es geht aber nicht primär um die Endgeschwindigkeit, sonder die Beschleunigung und das viel „verbunderne“ eingeloggte Gefühl 🤩
Board-Wechsel zum x-ten mal
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es geht aber nicht primär um die Endgeschwindigkeit, sonder die Beschleunigung und das viel „verbunderne“ eingeloggte Gefühl 🤩
Hört sich eher nach Porsche 911 an

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Wenn du etwas sportlicheres suchst als dein Goya Volar passt, der Tabou 3S und der Magic Move definitiv nicht. Und auch den Dyno sehe ich nicht als Zielboard.
Ja, wenn ich sportlich als Richtung Freerace sehe, stimme ich da zu. Allerdings habe ich immer noch das FSW-Gefühl im Hinterkopf, das macht auch schon Spass. Das meinte ich mit "agiler," also weniger Richtung Geschwindigkeit, sondern eher mit den Windwellen spielen als über die zu fluchen.
Für Geschwindigkeit geht mein Super Ride ganz gut. Der Wind, der dazu mit dem 7.8er passt, macht dann auch nicht so viel Chop.
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Ja, wenn ich sportlich als Richtung Freerace sehe, stimme ich da zu. Allerdings habe ich immer noch das FSW-Gefühl im Hinterkopf, das macht auch schon Spass. Das meinte ich mit "agiler," also weniger Richtung Geschwindigkeit, sondern eher mit den Windwellen spielen als über die zu fluchen.
Für Geschwindigkeit geht mein Super Ride ganz gut. Der Wind, der dazu mit dem 7.8er passt, macht dann auch nicht so viel Chop.
eki bist du so nett und streichst den Tabou 3S trotzdem von deiner Liste.. ich habe vier Jahre lang versucht mit ihm warm zu werden.... Hätte der keine Cut Outs könnte der echt cool sein, aber so fehlt ihm gefühlt etwas. Er fühlt sich unvollendet an.
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hier ein etwas ketzerischer Einwand. Meine Boardpalette besteht nur aus zwei Sorten von Boards: Slalom und (Free-)wave. Es besteht kein Platz für ein Konzept wie Freeride. Bei richtig Hack fahre ich 85l mit 4.0 4.7, bei etwas weniger Wind auch mal ein 104l mit 5.3 (eine super Kombi). Sobald aber der Grundwind unter 20 Knoten fällt, gibt's für mich auf Flachwasser keine Alternative zu Slalomboards. Speed und Spass sowie die freie Gleitlage sind einfach unvergleichlich, mit der GPS-Uhr bin ich dauernd auf der Jagd nach der persönlichen Bestmarke. Das ist reines Adrenalin. Ich denke mir oft, weshalb die Leute freiwillig auf diesen Spass verzichten. Wer bei gut wind mit einem Freerideboard rumheizen kann, der ist auch bereit für Slalom. Man darf einfach keine Angst vor Geschwindigkeit haben. Aber vielleicht mache ich einen Denkfehler.
Ohne Angabe des Körpergewichts kann man sich hier kein richtiges Bild machen, finde ich.
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hier ein etwas ketzerischer Einwand. Meine Boardpalette besteht nur aus zwei Sorten von Boards: Slalom und (Free-)wave. Es besteht kein Platz für ein Konzept wie Freeride. Bei richtig Hack fahre ich 85l mit 4.0 4.7, bei etwas weniger Wind auch mal ein 104l mit 5.3 (eine super Kombi). Sobald aber der Grundwind unter 20 Knoten fällt, gibt's für mich auf Flachwasser keine Alternative zu Slalomboards. Speed und Spass sowie die freie Gleitlage sind einfach unvergleichlich, mit der GPS-Uhr bin ich dauernd auf der Jagd nach der persönlichen Bestmarke. Das ist reines Adrenalin. Ich denke mir oft, weshalb die Leute freiwillig auf diesen Spass verzichten. Wer bei gut wind mit einem Freerideboard rumheizen kann, der ist auch bereit für Slalom. Man darf einfach keine Angst vor Geschwindigkeit haben. Aber vielleicht mache ich einen Denkfehler.
Ohne Angabe des Körpergewichts kann man sich hier kein richtiges Bild machen, finde ich.
völlig korrekt. vor allem auch körpergrösse ist entscheidend. 188cm 87kg
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Hätte der keine Cut Outs könnte der echt cool sein, aber so fehlt ihm gefühlt etwas. Er fühlt sich unvollendet an.
Interessant, das hatte der aber nur für ein paar Jahrgänge, oder? Im Moment scheint der keine mehr zu haben. In jedem Fall danke für die Einschätzung!
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hier ein etwas ketzerischer Einwand. Meine Boardpalette besteht nur aus zwei Sorten von Boards: Slalom und (Free-)wave. Es besteht kein Platz für ein Konzept wie Freeride. Bei richtig Hack fahre ich 85l mit 4.0 4.7, bei etwas weniger Wind auch mal ein 104l mit 5.3 (eine super Kombi). Sobald aber der Grundwind unter 20 Knoten fällt, gibt's für mich auf Flachwasser keine Alternative zu Slalomboards. Speed und Spass sowie die freie Gleitlage sind einfach unvergleichlich, mit der GPS-Uhr bin ich dauernd auf der Jagd nach der persönlichen Bestmarke. Das ist reines Adrenalin. Ich denke mir oft, weshalb die Leute freiwillig auf diesen Spass verzichten. Wer bei gut wind mit einem Freerideboard rumheizen kann, der ist auch bereit für Slalom. Man darf einfach keine Angst vor Geschwindigkeit haben. Aber vielleicht mache ich einen Denkfehler.
