Posts by Blitz

    Man sagt bei Onshore Windmühlen, dass sie ca. 2000 Vollaststunden im Jahr schaffen, und Offshore Windmühlen ca. 4000 Vollaststunden. Ich habe aber festgestellt, dass bei den Offshore Windmühlen die Leistung zurück geht, wenn genug wind zum Windsurfen ist. Wir haben ca. 7000 MW Offshore installierte Leistung, und wenn ich mit dem 4,0er Segel Vollgas fahre, sind oft nur ca. 3500 MW am Netz.

    Ich hatte mir mal ein Film angeschaut über das schnellste E-Auto der Welt. Der Erbauer sprach auch über das autonome Fahren. Er meinte, dass in Zukunft dass selber Fahren verboten wird, da zu gefährlich. Auch meinte er, dass in Zukunft wir nicht mehr so viele Autos brauchen die ungenutzt rum stehen. Man bestellt sich einfach per App ein Auto, fährt von Punkt A nach B, und schon fährt das Auto weiter und es steigen die nächsten Fahrgäste ein.

    Du hast recht, MW ist eine Leistung, aber keine Energie. Nur wenn man Energie (MWh) einspart, kann man CO2 einsparen.

    An dem Spiegel Online Bericht sieht man sofort, dass der Verfasser keine Ahnung hat. Er schreibt, dass 1 MW Windenergie 1300 Tonnen CO2 einsparen kann. 1MW ist eine Kraft und keine Energie, spart also nicht ein Gramm CO2. Sollte er vielleicht 1 MWh meinen, dass sind 1000 kWh, können auch keine 1300 Tonnen CO2 eingespart werden.


    Er schreibt auch, dass die Windräder meist 12 bis 15 Jahre im Einsatz sind, dass ist auch Quatsch. Die EEG Einspeisevergütung läuft über 20 Jahre, und so lange lässt man die Windräder mindestens laufen.


    Mir als Windsurfer nützt es in Moment Garnichts, da der Wind bei uns in Deutschland nicht ankommt. Bis jetzt wurden im November 2019 6,6 Mrd. kWh, und im letzten Jahr im gleichen Zeitraum 7,6 Mrd. kWh Windenergie erzeugt. 2017 war es noch ein klein wenig mehr. Die Tiefs ziehen z.Z. überwiegend südlich der Alpen, oder durch das Mittelmeer vorbei. Selbst Venedig hatten Hochwasser.

    Bei Segeltest möchte ich noch anmerken, dass viele Windsurfer markentreu bleiben möchten, allein schon wegen dem Mast. Das bedeutet, dass das alte Segel gegen das aktuelle Segel getestet werden müsste.


    Ich habe als Beispiel mein 7 Jahre altes Gunsails Blow 5,2 m² gegen das aktuelle Seal 5,3 m² Nachfolgermodell ersetzt, da man durch das Blow nicht mehr durchschauen kann, und durch einen Lattenbruch ca. 10 cm Latte doppelt in einer Lattentasche steckt. Leider gefällt mir das Seal zum Windsurfen überhaupt nicht. Es hat 4 cm mehr Gabelbaumlänge und ist oben zu weit ausgestellt, gleitet schwerer an und hat mehr Querkräfte. Jetzt nutze ich das Seal zum Windfoilen und das alte Segel zum Windsurfen.

    Die Materialtests im Surf-Magazin lese ich nicht, da es nur immer Kompromisse sind. Nehmen wir als Beispiel den aktuellen 95 l Waveboardtest. Für mich sind solche Boards schöne leichtwind Boards zum Schootstarten. Das Board muss man bei gute sideshore Bedingungen und 10 - 12 kts Wind gut an der Welle anpumpen können. Außerdem muss das Board beim Abreiten an der Welle ruhig bleiben. An Nord- und Ostsee, wo getestet wurde, habe ich solche Bedingungen nicht. Bei 10 - 12 kts Wind ist entweder die Welle zu schwach oder zu klein.


    Zweites Beispiel: Wenn ich mir ein neues Segel kaufe, muss das Segel auf meinem vorhandenen Mast passen. Das bedeutet, dass alle Segel im Test auf alle im Test vorhandene Masten gefahren werden müssen. Dann brauch ich nur zu schauen, wo ist mein Mast, welches Segel schneidet wie da drauf ab.


    Ich find es viel interessanter wenn Leute hier im Forum über ihr Material positiv oder negativ berichten.

