1. Start
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
    1. Unerledigte Themen
  5. Galerie
    1. Alben
    2. Karte
  6. Speed-Rechner
  7. Surf-Wiki
    1. Letzte Änderungen
  8. Surf-Shop
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Galerie
  • Lexikon
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. Surf-Forum.com
  2. Mitglieder
  3. Wolfman

Beiträge von Wolfman

  • Welcher Boardtyp, Race oder Freeride?

    • Wolfman
    • 30. September 2015 um 18:35

    Wie gesagt: wenn du zufrieden bist, ist das die Hauptsache.

    Wenn allerdings ein camberloses Segel bei 3-5 Bft. nicht auf Anhieb umschlägt, dann stimmt m.E. mit ihm etwas ganz und gar nicht. Von gut getrimmt kann dann keine Rede sein.

    HL - Wolfman

  • Slashpipe

    • Wolfman
    • 30. September 2015 um 11:42

    Keine Ahnung. Hör und seh ich zum ersten Mal. Aber da ist doch bestimmt ne Anleitung dabei. Probier doch mal, dann kannst du uns schlau machen ... ;)

    HL - Wolfman

  • Welcher Boardtyp, Race oder Freeride?

    • Wolfman
    • 30. September 2015 um 11:28

    Und mit dem Umschlagen des Segels nach Halse oder Wende hast du kein Problem? Mein größtes Segel hat ja auch 2 Camber, und das surfe ich mehr als 80% meiner Surfzeit, bin es also gewöhnt. Neulich im Urlaub war dann mal genug Wind für das 7er ohne Camber. Das ist im Handling insgesamt deutlich einfacher, besonders aber schlägt es schneller um. Im Vergleich zu dem 7er 3-Cam-Segel, das ich davor hatte, schon ein deutlicher Unterschied. Meine Frau hat das 7er 3-Cam-Segel einmal probiert und dann nicht mehr genommen. Als ich auf das camberlose 7er wechselte (weil ich zum Frühgleiten das 8,5er gekauft hatte), da nahm sie das 7er wieder.

    Du hast natürlich recht, ein Cambersegel sollte bei wenig Wind etwas mehr Zug entwickeln als ein camberloses. Aber für jemand, der noch nicht so lange surft, scheinen mir die Handlingnachteile das nicht wert zu sein. Hätte ich dir deshalb auch nicht empfohlen. Wobei ich natürlich mit einem ordentlichen No-Cam-Segel vergleiche - deine Vereinssegel mögen da vielleicht auch suboptimal sein. Hast du denn schon einmal mit einem guten Freeridesegel ohne Camber vergleichen können? Und hast du dein Cambersegel schon mal bei mehr Wind probiert?

    Aber wie auch immer, wenn du mit deinem Cambersegel zurecht kommst und Spaß hast, dann kann es ja nicht ganz falsch sein. Und das ist die Hauptsache.

    HL - Wolfman

  • Welcher Boardtyp, Race oder Freeride?

    • Wolfman
    • 30. September 2015 um 09:54

    Na prima! Und viel auf dem Wasser bist du ja auch. Wie kommst du mit dem Cambersegel zurecht?

    HL - Wolfman

  • Das ist ja unerhört!!!

    • Wolfman
    • 22. September 2015 um 14:44

    Hihi, gut gekontert. :D Wußte doch, da kommt was nettes von dir. ;)

    HL - Wolfman

  • Guter Segeldoc gesucht

    • Wolfman
    • 22. September 2015 um 09:33

    Dann wird der das auch können. Kannte WSM nicht ...

    HL - Wolfman

  • Guter Segeldoc gesucht

    • Wolfman
    • 21. September 2015 um 17:31

    Das (Wolff) sieht auf der Homepage aber sehr "segelbootlastig" aus. Vergewissere dich, dass sie auch wirklich Surfsegel (Monofilm ...) können.

    HL - Wolfman

  • Gleiten und Schlaufen

    • Wolfman
    • 21. September 2015 um 17:26

    Wie schon gesagt, häng dich unbedingt ins Trapez, sobald du hinter dem Mast stehst. Damit wird das Gleiten schon mal deutlich einfacher und stabiler. Zieh das konsequent durch, dann hast du bald kein Problem mehr damit.

    HL - Wolfman

  • Aufblasbares Rigg.

    • Wolfman
    • 21. September 2015 um 17:21

    Mit 300 Euro wäre das Ding auch noch teurer als ein Kinderrigg ... :eek:

    HL - Wolfman

  • Aufblasbares Rigg.

