Posts by Roswi

    Noch ne Erfahrung von mir, die viel hochgekraxelt ist … mit Schwung nach oben sowie sheshe es beschreibt, damit ich nicht mit dem Trapez das Brett verkratze … hab mich aber dann immer nur mit den Unterschenkel am Board abgestürzt, um hoch zu kommen. Mein kaschierter Ion Longjohn 2 mm, also sehr dünn und nicht so teuer, hat ein paar Fusel, aber nicht ganz so viele, wie auf dein Bild … denke bei kaschierten geht das schneller und ist soweit normal … der Xcel Glatthaut draussen hat nichts … habe beide gleich viel getragen, immer abwechselnd …

    Ich merke Böen erst wenn sie da sind …

    Eine Böe erkennen ...(wichtig: diese birngt in der Regel viel gutes ... ;) ...) - nun; wie rrd248 bereits erwähnte: Die Wasseroberfläche wird signifikant dünkler, das Wasser auf der Oberfläche kräuselt sich deutlich mehr .... und/oder .... die Herde der weißen Schäfchen welche von Lee auf Dich Zu galloppiert wird deutlich dichter - mehr Schafe auf engeren Raum .... und größere ... ("Schäfchen" ist klar ...oder ;) ...oder sollte ich besser den Rotwein wegstellen ....)


    Ich schau (muss !) auf dem Gemüseteich wie Freitags - immer nach Vorne-Lee schauen ...sonst geht mehr als die Hälfte der Böen verloren ...meist lohnt es sich auch für ein Böen-Feld kurz zu jiben ..


    Ich würde den Rotwein wegstellen 😉 … die Schäfchen kommen von Luv 😀


    Ich brauche auch nicht so viele davon … um ins gleiten zu kommen, langt mir eine mässige Brise … weisst du … dafür ist schneller Ende Gelände sobald es richtig ballert, während ihr euch erst richtig freut auf die Schäfchen


    Ich geh mal Schäfchen zählen … gute Nacht, träumt schön ✨🐑 ✨

    Abfallen durch Belastung des hinteren Fusses/Zehenspitzen und leichter Knieschub nach Vorne und Lee, sofern Du im Gleiten bist. Dazu gibt es auf YT einiges, wenn sich das jetzt kompliziert anhört

    ist klar … werde aber mal trotzdem Videos dazu anschauen. Es war bisher noch nicht wirklich ein Thema bei mir, die Fusssteuerung.


    Das mit dem voraus schauen, werde ich machen 👍 Beim gleiten, ohne in die Schlaufen zu gehen mache ich das so, schaue voraus. Das klappt sehr gut. Mit Schlaufen muss ich noch üben auch bewusst nach vorne zu schauen.

    Am Comer See würde ich nicht nur nach den Böen schauen, sondern auch nach den Mit Surfern und Kitern. Ich glaube in der italienischen Sprache gibt es das Wort ausweichen nicht ;)

    Bin leider schon längst wieder zuhause 🙁 Aber ja, das habe ich gemacht, sonst wäre ich nicht am Stück zurück gekommen und das Brett auch nicht … es gab einige heikle Situationen am Comersee

    Abfallen durch Belastung des hinteren Fusses/Zehenspitzen und leichter Knieschub nach Vorne und Lee, sofern Du im Gleiten bist. Dazu gibt es auf YT einiges, wenn sich das jetzt kompliziert anhört

    ist klar … werde aber mal trotzdem Videos dazu anschauen. Es war bisher noch nicht wirklich ein Thema bei mir, die Fusssteuerung.


    Das mit dem voraus schauen, werde ich machen 👍 Beim gleiten, ohne in die Schlaufen zu gehen mache ich das so, schaue voraus. Das klappt sehr gut. Mit Schlaufen muss ich noch üben auch bewusst nach vorne zu schauen.

    Eine Bö hat eine höhere Windgeschwindigkeit, fällt also spitzer ein als der Grundwind. Oft erkennt man eine Bö am dunkleren Wellenbild auf der Wasseroberfläche, ist am Müggelsee definitiv so.

    Wenn man die Bö also sieht etwas abfallen, damit der Winkel wieder stimmt. Bist Du auf AmWind Kurs kann eine Bö zum Luvsturz führen ohne abfallen, weil Du dann plötzlich fast im Wind stehst.

    Wenn die Bö zu viel Druck auf der hinteren Hand erzeugt, weil der Druckpunkt nach hinten wandert, kannst Du etwas Vorliek und Achterliek trimmen.