    Ich finde in Deutschland wird es mit Autos ganz schön übertrieben. Mein Kumpel kaufte sich Mitte der 1980er Jahre für 50 DM einen R4 mit 34 PS und ist damit, besetzt mit vier Personen, 9 Monate nach Marokko zum Windsurfen gefahren. Es waren alles Windsurfer. Und alle hatten ihr eigenes Windsurfmaterial. Das landete alles oben ausf Dach.

    Es wir auf die Chinesen geschimpft ob wohl die drei mal so viel Regenerative Energie erzeugen als Deutschland insgesamt verbraucht. Außerdem fahren dort 380.000 Elektrobusse. Die Deutschen sind die schlimmsten. Mit dem SUV mit 280 km/h über der Autobahn fahren geht nur in Deutschland.

    Ich würde mir kein neues Trapez kaufen, da das alt sich perfekt die Körperform angepasst hat und ein neues immer irgendwo drückt.

    Ich habe mein Trapez immer selber genäht. Zum Nähen habe ich ein Griff. Sieht aus wie ein Schraubenziehergriff. Da drunter ist eine kleine Rolle für den Faden, und am Ende ist eine Nadel, wie beim Schuster.

    Unser Schuster näht das natürlich auch. Früher war der mal Windsurfer.

    ich sag mal ganz wertfrei: du scheinst viel Zeit zu haben (bist ja auch oft in der Woche auf dem Wasser): bist du schon Rentner oder Privatier?

    80km/h? fährst du auf der Autobahn langsamer als die LKW? das fänd ich uncool, weil damit LKW.Überholvorgänge prouziert würden, die den ganzen Verkehr aufhalten und deshalb letztlich sogar die Umwelt belasten (der andere verkehr muß bremsen, Feinstaub, wieder beschleunigen usw)

    Als Rentner habe ich nie Zeit. Wassersport, Garten, Angeln, Fahrradfahren, usw. Mein Wohnmobil ist auf Fuerteventura und da macht es nichts, wenn ich auf der Autobahn 80 fahre.

    Ich finde es komisch, dass das Surf-Magazin 11-12 auf Seite 14 schreibt, dass Duotone dem surf Magazin bis auf weiteres kein Testmaterial zur Verfügung stellt, und auf Seite 48 ein Duotone Wing beschrieben wird.


    Auch die Beschreibung über dem Wing finde ich krass. Da stellen die sich bei 5 kts Wind auf eine Luftmatratze und wundern sich , dass es schwer fällt den Wing hoch zu halten. Auch schreiben sie: Wing + Foil = anspruchsvoll. Das Gegenteil ist der Fall. Bei 25 - 30 kts und Flachwasser wird jeder Anfänger, der Windfoilen kann, leicht auf dem Foil kommen. Wenn ich mal 80 - 90 Jahre alt bin, und mir das Windsurfen zu schwer fällt, werde ich nur noch Wingfoilen.

    Ich möchte zu den NICHT muffeligen Segel noch anmerken: Mein 34 Jahre altes 3,3er Segel nutze ich immer an der Nordsee beim Krabbenschieben. Da kippe ich immer den Fang drauf aus, zum aussortieren. Das Segel wird anschließend im Wasser abgespült und nass zusammen gerollt, und es muffelt nie.

    Dass ein nass zusammengerolltes Segel nach einer Woche muffig riecht, kann ich mir nur bei Süßwasser vorstellen. Aber auf Süßwasser zu Windsurfen kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.

    Ich verstehe nicht was ihr mit der Sonne habt. Ich habe heute am Strand im Regen abgeriggt. Der Strand war richtig weich und matschig, damit das Segel keinen Schaden bekommt.

    Man kann es sich nicht immer aussuchen. Wäre vielleicht besser gewesen das Segel zum Schluß nochmal ins Wasser zu werfen, und dort zusammengerollt. Da der Schlamm wie Schmirgelpapier im zusammengerollten Rigg wirkt, wenn es getrocknet ist.

    Ich rolle meine Segel, wegen dem Sand, immer im Wasser zusammen. Zu hause lasse ich sie dann aufgerollt, senkreckt stehend, im Schatten trocknen.

    Ich verstehe nicht was ihr mit der Sonne habt. Ich habe heute am Strand im Regen abgeriggt. Der Strand war richtig weich und matschig, damit das Segel keinen Schaden bekommt.