Hi
Sonntagsfahrverbot gilt nicht für Womos egal wie schwer.
In Ösiland würde ich eh Autobahnen meiden u. über Landstr.
schippern - ist schöner (wenn man Zeit hat).![]()
Hi
Sonntagsfahrverbot gilt nicht für Womos egal wie schwer.
In Ösiland würde ich eh Autobahnen meiden u. über Landstr.
schippern - ist schöner (wenn man Zeit hat).![]()
UUps,
so jetzt anders,
mit 60 liegt man sicher nicht falsch.
Wände sind 45mm gfk. Kein V8
V8 ist mein geliebter ChevyVan , mit dem ich sonst viele Jahre unterwegs war (mit Wohnwagen dahinter)
Achso fürs Fahrgestell habe ich 20 bezahlt.
röööchtööch
ist eine Mabu-Kabine. LKW hab ich gebraucht gekauft. Kosten , na ja kommt so drauf an. Du kannst
z. B. bei Mabu alles mögliche dazubuchen is zum fertigen Womo nach deinen Wünschen. Kommt drauf
an was Du selber machen willst /kannst. Ich bin jedenfalls in die Größenordnung wie ein neues
Mittelklasse Standart Womo gekommen.
Bin sonst mit Wohnwagengespann mit ca. 14m Länge gefahren und auch nirgens Probleme
gehabt. Wenn doch mal einer nein sagen sollte , dann suche ich gern einen anderen Platz.
So kleine Plätze sind eh nicht so angenehm.
Hi Ihr,
das Foto ist bevor ich mit dem Ausbau begonnen habe. Das Teil wird
in gut 6 Wochen auf die Str. gelassen. Im Moment steht es in einer
Halle , wo es recht eng ist , so das ich das Teil nicht aufs Foto bekomme.
Ist aber so gut wie fertig , Tüvabnahmen sind alle schon gelaufen.
Sobald ich Updates machen kann , werde ich die mal einstellen.
Viele Grüße
Kuck an , noch so einer ![]()
Ich hab mir ein 7,5 To Womo gebaut. Die Heckgarage hat
ihren Namen verdient . Da steht mein , mich seit der Jugend
begleitender BMW 2002 Tii drin , darüber dann das Surfzeugs.
In der Garage könnt ich sogar aufriggen :D:D.
Ich weiß , dass ist alles ein wenig durchgeknallt , aber was solls.
Mehr ins Detail gehe ich erst mal nicht , es ist ja ein Surfforum.
Viele Grüße
Moin,
noch eine Variante. Ich hab mir ein Fahrgestell gekauft , eine
Leerkabine draufgesetzt und den Ausbau kompl. selbst gemacht.
Hab alles so wie ich es brauche .
Ist natürlich nicht jedermanns Sache u. auch nicht die preiswerteste
Lösung , aber individuell :D:D
Viele Grüße
Hi,
erst mal vorweg , ich bin kein Fachmann in diesem Bereich. Ich kann mir das aber irgendwie
nicht so recht vorstellen , dass wenn man lediglich die Schaummittellage des Sandwitches
erhöht , eine solche Erhöhung der Festigkeit zustande kommt.
Wenn z. B. der 3-schichtige Aufbau mit 5 Schichten auf 4,2mm erhöht würde , dann wäre
das für mich einleuchtend.
Ich lasse mich aber gerne belehren.
Wie ist es denn zu bewerten , wenn zwischen den vorderen u. hinteren Fußschlaufen , also
in einem eindeutig verstärkungswürdigen Bereich , der Aufbau ca. 4,2mm (ca.0,8 Decklage /ca.
2,6mm Schaum/ca.0,8mm ) ist ?
Danach kommt nur noch Stypopor. Ich frage mich wie das denn halten soll , wenn ich das
so sehe.
Moin,
wie würdet Ihr ein Board , welches keine Verstärkung hat , einstufen bzw.
bezeichnen ??

Klar , besser geht immer. Es ist jedoch die Frage , was für einen Freizeitsurfer
zu empfehlen oder ausreichend ist (Viel-oder Extremsurfer ausgenommen).
Kann man ein Board ohne Verstärkung mit ruhigem Gewissen kaufen ??
