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Freewave Boards vgl. groß gegen klein

  • David R-T
  • October 13, 2025 at 1:00 PM
  • David R-T
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    • October 15, 2025 at 7:21 AM
    • #21

    Wir hatten auf Kos verschiedene 95er Freewaver verfügbar. Der Fanatic (älter) als Single Fin und 4 Schlaufen Setup ging recht gut vorwärts, (vergleichbar mit meinem Rocket 105 daheim) und war um Welten besser im Durchgleiten und Höhe ziehen bei löchern im Wind.

    Die beiden Truster (One 3 95, WeFreewave95) hatten deutlich mehr Kontrolle, brauchten aber sehr konstanten Wind um gut Höhe zu laufen und ja, die wurden nie wirklich flott. Nicht mal auf tiefem Downwind Kurs.. Ich glaub am GPS hatte ich immer 8 km/h Differenz. Das war mir aber egal, weil ich die sowieso nur bei konstanten, kräftigen Wind für kurze Schläge gefahren bin, weil die Halsen so geil waren. Aber ja, bei uns daheim gibt es für so ein Brett wahrscheinlich nur 2 Tage im Jahr, wo das wirklich passt.

    Auffallend war auch, dass die Truster nie echte Spin Outs hatten, aber sich dennoch die Finnen auch nie so richtig sauber angeströmt gefühlt hatten.

    Beim Single war halt entweder Führung mit Druck, oder komplettes wegbrechen, nicht so ein weicher verschmierter riesiger Übergangsbereich.

  • ostplay78
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    • October 15, 2025 at 1:56 PM
    • #22
    Quote from David R-T

    Wir hatten auf Kos verschiedene 95er Freewaver verfügbar. Der Fanatic (älter) als Single Fin und 4 Schlaufen Setup ging recht gut vorwärts, (vergleichbar mit meinem Rocket 105 daheim) und war um Welten besser im Durchgleiten und Höhe ziehen bei löchern im Wind.

    Die beiden Truster (One 3 95, WeFreewave95) hatten deutlich mehr Kontrolle, brauchten aber sehr konstanten Wind um gut Höhe zu laufen und ja, die wurden nie wirklich flott. Nicht mal auf tiefem Downwind Kurs.. Ich glaub am GPS hatte ich immer 8 km/h Differenz. Das war mir aber egal, weil ich die sowieso nur bei konstanten, kräftigen Wind für kurze Schläge gefahren bin, weil die Halsen so geil waren.

    Vielleicht haben die Shaper bei den neueren Modellen einfach mehr Wert auf Kontrolle gelegt. In der Welle bin ich sie noch nie gefahren, aber möglicherweise lag dort ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt.

    Welches Brett würdet ihr sonst bei Hack in Griechenland mit ca. 85L empfehlen? Slalom- bzw. Raceboards gibt es in dieser Größe kaum noch, und meine Erfahrung mit den zwei 'Funboards' war leider nicht besonders überzeugend.

  • David R-T
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    • October 15, 2025 at 2:28 PM
    • #23

    Also ich fürchte mich, wenns bei Hack und Welle zu flott wird. Da passt mir der Goya One sehr gut. Hab echt noch nie was gefahren, das sich am Limit so angenehm angefühlt hat. Der One war einfach noch Spielzeug, einfach zu Wasserstarten, einfach zum Gleiten und überlegen vor allem in engen Halsen. Genau was ich dort gebraucht hab.

    Daheim kann ich das halt nicht fahren, wenn ich nicht die halbe zeit schwimmen will, weil es nicht mal mehr für den Wasserstart reicht. Da bleibt der kleine Rocket König.

  • Online
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    • October 15, 2025 at 2:31 PM
    • #24

    ostplay78
    Ablandigen Spots (wie in Karpathos) haben ihren Reiz weil es im Sommer nahezu immer Gleitwind gibt, aber auf die Dauer wird das Windsurfen mMn dort schnell langweilig. Damit ist deine Aussage auch irgendwie nachvollziehbar: "Vielleicht ist es auch revierabhängig, aber meine Erfahrungen nach fünf Wochen Karpathos diesen Sommer sind eher ernüchternd. Weder der Duotone Freewave noch der Goya Freewave machen bei Starkwind wirklich Spaß."

