Es ist jetzt das Ryde 6,7 (2025) geworden und ich bin bisher extrem zufrieden -> angenehme Mischung aus Druck, Stabilität und Manöverfreundlichkeit👍🏿
Posts by Manfred777
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Welchen Carbon-Anteil würdet ihr empfehlen für die kleinen Segel und Masten dann in 340 cm und 370 cm? 90%?
Folgende prios hätte ich für den Mast: Performance > Gewicht > Stabilität.
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War jetzt auch Jahre lang mit unifiber Flex top-Masten mit überwiegend 100% Carbon unterwegs (NP Segel 2015-2017), was sehr gut funktioniert hat, wobei ich keinen Vgl. zu den Original Masten habe.
Bevor ich nun für die neuen NP-Segel zu den Unifiber CC-Masten o. ä. greife, kann ich ja dann wirklich einfach auf ein Angebot für Orginal NP (min. 75% Carbon) warten und mir einen Eindruck verschaffen.
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Wahrscheinlich die sicherste und beste Variante mit den Original Masten. Dann hat man auch keine Probleme mehr mit dem Masttop-Stöpsel. Bin überzeugt - danke für die Einschätzungen😉😎
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Hat jemand hier Erfahrungswerte mit den aktuellen kleinen NP Combats (3.3-4.7) und der mastkompatibilität? Spiele mit dem Gedanken mir einen neuen Unifiber Mast zu holen. Hier wird mittlerweile für NP Constant curve empfohlen (nicht mehr Flex top).
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Atlas ist ein schönes Segel, bin ich auch schon mit FSW boards gesurft, aber im Vgl. zum von mir viel und gerne genutzten Fusion bringt es mir - glaube ich - nicht so viele Vorteile. Würde jetzt erstmal auf folgende Staffelung setzen:
Combat 5.3 qm
Fusion 6.0 qm
Ryde 6.7 qm
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@C-GER: Bin vorwiegend mit JP Allride 106L und 116L unterwegs. Das NP Fusion 6.0 qm ist super und ist fest gesetzt in der Palette und ich möchte auch weiterhin NP fahren, 6.7 qm soll eine Ergänzung nach oben darstellen und mit 430 RDM gefahren werden.
harros surfjoker: Wenn 95L und NP Ryde 6.7 qm bei dir funktionieren, sollten meine boards wohl zumindest schonmal zum Ryde passen. Meine Hauptboard ist JP Allride 106L mit 3 Fußschlaufen.
acidman: Danke, wahrscheinlich wäre dann für eine Starboard Carve o. ä. durchaus Speedster denkbar.
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Moin Acidman, gehe auch davon aus, dass ich dann in der Tat eher die 116L und größer brauche ohne. Wind-Range wäre mir a. e. noch etwas wichtiger und wirklich genug Druck bei wenig Wind - bestenfalls ab ~15 kn. Gruß
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Suche eine geeignetes 6.7 qm Segel für Ostsee-Freeride-Bedingungen. Würde das Segel gerne mit einem 106 oder 116L FSW-Board, bzw. ggf. auch mal mit einem 130L-Freeride (Starboard Carve) nutzen (wiege 84 kg). Habe mir einige Testberichte der aktuellen Modelle durchgelesen, bin aber noch etwas unschlüssig, welches Modell sinnvoller ist. Wichtig wäre mir frühes angleiten bei „leichtwind“ und Stabilität, da es mein größtes Segel sein wird (bisher 6.0 qm NP Fusion).
Gibt es Erfahrungswerte?
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Moin. Überlege mir ein neues „5er-Segel“ anzuschaffen, primär für Ostsee-Bedingungen, ab und zu wohl auch mal Nordsee. Man sagt, dass die neueren NP-Modelle (ab 2024) etwas weniger Druck haben und ich überlege, statt Combat mal aufs Atlas als 5-latter zu switchen. Fahre bisher 5,3 Combat aus 2016 und bin eigentlich recht zufrieden - brauche nur langsam einen ebenbürtigen Ersatz.
83 kg, Board 95-105L.
Freue mich über Erfahrungswerte. Gruß
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Moin. Hat jemand Erfahrungen mit den neueren NP-Segeln (Combat, Fusion) und der Mast-Biegekurve. Will so langsam meine alten Segel (2016-2018) gegen die neuen tauschen und frage mich, ob meine Unifiber Flex Top Masten noch funktionieren werden. Freue mich über Einschätzungen. Beste Grüße
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Vielen Dank fürs nachmessen!
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Der untere Verstellring aus Plastik passt. Es scheint wirklich primär der Carbonring zu sein. Habe ausschließlich Unifiber-Masten, die gut funktionieren und würde wohl eher die mastverlängerung austauschen oder halt oben abschleifen…, als neue Masten zu holen.
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Danke schonmal fürs ausmessen. Interessante Info…, vielleicht findet sich ja noch jemand der ohne schleifen mal den Ring ausmessen könnte!? Notfalls muss ich doch mal bei Duotone nachhaken, ob das so sein darf.
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Viell. kannst du ja bei dir auch einmal den Carbonring-Durchmesser messen (falls es keine großen ums
Ich habe gerade gemessen, mein Ring oben hat nach dem Schleifen 33mm Durchmesser und passt so sehr gut.
D.h. Da müsste einiges weggeschliffen werden, wohl nicht nur Lack.
Vielleicht kann ja jemand anders seine Verlängerung nachmessen, ob Dein Wert ungewöhnlich ist.
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Danke fürs
1-2 cm geht nur rein und das mit Gewalt?
Wir haben 2 Unifiber RDM Masten und gie gleiche Verlängerung, keine Probleme.
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Ich habe gerade gemessen, mein Ring oben hat nach dem Schleifen 33mm Durchmesser und passt so sehr gut.
D.h. Da müsste einiges weggeschliffen werden, wohl nicht nur Lack.
Vielleicht kann ja jemand anders seine Verlängerung nachmessen, ob Dein Wert ungewöhnlich ist.
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Der obere Carbon-Ring hat einen Durchmesser von ca. 33,2 mm bei meiner Verlängerung, damit sind max. 1-2 cm einschub mit Gewalt möglich. Habe verschiedene Masten probiert.
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1-2 cm geht nur rein und das mit Gewalt?
Wir haben 2 Unifiber RDM Masten und gie gleiche Verlängerung, keine Probleme.
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Moin. Habe zu diesem Thema auch mal eine Frage. Habe mir die Power XT SLS RDM in Carbon zugelegt und heute versucht diese in meine Unifiber-Masten zu schieben. Dabei ist der etwas abgesetzte Stopfen oben auf der Verlängerung offenbar zu dick für den Mastbase-Innendurchmesser, so dass ich allenfalls 1-2 Vorschub bekomme und dann die Verlängerung kaum noch rausgezogen bekomme. Die gleiche Duotone-Verlängerung in Alu ging immer problemlos rein/raus in die Masten.
Hat hiermit jemand Erfahrungen? Muss man die Carbon-Kappe der Verlängerung anschleifen oder passen möglicherweise die Masten nicht?
Gruß Tim