Das Seelenheil von RetroSurfern und gute Seegelboardkombinationen

  • Ich würde auch sagen es kommt hauptsächlich darauf an worauf man sich einschießt. Bin gespannt wie ich das in ein paar Jahren sehe.

    In den ,brandaktuellen, SURF

    steht in Testbericht , das die hintere Equipe Schlaufen Verteilung nicht optimal ist.

    Da die hintere zu weit am Heck ist und daher kaum zu gebrauchen sei...

    Ab welchen Jahrgang das verbessert wurde, weiß ich nicht...

  • Ich würde auch sagen es kommt hauptsächlich darauf an worauf man sich einschießt. Bin gespannt wie ich das in ein paar Jahren sehe.

    In den ,brandaktuellen, SURF

    steht in Testbericht , das die hintere Equipe Schlaufen Verteilung nicht optimal ist.

    Da die hintere zu weit am Heck ist und daher kaum zu gebrauchen sei...

    Ab welchen Jahrgang das verbessert wurde, weiß ich nicht...

    Stimmt. Denke ich. Funzt aber auch so. Hier denke ich hängt es am Segelshape und der vorne liegenden Mastschiene. Also ein Dreiecksförmigeres Segel mit anderem Druckpunkt sollte helfen glaube ich.

  • Ich würde auch sagen es kommt hauptsächlich darauf an worauf man sich einschießt. Bin gespannt wie ich das in ein paar Jahren sehe.

    In den ,brandaktuellen, SURF

    steht in Testbericht , das die hintere Equipe Schlaufen Verteilung nicht optimal ist.

    Da die hintere zu weit am Heck ist und daher kaum zu gebrauchen sei...

    Ab welchen Jahrgang das verbessert wurde, weiß ich nicht...

    Gerade gesehen:

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    Ich würde sagen wenn der das kann, kann ich das auch. Jippie. Da kommt Vorfreude auf. Soll ja ein wenig Wind kommen wenn ich das nächste Mal frei hab.?

    Edit OmG OmG so lehrreich das Video. Kann es kaum erwarten. Ich platze vor Vorfreude.

  • ich hatte mir vor 10 Jahren einen Equipe besorgt, die Mastschiene repariert und die hintere Schlaue auf Doppelschlaufe umgebaut (wie bei den späteren Modellen serienmäßig)
    nur habe ich da nicht wirklich Vorteile auf dem üblichen Halbwindgefahre empfunden. ist das Verdrängen wirklich signifikant schneller und leichter als das Dümpeln auf gemäßigt breitem Freerideboard? das Gleiten ist mit den langen anstrengender, und gemessen und gefühlt lahmer und die Nutzung großer Segel eingeschränkt, da man auf breiterem Heck mit weit auseinanderstehenden Schlaufen größere Finnen fahren und deren Kentermoment bändigen kann.
    hatte stattdessen 72cm breites 260langes Freerideboard billig angeschafft und den Equipe wieder verkauft
    letztlich aber das Baggerseezeug immer seltener genutzt und im letzten Jahr nicht einmal

    was ich immer nutze: Northwanderhakentrapez aus den 1990ern und gestern fuhr ich ein (geschätzt) an die 20 Jahre altes Dacronwavesegel (Superfreak mit Öse unten statt Rollenblock)
    man kann mir also nicht vorwerfen, nicht retro zu sein ;-) (und mein Auto ist auch aus 1994, aber auch das steht fast nur noch rum)

  • Also ich denke wenn das Board nicht so ein megaweites ist, hält sich der Unterschied in Grenzen.

    Mein Equipe ist mit 63,5 cm schön dünn. Dann die 4 konkaven und (die trägheit?)

    Also zwischen Gleiten und verdrängen ist da wirklich kaum ein Unterschied. Meiner ganz neuen Erkenntnis zufolge im Gleitschwellenthread schlussfolgere ich hier, es ist auch so, dass man durch die länge und die nähe zum Mittelpunkt, bei Böen wie von selber mit dem Segel in seine aerodynamisch sinvolle Position mitschwingt.

    Da der Shape gut zum verdrängen ist es auch beim Dümpeln kein krasser Schwung. Das meiste wird direkt in Speed umgesetzt.

    Der Dümpelspeed hält sich auch. Das Ding wird auch ohne Druck im Segel langsam abbremsen.


    Wenn ich es mit dem MR vergleiche ist der Unterschied gewaltig. Ist wie eine Gleichmäßige Beschleunigung. Gleitschwelle ist kaum zu spüren. Selbst starke Böen verursachen nur eine leichte Rotation im Segel und sind sehr schnell in Vortrieb ungewandelt. Das wohlgemerkt unter Gleitgeschwindigkeit.

    72 cm sind bestimmt besser als 83 in dieser Hinsicht.

    Allerdings kommt es wohl auch auf die Konkaven und allg. Brettstruktur an.

    Gibt da definitiv Unterschiede bei den Brettern denke ich. Das Eagle soll laut heruntergeladener Beschreibung sehr smooth angleiten.


    Das hat 67 cm. Wie ein equipe 2 etwa also. Die breiteren Equipes sind wahrscheinlich Durchgleitstärker.

    Hier kommt es aber bestimmt viel auf die hintere Gleitfläche an.

    Meins hat ein extremes "Pin Tail"

    Ich denke je mehr durchgleitfähigkeit ein Brett hat bei wenig Wind. Desto lahmer im Verdrängen.


    Ein Brett dass dünn ist kommt dank steter Beschleunigung auch früh ins gleiten, kommt dann aber öfter ins Verdrängen also halbgleiten zurück, was dann aber auch schnell ist.

    Also für mich als Anfänger gut zum gleiten lernen.


    Für dich womöglich nicht, da beim Hin und her blasten auf Halbwind bestimmt mit Freeride besser aufgehoben und wohl auch nicht so viel zu lernen.


    Manövrierfähigkeit gleiten am Wind und Tourentauglichkeit Equipe ganz klar vorne.

    Das kannst du sogar bei Windstille mit weit ausholenden Bewegungen zurückrudern also Pumpen. Winger liegt im Wasser...

    Du bist dabei auch nicht sehr langsam.

    Bei einem gemässigten Freerider hättest du zum einen weniger abdriftresistenz wegen fehlender Länge und Schwert ,viel weniger Volumen und dadurch mehr Wasser zu verdrängen.

    Hab zurückpumpen aber auch lange nicht gehabt mit Freeride. Mit dem MR wars auf jedenfall schreeeecklich langsam. Und kaum Höhe.

    Konnte damals aber auch schlechter Pumpen..


    Zum anderen keine AmWindfähigkeit durch leekante eintauchen und Schwert zum lenkruder machen bei Wind.


    Ausserdem fehlt da viel Auftrieb. Equipe hat 225 liter oder so. Powerhalse mit Equipe hab ich noch nicht gesehen.

    Ist aber für mich nicht so schlimm, da man schnell wieder schnell wird. Mit der Wende kann man in einem Riesen Kreis Megahöhe ziehen!

    Hasf du Windabdeckung und nur auf einem 30m Streifen Wind aus einer Richtung musst du nur eine Wende an die nächste setzen, und pro Wende biste vieeele Meter weiter gegen den Wind gekreuzt.

    Kommst also fast immer an.

    Helitack war einfacher auf equipe. Auf Freeride bisher nicht geschafft.

    Langer Kreis... Langsame Drehung. Genau Richtig um solch ein Manöver zu timen wenn man es lernt.

    Und Auch Cleatfirst etc...

    Ist vieles möglich an den Oldschool Tricks rückwärts fahren um Seegras rauszukriegen auch.

    Also wenn es 7 knoten hat oder so mit als mal böen mit 13 macht es trotzdem Spaß und man macht viele km mit der ein oder anderen Gleiteinlage.


    Denke mal wenn dir so Unbeständige böige Leichtwindtage nutzen Wasserwanderungen machen vielseitiger Einsatz für Oldskool tricks Supen mit Segel ,das knobelspiel bei seltsamen windrichtungen dein Ziel zu erreichen etc nichts bringen und du das geradlinige Fahrgefühl nicht magst, brauchst du kein Longboard.

    Mir gefällt es auch die lange Spitze durch die Luft schlängrln zu sehen. Hier wäre der Ultracat mit Tiger nice.


    Dann besteht auch die Möglichkeit ein 11m oder 12 m segel zu nutzen. Da geht es dann natürlich wohl noch vor den Wingern los bei entsprechendrm Gewicht.

    Da stelle man sich die Gesichter vor. Hab leider keins.


    Dann ist die Revierfrage entscheidend. An der Küste hat man so oft Wind, da ist es natürlich unsinnig.

    Bei uns ist Wind achon seltener und meine Surftage sind sehr viele, obwohl nur 8.2 freeride segel.

    Viel Gleitzeit. Um das warten auf den Wind zu überbrücken, kann man ja z.b. helitacks Duck jibes etc üben. Wenn es dann losgeht bist du da. Die andern müssen erst noch ins Wasser. 5 min später der Wind stirbt ab. Du hattest Speed.

  • Also ich seh das so....


    Theorie ist, wenn man alles weiss und nichts funktioniert

    Praxis ist, wenn alles funktioniert und keiner weiss warum


    Sei mir nicht böse - du stellst Fragen und bekommst Antworten von Cracks die du dann anzweifelst weil du es es ja schon weisst - zumindest in der Theorie und in deinen Vorstellungen und Erfahrungen.


    Ich hab mir das Surfen vor über 50ig Jahren auch selber beigebracht, wie der Totti - hab in den frühen 80igern Regatten gefahren und einige davon sogar gewonnen - der Nachteil ist allerdings..... Ich hab keinen Schein und bekomm an einigen Orten dieses Planeten kein Leihmaterial ohne diesen Fetzen Papier. Was ich also sagen will - ein Surfkurs mit Schein zum Abschluss kann nicht falsch sein und glaub mir - du kannst am gleichen Tag Bretter verschiedener Eigenschaften direkt vergleichen.


