Posts by robi

    distance between the mast base and the first finbolt:

    I've only seen 2 foils which require a mastfoot position of around the 115 mark, and those are the Lokefoil Race PWA and the Phantom R. Even the starboard race 115+ fuselage can be sailed further back than that. your fuselage is a lot less powerful than all of those. Generally: If you're riding 8.5 and up 108-112 is the right place for most foils. For a 7.0 I'd advise somehwhere around the 105-108 mark, for smaller I'd advise further back

    Hallo Boris

    Welche Stelle ist mit "first finbolt" gemeint? Vom Heck gemessen oder bezgl. Strecke Mastbox-Tuttlebox, d.h. vordere oder hintere Schraube?

    Wobei: da es sich um eine lange Mastbox handelt, ist die richtige Distanz sicher irgendwo einstellbar. Ansonsten: Mastbox versetzen wäre auch nicht ein großes Problem.


    Grüsse

    Robi

    Aus was und wie machst Du denn Deine Schablonen?

    Hallo Paul


    Schablonen sind aus Sperrholz 5mm

    Für die SR Schablone definiere ich: max. Scoop, Mass bei 150cm vom Heck, plane Zone (so vorhanden , sonst 100cm und 50cm vom Heck) Rocker

    Diese Masse übertrage ich auf das noch rechteckige Sperrholz. Mittels langer, biegsamer Leiste verbinde ich die fixierten Punkte mit einer harmonischen Linie. Aussägen und mit dem Schleifpapier finishen. Über die Kante lege ich ein temperaturfestes Klebeband, damit sich der Heissdraht nicht in das weiche Holz frisst.

    Bei meinen Boards mache ich meistens zwei unterschiedliche SR-Schablonen, eine für die Centerline und eine für die Outline, der Decksverlauf ist bei beiden identisch. So kann ich gleich auch ein harmonisches V hineinschneiden und die beiden Styrohälften mit Stringer verkleben.

    Den Konterscoop schneide ich mit der Centerschablone als Hilfsmittel per Oberfräse aus. So stimmt die Schablone mit dem Konterscoop perfekt überein.

    Die eigentliche, boardhälftige Outlineschablone ist aus 3mm Sperrholz.


    Grüsse

    Robi

    Die Absage des PWA - und des Kiteevents wurde in der Fuertezeitung bereits vor ca. einer Woche gemeldet. Hat offenbar die Verwaltung von Pajara so verfügt. Für die Insulaner sind ja ohnehin die Partys in der Carpa das eigentliche "Event". Sowas kann mit Corona niemals funktionieren.

    ... Für Fred: keine Konkaven;(, ...

    :D Haha, das Beste hätte ich beinahe überlesen. Sowas Simples hast Du bestimmt seit den 80ern nicht mehr gebaut.

    Genau: mein allererstes Board 1983 (330*70) hatte als bisher einziges keine Konkaven. Der Logik entsprechend (der Kreis schliesst sich) könnte es so gesehen auch mein letzter Eigenbau sein:/

    Von wegen simpel: bei solchen Massen müsste mein Shaperaum viiieeel breiter sein. Kann kaum vernünftig um die ganze Planke herum laufen. Wenn ich das Teil hochkant in den Shapebock stelle, brauche ich fast eine Leiter, um die Rails bearbeiten zu können.

    Schick.

    Immer nur her mit den Bildern!

    Warum setzt du die Box ganz nach hinten?

    haben deine Foils den Frontflügel sehr weit vorne? Spannend!

    Wie schick werden wir am Ende bewerten. Vorläufig ja noch ein bisschen vom Typus "unförmiger Klotz"

    Bei diesen Boards (kurz, breit und fett) liegt die gesamte Geometrie weiter hinten. Das Ofo-Mass misst knappe 70cm 8| . Die Distanz zwischen der vorderen Schraube der Tuttlebox und der hintersten benutzbaren Stelle der Mastbox sollte bei ca. 85 cm liegen, damit beginnt die Mastbox (lange Version) bei ca 105 cm vom Heck, gute 20cm weiter hinten als bei meinen "normalen" Boards. Das Auftriebszentrum des Frontflügels müsste über der Mitte der Distanz zwischen vorderer und hinterer Fussschlaufe liegen. Habe momentan noch kein Foil, bin blutiger, unwissender Anfänger. Die Schlaufenplugs (5-reihig) setze ich, wenn ich ein Foil habe.


