Posts by windrider

    ich paddel sowohl auf Hardboards als auch auf Inflatabels.


    bei den Inflatebels die ich kenne merkt man geringere Breiten schon sehr deutlich weil man immer ziemlich hoch steht und es dadurch kippeliger als bei Hardboards wird. Dafür fühlt sich das auch deutlich flotter an, die tatsächlichen Geschwindigkeitsdifferenzen finde ich immer sehr gering.

    Wie Totti sagt würde ich es ausprobieren, zur Zeit sind ja genügend unterwegs. Wenn auch meist eher als Badeinseln.


    Gruß, windrider

    Hallo Christian,

    den 220 PR hast du ja von mir. Ich meine aber ohne Originalfinne. Ich bin den mit einer ziemlich ähnlichen Carbonfinne wie in deinem Bild gefahren.

    Schaumkern und etwas bunten Glitzer auf der Oberfläche.

    Und die Hüllen von den Fußschlaufen waren schon vor 15 Jahren kaputt.


    Gruß windrider

    falls es übersehen wurde: aktuelle Segelgröße ist 4,5 m2

    selbst mit 55 kg wird da schnelles Gleiten eine Ausnahme sein

    Wechsel auf das Firemove bringt auch aus m.E. eher Nachteile


    Gruß, windrider

    Wahrscheinlich macht ihr euch mehr Gedanken als die damaligen Entwickler. Kann man ja auch aber sich deswegen hier anzugiften, ..... ich brauch sowas nicht.


    Ne Anleitung habe ich beim Kauf einer Verlängerung nie dabei gehabt, bei der Duotone XT oder diesem Ausziehstick würde ich es allerdings erwarten.


    Spange unter den Ring und Gummi nur im abgebauten Zustand als Verlierschutz über dem Ring wie von Django beschrieben funktioniert auf jeden Fall in der Praxis sehr gut. Gummi zwischen Ring und Mast hat sich nicht bewährt.

    Und ich habe sowohl genau diese Verlängerung wie auch eine noch ältere, sehr ähnliche mit gleichem Funktionsprinzip. Bei der Anwendung gibt es keine Unterschiede.


    Gruß, windrider

    ich glaube, "Kabbel" sollte mal eine Hausnummer nennen, was sie für das nackte Fahrzeug ausgeben möchte.

    • unter 5 T€: nicht empfehlenswert, die einzigen brauchbaren werden von Schrotthändlern weggekauft
    • 5T€ bis 10T€: lange Restlaufzeit möglich, starke Abstriche an die Optik notwendig
    • 10T€ bis 15T€: immer mal wieder was brauchbares auf dem Markt
      es gibt wohl Händler, vor denen eher gewarnt wird
    • über 15T€: in starker Konkurrenz zu Neufahrzeugen mit marktüblichen Rabatten


    Ducato/Jumper/Boxer, alle von Sevel

    möglichst vermeiden: den sogenannten PUMA-Motor

    oder ganz genau recherchieren, ob gerade dieses Modell mit dem Motor nicht zu den kritischen gehört

    alte Modelle rosten alle von innen weg, neuere sind rostmäßig sehr gut

    Lack blättert oft ab

    Querschlafen auch für normale Körpergrößen möglich


    Crafter/Sprinter)

    insbesondere weiss lackierte ältere Sprinter rosten oft durch, fahren aber trotzdem


    IVECO

    LKW-Feeling, individuelle Elektrik


    Renaul Master/Opel Movano

    dem Hören nach gut

    Laderaum im Verhältnis zur Länge relativ klein


    Trafic oder Vivaro in lang und hoch

    sehr interessant, aber selten auf dem Markt:

    eigentlich eher ein Kleinbus statt Kastenwagen

    kein Rost, guter Motor

    bei älteren Fahrzeugen Verschleiß am Fahrwerk, weil das aus einem PKW übernommen wurde


    Gruß, windrider

    Bei konstanten Windverhältnissen und nicht allzuvielen Leuten auf dem Wasser ziehe ich meinen Helm (Gath) eigentlich viel zu selten an. War aber einmal richtig froh, dass ich ihn anhatte. Sehr böiges Binnenrevier mit bösem Lufstau in Ufernähe, irgendwie gestürzt, Segel irgendwie noch senkrecht stehen geblieben und dann mit dem Mast exakt auf meinen gerade auftauchenden Kopf. Gab einen ordentlichen Schlag, ohne Helm hätte das definitiv böse geendet.