Ohne Angabe des Körpergewichts kann man sich hier kein richtiges Bild machen, finde ich.
völlig korrekt. vor allem auch körpergrösse ist entscheidend. 188cm 87kg
Dann ist das 85er, wenn der Wind weg ist, Sinker bis zu den Knien. -
Ich denke auch der rocket ist besser aus der 3s für den See geeignet
Ein Kumpel hat gegen meinen Rat ein JP Fsw in 114 gekauft und ist jetzt enttäuscht, weil der viel weniger freeridig ist als erwartet und er Probleme hat den dauerhaft im gleiten zu halten. Gewicht und Größe passt ungefähr zu Eki
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hier ein etwas ketzerischer Einwand. Meine Boardpalette besteht nur aus zwei Sorten von Boards: Slalom und (Free-)wave. Es besteht kein Platz für ein Konzept wie Freeride. Bei richtig Hack fahre ich 85l mit 4.0 4.7, bei etwas weniger Wind auch mal ein 104l mit 5.3 (eine super Kombi). Sobald aber der Grundwind unter 20 Knoten fällt, gibt's für mich auf Flachwasser keine Alternative zu Slalomboards. Speed und Spass sowie die freie Gleitlage sind einfach unvergleichlich, mit der GPS-Uhr bin ich dauernd auf der Jagd nach der persönlichen Bestmarke. Das ist reines Adrenalin. Ich denke mir oft, weshalb die Leute freiwillig auf diesen Spass verzichten. Wer bei gut wind mit einem Freerideboard rumheizen kann, der ist auch bereit für Slalom. Man darf einfach keine Angst vor Geschwindigkeit haben. Aber vielleicht mache ich einen Denkfehler.
Ohne Angabe des Körpergewichts kann man sich hier kein richtiges Bild machen, finde ich.
völlig korrekt. vor allem auch körpergrösse ist entscheidend. 188cm 87kg
Dann ist das 85er, wenn der Wind weg ist, Sinker bis zu den Knien.ja eben drum nur bei Hack
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Gestern war nach langer Zeit endlich mal wieder genug Wind für's 96l FSW, leider wie immer nervige Löcher mit drin. Nach kurzer Eingewöhnung war das eher aufrecht Fahren doch schon spassig: Keine Sorge, in den Chop zu knallen, stattdessen mit den Wellen spielen war schon schön. Das Speed-Feeling (locked in über die Finne) hatte ich gar nicht vermisst. Nur das Dümpeln war wie erwartet nervig.
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Ich denke auch der rocket ist besser aus der 3s für den See geeignet
Ein Kumpel hat gegen meinen Rat ein JP Fsw in 114 gekauft und ist jetzt enttäuscht, weil der viel weniger freeridig ist als erwartet und er Probleme hat den dauerhaft im gleiten zu halten. Gewicht und Größe passt ungefähr zu Eki
Das kann ich bestätigen! Ein großes FSW Board ist etwas für schwerere Surfer, kein gutes Leichtwindkonzept für leichte Sportler.
Ich hatte mir nach einen Test im Urlaub zunächst einen JP FSW in 114l gekauft. Ich wiege 75kg und hatte ein 6.2er 5-Latten Wavesegel. (Gefahren war ich das Board in 104 und 94l; beide fand ich toll).
Das 114l FSW hat mir kein relevantes low end gebracht. Ich habe es wieder verkauft.
Nach Test eines Rocket Plus in 114l, den ich für mein Gewicht zu groß fand und bei 18kn mit 6,7 schon kaum noch kontrollieren konnte, hab ich nach dem Mittelmaß gesucht.
Jetzt fahre ich einen neuen Goya Carrera in 107 l und bin begeistert. Gleitet früh und bleibt lange sehr gut kontrollierbar, so dass ich am Ende damit vermutlich schneller bin als mit einem zu großen Freeracer.
Kann den für deinen Einsatzbereich unbedingt empfehlen!
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So, erstmal als Zwischenlösung ist es ein 2006 RRD FSW 109l geworden, bei 100 Euro war die Entscheidung nicht so schwer. Damit will ich erstmal rausfinden, ob bump & jump / agilere Fahrweise tatsächlich bei entsprechenden Bedingungen (Chop, Windwelle, 16kn+ Wind) für mich besser als Heizen ist
. FSW in 96l macht mir schon sehr Spass, Geschwindigkeit ist erstmal zweitrangig.Carrera kam öfter auf, wenn die Kollegin hier ihren 108er satt hat, nehme ich ihr den ab. Trend geht also zur vier- oder fünf-Brett-Strategie!
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Bin schon gespannt, was du dann mit dem RRD so für Erfahrungen machst. Machst du den Winter durch, keine Wintersperre? Du warst der in Finnland, oder? Da gibt es bestimmt keine Sperren. Das wäre ja sowas von Deutsch.
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Sperren nicht aber sicher "saukalt"

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Die natürliche Sperre bringt die Kälte mit sich. EIS!
Ich wünsche dir viel Spaß und immer eine handbreit Wasser unter der Finne 🤙🏻
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Die natürliche Sperre bringt die Kälte mit sich. EIS!
Ich wünsche dir viel Spaß und immer eine handbreit Wasser unter der Finne 🤙🏻
Danke! Wintersperre in der Tat naturbedingt
Neben Eis ist es auch Dunkelheit, wenn die eventuell vorhandene Sonne um 15 Uhr verschwindet wird es schon etwas schwierig. -
So, hab' das Brett nun ein paar mal fahren können, leider keine idealen Bedingungen, aber der erste Eindruck ist ganz gut, fühlt sich agil und leicht an und fährt sich einfach. Nur bei schnellen Wenden verzeiht es keine Fehler
Ich habe es sogar mal etwas artungerecht mit deinem 6.7er Rapid ausprobiert, selbst das ging ganz gut. Für 100 Euro nicht schlecht! -