Posts by dpk

    Porto pollo war einer der unschönsten spots finde ich tatsächlich auch. Was mich dort am meisten genervt hat war dass eine eine Toilette gab für die tausend windsurfer . Dazu eine stehtoilette. Aber ich bin auch nicht von der MB Station gestartet, sondern direkt bei der Landzunge wo die ganzen Restaurants etc sind. Hatte mir porto pollo viel viel schöner und größer vorgestellt nach den ganzen Berichten. Aber ich werde hoffentlich nochmal die Kombination Windsurf village und MB Station testen. Das könnte tatsächlich viel besser sein.


    Stimmt das eigentlich? Kann man dort wirklich vom Bett aufs brett ? Sieht so weit weg aus zum beach vom windsurf village. Preise sind auch nicht ohne oder? Hatte für mein Apartment (3 Minuten Autofahrt) unter 50€/Nacht gezahlt, ich glaub da kann das village bei weitem nicht mithalten


    Ich kann also nur zustimmen , sardinien ist ein Traum wenn man mobil ist und dem Wind hinterherfahren kann. Aber selbst dann stressig (täglich spontan Unterkunft buchen wenn man kein Womo hat)

    Wenn ich mir das so durchlese bin ich immer wieder erstaunt wie unterschiedlich Menschen bezüglich Schmerzempfindung sind. War vor paar Tagen auf dem Wasser, mit Putzhandschuhen unter den open Palm Fäustlingen. Hat bei um die 10 Grad noch super geklappt. An dem Tag hatte es 5 Grad und meine Finger fingen schon beim Aufriggen an zu Frösteln (keine Windstille). Auf dem Wasser habe ich insgesamt 1.5 Stunden mit Mühe und Not durchgehalten, danach wurden sie solangsam taub. Insgesamt war alles in Ordnung, bis auf die blöden Hände.


    Habe mir jetzt Ion Claw Gloves in 3/2 geholt. Laut lokalem Surfshop das beste was sie da haben. Bin gespannt ob die immerhin ein bisschen helfen.

    Mega interessante Diskussion ! Danke für die Erläuterungen blinki-bill


    aber kann es sein dass hier bisschen aneinenader vorbei geredet wird? Man kann ja grundsätzlich unterscheiden wie Garmin es macht zwischen


    a) Verstrichene Zeit einer Aktivität

    b) Zeit in einem bestimmten Geschwindigkeitsbereich , den man selber oder eben eine Webseite (wie anscheinend gps-speedsurfing es tut) definieren kann (Stichwort : Autopause)


    Ich selber surfe erst seit 1.5 Jahren , habe eine 85km Einheit mit 30er Schnitt hinter mir. Dafür habe ich 3 Stunden oder sowas reine Fahrzeit gebraucht, aber Zeit verstrichen sind 5,5 Stunden (pausen, ins Wasser fallen, meiner Partnerin hinterherdümpeln etc).


    Ich glaube 40er Schnitt ist locker machbar wenn b) gilt , und nahezu unmöglich, wenn a) gilt. Deswegen auch nur so wenige Aufzeichnungen.


    Also kommt das hin? Kann es sein dass die verstrichene Zeit der Aktivität von Beginn bis Ende bei gps-speedsurfing gar nicht angezeigt werden kann wie es bei Garmin der Fall ist ?1.JPG

    Knappe 85km auf Fehmarn ! Wenn ich halsen (oder generell Manöver fahren) könnte wären daraus sicherlich paar km mehr geworden ^^ Top speed 48km/h auf einem 145L Tanker und 5.8er bei 17-22 Knoten, das war schon extrem anstrengend die Fuhre unter Kontrolle zu halten. Hat aber so viel Spaß gemacht mit dem kleinen Segel und dem super konstanten Wind dass ich nicht aufhören konnte ! Insgesamt über 5 Stunden im Wasser, aber viele kleine Pausen zwischendrin

    Wie hast du denn mehrere Aktivitäten übereinandergelegt? Das schaut nach einer Menge Spaß aus!!

    kaktus  t36 das klingt beides super ! Wie macht ihr das bei so langen Strecken (10km+) mit der Peilung? Hat man überhaupt etwas an das man sich optisch zuverlässig orientieren kann? Oder Kompass an den Arm geklebt? ^^


    Geht leider heute nicht mehr - der Meeres-Wind ist anders heute und trifft Xiropigadon immer noch voll (inkl. Wellen vom Meer her), aber vor Karathona/Nauplia liegt heute beim Meereswind vor der Bucht ein nicht mehr angeblasener Bereich.