    Auch ganz kurz eine Erfahrung dazu:

    • gleiche Ausgangssituation: sollte ein Geschenk werden
    • hier im nähernen Umfeld keine Shops mehr
    • ich hab ein bestimmtes Modell (Overknee) gesucht, hatten nicht viele Online-Shops
    • bei einem Shop für bestellt, schien mir erstmal alles normal, Warenwert rd. 150 €
    • Bei Bestellbestätigung dann festgestellt, das Shop in Italien sitzt, noch nicht viel bei gedacht
    • Anzug wurde dann von deutschem Großhändler (B&M) im Auftrag des italienischen Shops zugeschickt, kein Retourenschein aber Hinweisblatt, dass Rücksendung an den Shopbetreiber erfolgen muss
    • es kam wie es kommen musste, der Anzug war zu klein
    • Shop angeschrieben, Retourenschein erhalten, auf dem Retourenschein Hinweis, dass Ware nur in ungeöffneter Originalverpackung zurückgenommen wird, dass man nur ggf. eine Rückerstattung bekommt, etc.
    • Rücksendung nur auf Kosten der Käufers, nach Italien wären das mal schlanke 17,99 € gewesen
    • Ich hab den Anzug dann nicht zurückgeschickt, weil mir das Risiko zu groß war, dass dann alles weg wäre: Kaufpreis, Porto, Anzug
    • Diese Entscheidung war natürlich meine ganz persönliche Entscheidung nach Risikoabwägung, da kann der Händler nichts für
    • vielleicht hätte die Rückerstattung ja auch funktioniert, darüber mag ich nicht urteilen, Porto wäre auf jeden Fall weg gewesen


    Jetzt hab ich hier nen nagelneuen Anzug rumliegen, der keinem aus der Familie passt.

    falls Interesse besteht: ION Strike Element Overknee, kurze Arme, Modell 2020, Größe 52, L, olivgrün/schwarz


    Gruß, windrider

    noch was:

    unbedingt vorher mit folgenden Themen auseinandersetzen:

    • technische Unterschiede LKW, PKW oder WoMo
    • bei welchen Änderungen erlischt Betriebserlaubnis (LKW erfordert z.B. i.d.R. Trennwand)
    • finanzielle Unterschiede, insbesondere Versicherung
    • welche Anforderungen stellt dein TÜV-Prüfer an die Umschreibung zum WoMo, Abstimmen, ggf. Prüfer wechseln

    Gruß, windrider

    gute Erfahrungen mit Opel Vivaro, eigentliche ein Renault Trafic. Auch als Nissan Primastar auf dem Markt.

    Deutlich günstiger als t5/t6/Vito, solide Technik und keine Rostprobleme.


    Unterscheiden muss man die Busse (Bulli, Vivaro etc.) von den etwas größeren Kastenwagen (Sprinter, Crafter, Ducato etc.).


    Bei den Bussen gibt es eigentlich nur kurzen und langen Radstand.

    Alltagstauglichkeit ist abhängig von den Strecken, wo du fährst. In den Innenstädten ist eigentlich nur der kurze Radstand wirklich alltagstauglich.

    Bei kurzem Radstand brauchst du aber fürs Schlafen die gesamte Länge des Laderaums, Umziehen/Essen geht dann z.B. nur im liegen oder outdoor.

    Wenn Fahrten in Städten die Ausnahme sind: unbedingt langen Radstand


    Sehr angenehm aber auch Eingrenzung Alltagstauglichkeit und Nutzbarkeit an Revieren mit Höhenbeschränkungen (Frankreich): Stehhöhe


    Zeitaufwand für Dämmen (nicht Isolieren, isoliert werden elektrische Leitungen) nicht unterschätzen, evtl. Kombination aus Dämmung großer Flächen und Filz für die Details.

    Dämmung braucht auch immer Innenverkleidung und deren Herstellung ist aufwändig..

    Und als erstes noch vor jedem Ausbau Rostvorsorge: Brantho Korrux, Mike Sanders, Fluidfilm o.ä.


    Lesestoff: http://www.forum.camper-bauen.de

    Nachteil aller Ausbauforen: oft viel zu technische Ausbauten, Ziel vieler dort Schreibenden ist ein wohnliches High-Tech-Wohnmobil, welches besser als fertige Wohnmobile ist. Als Surfer brauchen wir aber einen funktionalen Camper bzw. Surferbus. Unser Urlaubsauto ist jetzt ein Crafter mittlerer Radstand, mittlere Höhe. Findest du im o.g. Forum unter gleichem Nickname wie hier.


    Gruß, windrider

    big boy sports hat sich schon sehr in Richtung Kite entwickelt,

    Herma hat da in Sachen Windsurfsegel sicher mehr Erfahrung, würde ich persönlich vorziehen

    Und des mein Segel mich nicht glücklich macht sind wir uns alle einig ? Weil dann schau ich ob ich des verkaufen kann.

    ich würde so etwas nicht mehr verkaufen, nur noch verschenken wenn es einer unbedingt haben möchte.

    Macht ja auch niemanden anders glücklich.