Posts by bikehomero

    Ich glaub ich verkauf das Ding und den ollen Mast auch. Damit möchte ich mir nicht einen der wenigen Windtage kaputt machen.


    Könnte noch günstig ein 2018er North E-Type in 6,2m² bekommen. Meint ihr da passt ein vorhandener alter North Sting 30 in 4,30m dazu? Passende aktuelle Silvergabel hab ich bereits. Am WE solls 15-23kts geben und da fühle ich mich mit dem 7,8er noch nicht sicher genug. Wiege 77kg.

    Könnte das auch 2004 gewesen sein? Das Jet ist von 2004. War die Performance mit dem neuen Mast dann besser? Hast du diesen Masten noch und möchtest ihn loswerden?


    Es ist übrigens nur ein JET, kein RAF Jet.

    Danke für die Feedbacks! Der Mast müsste eigentlich eher zu weich sein, ist mit MCS 24 beschriftet. Auf dem Segel wird Matrix IMCS 25 empfohlen. Hab das Segel weiter als empfolen durchgezogen und die unteren beiden Latten hängen halt am Mast. Kann natürlich noch die Achterliekspannung erhöhen, aber dann scheint es mir sehr flach zu sein.


    Wenn das bei NP schon immer Flextop war, was wollen sie uns dann mit dem Schriftzug "Constant Flex" auf dem Mast sagen? Der Mast ist übrigens ein NP Mast, hätte ich auch im ersten Post mal dazuschreiben können.

    Hallo Leute,


    habe durch fleißiges lesen hier mitbekommen, dass die Neil Pryde Masten unterschiedliche Biegekurven aufweisen. Aktuelle sollen CC sein. Nun habe ich ein altes Jet 6,4 Segel und einen noch älteren Wave Mast. Der superalte Wavemast ist aber mit Constant Flex beschriftet, was immer das auch bedeutet. Ich nehme an, in der ganz grauen Vergangenheit gab es auch schon CC.


    Heute hab ich das Jet mal aufgeriggt und in der Tat liegt die untere Latte an und die vorletzte überlappt krätig. Ich meine das wäre so nicht zu fahrbar. Schaut euch mal die Bilder an und lasst mich eure einschätzung wissen.


    DSC_1002_red.jpg


    DSC_1003_red.jpg


    DSC_1014_red.jpg


    DSC_1017_red.jpg




    Schade eigentlich finde ich das Segel ganz schön und würde es gerne fahren.....




    Gruß



    Jürgen

    Danke euch für die vielen Tips! Ich werde mal nach einer passenden neuen Alugabel Ausschau halten. Ich glaube auch nicht, dass ich die Vorteile einer Carbongabel bei meinem jetzigen Stand auch nur im Ansatz nutzen könnte.


    Ich habe nun gelernt, gerade eine Alugabel sollte nicht zu weit ausgezogen sein. Daher werde ich mein Augenmerk auf etwas ab 1,8m legen. Benötige für das Natural ja 2,11m und mit einer langen Gabel hätt ich dann ja auch noch Potential für ein größeres Segel.


    Folgende Modelle habe ich im Focus:


    * Prolimit Predator 1,8-2,4

    * Prolimit assault V-grip 1,8-2,4

    * Gun Adventage 2018 2-2,5

    * Aeron Boom V-Grip 2-2,5

    * North Sails / Duotone silver 2-2,5


    Die Gun ist von allen die Günstigste und soll das selbe Frontstück wie die North haben. Finde ich etwas komisch, weil North ja ein mords Gedöns um das angeblich eigene Frontstück macht. Allerdings habe ich meine Meinung zum Direktvertrieb ja bereits gechildert. Daher würde ich Gun als Marke vermeiden wollen. Ob mir "V-Grip" was bringt kann ich nicht beurteilen, allerdings sollen die Prolimit mit 2m Grundläge am Endstück zu schmal zu sein für "große" Segel. Richtig breit am Endstück ist natürlich die North. Aber auch da stellt sich die Frage, ob ich dieses Featute überhaupt brauche. Die Aeron gibt es mit 2m gerade bei Totti zum Sonderpreis. Die scheint steif zu sein und hat wohl nicht das Problem am Ende zu schmal geschitten zu sein. Muss am Montag mal schauen, was ich bei meinem Händler für die North zahlen müsste. Nehme an die Northgabel wäre dann etwa € 30-50,00 günstiger als die Aeron im Sonderangebot, das ist dann sicher nicht der entscheidende Faktor.

    Noth ist halt Gewohnheit bei mir. Was ist denn schlecht an den North Booms?


    Bei Gun hab ich ein Prolem mit der Vertriebsstruktur, das ist Direktvertrieb und damit wird der Einzelhandel torpediert. Würde mir auch kein Bike von Canyon kaufen. Bei den Canyonbikes kann ich beurteilen, die sind technisch nicht schlecht, bei Gun kann ich das nicht beurteilen. Nehme aber auch an, dass bei Gun gute Qulität angeboten wird und wegen der eingesparten Händlermarge, sicher auch zu guten Preisen.