    Wichtiger ist es aber, zu lernen die Bö zu erkennen und dann abzufallen, nach der Bö kannst Du wieder auf den alten Kurs anluven.

    Hallo zamme


    Das ist ja auch mein Thema … danke David1234 fürs eröffnen !


    rrd248 ich habe alles verstanden 😊 vor einem Jahr etwa, als ich das Forum entdeckt habe, hätte ich nur Bahnhof verstanden 😂


    Zurück zum Thema hab ich 3 Fragen


    Ich merke Böen erst wenn sie da sind … bin noch zu beschäftigt mit allen anderen, wenn ich im gleiten bin …

    Kann ich dann trotzdem noch abfallen versuchen, wenn die Böe schon bei mir ist ? Bringt das noch was ?


    Und wenn ich dann abfalle, muss es mit Fusssteuerung sein … korrekt ? Setzt man dabei beide Beine gleichzeitig ein oder eher/ mehr das hintere ?


    Wegen mehr LL … bis zum Maximum oder wieviel drüber ? Also beim S1 z.B. hatt ich mal LL bis fast zur 3. ten Latte überm Gabelbaum … mehr soll man ja nicht oder ?

    Dann melde ich mich mal aus der Fraktion weiblich und leicht 😊


    Ich hab den Gun Burner Alu Gabelbaum … wiegt nur knappe 2 kg und hat einen dünnen Holm, ist leichter zum greifen als die dicken. Qualität ist okay für den günstigen Preis .. i.O. für den Anfang, auch wenn mich was nervt bei ihm: der Verschluss ist anders, von unten zum schliessen und klemmt des öfteren, ist dann sehr schwer zu schliessen, ich muss den Schotthorn erst entspannen, wenn ich ihm verstellen will … nervt mich


    Segel habe ich leichte, neue und ältere von 3.7 bis 5.2 .. wiegen alle um die 3 kg oder weniger.

    Wichtig ist, wie schon geschrieben, dass alles zusammen, Mast, Gabelbaum und Segel leichter sind.

    Ich habe mal gerechnet … mein erstes Segel war ein 5 qm altes Wave Segel an die 3,7 kg trocken, ein alter Gabelbaum mit dickem Holm schätze mal auch an die 3 kg, dann der Mast 2.5 kg … insgesamt fast 10 kg nass.

    Mit dem jetzigen Material komme ich auf 7 kg. Das leichteste Segel (2,6kg) ist ein 4.4 North Now mit 3 Latten. Aber auch die älteren Segel von Naish, Severne, North u.a. sind leicht. Wobei mein kleinstes 3,7 North Voodoo aus 2007 genau soviel wiegt wie das neuere S1 Severne Segel in 5.2 qm. Nur mal um ein paar Beispiele zu haben.


    Ich würde an deiner Stelle zuhause in Ruhe recherchieren, mich gut einlesen und danach entscheiden was in Frage kommt… Segel ist nicht gleich Segel. Mast ist nicht gleich Mast, sollte zum Segel passen… alles zusammen sollte in etwa passen. Habe ich alles nicht gewusst und hier gelernt, hab viel gelesen …


    Anfangs fährt man ohne Trapez und man fällt noch viel ins Wasser, muss viele Schotstarts machen, das ermüdet auf Dauer, wenn man in einer Stunde 10, 20, 30 mal fällt, aufs Brett hoch steigt und Segel aufholen muss.

    Die Muskulatur muss auch erst aufgebaut werden, das Gleichgewicht, die Koordination usw… braucht alles seine Zeit. Deine Frau packt das schon … nur Geduld … und in Ruhe das richtige Material auswählen und hier fragen 😊


    Vielleicht kannst du bei der Surfschule um Hilfe bitten beim Aufbau deiner Segel, damit du es siehst und lernst ?

    Viel Spass noch und guten Wind … wie lange bleibt ihr noch ?

    Da bin ich wieder … bin krank geworden am letzten Tag, bin mit Halsweh, Kopfschmerzen, rinnender Nase etc. aufgestanden, aber kein Corona … habe gerade den negativen PCR Test bekommen. Muss mich jetzt zuhause vom Urlaub erholen


    Ihr könnt mir getrost sagen,, wenn ich Quatsch schreibe 😊 Es lag nicht an der Finne. Bin am nächsten Tag mit dem 5.2 raus, weil nur wenig Wind etwa 10-11 Knt. und bin mit der 25 er Finne genauso gut Amwind gefahren. Alles nur eine Sache der Übung, Technik, der richtigen Segelgrösse, des Trimm‘s ..