    Das finde ich interessant, der Wind kann sich also lokal über Jahre verändern? Früher wehte es dort und heute nicht mehr? Oder wegen Bebauung etc?

    Ich weiß nicht wieso aber irgendwie gefällt mir am Windsurfen das Heizen in einem endlos langen Schlag am liebsten und so habe ich mal nachgeschaut, wie weit mein längster Schlag bisher ging. Resultat: Knappe 3 bis 3,5 km in Fehmarn in der Orther Rhede.


    Mich würde brennend interessieren, was eure Rekorde diesbezüglich sind ! Sind da Überquerungen dabei? Interessant finde ich z.B. auch die Überquerung vom Jadebusen , da meine bessere Hälfte allerdings noch nicht so weit ist und ich das Risiko alleine nicht eingehen will, bleibt es wohl erstmal ein Traum. So auch zb. die Überquerung der Orther Rhede also Fehmarnsund oder noch krasser: des Fehmarnbelts. Wobei man für letzteres wohl sicherheitshalber ein Begleitboot dabei haben sollte ^^


    Also raus damit, was sind eure "Rekorde" bezüglich der länge eines einzelnen Schlags? Welche interessanten Überquerungen habt ihr mitgenommen? Alleine oder zu zweit?

    Ich will spannende Geschichten hören !

    Moin, auch sehr interessant: Ich habe genau das Gegenteil bei den Standardschrauben schon bei verschiedenen Brettern erlebt - nämlich dass die Schrauben paar mm zu groß sind. Folge war, dass man sie nicht fest genug reindrehen kann. Musste bereits 4-5 Schrauben an 2 unterschiedlichen Brettern unterschiedlicher Hersteller flexen. Ein drittes Board fängt an selbe Symtpome zu entwickeln (Schlaufe locker obwohl Schraube am Anschlag)

    Kurze Rückmeldung da ich gestern bei 8-11 Knoten draußen war , wieder mit 8.8 aus Experimentiergründen und weil mein 7.3er noch hinüber ist ^^


    Es war wieder verkrampft ! Weniger schlimm wie die Male davor aber immer noch sehr verkrampftes fliegen wenn die Windbedingungen eher gegen 7-10 Knoten gingen. Höhe fahren war auch nur sehr schwer möglich. Mir fehlt jetzt noch ein Test mit einem 7,x Segel bei genau denselben Bedingungen.


    Verläuft dieser gleich schlecht, dann

    a) scheint es wohl kein angenehmes Fliegen bei 7-10 Knoten zu geben, wo man auch ohne Probleme Höhe ziehen kann, oder

    b) ich muss an anderer Stelle optimieren , oder

    c) stimmt meine Technik nicht


    Bislang noch nicht getestet habe ich

    - Tampenlänge unter 30"

    - andere Schlaufenpositionen auf dem Brett (habe die Positionen vom Vorbesitzer bislang so belassen)

    - anderen Flügen (i76 statt i99)


    Falls noch jemand Ideen hat, immer her damit!!

    Bis ich bei denselben Bedingungen mit 7,xer Segel testen kann wird es wohl noch ein bisschen dauern. Aber vielleicht läuft es damit dann ja auch komplett "rund" , auch bei grenzwertig wenig Wind.

    Am Anfang bin ich beim Foilen auch immer recht kurze Tampen gefahren. Jetzt sind die wieder normal lang geworden. Den Gabelbaum hab ich gern sehr hoch beim Foilen und Downwind braucht man auch längere Tampen. Also vielleicht ist das nur eine Phase und ihr könnt euch das Geld sparen.