    An einem völlig flachen Spot wünscht man sich als "Freerider" ein Board das einfach nur möglichst schnell ist ... vielleicht in die Richtung wie ein PATRIK Defi LTD oder ein getunter FWS (mit voll angeblasenem Camber-Segel, Slalomfinne und 4er Straps). Dieser Wunsch relativiert sich schnell wenn man in Welle/Dünung oder in kabbeligem Wasser unterwegs ist. In der Welle am Meer oder im Kabbel am Neusiedlersee ist mein FWS 85l Board nie langweilig.

  • Totti-Amun
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    • October 15, 2025 at 5:07 PM
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    • #25
    Quote from ostplay78

    Das Problem ist nur, dass es unter 100L gar keine Raceboards mehr gibt und man in der Kabbelwelle mit dem Dampfer nach drei Schlägen Kopfschmerzen bekommt.

    Patrik!

    Starboard!

    Duotone!

    Tabou!

    FMX!

    Alle haben mehrere Race-Boards mit deutlich unter 100l Vol., kann man ja mal übersehen.

    ;)

    Wen habe ich als nennenswerte Marke noch übersehen in der Kürze?

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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    • October 15, 2025 at 8:24 PM
    • #26

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    Fanatic (gibt zB 80 l Slalom im Auslauf ...)

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    • October 15, 2025 at 8:40 PM
    • #27

    Den 64iger Patrik Defi Ltd würde ich gerne mal testen, das Konzept klingt gut! Mein Patrik Custom, ca 90l, gebraucht von Boris gekauft, wäre wahrscheinlich ideal für Karpathos. Kann mir schwer was besseres dafür vorstellen.

  • Delphi777
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    • October 15, 2025 at 8:56 PM
    • #28
    Quote from David R-T

    Wir hatten auf Kos verschiedene 95er Freewaver verfügbar. Der Fanatic (älter) als Single Fin und 4 Schlaufen Setup ging recht gut vorwärts, (vergleichbar mit meinem Rocket 105 daheim) und war um Welten besser im Durchgleiten und Höhe ziehen bei löchern im Wind.


    Die beiden Truster (One 3 95, WeFreewave95) hatten deutlich mehr Kontrolle, brauchten aber sehr konstanten Wind um gut Höhe zu laufen und ja, die wurden nie wirklich flott. Nicht mal auf tiefem Downwind Kurs.. Ich glaub am GPS hatte ich immer 8 km/h Differenz. Das war mir aber egal, weil ich die sowieso nur bei konstanten, kräftigen Wind für kurze Schläge gefahren bin, weil die Halsen so geil waren. Aber ja, bei uns daheim gibt es für so ein Brett wahrscheinlich nur 2 Tage im Jahr, wo das wirklich passt.

    Das grundsätzliche Problem bei Thruster-Setups ist, daß die Anströmung der Seitenfinnen meist relativ schlecht ist, was mit oft fehlendem Toe-In der Finnenkästen und der ungleichen Anströmung aufgrund unterschiedlicher Strömungsrichtungen in Abhängigkeit vom Abstand zum Board zusammenhängt (also etwa auf den etwa im Bereich der ersten 15 cm von der Boardunterseite.)

    Letztlich produziert das mehr Fahrtwiderstand und die Effektivität der Seitenfinnen ist reduziert, was z.B. zu schlechtem Höhelaufen führt.

    Eine gute Lösung sind Boards und Finnen mit Toe-In und in sich gedrehte Finnenprofile - ähnlich wie bei den Flügeln von Windkraftanlagen.

    Solche Finnen entwickelt und baut Witchcraft auf Fuerteventura.

    Ich (77 kg lebend) verwende die u.a. auf meinem Goya One 115 Liter (von 2023) mit 6,3, 5,3 und 4,7 Segel. - meist mit 22 cm Mitte und 12,5 cm an den seiten. Vorteile gegenüber dem Standard-Finnenset: Höhere Geschwindigkeit durch weniger Widerstand, besseres Höhelaufen und besserer Griff in Halsen. Außerdem kann man größere Seitenfinnen (mehr Länge und mehr Fläche) verwenden, wodurch die Mittelfinne kleiner gewählt werden kann, was Manöverierfähigkeit und Kontrolle wiederum erhöht.

    Und ja, ein Freewaveboard mit 115 Liter, macht mit dem richtigen Thruster Setup sehr viel Spaß - nicht nur an der Küste, sondern auch auf dem heimischen Binnensee. Dasselbe Board fahre ich auch mit 7 qm Freeridesegel (Ezzy Cheetah) - dann allerdings i. allg. mit 34 cm Single-Fin.

  • rrd248
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    • October 15, 2025 at 9:16 PM
    • #29
    Quote from Delphi777
    Quote from David R-T

    Wir hatten auf Kos verschiedene 95er Freewaver verfügbar. Der Fanatic (älter) als Single Fin und 4 Schlaufen Setup ging recht gut vorwärts, (vergleichbar mit meinem Rocket 105 daheim) und war um Welten besser im Durchgleiten und Höhe ziehen bei löchern im Wind.


    Die beiden Truster (One 3 95, WeFreewave95) hatten deutlich mehr Kontrolle, brauchten aber sehr konstanten Wind um gut Höhe zu laufen und ja, die wurden nie wirklich flott. Nicht mal auf tiefem Downwind Kurs.. Ich glaub am GPS hatte ich immer 8 km/h Differenz. Das war mir aber egal, weil ich die sowieso nur bei konstanten, kräftigen Wind für kurze Schläge gefahren bin, weil die Halsen so geil waren. Aber ja, bei uns daheim gibt es für so ein Brett wahrscheinlich nur 2 Tage im Jahr, wo das wirklich passt.

    Das grundsätzliche Problem bei Thruster-Setups ist, daß die Anströmung der Seitenfinnen meist relativ schlecht ist, was mit oft fehlendem Toe-In der Finnenkästen und der ungleichen Anströmung aufgrund unterschiedlicher Strömungsrichtungen in Abhängigkeit vom Abstand zum Board zusammenhängt (also etwa auf den etwa im Bereich der ersten 15 cm von der Boardunterseite.)

    Letztlich produziert das mehr Fahrtwiderstand und die Effektivität der Seitenfinnen ist reduziert, was z.B. zu schlechtem Höhelaufen führt.

    Eine gute Lösung sind Boards und Finnen mit Toe-In und in sich gedrehte Finnenprofile - ähnlich wie bei den Flügeln von Windkraftanlagen.

    Solche Finnen entwickelt und baut Witchcraft auf Fuerteventura.

    Ich (77 kg lebend) verwende die u.a. auf meinem Goya One 115 Liter (von 2023) mit 6,3, 5,3 und 4,7 Segel. - meist mit 22 cm Mitte und 12,5 cm an den seiten. Vorteile gegenüber dem Standard-Finnenset: Höhere Geschwindigkeit durch weniger Widerstand, besseres Höhelaufen und besserer Griff in Halsen. Außerdem kann man größere Seitenfinnen (mehr Länge und mehr Fläche) verwenden, wodurch die Mittelfinne kleiner gewählt werden kann, was Manöverierfähigkeit und Kontrolle wiederum erhöht.

    Und ja, ein Freewaveboard mit 115 Liter, macht mit dem richtigen Thruster Setup sehr viel Spaß - nicht nur an der Küste, sondern auch auf dem heimischen Binnensee. Dasselbe Board fahre ich auch mit 7 qm Freeridesegel (Ezzy Cheetah) - dann allerdings i. allg. mit 34 cm Single-Fin.