    Meine Meinung - ich will dir aber echt nicht den Spass verderben und dir auch nicht zu nahe treten, ich kann mit meiner nun wirklich langen Erfahrung mit jeder Brettkategorie dies in all den Jahren gab einfach deinen Argumenten manchmal nicht folgen.

  • Verständlich. Ich sehe das halt aus meiner Perspektive. Die ist mit Sicherheit nicht so umfangreich wie deine. Ist halt was grade meiner Meinung nach am besten zu mir passt.


    Der Weg ist da das Ziel. Und der macht Spaß.

    Heutzutage sind Informationen dieser Art viel freier verfügbar.Nicht wie vor 50 Jahren.


    Wenn es dann funktioniert kann ich dadurch auch genau erklären wieso höchstwahrscheinlich.

    Ich muss Dinge verstehen. Das hilft mir am meisten.

    Also da muss ich dem Theorie und Praxis Gegensatz widersprechen. Ist ganz schön schwarz und weiß.

    Wenn die Praxis läuft wird die Physik angewandt.

    Ob man sie jetzt theoretisch versteht oder nicht.

    Wenn man sie versteht kann man sie vlt nicht anwenden. Die Voraussetzungen dafür sind aber um ein vielfaches besser.

    Manchmal braucht man auch etwas Praxis nach dem Motto hören und fühlen um die Theorie besser zu verstehen.


    Nicht falsch verstehen. Soll nicht heißen, dass ich alles verstehe. Hab halt beschlossen unter anderem alte Bretter anzusammeln und diese auch zu fahren. Bis jetzt hat sich das ausgezahlt, obwohl mir teilweise stark davon abgeraten wurde. Da ich es ja nicht verstehe. Muss ich es logischerweise ausprobieren. Und dabei die Praxis mit Theorie untermauern und umgekehrt.

    Dabei lerne ich viel finde ich.

    Erklären kann ich es danach dann auch.


    Wie du selber schreibst gibt es Cracks die zwar die Praxis beherschen, aber die Theorie nicht erklären können.

    Wie denkst du sind diese als Lehrer geeignet?

  • Nur noch zu toppen durch den Wanderhaken...

    :-D

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
    Tipp Weltmeister F1 2011 & 2013, Tipp Team-Weltmeister F1 2009, 2010, 2011, 2017, 2019, 2020, 2021!


    Check out:
    Surf-Wiki.com
    Windcraft-Sports.de


    Verbrauch derzeit:
    810081.png, mit C253.
    595812.png, mit R107.
    896532.png, mit E28.

  • Ich hatte das F2 Brusttrapez mit Schleudersturzgarantie!

    Fährt Ezzy auf Tabou, Goya und RRD

  • Ich fix euch mal ein wenig an :saint:

    Passend für all die JP Fahrer


    https://www.kleinanzeigen.de/s…r-m-l/3178720281-230-1876

  • Mein erstes Trapez hatte 2 Schnüre zum Einhängen in die Daumen. Bei Schleudersturz-Gefahr hat man die Gabel

    losgelassen und an den Schüren gezogen, dann ging der Haken auf.


    Nach 2, 3 Sessions hab ich den Haken durch einen festen Haken ersetzt. ^^

  • Hier mal ein berühmtes Leckerli ,für jeden Trapezfahrer, der mal über den Kanal rüber will.


    https://www.kleinanzeigen.de/s…2393-/2295218782-211-3133

    Wie funktionierte das? Ich erkenne ein Aluprofil, in das man sicher die Gabel gelegt hat, und ein Klemme, in das man sicher ein Ende der Leine zum Trapez geklemmt hat. Aber wie wurde das insgesamt gehalten und befestigt?

  • ich hatte mal so ein Trapez mit zwei "Gorilla-Handschuhen" an jedem Ende eines Tampens - der wurde über die Schulter in einer Führung geleitet.....


    Hat automatisch zu einem dämlichen Bewegungsablauf geführt - recht Hand öffnet das Segel - linke muss zurück weil der Rampen sich ja auf dieser Seite verkürzt - mehr als einem lieb war - oder umgekehrt.


    Dämliche Entwicklung - wie so vieles in der langen Zeit. Ich hab einige Dinge und Bretter geliebt, würde aber keines der heutigen eintauschen wollen. Schon ein gewalltiger Schritt war die Gabelbaumbefestigung die endlich mal richtig fest sass.

  • Hier mal ein berühmtes Leckerli ,für jeden Trapezfahrer, der mal über den Kanal rüber will.


    https://www.kleinanzeigen.de/s…2393-/2295218782-211-3133

    Wie funktionierte das? Ich erkenne ein Aluprofil, in das man sicher die Gabel gelegt hat, und ein Klemme, in das man sicher ein Ende der Leine zum Trapez geklemmt hat. Aber wie wurde das insgesamt gehalten und befest

    https://www.fehmarn24.de/fehma…haben-zuhause-668991.html

    Finde ums verrecken, kein Foto im www

    War soweit ich mich erinnere , ein ca 20 cm breiter Hüftgurt.

  • Also diese Trapeze stoßen mich stark ab. ?

    Da lob ich mir mein modernes.

    Tabu sind auch Boards vor den 90ern.