    • Wolfman
    • 21. September 2015 um 12:43

    Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass damit Nachwuchs für unser "richtiges" Windsurfen generiert werden kann. Nach drei Tagen mit dem Kindersegeln konnte meine Tochter mehr als mit so 'nem Teil überhaupt gehen kann. Und ob SUPen mehr als eine kurze Mode wird, muß sich erst noch 'rausstellen.

    HL - Wolfman

  • Guter Segeldoc gesucht

    • Wolfman
    • 21. September 2015 um 12:10

    Mein Sailloft Traction war mal zum Ersatz einer Monofilmbahn bei Sailloft, das kleine Gun zu einer Reparatur des durchstoßenen Vorlieks bei GUN. Beides unproblematisch per Versand, Qualität hervorragend, natürlich nicht ganz billig.

    Der Segelmacher in Domaso am Comer See hat mir mal für ganz kleines Geld den Rest einer gebrochenen Segellatte aus dem Traction geholt, leider hatte er keine neue Latte.

    HL - Wolfman

  • Das ist ja unerhört!!!

    • Wolfman
    • 21. September 2015 um 12:03

    :D Wo bleibt die Stellungnahme des bösen Angreifers?? :)

    HL - Wolfman

  • Welcher Boardtyp, Race oder Freeride?

    • Wolfman
    • 21. September 2015 um 10:01

    Mach' das, das wird passen. Viel Spaß damit!

    HL - Wolfman

  • Welcher Boardtyp, Race oder Freeride?

    • Wolfman
    • 18. September 2015 um 15:10

    Thema Standlack erneuern: ich hab das damals mit meinem Bruder zusammen gemacht, der auch ein altes Board hatte und das Material besorgt hat. Ich bring das im Moment nicht mehr zusammen, auch wenn's nicht schwer und nicht teuer war. Ich werd' mal meinen Bruder fragen, bevor ich was Halbwahres schreib' ...

    Thema Xantos: für Mys ist der oben angebotene 133er Xantos mit 59 cm Breite (und 295 cm Länge) m.E. zu klein. Der oben genannte 144er dagegen hat 65 cm Breite bei 290 cm Länge (im Lauf der Jahre mag es da auch Änderungen gegeben haben, deshalb immer die Beschreibungen genau lesen), das geht zusammen mit dem größeren Volumen schon für sie.

    Und wie ich oben geschrieben habe, halte ich es durchaus für sinnvoll, dass Mys sich jetzt ein eigenes passendes Board zulegt, statt immer verschiedene zu nehmen (die dann noch nicht mal immer passen). Ich denke, sie hat auch ausreichend festgestellt und geschrieben, was für sie passen könnte. Ihr Budget begrenzt die Möglichkeiten halt etwas und lässt evtl. nicht das optimale Board zu, aber sie wird etwas Passendes finden.

    HL - Wolfman

  • Welcher Boardtyp, Race oder Freeride?

    • Wolfman
    • 18. September 2015 um 11:09

    Hallo Mys,

    wenn ich deine "Könnensgrenzen" richtig verstanden habe, sind das mehrere (was ganz normal ist):

    Einmal das Umkippen auf den schmaleren älteren Boards der 145-Liter-Klasse (oder darunter). Ich nehme mal an, das passiert vor allem beim Aufsteigen und Lossurfen. Ist nicht ungewöhnlich und wird mit zunehmender Übung (auf solchem Board) besser. Sollte dich ggf. von einem Kauf nicht abhalten, vor allem weil du ja offenbar viel Surfzeit hast.

    Dann die Geradeausfahrt auf breiteren Boards. Auch nicht ungewöhnlich, mehrere mögliche Gründe wurden von rrd und PeeJott schon angesprochen. Auch hier tritt Besserung durch Übung ein. Damit wirst du zunehmend nicht passiv ungewollte Richtungsänderungen haben, sondern lernen, im Zusammenwirken von Segel, Körper und Füßen das Board aktiv zu steuern, wie du es willst. Voraussetzung halt stabile Gleitfahrt in den Schlaufen, aber das sollte bei deiner Übung ja schon immer besser klappen.
    Auch das also kein Grund, so ein Board nicht zu nehmen. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass so ein Board in der 165er Klasse für dein kleines Gewicht und die eher kleinen Segel doch zu groß ist und sich zunehmend zu "tankerartig" anfühlen könnte, diese Größe brauchst du einfach nicht.