    Gruss

    Robi

    Hola


    Wie im Hydro-Foiling-Thema bereits angedroht, stelle ich ein paar Fotos zum laufenden Projekt ein.

    Ich beschränke mich dabei v.a. auf Dinge, die für ein Foilboard von spezieller Bedeutung sind, der Rest ist ja Schnee von gestern.

    Blank geschnitten und mit 105er Glas gestringert, plane Fläche vom Heck - 80cm (2mm Rocker), ab 80 cm progressiv zunehmendes V bis zum Bug. Für Fred: keine Konkaven;(, bei 150cm 1,8cm Scoop, Scoop am Bug 13 cm, Boarddicke vorläufig noch bei 12,5cm, muss dann beim Shapen gucken, ob mir das noch gefällt.

    Damit die Deeptuttlebox möglichst gut verankert ist, habe ich eine 20 mm Airexplatte 14cm x 30cm zusammengeklebt (mit Glas zwischen den einzelnen Stücken). Die Box kommt ganz ans Heck. Wird dann auf dem Deck nochmals eine solche Verstärkung geben.

    Nun ist der Tanker vorläufig mal im Vakuumsack.


    Grüsse

    RobiDSC04574.jpegDSC04575.jpegDSC04576.jpeg

    Hallo Boris


    Profitiere momentan sehr von deinen Erfahrungen, danke vielmals dafür!:thumbs:

    War heute auch auf meinem Heimrevier mit grossem Material, hatte dafür guten Gleitwind, wären wahrscheinlich ebenfalls ideale Startbedingungen zum Foilen gewesen.


    Grüsse

    Robi


    PS Es geht mir momentan so wie unseren Regierungen im vergangenen März: unterschiedliche Experten vertreten unterschiedliche (manchmal zwar auch nur in Nuancen) Meinungen, den (Kauf)entscheid treffen muss ich dann selbst

    Hallo Jan


    Sieht für ein Erstlingswerk sehr gut aus:thumbup:

    Bin (als blutiger Foil-Anfänger) momentan auch an den ersten Schritten für ein Foilboard. Dürfte ein Spürchen kleiner ausfallen als deines. (um die 200*80)

    Was hast du für einen Aufbau? Ich plane integral 3mm Airex 70.75, Standbereich verstärkt mit Biax-Carbon (unter dem Airex), obere Rails ab Mastbox bis zum Bug verstärkt mit Dyneema, sonst integral Carbon Uni 125g, im Standbereich mehrlagig und abgedeckt mit 105er Glas

    Besondere Verstärkung rund um Deeptuttlebox.

    Folgende Masse würden mich noch interessieren: Abstand Heck zu hinterster Position Schlaufen und Mastbox

    Du hast die vorderen Schlaufen ganz schön ans Rail gesetzt. Ich habe vor, sie weiter mittig zu platzieren, da ich gelesen habe, dass man beim Foilen eher senkrecht auf dem Board steht als Druck auf die Finne zu geben.

    Was hast du für Masse an der SR-Line? Wozu dienen deiner Ansicht nach die Cutouts? Relevant beim Foilen?


    Grüsse

    Robi

    Hallo Bernie


    Vielen Dank für das Angebot. Ich baue eine Deeptuttle ein. Die baue ich selbst, da kann ich so viel Verstärkung einbauen wie mir beliebt.

    Bezüglich Wassertiefe muss ich ich mir bei unserem Gewässer keine Sorgen machen: Alpenrandsee mit durchschnittlich ca. 100 - 200 m Wasser unter der Gleitfläche:thumbup:

    Das einzige Hindernis ist allenfalls Treibholz nach starken Gewittern.


    Grüsse

    Robi

    Hallo Bernie


    Alles klar. Der Vergleich mit den Tragflächen von Segelflugzeugen ist nicht von der Hand zu weisen: Hochleistungsprofile mit geringer Profildicke, gutem Gleitwinkel dafür aber erhöhtem Strömungsabriss-Risiko im Vergleich zu den gutmütigen, langsamer fliegenden Profilen bei Schulungs-Seglern.