    Ich bin es ruhig angegangen, von vorne… angleiten, Halbgleiten, mit euren Tipps im Kopf hat es viel besser funktioniert… bin aufrechter gefahren, aber doch im Trapez angelehnt, im halbgleiten Füsse gleichmässig belastet, Beine mehr gestreckt und bin nur mit dem vorderen Bein in die Schlaufe. Das Brett ist ruhig geblieben, hat nicht ungewollt rum geeiert und das fahren war viel angenehmer, entspannter. Ich konnte das Segel sehr gut auch einhändig fahren, ohne viel mit den Armen zu halten… wie am Tag davor, wo es doch viel anstrengender war

    Hifly666 du hast recht … ab 12-13 knt. ist das 5.2 zu gross für mich. Da nehme ich in Zukunft das 4.7 oder kleiner 👍

    Mir ist was eingefallen und vielleicht des Rätsels Lösung … die Fnne 💡 Bin ja die meiste Zeit und am gesagten Tag auch mit der 28 er gefahren und konnte damit sehr gut und lange Amwind fahren und gegen dem Wind. Ich hatte Mühe abzufallen um wieder am Land zu gelangen, Segel nach vorne neigen hat nichts gebracht. Ich musste abbremsen, langsamer werden und dann ging es erst in die Halse und so ans Ufer …

    Mach doch mal ein Video davon, kann man dann besser nachvollziehen und ist bestimmt ganz lustig.

    Klingt für mich ein bisschen auch nach zu wenig Körperspannung. Man fällt ja nicht so einfach Richtung Heck. Oder lufst du vorher zu stark an und drehst in den Wind.

    ja das sah bestimmt lustig aus und ist gar keine schlechte Idee es nochmals zu probieren, genau so zu fahren, dass ich eine Popobremse mache … ich werde es aus Spass versuchen 👍 einfach gut angepowert stark zurücklehnen, Luv belasten und in den Wind fahren, bis man im Wind ist und dann ups 😬 langsame sanfte Landung … war eine der angenehmsten ungewollter Landung die ich bisher hatte 😃

    Danke für eure Mühe, auch wenn windrider s Aussagen stimmen, mir helfen eure Gedanken dazu. Geh dabei nochmals durch, was wirklich wichtig ist. Gleitwind war eh keiner mehr mit dem Segel, bin hin und her im Trapez, habe die Tampen nochmals besser eingestellt, bin einhändig gefahren und habe darauf geachtet das Brett flach zu halten und darauf geachtet wie ich es belaste. Und habe Wenden und Halsen geübt, ohne mehr zu stürzen. So ein gleichmässiger Wind wäre schön gewesen am Anfang zu haben.

    Bin dann noch zum ersten Mal auf dem Stubby mit Foil gefahren und nach 10 m Fahrt ging es nach oben, habe aber gleich runter gedrückt… kam sehr überraschend und Helm hatte ich auch keinen an, weiss auch nicht auf was achten .. wollte es einfach nur mal ausprobieren. Mein Mann fuhr damit rum und mit dem 5.2 Segel, während ich Pause machte. War jedenfalls spannend mit dem Foil drunter.


    Ich glaube ich habe eine Aufnahmesättigung erreicht … habe viele Fahr Eindrücke und fahrtechnisch einiges erfahren und verbessert. Lokale Surfer von hier sagen bene, bene, weiter üben, Finne belasten, zuziehen … aber genau das kann ich nicht so bei dem Freestyle Brett, weil es empfindlich reagiert .. für mich. Im Vergleich zum Stubby, der nur 5 l mehr hat und etwas breiter ist, sind es zwei Welten. Der Stubby ist ein Raumschiff auf dem ich tanzen kann und das Naish ein quirliges, empfindliches Brett.