    Bei einem kleineren, breiteren Freerideoard in der Gegend von 120 Litern und 65-70 cm Breite hättest du vermutlich beide Probleme, das eine halt beim Lossurfen, das anderen dann in Gleitfahrt. Müßte dich auch nicht unbedingt schrecken, beides wird besser. Ein solches Board würde auf Dauer sicher am besten zu dir passen.

    Übrigens: fehlender Standlack macht natürlich deine Probleme größer, solange du noch nicht fest in den Schlaufen bist. Damit kannst du momentan schwerer einschätzen, ob ein Board für dich passt, weil du immer im unpassendsten Moment wegrutscht. Ist es aber mal deins, kannst du den Standlack leicht selber erneuern, kostet wenige Euro und ist nicht schwer. Hab ich bei dem F2 auch mal gemacht, der Standlack ist jetzt besser als neu.

    Und Leute, mal ehrlich: wollt ihr Mys echt zu einem Raceboard wie dem BIC Techno 293 One Design raten? Die zwei genannten Probleme wären dann wahrscheinlich auf einen Schlag weg. Aber ich würde befürchten, dass es sich für Mys auch wie ein Tanker anfühlt (wenn nicht gleich, dann bald). Länge 293 cm, Breite 79 cm, 205 Liter, 12,5 kg, das sind schon Hausnummern. Meins wär das nicht, und ich hab' 75 kg ... so etwas, aber ein oder zwei Nummern kleiner, wäre m.E. für Mys nur 'ne Option, wenn es ihr auch um Performance beim Dümpeln geht, aber so hatte ich sie nicht verstanden. Außerdem: das Board ist wohl für ihr Budget kaum zu haben, und andere (ältere) Raceboards dieser Größe dürften weniger gut zu surfen sein.

    Mys, ich glaube folgendes: Du verbringst so viel Zeit auf dem Wasser, dass du ein eigenes Board haben solltest. Der ständige Wechsel und die teils fehlende Qualität (z.B. Standlack) der geliehenen Boards hemmt dich eigentlich. Im Moment wäre jedes Freerideboard von 120-150 Litern für dich in Ordnung (wobei am unteren Ende die Breite schon über 65 cm sein sollte). Ein wenig Übung auf diesem immer gleichen Board und du wirst die Fortschritte merken ... und dann auch bald (spätestens wenn es dein Budget in 1,5 Jahren erlaubt?) über neue, eigene Segel nachdenken, wenn die Richtigen aus dem Verleih nicht immer da sind.
    Ach ja, den Unterschied zwischen einer großen Bee und dem entsprechenden Xantos sehe ich auch nicht. Das Xantos ist kein schwierig zu fahrendes Board (wie schon gesagt, ein Freund von mir hat den, allerdings in 133, ich stand auch schon mal drauf).

    HL - Wolfman

  • Camaro Ice Tec Semidry

    • Wolfman
    • 17. September 2015 um 17:59

    Kleine Risse im Neo kann man gut selber kleben mit Neoprenkleber. Hält nach meiner Erfahrung, neue Risse treten eher daneben auf. Mit Löchern fehlt mir die Erfahrung. Wenn ich aber bei zwei neuen Anzügen solche Fehler feststellen würde, hätte ich gewisse Zweifel an der Qualität insgesamt. Erfahrung mit Camaro hab' ich aber nicht.

    HL - Wolfman

  • Einsteigerboard gesucht

    • Wolfman
    • 17. September 2015 um 17:53

    Hast recht, aurum, so genau hab' ich's nicht nachgerechnet, auch eher ans Trockengewicht gedacht ... was nicht ganz realistisch ist. Und man sollte auch bedenken, dass 20 Liter Restauftrieb eines Boards mit 40 Litern mehr als dem eigenen Körpergewicht nicht wirklich viel Stabilität geben, da schaut nicht mehr viel vom Board aus dem Wasser. Für manchen gar kein Problem, für andere eine massive Spaßbremse. Das sollte man wirklich selber ausprobieren, bevor man sich ein entsprechendes Board kauft.

    HL - Wolfman

  • Welcher Boardtyp, Race oder Freeride?

    • Wolfman
    • 17. September 2015 um 10:36
    Zitat von Mys

    ... Das Bic mit 160L, 255cm Länge und 82cm Breite hat mir nicht gefallen. Es war zu breit und kam überhaupt nicht vorwärts.

    Das On mit 120L, 262cm Länge und 65cm Breite konnte ich nicht fahren. Da habe ich mich kaum drauf gehalten.

