Posts by windrider

    ja, das ist dieser Platz
    war früher gut
    dann lange eher nur teuer als gut, so dass ich über lange Zeit nicht da war
    war letztes Jahr dann mal wieder mit dem Zelt da und fand es inzwischen wieder viel besser als früher


    In Renesse bzw. Scharendijke muss man fahren, aber nicht weit.

    familientauglich: rcn de schotsman am Veersemeer


    • vor dem Zelt/WoWa/Bungalow nur Kabbelwelle, Brackwasser
    • bester Zugang zum Wasser, Skatepark direkt am Surferstrand
    • nettes Freibad, zu Ostern aber wohl noch zu kalt
    • neue Sanitäranlagen
    • Wasserskibahn
    • Wellenreviere mit Auto je nach Windrichtung in kurzer/in vertretbarer Zeit erreichbar
    • Lage im Landschaftsschutz- oder Naturschutzgebiet, auch etwas Wald
    • in der Umgebung ein paar Ausflugsziele: zu Fuß, mit dem Rad, mit dem Auto

    STOP, direkt Abbruch der meinem Beitrag zugrundeliegenden Diskussion.


    Dieser Thread gehört PeeJott und so soll es auch bleiben.


    Ich kann ihn in seinem Bastelspaß nur gut verstehen und wollte angesichts der auf ihn immer wieder einprasselnden Frage nach der Sinnhaftigkeit einfach mal das Signal geben, dass es auch andere mit ähnlichen Überlegungen gibt.


    Gruß, Windrider


    P.S: Kann mal jemand das Fullquote löschen

    im Kopf spukt mir durchaus was ähnliches rum, nur fehlt mir die Zeit.


    Rahmenbedingungen

    • ich hab ein altes Raceboard Alpha 220 PR
    • Alter ca. 25 Jahre
    • steht Epoxy drauf so dass ich mal vermute ein EPS-Kern mit normalem Epoxy-Laminat, kein Sandwich
    • wunderschönes Holzschwert und super funktionierende Mastschiene
    • Volumen rd. 220 Liter, Breite ca. 65 cm, Länge rd. 360 cm
    • Gewicht irgendwo zwischen 15 und 18 kg
    • trikonkaves UW-Schiff,
    • Railshape erinnert von vorne bis Höhe Schwert an Kisten, untern 90Grad-Kante, steil hoch
    • im hinteren Bereich dann nicht ganz so steil, scharfe Kante unten bleibt bis zum Heck
    • US-Finbox-System dem ich nur kleine Finne zutraue



    frühere Nutzung:
    Regatten


    aktuelle Nutzung:

    • auf See vor der Haustür, mit 8,6er Segel
    • an Tagen, wo einzelne Böen reinknallen bin ich immer der schnellste, auf jedem Kurs, in jeder Situation
    • und mit Schwert komm ich immer dahin, wo die Böen reinknallen
    • an windarmen Tagen als SUP, weils so schmal ist wirds aber kippelig, dann hilft das Schwert gegen zu häufige Schwimmeinlagen


    Überlegungen:

    • Verbreiterung, um besser als SUP nutzbar zu machen
    • Modernisierung zu einem moderneren Longboard
    • Einsatzbereich: vergleichbar wie jemand, der sich ein Exocet RS-D2 ohne jede Regattambitionen kauft
    • stabiles Finnesystem für größere Finnen



    Detailüberlegungen:

    • Verbreiterung ähnlich wie PJ, Richtung 80 cm
    • Mittelteil mit Schwertkasten und Mastschiene aber deutlich schmaler
    • Einkürzung Heck
    • nach Öffnung des Boards prüfen, ob Aushöhlen zwecks Gewichtseinsparung lohnt


    Alternativen:

    • Board so behalten und nutzen wie bisher, frisst kein Brot
    • Verkauf des Boards, dafür dann aktuellen, kurzen Leichtwindrenner, ggf. zusätzlich SUP



    Vorteil Umbau gegenüber Alternativen:

    • Bastelspaß
    • Schwert macht für vorgesehene Windsurfnutzung absolut Sinn
    • Parallelnutzung als SUP möglich
    • geringerer Platzbedarf als Leichtwindrenner + SUP
    • geringste Kosten


    Nachteil Umbau:

    • frisst Zeit
    • Risiko, dass Fahreigenschaften anders als erhofft
    • wird immer vergleichsweise schwer bleiben


    Viele Grüße


    Windrider

    Hallo Paul


    Einzige Frage zu Punkt 6 und dem Vertiefungswerkzeug:
    Hätte da an einen Styroklotz gedacht, an dem man einfach auf der Unterseite mit doppelseitigem Klebeband das Schleifpapier anbringt. Aber warum soll der denn dann noch auf dem nicht abgefrästen Rand mitlaufen? Ich hab ja in Schritt 5 das originalsandwich auf -3mm runtergefräst, wenn dann das "Vertiefungswerkzeug" wieder oben druff läuft, macht es ja so zu sagen rechts und links einen "Knick" nach oben? Oder meintest du dass es über den Styrostreifen UND in dem ausgefrästen Bereich laufen soll?? Letzteres ist auf jeden Fall sinnvoll für die passende Angleichung.


    es geht darum, dass du nur einen relativ schmalen Streifen des alten Sandwichs mit der Fräse wegnimmst. Und dann den breiteren Bereich des neuen Schaums zwischen den runtergefrästen Bereichen dann eben nicht mit der Fräse sondern mit einem Schleifklotz absenkst. Mit der Fräse würde das viel zu lange dauern und viel zu ungenau.