    Fazit : mit den kleinen Segel 4.4 und 4.7 konnte ich in die Schlaufen und gleiten, auch bei stärkeren Wind… wenn auch noch wackelig und manchmal wie auf Eis eiernd. In der ersten Woche bin ich zum Einstieg und Brett kennenlernen nur mit dem 4.4 gefahren, dann mit dem 4.7 und seit gestern mit dem 5.2. Ich habe es genommen, weil ich es gut halten und beherrschen konnte (dank sicher im Trapez sein) und den mehr an Druck im Segel haben, auch gut fand. Der Wind war auch nicht allzu böig. Ich kann inzwischen gut einschätzen, ab wann mir der Wind in Böen zu viel wird und geh dann lieber eins- zwei Nummer kleiner. Will bestimmt niemanden nachmachen oder jemand was beweisen damit. Aber etwas ist anders bei dem 5.2 Segel - Brett Kombination als mit den anderen 4er Segeln und ich muss es vielleicht anders fahren bzgw. an meiner Technik feilen. Werde je nach Wind morgen am letzten Tag nochmals den 4.4 oder 4.7 Segel fahren und schauen was ich da anders mache. Das Brett ist ja recht kurz mit 237 cm, da bin ich schnell beim Heck. Habe heute darauf geachtet und ich neige dazu nach hinten, also Richtung Heck zu gehen mit dem Oberkörper … auch wenn ich nur gemütlich hin und her fahre. Da scheine ich eine unbewusste Eigenart entwickelt zu haben, vielleicht tatsächlich damit es mich nicht rüberzieht. Jetzt achte ich einfach darauf, fahre aufrechter und gehe gefühlvoll mittig nach hinten und nicht Richtung Heck. Auch werde ich mehr auf die Füsse achten und wie ich sie belaste… keine Luvkante geben, sondern eher Lee leicht belasten beim angleiten … wenn es dazu kommen sollte … die Windprognose ist eher mau, aber Hoffnung habe ich noch 😊

    Ich wiege 44 kg und habe bei 4 Bft gut Druck im Segel bei dem 5.2 Segel … vielleicht waren es auch mehr Bft gestern in den Böen.., ist nur geschätzt. Ich wollte und will das Segel hinten zumachen und wie die grossen fahren, also lehnte ich mich aktiv nach hinten Richtung Wasser, wenn genug Druck im Segel ist. Habe ziemlich sicher dabei die Luvkanten zu sehr belastet und angeluvt, aber sehr langsam, so dass ich es zu spät gemerkt habe. Kenne das Segel auch nicht so gut … bin es bisher nur bei sehr sehr wenig Wind gefahren ... 2-3 Bft

    Mit den 4.4 und 4.7 ist mir das nicht so passiert, bei gleichen und bei mehr Wind. Körperspannung setze ich genug ein, meine ich. Ich versuche wieder wenn Wind kommen sollte, noch ist er schwach und unstetig. Video ist echt schwierig, da ich weit draussen bin. Ich kriege das schon noch hin.

    Tampen sind weiter vorne, das stimmt. Da bin ich noch am suchen und verschieben. Was noch ist, mein Trapez verrutscht immer leicht mit, wenn ich mich nach vorne drehe mit den Schultern… keine Ahnung ob das nachteilig ist.

    Danke rrd248 Die Luvkante ja, das wird es sein … die habe ich belastet, habe ein bisschen experimentiert, mit den Füssen in der Nähe der Kanten, fast schon auf den Kanten zu fahren, gleich vor den Schlaufen, so dass ich meinen vorderen Fuss strecken konnte, Knie waren auch gestreckt und ich gut nach hinten angelehnt … also ja Segel überzogen nach Luv


    Die Tampenlänge habe ich so wie du beschreibst eingestellt, der Gabelbaum war hmm … glaube eigentlich nicht zu tief. Zuerst war er mir zu hoch, auf dem Brett im Wasser bis auf Augen Nasenhöhe … danach habe ich ihm tiefer geklopft, am Ufer im Wasser ohne Mass zu nehmen. Werd morgen mal genauer achten. Schulterhöhe ist ja auf dem Land gemessen, wenn ich auch die Tampen einstelle, mit dem Segel aufrecht im Gras, ohne Brett oder muss ich mich aufs Brett stellen ?

    Ich hab mal eine technische Frage … Könnt ihr mir vielleicht sagen, an was es liegen kann, wenn ich mich gut angepowert nach hinten lehne und Richtung Heck ankomme ? Ist sowas normal ? Ist mir heute immer wieder mal passiert, bis ich sogar mit dem Allerwertesten im Wasser gelandet bin, fast hätte ich mich aufs Brett gesetzt. Ich war dabei noch nicht in den Schlaufen oder nur mit dem vorderen Bein drin und kann es mir nicht erklären. Bin mit dem 5.2 S1 gefahren bei etwa 4 Bft. geschätzt… fühlte sich eigentlich recht stabil an, bis zur Landung im Wasser, wobei die auch lustig war


    Wo muss ich den Fehler suchen … falsche Belastung der Füsse ? Tampenlänge ? Segel zu früh zu weit nach hinten geneigt und dadurch leicht angeluvt


    Danke schonmal im Voraus für Ideen 💡