    Das Mistral mit 149L, 310cm Länge und 83,5cm Breite war ok.
    ...

    Wenn das BIC dir nicht gefallen hat, du mit dem Lorch Academy 165 aber gut zurecht gekommen bist, wird eine Analyse und eine Voraussage für das Carve schwierig. Denn diese Boards sind von der Zielgruppe und den Abmessungen doch ähnlich. Wobei das Carve schon deutlich leichter sein dürfte als die beiden anderen - und der gesamte Shape von Günter Lorch dem BIC halt überlegen sein könnte. Ich sehe insgesamt schon die Chance, dass das Carve dir wie das Academy passen könnte, auch wenn das BIC nix war.

    Das ON dürfte dir insgesamt noch zu klein sein. Für die Stabilität zählt nicht nur die reine Breite, sondern auch das Volumen, sprich die Dicke ...

    Beim Mistral nehme ich stark an, dass du dich bei den Werten irgendwie vertan hast. Wenn die 149 Liter und die Länge 310 cm stimmen, kann die Breite nicht 83,5 cm gewesen sein, sondern eher 63,5 - 65 cm (mein altes F2 hat ja auch 149 Liter, ist 315 cm lang und 63,5 cm breit). Dass die Wenden schwer waren, liegt vermutlich an deinem relativ kleinen Segel (evtl. in Verbindung mit einer etwas großen Finne), wie ich oben schon beschrieben habe. Hattest du den Mastfuß so weit hinten wie möglich?
    Wenn dieses Mistral für dich gepasst hat, könntest du auch ähnliche Boards - wie z.B. das oben genannte 144er Xantos mit 65 cm Breite und der stabileren Bauweise - nehmen. In diese Klasse fallen auch die kleinsten Boards mit Klappschwert. Ebenso wie die großen Bees, wenn ich deren Abmessungen richtig im Kopf habe. Und natürlich auch die moderneren Freerider in der Klasse 140-145 Liter wie das von dir schon gefahrene Rocket. Da entscheidet dann der Markt wegen deines Budgets ...

    HL - Wolfman

  • Einsteigerboard gesucht

    • Wolfman
    • 17. September 2015 um 10:07

    Mir ist nicht klar, was ich von deinem Board halten soll. Ein Rocket scheint es nicht zu sein - welches dann? Ich kenne kein Board, das bei 144 Litern und 79 cm Breite 10,5 kg wiegt. Deshalb tue ich mich schwer zu beurteilen, woran deine Probleme liegen könnten. Dass du bei 75-80 kg mit einem 110-Liter-Board besser angleitest als mit einem ordentlichen 144-Liter-Board, kann ich mir nicht wirklich vorstellen ... vielleicht ist mit deinem 144er was nicht in Ordnung. Nenne uns doch einmal dein Board, deine Finne und dein Segel. Vielleicht können wir dann was sagen ...

    HL - Wolfman

    P.S.: welches 110-Liter-Raceboard bist du genau gefahren, mit welcher Finne und welchem Segel?

  • Welcher Boardtyp, Race oder Freeride?

    • Wolfman
    • 16. September 2015 um 13:06

    Academy 165 und Rocket 145 haben ja etwa 79 bzw. 76 cm Breite. Das reicht dir offenbar schon jetzt gut (und mit noch etwas Übung reichen sicher auch 74 oder 72 cm). Deshalb wäre ein moderner Freerider von 130-145 Litern groß genug für dich. Gleich auf 115 Liter runter wäre m.E. eher eine Investition in die Zukunft, für die Gegenwart aber nicht optimal (gehen würde es aber auch). Aber du planst ja deinen jetzigen Kauf nur für die nähere Zukunft. Und da wird es sehr schwer werden, ein solches Board wie Rocket, Carve, JP X-Cite Ride oder BIC Techno in 130-145 Litern für unter 300 Euro zu bekommen. Deshalb ist der 162er m.E. eine gute Option. Ein "Öltanker" wie der 185er Academy ist das nicht (aber ganz so "agil" wie der Rocket 145 auch nicht). Ich würde es dir jedenfalls eher empfehlen als ein älteres schmales Board oder ein großes Raceboard.

    HL - Wolfman

Windcraft-Sports
AL360 Highend Booms
Patrik Diethelm Surfboards
Severne Sails
Sailloft Hamburg
Dunkerbeck-Eyewear
cool shoe corporation
Sportschule Innenhafen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum