Posts by Chris Limnos

    Ich habe mein leben lang mehr Urlaub genommen als das ich gearbeitet habe, und dafür rechtzeitig aus dem Berufsleben ausgeschieden. Ich bin sehr froh, dass ich so gelebt habe. Pro Monat Urlaub ohne Bezahlung gab es ca. 1000 € Einkommenssteuer zurück, und so viel brauche ich im Urlaub nicht.

    Gefällt mir sehr. Da steckt sehr viel Tiefgang drinnen, das man mitnehmen könnte. Genau um das geht es mir. Herzlichen Dank.

    Herzlichen Dank :) Good life.

    Danke für Deine Rückmeldung. Eigentlich geht es mir gar nicht nur ums Windsurfen. Mein Auto steht seit 6 Wochen still, bin nur mit dem Fahrrad unterwegs und so weiter. Herzlichen Dank.

    Liebe Leute,

    Ich sitze gerade in Torbole im Hafen und schreibe diese Zeilen. Ich bin 52 Jahre alt, beruflich mit meiner One-Man-Show zufrieden und schaue mir auf YouTube gerne „Retire Early”- oder „The Biggest Regrets of Old People”-Videos an. Ich könnte beruflich noch viel „erfolgreicher” sein und mehr Geld verdienen, aber das reizt mich nicht. Meine Kinder werden gerade erwachsen und ich lebe derzeit alleine und bin ortsungebunden.


    Ich verspüre schon seit Langem den Drang, mein Leben noch mehr auf das Windsurfen auszurichten. Ich könnte mir vorstellen, sechs bis acht Monate im Jahr hier in Torbole oder Arco oder auch in Griechenland zu verbringen, eventuell auch an beiden Orten.


    Meine Motivationsfaktoren sind: Natur, der Spirit der Elemente Sonne, Wind und Wasser, der Lebensstil in südlichen Gefilden und der Sport Windsurfen an sich. Das bedeutet aber auch, die Zelte zu Hause in Österreich mehr abzubrechen, wo ich auch sehr gerne bin.


    Denkt ihr auch über solche Dinge nach oder wäre euch das zu wenig zielorientiert? Oder findet Ihr, dass dieses Thema nicht so einen Stellenwert haben sollte?

    Es würde mich interessieren, welche Meinungen es dazu hier im Forum gibt. Alles liebe. :) <3

    Moin,

    Ich würde nach Bonaire gehen. Perfekt für Freeride, Welle eher nicht so.

    Leider ist die Policy meines Arbeitgebers für mobiles Arbeiten in Ausland nicht flexibel genug und es gibt ein paar steuerliche Punkte zu beachten. Hatte das für Jan/Feb 2025 mal angedacht.

    Herzlichen Dank für deine Nachricht. Ich werde mal genauer recherchieren, von den Videos kenne ich es. Habe gehört, es soll extrem teuer sein. Schau ma mal, bin gespannt. Nochmals Danke.

    Liebe Kollegen,


    Ich (47J., Österreicher :-), wohnhaft in den Bergen (Kalkalpen) würde gerne ab September oder Oktober für mehrere Monate (Ca. Oktober bis April) an einem Windsurfspot wohnen und arbeiten. Aktuell habe ich folgende Destinationen am Radar: Prio 1 - Dahab oder ev. Dahkla. Ich bin Intermediate Windsurfer und möchte gerne meine Skills (Freeride, Slalom, mglw. auch Wave aber kein "Must Have") verbessern, weil es mir einfach unglaublich viel Freude macht. An Dahab reizt mich das Gesamtpaket (Spot, Menschen, Kultur, günstige Unterkünfte im Ort, Nähe Ort/Spot, Gesellschaft rundherum ). In Dahkla war ich noch nicht, stelle ich mir in der Umsetzung aber schwierig vor, da es nur teure Unterkünfte gibt und alternative Wohnmöglichkeiten zu weit weg sind.


    Prerequisite: Internet ist für meine Arbeit wichtig.


    Ich würde mich über mögliche Spot-Tipps und jeden Gedanken freuen.


    Liebe Grüße


    Christian :)

    Mein Sohn hatte das Problem beim Surfbent, dass sich die Mutter in der Mastschiene vom Gewinde vom Mastfuss gelöst hat. Torbole bei 25 Knoten 500m vom Strand :-O Warum!? Meine persönliche Theorie: Seit der Surfbent mit der Gummiplatte (Schutz für Brett) verkauft wird, ist der Gewindezapfen vom Mastfuss etwas zu kurz, sodass die Mutter nicht weit genug am Gewinde befestigt ist. Seitdem verwenden wir ihn nicht mehr.

    Hallo liebe Kollegen,


    Würde mich über Tipps zu folgender Frage freuen:


    Habe als Leichtwindsetup für unser Seengebiet im Salzkammergut einen Fanatic Hawk 135 + 9.0 Traction + 46 Original Fanatic GFK Freeride Finne + Ich 70kg. Ich habe das Gefühl, dass ich zuwenig Endspeed aufbaue und die Finne das Problem sein könnte. Macht es Sinn, eine andere Finne reinzuschauen? Ev. Slalom / Länge? Herzlichen Dank.


    Hatte zuvor auch ein Slalom LeichtwindsetUp probiert. Problem hier: Hatte ein Warp 9.0 - Wenn es mal aufgrund meiner unzureichenden Skills im Wasser lag, brachte ich es fast nicht mehr raus (Masttasche mit Wasser voll) . ;( || :cursing: Deshalb nun für Leichtwind wieder Freeride/Freerace. :)

    Chris Limnos (allerdings weiss ich nicht, wie gut du surfst):

    • Ein 100kg-Mann hat wenig Vorstellung, wie es sich anfühlt, mit 68kg zu surfen. Ich wiege seit mehr als ein halbes Leben lang 65 kg , trainiere viel zu wenig und bin auch nicht mehr der Jüngste.
    • Auch ein 68kg-Mann kann das Bedürfnis haben, den Gleit- und somit Fun-Bereich weiter in den lowend-Bereich zu verschieben – mit Finne und grossem Segel oder mit Foil.
    • Wenn schon ein 68kg-Mann im Top-Speed niemals an einen 100kg-Mann herankommt, dann sei ihm die Freude gegönnt, bei 8-9kn mit Finne zu gleiten während der 100kg-Mann am Strand staunt.
    • Somit ergibt für mich ein 9qm-Segel und ein Slalom-Large-Board durchaus auch für ein 68kg-Mann für den Lowend-Bereich Sinn.
    • Ist man mit viel Wind verwöhnt, braucht es das nicht. Da kommt man tatsächlich mit SL-Medium-Board und 7.8qm als Leichtgewicht schon sehr sehr weit.
    • Für SL-Regatten wird der 68kg-Mann das 9.0er nie fahren, weil beim unteren Wind-Limit, welches ja bei 100kg-Mann funktionieren muss, das 9er-Segel bereits zu gross ist.
    • Auf der grünen Wiese würde ich als Leichtgewicht eher die Zwischengrösse 81cm (Patrik 130) statt die klassische 85cm-Breite (Patrik 140) wählen. Wenn das 140er aber bereits vorhanden ist, würde ich damit weiter Erfahrung sammeln. Für mich fühlt sich der 130er bei heimischen Seen und Thermik sehr gut an – oder «fühlte sich gut an»: Das Foil hat diese Traumboard nahezu verdrängt.
    • Zum eigentlichen Punkt von Chris:


      • Full-on-Race-Segel (grosse Masttasche, 4 Camber) ist für mich als leichten Hobby-Racer schon sehr heftig: hartes Profil, grosse Masttasche. Der Unterschied zu 3-Cam-Freerace Segel ist bzgl. Handling gross und passen für mich hervorragend – auch auf ein SL-Board. Grössere No-Cam-Segel würde ich auf einem SL-Board nicht fahren – habe das aber zugegebenermassen nicht ausprobiert – ist mehr vom «Hörensagen».
      • Ein kleineres Full-on-Race-Segel ist natürlich leichter als ein grosses. Gleichzeitig sind aber auch die entsprechenden Bedingungen heftiger und dich stört das das schwere Handling möglicherweise umso mehr. Auf dem Silvaplana-See habe ich z.b. alle Zeit der Welt und keine Störeinflüsse, um ein schweres Segel hochzuziehen.
      • Für mich ist die Formel: Leichte Surfer + 1 Nr. kleiner als die schweren jungs + eher Freerace statt Race-Segel:
      • 9.3: Lowend-Bereich maximal ausreizen, wenn es leicht auffrischt, fährt das Segel mit mir und nicht umgekehrt. Ich fahre das Segel eher passiver als die kleineren Grössen weil die Proportionen nicht so passen.
      • 8.5: Kann ich gut satt fahren, ist aber schon Arbeit und Adrenalin. Mein Empfehlung als grösstes Segel für den unteren Windbereich und als Sweet Spot für das grosse SL-Board.
      • 7.8: grösstes Segel, das sich für mich easy anfühlt. Das kleine Segel für das grosse SL-Board, das grosse Segel für das SL-medium-Board
      • 7.0: tolles Spielzeug mit uneingeschränktem Fun (wenn entsprechend angeblasen).
    • Eine Easy-Uphaul-Shot zum Einhängen wirkt Wunder. Etwas (eingehägt) Hochziehen und so das Wasser aus der Masttasche ablaufen lassen, dann erst weiterziehen. Einfach Geduld und keine Panik.