Ich für mich habe meine Anwort ja gefunden , da aber einige aus berufenem
Munde sprechen , würde mich auch mal diese Meinung sehr interessieren.
Viele Grüße
@ surflorch
Na , das ist doch mal eine vernüftige Aussage !
Ich habe mir mitlerweile ein Lorch-Board zugelegt und war freudig überrascht , als
ich gesehen habe , dass die Fußschlafen mit 4 Schrauben befestigt werden.
Ich dachte schon das gibt es nicht mehr. Verdrehte Fußschlaufen ade.
Ich würde diese Details (für mich wichtig) ruhig mal in die Webseite einpflegen.
Bei 2 vergleichbaren Boards wäre die 2-Schrauben-Befestigung gegenüber der 4
Schrauben , ein absolutes KO-Kriterium.
Im allgemeinen Stellt man sich die Frage , welche Boards solche Verstärkungen haben
und welche nicht. Eine Ahnung habe ich schon mal.
Viele Grüße
Hi
ich denke ein gesunder Kompromiß zwischen Festigkeit /Gewicht/Preis ist durchaus möglich.
Wenn z. B. Horney eine Preisrange vo 1600-2600 angibt , dann ist das so weit auch nicht
weg und in der Serie muß es doch noch günstiger gehen.
Materialangaben müßten natürlich exakt sein. Die Hersteller wollen das logischerweise
nicht , aber wenn viele Kunden darauf bestehen und sonst kein Board kaufen , dann
überlegen die vielleicht , ob sie es doch deklarieren.
Nichts ist teurer als zweimal kaufen.
andere Argumente als mein angeblicher unsachgemäßer Gebrauch
gibts wohl nicht ![]()
hi
die Bleche bei Autos brechen auch nicht - rosten aber und da gibt es sehr wohl Aussagen zur Qualität (verzinkt usw)
zudem Garantie aus Durchrostung.
Totti , ich glaube nur was ich sehe
Es sollte doch wohl der Kunde im Vordergrund stehen und nicht eine Geheimniskrämerei , die es gar nicht gibt , denn es
kann mir keiner erzählen , dass meinetwegen JP nicht weiß was F2 macht. und wenn wirklich einer Informationsbedarf
hat , dann kauft er sich ein Board von der Konkurrenz und nimmt es auseinander.
Wenn manche die Frage nach Qualität mit 20 KG PE-Boards begründen und man kann nicht alles haben , dann behaupte
ich , doch, man kann fast alles haben - wenn man nur will. Die Technologie und Materialien haben ja nun mal
Fortschritte gemacht.
Die Deklaration vom Boardaufbau wäre z. B. eine zugesicherte Eigenschaft , und bei Änderung könnten die
Boardhersteller was auf die Hörner kriegen. Das nicht alles Takko ist ,beweist ja der Beitrag mit den JP-Boards.
Vielleicht lacht man sich in Fernost die Augen rund , wenn genug Leute brav die
Bretter kaufen ohne lästige Fragen zu stellen.
iiiiiiiiii , da fragt einer nach Qualitäten ,das ist ja bald so, ist als wenn man
Dracula mit einer Knoblauchzehe kommt.
Hi teenie,
wie schon beschrieben , ist der Riss/Bruch , zwischen den vorderen und hinteren
Fußschlaufen nahe der Boardmitte ca. 10-15cm lang. Um den Riss kann man mit
dem Daumen leicht das Deck eindrücken. Ich würde weich sagen , mir wurde gesagt
das kommt durch eine Stauchung. An der besagten Stelle steht man vor dem
angleiten mit dem hinteren Fuß. Weitläufigeres Foto werde ich noch einstellen.
Na ja , igendwas sollte schon geben , wo nach man Qualitäten beurteilen kann.
Kaufen denn Alle nur auf gut Glück ? Ok habe ich auch gemacht bis mir die
Boards zerbröseln (mein F2 hat ja auch nicht doll gehalten).
Viele Grüße
Hi David,
eine Qualitätsbeschreibung würde für mich beeinhalten welche Materialien im Aubau sind mit Schichtstärken
Art und Ort der Verstärkungen , usw. . Zudem sollte vielleicht eine Gewichtsgrenze (des Fahrers) angegeben
werden , ab wieviel KG es kritisch wird. Irgendwelche Daten müssen Hersteller doch haben.