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    Der Aussage zu den Witchcraft Sidefinnen kann ich zustimmen, ich nutze die Fanatic FSW in 95 und 75 mit den Witchcraft Sidefins bei Choppy Bedingungen.

    Damit bin ich nicht langsamer als mit Single Finne, habe aber mehr Kontrolle und besseres Manöververhalten, auch Höhe laufen ist einfacher.

    Bei flachem Wasser ist eine gute Carbon Freeride Finne etwas geeigneter.

    Daher ist es für eine gute Performance bei Thruster sehr wichtig, die passenden Finnen zu finden, mit Standard Finnen kann die Leistung schon geringer sein als mit Single Fin.

    Das man im Verleih nicht derartige auch teure Finnen einsetzt, ist nachvollziehbar, damit auch die oben beschriebenen Erfahrungen.

    Aber bei seinem eigenen Material kann man viel optimieren.

  • herry
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    • October 16, 2025 at 10:20 AM
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    • #30

    Hi ,

    Gibt’s die Witch Side fins in verschiedenen Winkeln oder „nur“ Größen ..?

    Grüße

    how long is now

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    • October 16, 2025 at 10:29 AM
    • #31
    Quote from herry

    Gibt’s die Witch Side fins in verschiedenen Winkeln oder „nur“ Größen ..?

    Laut Homepage nur in verschiedenen Größen.

  • rrd248
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    • October 16, 2025 at 10:50 AM
    • #32

    Es gibt die eigentlichen Witchcraft Finnen in unterschiedlichen Größen und spezielle z.B. mit Winkel für Fanatic, aber nicht immer, nur zu bestimmten Bestellzeiträumen.

    Aktuell warte ich auf meine Post mit den 11.5er für Fanatic.

    Den nächsten Bestellzeitraum nennt Bouke meistens hier im Forum.

  • Hifly666
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    • October 16, 2025 at 5:44 PM
    • #33

    Aber trotzdem sind Thruster zumindest im Flachwasser langsamer als Singlefin. Mein Witchcraft fährt sich mit Singelfin deutlich schneller als mit Thruster Set-Up. Auch die Halsen lassen sich besser durchgleilten. Eine Differenz von 8km/h sind es aber nicht, eher so 2-4 vielleicht.

  • Delphi777
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    • October 16, 2025 at 6:40 PM
    • #34
    Quote from RobertP
    Quote from herry

    Gibt’s die Witch Side fins in verschiedenen Winkeln oder „nur“ Größen ..?

    Laut Homepage nur in verschiedenen Größe

    Die Witchcraft Homepage ist nicht immer ganz aktuell. Grundsätzlich gibt es die SR-Finnen nicht nur in unterschiedlichen Größen (11,5 , 12,5, 13,5) , sondern auch seit 2024/25 für unterschiedliche Toe-In der im Board vorhandenen Kästen. Da es nun aber auch noch die Unterscheidung zwischen Mini-Tuttle und Slotbox/Starbox gibt, sind ggf. nicht alle Varianten vorrätig. https://witchcraft.nu/shop/

    Für Mini-Tuttle mit 0°Toe-In (für Goya One z.B.) ist die SR-4,3 Variante passend (bitte nochmal nachmessen, ob die Kästen exakt parallel stehen - keine Garantie meinerseits)

    Bester Weg: Kastensystem der Seitenfinnen klären und Toe-In Winkel messen (auf der WEB-Site von K4-Fins gibt es eine Anleitung und einen Rechner).

    Mit dem Ergebnis via e-Mail bei Bouke anfragen, ob passende Variante vorrätig.

  • herry
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    • October 16, 2025 at 6:48 PM
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    • #35

    Top Vielen Dank !

    Grüße

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  • Delphi777
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    • October 16, 2025 at 7:11 PM
    • #36
    Quote from Hifly666

    Aber trotzdem sind Thruster zumindest im Flachwasser langsamer als Singlefin. Mein Witchcraft fährt sich mit Singelfin deutlich schneller als mit Thruster Set-Up. Auch die Halsen lassen sich besser durchgleilten. Eine Differenz von 8km/h sind es aber nicht, eher so 2-4 vielleicht.