    Herzlichen Dank für Dein ausführliches Feedback. Es stecken hier einige sehr hilfreiche Inputs für mich drinnen. Nochmals Danke!!! Ich werde mir Deine Antworten noch öfters in Erinnerung rufen. Schöne Zeit und LG

    Hallo!

    Ich würde mich über ein paar Rückmeldungen freuen. Ich: Ambitionierter Freizeitsurfer. 68kg.


    War auf der Suche nach Leichtwind Material für unser Seengebiet im Salzkammergut und bin zufällig auf ein gebrauchtes Set gestoßen. Slalom Board 140l von Patrick und ein 9m2 2020er Duotone Warp Race Segel mit 4 Camber. Heute erstes mal damit am Attersee im Einsatz und auch überhaupt erstes Mal mit Race Material. Gut, einmal einen Jag gefahren, dass ist aber nicht echt Slalom.


    Mein Eindruck heute / By the way - Lt. Aufzeichnung vom Segelverein Dauerböen um die 17 bis 19 Knoten.


    Woooow, die Power ist irre. Der Wind war aber definitiv für meine Verhältnisse zu stark. Fürs erste Mal habe ich mich noch nicht getraut, mich voll reinzuklemmen. 9m2 war für mich heute zu groß, 7,5 Race Segel hätte mglw. genau gepasst. Dann hätte es auch richtig Spass gemacht.


    Überrascht war ich, wie einfach und easy der Patrick Slalom zu fahren ist und wie gut der über den Chop geht.


    Jetzt kommts ?

    Voller Vorfreude bin ich heute damit - wie gesagt zum ersten Mal - aufs Wasser, extra zu Mittag den PC im Büro ausgeschaltet, dann am Wasser unachtsam und das Segel im Wasser abgelegt. Das wars. Ende Gelände ?. Ich hatte keine Chance, dass Segel hochzubekommen. Weder für Wasserstart noch mit der Startschot. Es war einfach zu schwer abgesoffen (Masttasche). Zwei nette Kroaten haben mich mit dem Elektrobot von der Mitte des Sees in stehtiefes Revier gezogen. Danke nochmals.


    Nun habe ich Selbstzweifel, ob das Duotone Warp 9.0 für meine Verhältnisse (Segel ab und zu im Wasser) einfach nicht passt und ich bei 9.0 z.B. auf ein 2 Cam Segel umsteigen soll, weil ich es einfach vieeeeel einfaaacher bzw. überhaupt ? aus dem Wasser bekomme.


    Ich frage mich auch, wie groß der Unterschied ist, ein Warp 9.0 gegenüber einem 7.5er aus dem Wasser zu bekommen (Startschot und Wasserstart).


    Einen Gedanken hatte ich auch noch. Ob es mglw. kontraproduktiv war, die Startschot wie ein Profi ganz stramm gespannt zu haben.


    Und der letzte Gedanke. Aufgrund der Meinungen anderer in diesem Thread zuvor, müsste der Patrick Slalom 140l eigentlich mit 9.0 Freerace Segel mit max. 2 Cam super funktionieren.


    Sorry für meine langen Ausführungen. Danke für eure Geduld und danke im Voraus für den ein oder anderen Input. Liebe Grüße Chris

    Hi,

    Ich wollte mir ja auch den 145er breeze kaufen, habe das aber wegen der Breite erst mal nicht gemacht. Ich denke nämlich auch, dass das 9er grenzwertig mit 75cm sind. Ob das aber dein Problem ist, bezweifle ich. Vielleicht passt das irgendwie mit der Finne nicht, oder eben die Fahrtechnik . Ich denke du solltest einfach noch ein wenig probieren. Schreib doch noch mal wie es weiter gegangen ist. Interessiert mich auch.

    Weil du gemeint hast, ich soll dich wissen lassen, wie es bzgl. dem Bird 150 weiter gegangen ist.

    Ein anderer User hat geschrieben: "Bei >18kn hab ich das Gefühl der Lorch will nicht schneller werden und entsprechend hab ich mehr Druck/Zug im Segel etc. und es wird zu anstrengend."


    Genau das ist es, was das Problem ist. Und wenn das Segel zu groß ist, dann funktioniert es schon früher nicht. D.h. mein Fazit: 9m2 auf dem Bird 150 bei 74cm Breite (Oder sind es 76) passt grundsätzlich gar nicht mehr zusammen. Ich werde meinen wird wieder verkaufen.