    Und ja, daddy_o hat sicherlich recht:

    • großzügige Überlappung zum angrenzenden Oberlaminat des alten Sandwichs ist wichtig. Aber was ist großzügig? Nur mein Gefühl sagt mir 4 bis 5 cm würden reichen. Wie gesagt, Anschluss ans gut angeschliffene Oberlaminat, nicht an den Abstandsbildner.
    • und auch dem Hinweis, es doch im UW-Schiffbereich einfach planzuschleifen würde ich folgen. Plan bekommst du einfach hin, die mittige Ergänzung vorh. und über die Längsrichtung variierender Konkaven ist extrem schwierig. Auswirkungen auf die Fahreigenschaften wird es eh nicht haben.

    ich würd es so machen:

    • Sandwich der vorhandenen Teile an der Schnittkante stehenlassen
    • neue Schaumstreifen einkleben
    • Vorprofilierung mittels Raspel und breitem Schleifklotz, an vorhandenen Kanten orientiert
    • Detailprofilierung (Vertiefung der Konkaven) immer noch orientiert an vorhandenen Kanten
    • Abfräsen Sandwich entlang der Schnittkanten auf 1-2 cm Breite, zur Herstellung späterer Überlappung
    • Bau "Vertiefungswerkzeug", Breiter, leicht flexibler Schleifklotz, der links und rechts auf vorhandener Sandwichoberfläche läuft. Damit den Schaum im laminatfreien Streifen um geplante Sandwichstärke vertiefen
    • Einbau Unterlaminat und Abstandsmaterial PVC, evtl. Kork, Endoberfläche knapp unter vorh. Laminat
    • Einbau Decklaminat, letzte, dünne Laminatlage über das alte, angeschliffene Laminat ragend

    gut, wahrscheinlich war die Frage für die hier meist langjährig aktiven Surfer irgendwie komisch, so dass dann keiner geantwortet hat.


    Rahmenbedingungen:

    • Anfänger, offenes Meer, Herbst, Frage nach ausreichend Platz???
    • November = kalt, Verleihstationen meist zu
    • evtl. kein Auto = ortsgebunden. Rückzugsmöglichkeit im Sturm fehlt


    Blick auf Google Maps lässt für das geübte Auge dann erahnen, dass das nicht zusammenpassen wird

    alle mit Schuhen, trotzdem: auch mit Schuhen sauglatt, im Schulungs-/Verleihbetrieb auch Einwirkungen von Sonnenöl nicht völlig auszuschließen


    Glasscherben nie auszuschließen, da Naherholungsgebiet


    keine Muscheln, Kiesuntergrund, ab und an mal scharfkantiger Schotter
    Einwirkung auf Mensch und Material, wodurch wir wieder beim Boardwerkstoff wären



    Finnen: klar sehen die nicht so dolle aus.

    Danke schon mal zwischendurch.


    Prioritäten würde ich mal wie folgt sortieren:

    • Robustheit/Wartungsfreiheit (Belastung Zeugwart, Verfügbarkeit)
    • Fahreigenschaften für wirkliche Anfänger, also nicht fortgeschrittene Anfänger
    • Rutschfestigkeit, erstes Manko der derzeitigen Hifly-Boards
    • Gewicht (Schülerschulung), zweites Manko der derzeitigen Hifly-Boards
    • Fahreigenschaften für Freizeitsurfer am böigen Binnensee, relevant für 0 bis 4 bft.
    • Optik (Attrakivität des Sports, Schüler bei der Stange halten), drittes Manko der Hifly-Boards, sich mit der Zeit verschärfend



    Primo/Magnum/Maxx sind schon klasse, kommen aber so langsam in die Jahre.


    Womit denn den "Teppich" aufkleben? Bezugsquellen "Teppich" und Kleber, Bacuplast? Gerne auch im Parallelthread

    Ich will den alten Thread noch mal wiederbeleben bzw. fragen, ob jemand zwischenzeitlich weitere Infos beitragen kann.


    Bin letztens mal auf die PE-Schulungsbretter unseres Vereins gestiegen und habe festgestellt, dass wir da dringend was machen müssen.


    Bin für jede Art von Hinweisen dankbar.


    In anderem Thread frage ich mal nach Alternativen für den Ersatz der alten Bretter.

    Wie sicherlich ganz viele andere Vereine/Schulen nutzen wir noch viele der alten und unkaputtbaren Hiflly-PE-Bretter für die Anfängerschulung.


    Neben dem Problem der quasi nicht vorhandenen Rutschfestigkeit auf diesen Boards gibt es noch ein paar andere Gründe, warum wir mal langsam an eine Erneuerung denken. Hierzu mal die Frage, ob es hier Leute gibt, die Erfahrungen damit haben, welche Bretter sich in den letzten Jahren so als Alternativen zu den alten PE-Bombern bewährt haben.


    Gruß aus Köln
    Manfred