3 mal auf Holz äh aufs Deck geklopft und das Board ist gut , kann ja auch nicht sein.
Wie jeder meinen Vorfall interpretiert , ist jedem selbst überlassen. Ich weiß ja für mich , wie es war.
Viele Grüße
Hi
vom fahren her war ich ja auch zufrieden - kein Thema.
Ganz deutlich , es geht mir hier nicht um eine Marke , mir geht es generell um
die Qualität der Boards.
Lassen wir doch mal mein Board außen vor und dann zu den Autos.
Wer kauft denn ein Auto , wenn man nur hört , das Auto ist gut. Alle deine Fragen wie meinetwegen
Verbrauch , Rostschutz , Sicherheit, Zuladung usw. werden nur mit , das Auto ist gut , fährt aber 220,
beantwortet.
Ich bin nun mal jetzt auf die Qualität focusiert - vielleicht versteht das jemand.
In einer Stillen Stunde werde ich mal andere Boardmarken direkt anfragen - mal schauen ob die reagieren.
Es kann doch nicht so schwer sein einen kritischen Kunden von seinem Produkt zu überzeugen.
Übrigens habe ich mal bei Horney draufgeklickt. Die Infos sind schon mal aussagekräftig und kann mir
vorstellen , das man dort auf Nachfrage weitere Infos bekommt. Das mache ich aber erst wenn
ich mit den Serienboards nicht weiterkomme.
Und Wolgang , habe auch eine Finne von Dir und bin sehr zufrieden damit. Foto werden ich bei
Gelegenheit mal einstellen.
Liebes Tabou-Team,
der gen. Surfshop hat mir 2 Gabelbäume geliefert wo 2 lumpige Schrauben fehlten. Man wollte mir die nachschicken -war aber nichts . Wochenlang habe
ich per Telefon , Mail , Fax versucht den zu errreichen - keine Antwort-keine Schrauben. Auch mit dem Board war die Komunikation über den Shop
sehr schwerfällig , so das ich mich entschloß direkt mit Euch Kontakt aufzunehmen. Der Rest ist ja bekannt.
Ihr bietet nun Kulanz an , wollt aber nichts übernehmen. Wie soll ich das verstehen ? Soll ich mir weiter die Finger wund schreiben u. wählen indem
ich versuche diesen Shop zu erreichen. Soll der Shop die Kulanz übernehmen ? Macht doch mal ein Angebot - meinetwegen in Absprache mit dem
Shop.
Wo und wie sind denn Eure Boards verstärkt, wo ist der Unterschied genau. Details wären schön damit jeder das nachvollziehen kann.
Gerne höre ich von Euch
viele Grüße
Wie jetzt , habe ich da was verpasst ?
Hi Dr. Spin out,
so eine Din und Boards von anno-dingens sind wohl nicht gemeint. Es spricht doch nichts gegen gewisse Qualitätskriterien wo anhand
von Werten jeder selber entscheiden kann , auf welches Pferd er setzt.
Mit könnte, müßte, theoretisch usw. kann keiner was anfangen und wenn jemand 1000-2000 € für ein Board ausgibt und das dann
Glücksache ist ob es denn hält , dass finde ich nicht befriedigend - es sein denn derjenige ist Millionär und es kratzt ihn nicht.
So gesehen könnte ja jeder Bäcker Boards bauen und gut is.
Hi Pat,
es gibt ja z.B. Institutionen wie TüV usw. . Man kann aber auch mit 1-2 Schlossertagen eine Prüfvorrichtung bauen , wo
Druck und Schlagtests durchgeführt werden können. Das Board muß jedenfalls zerstört werden um repräsentative Werte
zu bekommen ud bei der Gelegenheit sieht man ja auch , was wirklich gebaut wurde.
Auch die Medien , die Boards allgemein testen könnten Ihre Tests auch auf Haltbarkeit ausweiten.
Keiner weiß genau , was eine Board aushalten müßte - das ist doch Käse.
Die reinen Herstellungskosten sind ja nur ein kleinerer Teil vom Kaufpreis , den ja jeder Hersteller verkraften dürfte.
Viele Grüße