Posts by surfpat

    Gerade entdeckt. Kann aber noch nicht viel berichten.

    Ich hatte eigentlich geplant, einen dyno zu kaufen, hab dann aber zwischenzeitlich Foilen probiert. Hab mich daraufhin für eine Wildcat 98 entschieden (Baujahr 2019). Gedacht als Einbrettlösung für Foilen und Windsurfen.

    Dass es für freestyle und Foilen geht, zeigen ja die diversen Videos.


    Foilen mit Moses 790 ging schonmal, muss ich aber noch üben:). Volumen reicht für mich auch zum dümpeln mit foil drunter (65kg).

    Hab eine freestyle Finne und eine MB F-Wave 28. Mit letzterer bin ich zum Einstieg schonmal gefahren, mit 5.2 Severne freek. Also nicht reines Freestyle setup.

    Halst sich sehr schön, dreht gut, ist recht schnell. Super Kontrolle. Finne passt super dazu. Also aus meiner Sicht nicht nur als reines Freestyle-Brett geeignet, sondern auch so zum rumfahren und classic freestyle (nennt man das bump&jump?) . Und das ist es, was ich mir erhofft hatte.

    Wird jetzt mein einziges Brett bleiben, es sei denn ich zieh nochmal ans Meer.


    Fand es aber recht schwierig, chop hops zu machen - kam nicht so leicht raus wie mit meiner Uralt-Bee. Vielleicht geht das mit der freestyle Finne besser und/oder ich muss die Technik anpassen.

    Hi, gab's die im Angebot ?? Hab mir den gleichen Mission aus 2018 gekauft und gleich Samstag an der Lechstaustufe ausprobiert. Backzip.

    Sehr bequem, gut reinzukommen, sehr gute Beweglichkeit. Keine Probleme mit krampfenden Unterarmen - bin aber auch dünn. Keine Scheuerspuren am Hals.

    Wärmeleistung hätte ich mehr erhofft. Im Wasser war es gut, Wassertemperatur weiß ich aber nicht. Luft war um die um die Zeit wohl so 11Grad.

    Mir sind wohl das erste Mal in meiner Surkarriere die Unterarme kalt geworden. Da wär mein alter 4/3 NP, vollglatt, wohl nicht kälter gewesen.

    Fazit für mich. Wenns noch kälter wird, muss ich noch was drunterziehen falls es passt, oder nochmal aufrüsten.

    Hi,

    das Brett find ich sogar ziemlich gut zum Anfangen (zum konkreten Segel kann ich nichts sagen, Größe scheint aber für die 2 bis 3 Windstärken OK).

    Sobald du mit der Viper klar und gewollt Halb-, Raum- und Amwindkurse hinkriegst, sowie Halse (mal mit ausgeklapptem Schwert und mit eingeklapptem Schwert machen), und evtl auch Trapezfahren geht, hast du schon einiges gelernt und dann wäre vielleicht ein guter Zeitpunkt zum Umsteigen/Aufrüsten.

    Grüße

    ?Top Rückmeldungen hier.

    rrd248: danke für die Info über das Angleiten im Vergleich zu früheren Brettern.

    Man muss auch realistisch sein und das Material für das kaufen, was man üblicherweise fährt und nicht dafür, wo man gerne fahren würde.

    Also, wär ich noch in Kiel, 95l. Bin aber in Bayern und manchmal am Gardasee (Ora), also wird es 105.

    Werde dann mal berichten.

    Danke schonmal für die ganzen Infos.

    Klar würde das 95er eigentlich besser zu meinen Gewicht und bevorzugten Segelgrößen passen. Aber bei den Bedingungen hier scheint mir 105 passender.

    Der Gedanke mit dem 95 kam nur, weil die Volumenverteilung ja doch ganz anders als beim jetzigen Brett ist.

    Wenn mir also jemand glaubhaft sagt, man gleitet mit dem 95 so früh an (sehr aktive Fahrweise) wie mit dem alten schmalen langen 104 er, dann würde ich nochmal überlegen...

    Cheers

    Jau, soll für die Umgebung hier sein.

    Segel ist neuer, ein Neil Pryde Fly, weiß aber nicht genau von wann. Wollte evtl zusätzlich noch ein Severne Freek 5.2 dazunehmen. Größer als das 6.1 jedenfalls nicht.

    So, eine Frage an Leute mit Erfahrung aus dem letzten Jahrhundert. Ich habe bzgl Material mehrere Entwicklungsstufen ausgelassen und fahre noch die genannte Bee mit 104l und 274 cm Länge, meist mit 6,1 er Segel. Kann damit mit 67 kg recht viel an den Seen in Bayern abdecken. Fahr gerne classic freestyle wie 360er, Segel-360er und so.

    Jetzt brauche ich langsam mal was neues und hab den Dyno als Ersatz im Sinn. Ich hoffe, dass damit auch der Einstieg in flaka, Shaka und so geht.

    Frage ist jetzt: 95 oder 105?

    Intuitiv würde ich ja wieder so 105 l nehmen. Aber wenn bei den "modernen" kurzen Brettern viel mehr Volumen unter den Füßen und nicht vor dem Mast ist - gleitet ein 95l dann ähnlich früh an wie die alte Bee?

    Vielleicht weiß ja jemand was dazu.

    Danke schonmal!

    Hallo,

    wollte mich kurz vorstellen bevor ich mit konkreten Fragen komme.

    Habe in den 80ern Windsurfen gelernt und in den 90ern noch drauf aufgebaut.

    Angefangen mit Original Windsurfen, dann gleich auf Welle umgestiegen. Später dann wegen Umzug weg vom Meer Regatten gefahren (Mistral One Design und Raceboard). Seit ca 20 Jahren nur sporadisch im Urlaub gesurft, hab aber nix verlernt, bilde ich mir ein. Nur die Arme sind dünner geworden.

    Jetzt hab ich langsam mehr Zeit und könnte in Bayern mal vermehrt die wenigen Windtage ausnutzen.

    Hab dieses Forum vor Kurzem durch Zufall entdeckt. Schön, dass das so aktiv ist!