord wäre schön, aber ich möchte nicht für Hin- und Rückfahrt jeweils 2 Tage im Auto sitzen (von München aus). Den Autozug gibt es ja leider nicht mehr.
- Vento am Gardasee wäre schön, aber die Parksituation ist doch scheisse (oder irre ich mich?), Parkstress brauche ich nicht im Urlaub. Auto ist ein Sprinter. Oder gibt es ein ventogünstig gelegenes Hotel in Seenähe im Bereich Malcesine oder gegenüber am Westufer?
- Südfrankreich Hyeres/Almanarre oder so wäre ähnlich weit wie Dänemark, aber wärmer, dafür will mich wahrscheinlich keiner verstehen, wenn ich Essen kaufe und kein Wort Französisch kann.
Gegenüber Flugzielen bin ich eigentlich skeptisch, weil ich mal im November in El Medano war und kaum die Hitze ausgehalten habe. Und Leihmaterial ist wie fremde Unterhosen, finde ich, auch wenn mein Material schon älter ist, aber gut auf mich eingestellt und spritziger/slalomartiger als das dortige träge Naishzeugs. Wenn Flug und Surfstation, dann sollte es also ein kühleres Ziel als Kanaren sein und eine Station mit sehr gutem Material, gerne slalom-like.
Ihr seht schon, bin gerade sehr wählerisch, wahrscheinlich wird es doch wieder einfach der Ammersee vor der Haustür, wenn es dann mal hoffentlich guten Wind hat. Aber ich würde halt gerne mal wieder nen kleines Segel fahren (5m²), und das ist im Oktober am Ammersee leider noch sehr selten, das wird dann erst wieder Jan/Feb/März gut, wenn man sich die Finger abfriert.
Hat einer die goldene Idee zur Erfüllung aller Wünsche? mehr als 10°C Lufttemp., 5-6 Bft, Autoziel 1 Fahr-Tag von München, kein Parkstress.
VG, Lars