    Was die Geschwindigkeit angeht, würde ich mich ohne ausgibige Messungen nicht auf 2-4 km/h festlegen wollen. Das Fahrgefühl ist eben etwas anders. Der Unterschied zu Standard-Thrusterfinnen geht für mich allerdings deutlich zugunster der Witchcraft-Finnen.

    Schlechteres Durchgleiten als mit Single-Fin kann ich bei meinem Witchcraft Shaman (Version 3 von 2019) nicht feststellen. Allerdings reagiert das Board mit Thruster direkter auf Fußsteuerung und schlägt schon mal eher einen engen Haken in der Halse wenn man nicht ganz präzise belastet.

    Mit Single-Fin ist der Shaman etwas fehlertoleranter.

    Es geht ja hier im Thread primär um die Frage, wieviel Sinn/Spaß etwas größere Freewave-Boards machen - auch mit Thruster-Setup. Die Aussage war dazu, daß Thruster stark bremsen und schlecht Höhelaufen. Beides ist mit den Witchcraft SR-Finnen nach meiner Erfahrung nicht der Fall und sie bieten sich deshalb auch für größere Freewave-Boards wie z.B. den Goya One 115 an.

  • Hifly666
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    • October 16, 2025 at 7:26 PM
    • #37

    Ich bin jetzt nur nach meiner GPS Messung gegangen. Am gleichen Tag eine Stunde mit Thruster und eine Stunde mit singel Seegrassfinne.

  • C - GER
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    • October 17, 2025 at 7:51 AM
    • #38

    Bei der Betrachtung darf man auch nicht nur die Frontfins betrachten. Die Centerfinne sollte auch, im Fall von Witchcraft Frontfins entsprechend klein und hochwertig sein. Dann ist nahezu kein Widerstand mehr spürbar und das Board ist ab 30 Kn Wind auf Grund der Kontrolle mindestens gleich schnell, wie ein Singlefin Board.

  • Delphi777
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    • October 17, 2025 at 12:37 PM
    • #39
    Quote from Hifly666

    Ich bin jetzt nur nach meiner GPS Messung gegangen. Am gleichen Tag eine Stunde mit Thruster und eine Stunde mit singel Seegrassfinne.

    Im Prinzip ist eine gute (zum Board passende) Single-Fin auf Glattwasser (ohne heftiges Gekabbel) immer etwas schneller als ein Thruster-Setup, weil die drei Finnen ja 3 bremsende Endwirbel an der Spitze haben. Von daher sind 2 - 4 km/h schon plausibel.

    Allerdings ist eine Seegrasfinne aber auch nicht gerade das, was den Charaker eines Thruster-Boards (Wave oder Freewave) unterstützt. Der Druckpunkt liegt damit ja sehr weit hinten. Das stört die Geschwindigkeit nicht unbedingt aber die Drehfreudigkeit/Fußsteuerung und die Kontrollierbarkeit leiden.

    Gefühlt und bei Vergleichsfahrten fand/finde ich die Maui-Ultra X-Wave (24) als Single-Fin unter meinem Witchcraft Shaman 88 Liter auf Glattwasser am schnellsten, dicht gefolgt von einer gleich langen K4 3SW, die aber den Wave-Charakter etwas besser unterstützt. Allerdings ist der Spaßfaktor mit Thruster-Setup (Sides Pretwist Witchcraft, Mitte K4 Stubby) für mich größer.

    Gleiches gilt entsprechend für den 115 Liter Goya One, was ja eigentlich der Fokus in diesem Thread ist.

  • Hifly666
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    • October 17, 2025 at 12:41 PM
    • #40

    Ich fand es bei den Bedingungen als ich da gefahren bin tatsächlich mit der Seegrassfinne besser, als mit der originalen von Witchcraft. Das war aber auch ein Waveboard und nicht unbe5fpr diese Bedingungen ideal geeignet.

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