    Danke! Neues Board ist erstmal nicht geplant. Muss aber auf jeden Fall einen neunen Gabelbaum kaufen und da stellt sich für mich die Frage, ob ich mit einer Aluvariante am falschen Ende sparen würde.


    Ich glaube allerdings auch, dass ein aktueller Aluboom schon alles deutlich besser kann als der alte Progressionkram im Keller.

    Hallo Leute,


    hab ein North Narural 7,8 der letzten Serie (müsste 2013 gewesen sein, Gabel 2,11 und Vorliek 4,95 für 460/490 SDM) und möchte nach längerer Pause nun wieder auf den heimischen See. Das Segel habe ich bisher höchstens 2x benutzt, aber mit einem alten Xcellerator 4,6m Mast und superaltem Progression Boom. Hab mir noch einen 2018er North Silver Mast in 4,90m geschnappt bevor die Duotone heißen ;), nun benötige ich noch eine passende Gabel dazu.


    Ich habe hier gelesen ein Carbonboom würde mehr Performacegewinn bringen als ein neues Board. Nun bin ich eher Wiedereinsteiger als Fortgeschritener und mein Fahrkönnen endet bereits bei den Fußschlaufen und meine Trapezfähigkeiten würde ich auch noch nicht als wirklich sicher einstufen. Das Board ist ein Naish Freewide 130. Ich bin 1,83 groß und wiege 77kg. Einsatz auf dem See bei hoffentlich 3-5bft. Tut es für mich eine North Silver Gabel, oder brauche ich unbedingt eine aus Carbon?



    Gruß


    Jürgen

    Hallo Leute,


    das Windsurfen begeistert mich seit es Ende der 70er Jahre in Deutschland aufkam. Damals durfte ich als Kind bereits an einem Schnupperkurs teilnehmen. Ich erinnere mich, die Lehrer waren Hippies, Masten und Gabeln aus Holz und es nieselte 3 Tage am Stück. Natürlich gab es nur sehr wenig Wind, aber ich war angefixt. Gerne hätte ich selbst damals schon ein Board gehabt, aber meine Eltern konnten mir keines zur Verfügung stellen. Wenigstens hatten wir einen kleinen Katamaran und ich konnte öfters mal segeln.


    Dann war das Thema lange in Vergessenheit geraten, bis mich ein Kollege Mitte der 0er Jahre wieder angfixt hat. Er hatte ein Bic Board und war schon einige Male in Makkum gewesen. Hab mir dann eine gebrauchte Fanatic Bee gekauft und bin mit ihm nach Makkum gefahren. Dort hab ich mich 3 Tage ins Stehrevier gestellt um den Beachstart zu lernen....danach hat das auch funktioniert. Im Anschluss waren wir noch mehrfach dort oder an näherliegenden Seen und ich habe einige Fortschritte gemacht und Erfahrungen mit dem Material gesammelt.


    2010 habe ich mir dann das Naish Freewide gekauft das ich auch heute noch habe und bin in den hiesigen Surfverein eingetreten. Vor etwa zwei Jahren hab ich dann eine große Dummheit gemacht. Ich bin mit einem Mastfuß, bei dem ich von vorneherein wusste, dass er nicht ganz sicher im Northpin einrastet losgesurft. Der Wind war gut, der erste Schlag schnell zurückgelegt. Bei der Wende hatte ich dann aber leider das Segel lose in der Hand....stehen konnte man auf dieser Seeseite wegen dem starken Schilfbewuchs nicht und auch nicht ans Ufer. Ich hab dann ne Weile gekämpft und es geschafft das Rigg wieder in den Mastfuß zu bekommen. Am nächsten Tag konnte ich allerdings meinen rechten Arm praktisch nicht mehr bewegen. Eine genaue Diagnose, was denn kaputtgegangen ist habe ich bis heute nicht, dafür unzählige Physiotermine hinter mir. Irgendwann war es mir dann zu doof ständig zum Hausarzt zu laufen um weitere 6 Behandlungen zu bekommen. Ich hab mir die Übungen gemerkt und für mich selbst gemacht. Heute kann ich den Arm wieder vollumfänglich und schmerzfrei bewegen. Nur die Sehnen im Rücken zur Schulter knacken immernoch.


    Nun hoffe ich dass ich einen neuen Anlauf nehmen kann und habe deshalb in den letzten beiden Tagen hier viel gelesen. Ich nehme an, bei mr werden auch noch Fragen zu Ausrüstung und Fahrtechnik aufkommen und glaube hier gut aufgehoben zu sein.



    Disese Foto ist bei einem unserer Makkumbesuche entstanden:


    Holland2JPG.jpg




    Gruß



    Jürgen