• Das letzte Bild ist wunderbar.An der Leeströmung sieht man hinten weiter diese Walze.Die andereLuv - oder Sogseit weist darauf hin, daß an der Nase
    die Strömung weg geht,ein großer Zwischenraum. Drückst Du jetzt,wandert die Walze rum und wandert auf Luv nach vorne.Rest hab ich ja beschrieben.
    Wolfgang

  • Beim ersten Bild fährst Du sanft.Rücksrömung gibt es erst nach kräftigem Druck über die Finne.Von Lee nach Luv.
    Das mit den Formulas und Flappern ist so.Hinten am Heck wird Wasser nachlaufen und an der Finne,vor allem nach Druck die Prozedur beschleunigen.Durch den Lappen kann das nachlaufende Wasser nicht so nahe ans Heck und Finne. Wolfgang

  • Ich bin nicht sicher, ob die mit den Pfeilen markierten Luftbläschen überhaupt was mit der Finnenanströmung zu tun haben. Zumindest bei dem ersten Bild scheinen es mir Blasen an der Wasseroberfläche hinter dem Board zu sein, die eher durch das Gleiten des Boards entstehen. Da scheint nämlich direkt die Sonne drauf. Beim zweiten Bild tu ich mich mit der Zuordnung der Strömungen insgesamt schwer - der Streifen auf der Luvseite könnte m.E. auch durch den Cutout entstehen ...


    Mit meinen eigenen Spinouts geht es mir meist wie Storm: ich hab nicht gerade im geeigneten Moment hingeschaut ...


    HL - Wolfman

  • Moinsen...aber gerade bei dem Slow-Mo-Teil von Video 1 schaut es so aus, als ob in dem Moment in dem ihm das Heck wegschmiert hinter der Finne deutlich mehr "Luft" zu sein scheint...oder kommt das nur dadurch, dass die Finne ab dann anfängt quer durchs Wasser zu flügen und einfach mehr Wasser "wewgdrückt" als wenn sie "normal" bewegt wird???

  • Sooooo...nach diesen ganzen Erkenntnissen meine Theorie: Ese Finne macht erst dann spin out, wenn es zu der Rückströmung kommt, UND die Walze der Rückströmung die Boardheckkante erreicht, so kommt von der Wasseroberfläche Luft in diese Rückströmung und die Finne macht nen spin out. (verständlich, oder soll ich Skizze machen?)


    Rückströmung ALLEINE genügt nicht, dass es zwangsläufig zu einem spin out kommt.


    d.h. Spinout ist auch davon abhängig wie weit der Weg von der Finnenhinterkante im oberen Bereich zur Boardhinterkante ist. Die "Flap" bei Formula Boards verlängert diesen Weg. Ebenso der "cut" wie z.B. einer Lessacher Rake 30.


    d.h. die Finnenfläche muss entweder weiter nach vorne oder weiter nach unten, dmit die Finne nicht spin-outet.


    Ist die Finnenfläche unten hinten (Finne mit viel Rake) , so kann die Walze hinter das Heck, kann aber von der Wasseroberfläche keine Luft ziehen, weil die Walze recht tief unten ist im Wasser.


    ...ist das was.....oder spinne ich komplett?

  • Da ein Spin out an der Nase beginnt wäre das Punkt 1 .


    Am Tip?


    Wie kommst du darauf?

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  • Da ein Spin out an der Nase beginnt wäre das Punkt 1 .Erkläre mal was bei Dir Rückströmung ist?. Auf welcher Seite fängt bei Dir ein Spin out an. Wolfgang


    Das glaub ich auch nicht. Ich denke an der Basis. Vielleicht die Rückströmung beginnt am Tip.

  • Nase und Tip sind verschiedene Dinge.Bei mir war nie von Tip die Rede.Wolfgang


    Wo ist denn bei dir die Nase? Darum frage ich ja, ob Du den Tip meinst...

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  • Wenn Ihr nicht neue Begriffe erfindet, ist die (Profil-)Nase die der Anströmung zugewandte, gerundete Vorderkante der Finne, also das Gegenteil der Hinterkante. Mit Tip hat das nichts zu tun. Die Nase verläuft von der Finnenbasis bis zur Finnenspitze.