    Dann muss man wohl den Kompromiss bezüglich etwas weniger frühem Abheben zugunsten der Anfängertauglichkeit eingehen. Oder gibt es auf dem Markt eine 85er Carbon Kombi Mast-Fuselage fix, die einen fehlerverzeihenden aber auch sehr grossen Frontwing besitzt?


    Grüsse

    Robi

    Hallo Boris


    Vielen Dank für deinen Input.

    Frage: wäre deiner Einschätzung zufolge folgende Combo ebenfalls anfängertauglich:

    AFS 85 mit fixer Fuselage, Frontwing R1000 und Stab V3


    Gruss

    Robi


    @ Vipcop: das müsste dann wohl in der Bastel-Abteilung unter separatem Thema erfolgen. Gucke mal, was sich machen lässt;)

    Hallo Foilers


    Es ist soweit: nach reiflicher Überlegung habe ich angefangen, mir ein Foilboard zu bauen. Es wird in etwa die Masse 200*80 haben, evtl. mit ein paar cm nach oben in der Länge und ein bisschen weniger breit. Bezüglich Boardshape habe ich bereits recht gefestigte Vorstellungen, anders sieht es beim Foil aus: war noch nie mit so einem Teil unterwegs, totaler Anfänger eben.

    Meine Wünsche an die Eigenschaften des Foils: Es soll anfängertauglich sein, d.h. vor allem eine gute Längsstabilität aufweisen. Da bei uns im Flautenrevier oftmals Wind knapp unterhalb der Gleitgrenze für "normales" grosses Material (77cm Boardbreite, 44er Cfins und 8er Segel bei 77kg Abtropfgewicht) herrschen, müsste der Frontflügel reichlich Auftrieb generieren, damit man mit 6,5 Nocam (NCX) möglichst früh aus dem Wasser kommt. Ich habe mich im Netz ein bisschen umgesehen, mein aktueller Favorit wäre:

    AFS 85 Mast (85cm) und Fuselage (88cm) fix, 800er Frontflügel und V1 Stab. Bei dieser Combo ist leider keine längere Fuselage zu haben, ich habe aus diversen Statements herausgehört, dass eine längere Fuselage (min. 100cm) positiven Einfluss auf die Längsstabilität hat.

    Frage an die Runde: (wie bei Plasberg) Ist dies eine akzeptable Wahl oder würde es bessere Varianten geben (Taaroa Noe, RRD 85, AXIS 90, oder...) :?:

    Bin bezüglich Wahl komplett offen.


    Grüsse Robi

    PS werde vom fertigen Tanker dann ein paar Bilder hochladen;)

    2K über 1K kann zu Verläufen führen. Wäre schade um das Design. Ich würde trotzdem 2K nehmen und wie folgt vorgehen: (vorausgesetzt, du hast einen Kompressor und Spritzpistole)

    Zuerst nur einen ganz dünnen Film 2K Klarlack auftragen, gut aushärten lassen und anschliessend in normaler Stärke spritzen. Vorsichtshalber würde ich einen Test auf einem Probestück machen.

    Vergiss Epoxy, das würdest du ohnehin mit Roller oder Pinsel applizieren, und führt in der Regel ebenfalls zu Verläufen.

    Hallo Fuggi


    Bin seit 1988 geschätzt 60 mal an der Düne gewesen, die letzten zehn Jahre regelmässig 2 Wochen Ende April und den gesamten Juli. Wenn du nicht im Gorriones wohnst, und ohnehin zum Surfen ins Auto steigen musst, würde ich dir zu Risco del Paso (Ion Station) raten. Für mich ist dieser Spot der abwechslungsreichste: hat manchmal etwas Welle, zwar selten mehr als 1m, aber immerhin, zeitweise auch Flachwasser, v.a. wenn der Wind aus dem Baranco weht (total ablandig, dann halt auch böig). Weniger attraktiv finde ich Gorriones/Egli, bei normalem Wind recht kabbelig, und Matas Blanca, halt jederzeit flach. Die Lagune würde ich mir nicht antun: funktioniert nur bei hohem Wasserstand, Kiter en masse und bei richtig Wind auch kabbelig. Und: warum im übervölkerten Tümpel herumfahren, wenn daneben der Atlantik lockt?

    Da ich meinen Surfgerödel im Keller vor Ort eingelagert habe, kann ich zum Material der Vermietstationen nichts Konkretes sagen, prima vista scheint dies jedoch i.O. zu sein.