    Noch eine Anmerkung: Ich habe bereits viele Freeridebretter für Leichtwind probiert. Das absolut beste Brett bisher war mein alter Fanatic X-Ray mit 145l mit einer 48 FR Finne. Gleitet extrem früh an, es fühlt sich für die Größe relativ leicht an und es wird wirklich schnell.


    Es hat mich gefreut :-) Danke für deine Inputs.

    Hallo! Danke für deine Rückmeldung.

    Ich habe 70kg. Möglicherweise ist ein 9m2 Segel für den Bird bei angepowerten Verhälnissen ja schon fast zu groß und die Druck und Kraftübertragungspunkte passen nicht mehr zusammen. Und dann die Finne mit 46 auch noch zu groß für viel Wind und mein Gewicht.


    Man sagt ja, dass nicht mehr so das Volumen ausschlaggebend ist sondern vielmehr die Breite. D.h. der Bird 150 mit 74 oder 76 cm würde optimalerweise ein 7,5m2 / max. 8 m2 Segel brauchen. Es ist auch so, dass sich der Bird definitiv nicht wie ein 150l Dampfer anfühlt. Leider habe ich am Gardasee keine kleineren Finne zum testen bekommen.

    Hallo liebe Surfgemeinde. Hab ne Frage: für den See mit 9,2 Vector 8,2 Turbo und 6,8 SB. Ich Habe ein 120 Angulo Release, einen Bird 165.

    würde es Sinn machen den Bird in einen Breeze zu tauschen? Der Bird ist mir vielleicht etwas zu unaufgeregt. Der Breeze sollte sportlicher sein, aber wird er auch so gut angleiten? Ich wiege 77kg. Ist der Breeze zu nah am 120er? Den Fahre ich mit 6,8 und 8,2. den Bird mit 9,2.

    Hallo Torti-tm! Kurze Frage: Ich habe mir 2021 einen Bird 150l gekauft. Das Brett gleitet super früh an, liegt EXTREM SOFT im Wasser, aber es wird überhaupt nicht schnell. Ich denke, dass es durch die ausgeprägte Doppelkonkarve am Wasser kleben bleibt. Ich habe auch schon unterschiedliche Finnen probiert. Kannst du das von deinem Bird 165 auch sagen? Vielen Dank!

    hi tolion, klar ein kurs hilft immer. selbst wirst du dir gerade am anfang u.u. dumme fehler angewöhnen die dich dann hindern was neues zu lernen, weil schon die basics nicht funktionieren.
    ich surf nun über 30 jahre, aber eben nur wenn ich gelegenheit dazu hab (vornehmlich urlaub). außer einer perfekten powerhalse hab ich durch mein try and error verfahren noch nichts mehr an moves drauf.
    und wie sheshe schon sagt, viele surfer kommen noch nicht mal soweit und scheitern jahrelang an der powerhalse. und nochmal das manöver-training beginnt im kopf, erst wenn du den bewegungsablauf voll verstanden und jede bewegung immer wieder durchdacht hast, kannst du üben. der ablauf muss wie ein film in deinem kopf gespeichert sein.
    du glaubst nicht wie schwierig es ist, bis halsenschüler es endlich sein lassen sich beim halsen nach hinten zulehnen, oder das segel zuweit vom körper weg rotieren zu lassen, oder einfach zu spät zu shiften. es hat bei mir jahre gedauert bis ich teils wirklich durch kleine tips von surflehrern mit denen ich mich unterhalten hab, oder mit guten surfern die kleinigkeiten erfahren hab die tatsächlich entscheidend für erfolg oder misserfolg sind.
    versuche einfach so viel und so oft wie möglich ans wasser zu kommen.....nicht dass es bei dir auch 30 jahre dauert......:)
    für dich als tipp und erstes ziel ist es den wasserstart zu lernen und zwar perfekt. erst wenn der in beide richtungen absolut klappt, kannst du ans manöver üben denken. vorher, also mit normalstart, vergiss es.

    :)

    Hallo!

    Ich möchte fragen, ob mir jemand ein paar Eindrücke von Limnos geben kann. Herzlichen Dank im Voraus :thumbup:


    Kommt mglw. Limnos als Ziel im Juli in Frage. Mit dabei meine beiden Surf-Kids mit 12 und 14.


    Ich frage mich:

    1. Passt es mit Kids, weil es doch abgelegen ist.

    2. Ist es ein schöner Flecken Erde

    3. Schönes Revier, auch gut zum Entspannen


    Plan B: Kroatien, Peljesac (War ich auch noch nie) oder Porto Pollo (Waren wir auch noch nie).


    Bisher immer Gardasee und Palekastro.


    Liebe Grüße


    Christian