    Grüße

    Stefan

    Tatsächlich habe ich genau das auch schon gedacht. Aber gestern war ich nochmal auf dem Wasser. Ich habe auf der einen Seite kürzeste Vario Tampeneinstellung (28") und auf der anderen Seite die längste (34") benutzt. Eigentlich unwillentlich weil die miesen Duotone Vario Tampen während der Fahrt komplett ausfuhren (zumindest auf der einen Seite). Bei meinen Tests gestern bei Wind um die 7-11 Knoten hat sich folgendes ergeben:


    Lange Tampen:

    - unmöglich Höhe zu ziehen, wenn, dann nur EXTREM verkrampft

    - Generell sehr unangenehmes foilen

    - extrem schlechtes Angleitverhalten , ging dann eigentlich nur noch mit starkem Pumpen, wenn es vorher eingehakt fächelnd ging. Also das Angleiten war wirklich miserable, konnte 0 Druck mehr auf den Mastfuß geben, auch beim Fliegen mit grenzwertigem Wind sehr verkrampft.


    Gabelbaum von L nach XL:

    - Besseres aktives Angleiten

    - mehr Vorteile konnte ich nicht feststellen


    Kurze Tampen:

    - deutlich angenehmer in jederlei Hinsicht. Wobei die kürzeste Einstellung meine Standardlänge beim Finnensurfen entsprach.

    - gefühlt ging da noch mehr

    Ich weiß das tut jetzt nichts zur Sache, aber 20" ist wirklich ziemlich kurz, bist du die sicher diese Länge überhaupt jemals zu brauchen?

    Wenn ich das jetzt beantworte eskaliert das sicherlich in eine endlos lange Grundsatzdiskussion :D Ich beantworte trotzdem.. ICH werde diese Länge nie brauchen, meine Freundin, die ein Kopf kleiner ist beim Foilen anscheinend schon. WIr beide hatten das Gefühl beim Aufrechten Foilen, dass die Tampen zu lang sind. Das deckt sich mit einigen Erfahrungsberichten hier im Forum und anderswo (kein (!!) Racing Foil). Ich surfe mit gewöhnlich 30-32"er Tampen. Beim Aufrechten Foilen geht die Tendenz Richtung 26" würde ich grob schätzen. Meine bessere Hälfte surft mit ca. 24", 22" wäre also noch zu nah dran. Es müsste also etwas um die 20" werden. Nach oben raus werde ich aber mit den Tampen auch bei kabbeligen Bedingungen bei mittleren Windbedingungen auf der Finne surfen, sprich da bin ich eigentlich bei 32" unterwegs. Mit den Dakine von oben (s. Link) decken wir unseren Bereich bislang am besten ab.


    und zu den stable duo lines... die sind mir viel zu lang (nur bis 32" benötigt), nach unten aber nicht kurz genug und dazu noch zu teuer, danke trotzdem für den Hinweis !

    Point7 hat ein System zum schnellen Wechseln. Gibt es als Vario und fixed.


    https://point-7.com/quick-rele…ess-lines/?v=3a52f3c22ed6

    Prinzipiell nette Idee finde ich. Allerdings zwei Nachteile die ich sehe: Es gibt nur die Längen 22-28, sowohl in fix und vario. Und ohne zu wissen wie lang die Tampen von Holm zu Holm in cm sind wäre es ein Glücksspiel (darüber hinaus bietet das Klicksystem dann keinen Mehrwert für mich). Praktisch wäre, wenn es die in 20-28 und 28-34 gäbe, dann könnte man sich beide holen und schnell wechseln. Prinzipiell will ich aber eher weg vom Wechseln. Der zweite erhebliche Nachteil ist Plastikklemme.. habe schlechte Erfahrung mit Plastikklemmen gemacht da mir schon 3-4 mal welche gebrochen sind (vom selben Hersteller allerdings)