    @ Wind / Boardwahl: ein sicherer Ratschlag ist sehr schwierig. Im Vorsommer kann es Wind für 4.7 und kleiner haben, wenn du Pech hast, sind mehrere aufeinanderfolgende Tage windlos (z.B. Ostwind) Wenn ich nur ein Board wählen sollte, würde ich zu einem Freewaver greifen. z.B. 90 l bei 80 kg

    Evtl auch eine Variante?: Auto mieten, situativ an den gewünschten Spot fahren und Tagesmiete buchen.

    Wünsche dir gut Wind. Hier zwei Pics vom letzten Juli vom Risco del Paso mal mit dem Twinser 230*54 und 4.7 und dem Kleinen 225*48 mit 5.5


    DSC_0257.jpegDSC_0012.jpeg

    Schön. Aber das mit „Clark Foam“ hab ich jetzt nicht verstanden, wenn EPS 15 statt Clark Foam verwendet wurde.

    Ich auch nicht, habs aber trotzdem versucht :)

    Spass beiseite: Mit diesem Schaum bauten wir in den frühen 80ern unsere ersten Boards. Da war noch nichts mit Sandwich und Airex und Vakuum und dem anderen modernen Zeugs. Und nach dem Laminieren mit Polyester hats dann im ganzen Haus so richtig gestunken...

    Da ich an meinem Bordbau-Spätherbst angelangt bin, habe ich gedacht, mach nochmal einen auf retro. Unsere ersten Schäume hatten allerdings einen Doppelstringer. Markus von freaksoffashion hat das Deco recht originalgetreu hingekriegt. Der Singlestringer ist sicher etwas zu breit und trennt das Logo, aber mir hat es gefallen.. Man sieht sogar noch die Spuren des Elektrohobels entlang des Stringers.

    Übrigens, die Schlaufen sind noch nicht original, es werden Corecontours.


    Grüsse

    Robi

    Hallo


    Mein neuestes Werk. 228*56, zwischen 75 - 80 l , monokonkav

    Aufbau:

    EPS 15 (anstelle von Clarkfoam;)), gestringert mit 110er Glas

    Gleitfläche: 2 T Stringer 110er Glas, 110er Glas, 8mm C70.75, 200er Carbon biax

    Deck: 110er Glas, Doppelsandwich 3mm C70.75, darüber 200er Carbon biax, 3mm C70.90, 110er Glas, Vlies 50g, 80er Glas


    Falls es noch anständigen Wind auf den Jurarandseen geben sollte, findet die Jungfernfahrt noch heuer statt, sonst halt dann im April in FUE


    Grüsse

    Robi

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    paul

    Farbaufbau Deck: Eingefärbtes Harz mit Pinsel (immer mehrmals längs und quer streichen, am Schluss nur längs ohne abzusetzen über die gesamte Länge), schleifen, eingefärbtes Harz mit Roller, schleifen am Schluss nass mit 240er, Standfläche DD Lack spritzen, Standflächenglitter einstreuen

    Gleitfläche: Eingefärbtes Harz mit Pinsel, schleifen, Eingefärbtes Harz mit Roller, schleifen am Schluss nass mit 400er (inkl. Rails), DD Farbe spritzen inkl. Rails, schleifen nass am Schluss mit 400er

    Pinholes wären nach dem Spritzen sehr leicht zu sehen. Kenne deine Probleme mit Pinholes nicht, sollte sich meiner Meinung nach auch nicht auf die Dichtigkeit auswirken, bei einem Sandwichaufbau mit Airex ist die Planke schon nach dem äusseren Laminat dicht. Ich steche dann auch gleich das Boardventil durch, damit beim Tempern ein allfälliger Überdruck entweichen könnte.


    teenie

    Danke für die Blumen, ist aber alles halb so wild. Baue meine Planken auch bereits seit 1983, (dürften insgesamt vermutlich gegen 50 - 60 Boards sein), da sind in den paar Jahren selbst bei einem sackgroben Feierabendbastler doch gewisse Fortschritte zu erwarten, sonst hätte ich die Sache schon längst aufgegeben und würde vermutlich auch mit Boards aus thailändischer Produktion herumfahren.


    Grüsse

    Robi