Posts by Mike xG-473

    Ich hatte meinen Ducato als Neuwagen in Polen gekauft. Es gab bei der Zulassung keinerlei Probleme. Es muss halt die Übereinstimmungsbescheinigung -auf Neudeutsch auch COC (Certificate of Conformity)- des Herstellers vorliegen. Ohne CoC muss halt eine Begutachtung durchgeführt werden, um eine Einzelbetriebserlaubnis zu erhalten. Garantiefälle wurden auch ohne Probleme beim lokalen Fiat-Händler bearbeitet. Der Binnenmarkt lässt grüßen.


    Bei Neuwagen sehe ich da kein Problem, da EU-Binnenmarkt. Jedenfalls solange es Fahrzeuge sind, die über den europäischen Vertrieb importiert wurden. Bei Grauimporten kann es auch anders aussehen - genauso bei Gebrauchtwagen.

    Zurück zum Thema:


    Ich hatte ja mal erwähnt, dass eine Serienfertigung bereits ab 5 Boards möglich wäre (wenn ich die Aussage von scharli_g noch richtig in Erinnerung habe). Das ergibt natürlich ganz andere Möglichkeiten, als wenn man gleich von Anfang an große Stückzahlen produzieren muss. Ich bin auf jeden Fall gespannt.


    Es wäre schon schön, wenn es für den Nachwuchs eine eierlegende (zumindest bis sie ihre Vorliebe beim Windsurfen gefunden haben) Wollmichsau mit einem Volumen von <90l geben würde - eben so eine Art moderner Sunset für Kids. In diese Richtung geht übrigens auch Patrik mit dem Micro X.

    Herzlich Willkomen (zurück).


    Wenn du Lust hast, können wir die Dinosaurier (Raceboards) ja mal zusammen ausführen, z.B. auf der Strecke vom Plöner See Marathon (Fegetasche- Pehmerhörn - Fegetasche)

    die segel haben kein losse leech, das achterliek macht zu.


    ich glaube dass zuviel DH eher kontraproduktiv ist.

    Wie gesagt, Cut Away sollte das gleiche erreichen wie Loose Leech: Beim Einfallen einer Bö klappt der ausgestellte obere Bereich weg, der Druckpunkt bleibt unten und das Segel auch im Grenzbereich kontrollierbar. Monty und André waren damals wohl die ersten mit dem Design. Bei Monty wurde dann ja Advanced Rig Technology (A.R.T.) daraus.


    Zuviel ist doch auch bei modernen Segeln kontraproduktiv


    Irgendwie war das doch 'ne coole Zeit. Wir waren mehr am Testen als am Trainieren

    Zumindest hatten meine drei Lütten im Kindergarten und in der Grundschule Platt. Ich komme ,seit mein Vater gestorben ist, leider kaum noch dazu platt zu schnacken

    Nur mal als Randbemerkung:


    Russisch ist in der Ukraine nicht verboten worden. Das wäre bei ca. 40% Bevölkerungsanteil, die 2012 angaben, russisch als Muttersprache oder als bevorzugte Sprache zu sprechen, mMn auch realitäsfern.

    Mit der Unabhängigkeit 1991 verlor Russsisch den Status als Amtsprache in der Ukraine. Vornamen russischen Ursprungs wurden ukrainisiert (aus Oleg wird Oleh).

    2012 trat ein Gesetz in Kraft, wonach in Gebieten mit einem Anteil von wenigstens 10 Prozent Muttersprachlern eine Sprache zur regionalen Amtssprache erhoben werden kann. Das ist für Russisch m.W. in 9 Oblasten der Fall.

    Seit 2019 gilt gesetzlich der Vorrang der Ukrainischen Sprache als alleinige Staatssprache. Das bedeutet in der Praxis, dass z.B. Beamte zu allererst ukrainisch sprechen und schreiben müssen, allerdings auf Wusch auch auf russisch antworten dürfen. Buchläden müssen min. 50% Bücher in ukrainisch anbieten. Überregionale Zeitungen und Magazine, die auf russsisch erscheinen, müssen auch eine Auflage auf ukrainisch anbieten, die im Umfang und Auflagenhöhe der russischen entspricht.

    Den damals sauteuren Alumast, immerhin schon zweiteilig, besitze ich immer noch. Das Top dient als Kleiderstange für die Neos und die Base mit passendem 20% Carbontop dient als Fahnenmast.


    Mir war nie bewusst, dass diese Masten bruchempfindlich waren.

    Die Carbonbase war der empfindliche Teil der Nort-Masten.Solange North Sails noch Klappgabeln hatte, wurde uns die Nutzung des Carbonunterteils bei den Regatten mehr oder weniger untersagt und auf die Kombination Alu mit Carbontop verwiesen. Vier Läufe mit vier gebrochenen Mastunterteilen waren jetzt auch nicht unbedingt eine positive Werbung für die Firmen. Komischerweise hatte sich das auch nicht durch Nutzung einer Mastmanschette verbessert. Zum Glück kamen ja dann die Gabelköpfe mit Klemmmanschette und das Thema war vom Tisch.


    Und JA, man kann auch mit älterem Material Spaß auf dem Wasser haben. Ich wiederhole nochmals, dass die Boards, mit denen ich immer noch am meisten Spaß auf dem Wasser habe (neben dem F-Race) ein Lightning WCR Raceboard und ein HiFly L.E. 9'0" Slalomboard von 1991 sind.


    Lennard, aus welcher Ecke kommst du? Ich glaube auch, dass sich Forummitglieder finden, die dir bei dem Material mit Rat und Tat zur Seite stehen würden-

    Ganz schön lange her, dass ich ein Segel mit Cut Away gesehen habe. Einen North Alu-Mast habe ich tatsächlich noch zuhause. Ich würde (auch als Oldie) davon absehen, es zu nutzen. Cut Away war die Vorstufe des losen Achterlieks (Loose Leech), einem Segeldesign, dass seit den frühen 1990ern genutzt wird.


    Aber um mal auf deine Fragen zum Aufriggen zurückzukommen: Das Segel muss am Vorliekstrecker stärker durchgesetzt werden und dann wird das Profil durch die Schothornspannung definiert. Auch bei diesen Segeln sollten als Anhalt die Latten ungefähr bis zur Hälfte des Masten vorstehen.

    Herzlich Wilkommen. Wenn es dich mal ans Salszhaff oder an den Saaler Bodden verschlagen sollte, melde dich. Dann miken wir mal zusammen



    Die erste Powerhalse, bei der alles automatisch ablief, ohne irgendwie nachdenken zu müssen, war die beste Halse meines Lebens.

    Es wird gerade massiv für höhere Löhne gestreikt. Die Forderungen beruhen auf die starke Inflation.

    Noch wird ja gar nicht massiv gestreikt. Ich empfinde es schon als irritierend, wenn man wie z.B. im öffentlichen Dienst die zweite Verhandlungsrunde beginnt und eine Seite kein Angebot einbringt. So eine Tarifverhandling ist doch kein Kaffeekränzchen. Und sich hinzustellen und zu sagen, dass die Forderungen der Gewerkschaft überzogen seien, ohne einen eigenen Vorschlag zu haben, ist doch nicht zielführend....

    Ich weiss nicht, ob das rechtlich einwandfrei wäre:

    Auf der Arbeit laden und daheim wieder einspeisen?

    Das ist ein sehr interessanter Aspekt. Ich hatte bislang immer nur das Speichern der Energie aus der eigenen PV im Kopf.


    Es müsste steuerlich wohl als geldwerter Vorteil gelten, aber dass würde es auch, wenn ich die von meinem Arbeitgeber günstiger oder gar kostenlos bereitgestellte Energie ausschließlich zum Fahren benutze.

    Ich hole mal die Seekiste raus ;)


    Bei den Raceboards war es mal eine ganze Zeit lang in, die Neoprenhülle der Serienschlaufen zu entfernen und dann nur das Gurtband zu nutzen. Viel leichter geht es nicht und verstellbar bleiben die Schlaufen auch.


    Barfussfahren ist dann natürlich nicht so prall, macht man auf den Boards aber eigentlich auch nicht, da das Schwert und die Mastschiene bedient werden müssen und dass ohne Schuhe schon an Masochismus grenzt

    Der Mann ist für mich ein Rätsel, erst hat er Burnout und will kürzer treten, dann halst er sich mehr arbeit auf als vor seinem Burnout, Surfshop, Youtube , Teamfahrer.

    Content ist alles


    Hmmmm, "Das erste Mal Point-7" ?? Ist ja nicht so, dass er nicht Point 7, bevor es Avanti wurde, fuhr.


    Aber mal ehrlich, muss jeder, der irgendwie bekannter ist und den Hersteller wechselt, erwähnt werden? Wenn es die Top 10 der PWA oder im DWC/Multivan Windsurf Cup sind, reicht es doch.


    P.S: Falls es jemanden interessiert: Ich bleibe beim Slalom bei GA Sails und beim Raceboard bei Lefebvre. ;)