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100l Thruster Freewaveboard mit Slalomfinne & FreeraceSegel. Sinnvoll?

  • MRU
  • August 20, 2025 at 7:07 AM
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  • MRU
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    • August 20, 2025 at 7:07 AM
    • #1

    Moin

    ich habe eine Frage an die Materialexperten.

    Ich habe ein 82L waveboard und 4,7er und 115l Slalom mit Freerace 7,8er.

    Die Ueberlegung ist, ob ich mir ein ca 100l Thruster-Freewaveboard fuer die leichten Windtage mit 5,6er und das gleiche Board mit Single-Slalomfinne und 6,7er Freerace zulege. Mein Gewicht 70kg. Hat da jemand Erfahrung?

    Homespot hat Sideshorewind und Welle durch Swell und auch zeitgleich Flachwasser.

    Vielen Dank!

  • acidman
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    • August 20, 2025 at 7:13 AM
    • #2

    Slalomfinne kann für b&j richtig Spass machen

    Ich denke zu großen Segel können gehen

    Aber vermutlich ohne Schlaufen 4 Setup am Board vermutlich nicht so besonders zu fahren

    Ich denke auch über ein 100 fsw nach fehlt mir oft

    Nur kein Platz im Auto

  • Erik Loots
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    • August 20, 2025 at 7:56 AM
    • #3

    Just make sure the center finbox is strong enough to handle a longer and more powerful fin. I used to ride a Starboard Kode, but the US box was a limitation—it couldn’t support the kind of powerful fins you need for early planing. A Powerbox is a bit better in that regard. The best setup I’ve found so far is the Tribal Libero 98 FSW with a Tuttlebox. That allows you to use any (super) powerful fin without worrying about damaging the finbox.

  • jensemann
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    • August 20, 2025 at 11:19 AM
    • #4

    Wenn auf jeden Fall mindestens mit Powerbox und breit genug sollte es sein (65cm plus): Dann dürfte das gehen. Diese Boards haben dann aber eher um die 110 Liter...

  • Kris
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    • August 20, 2025 at 12:57 PM
    • #5

    Geht, aber wie gesagt sollte da eine Powerbox drin sein, nicht US- oder gar Slotbox. Nutze gerne 6,4 5-Oceans Freewave bzw 6,6 Sailworks Hucker auf dem alten 95 RRD FSW (240x60) wenn es mir auf dem größeren 116 Tabou 3s zu rumpelig wird. Ob 3 oder 4 Schlaufen Setup muss man ausprobieren. Ich war erst mit 4 Schlaufen und 32er Hurricane unterwegs, mittlerweile nutze ich lieber 3er Setup (vorne außen) mit der 28er MFC Freewave die beim Board war. Ist bei Chop das entspanntere Setup. Nutze ich mit 104kg bei ca 25kn Wind, mit 70kg langen dir wahrscheinlich 15kn? Segel würde ich no cam nehmen wenn es Freerace sein soll, Speedster, NCX, AC-0, Cross HR oder ähnlich.

  • Delphi777
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    • August 20, 2025 at 4:15 PM
    • #6

    Bei 70 kg Lebendgewicht sollten auch 95 Liter genug sein - auf jeden Fall aber mit Powerbox in der Mitte.

    Wenn sowohl Thruster als auch Single-Fin gut funktionieren sollen und das Board ein "waviges" Gefühl mit viel Halsenspaß vermitteln soll (und dabei auch noch gut an- und durchgleitet) bietet sich der Goya One an. Ich (77 kg Gewicht) habe das Board in der Größe 115 und dazu ein 88 Liter Witchcraft Onshore-Waveboard als kleineres Brett dazu.

    Der One als 105 er würde auch noch funktionieren - allerdings wäre das 115 Slalomboard dann wahrscheinlich bald "arbeitslos".

    Ich fahre den 115er Goya One mit 7,0 und 34-iger Single Fin und mit 6,3 und 5,3 als Thruster ( 22 cm u 2x12,5). Bei 4,7 geht es auch aber da fühlt sich das Board schon etwas zu groß an.

    Den One in der Größe 95 Liter habe ich vor El Medano mit 4,5 qm gefahren und das paßte noch gut. Goya empfiehlt das Board bis 6,0 qm, was sich mit meiner Einschätzung deckt. Der "Sweet Spot" dürfte zwischen 4,7 und 5,3 Segel liegen, wobei 5,8 oder 6,0 auch noch im Spaßbereich liegt (solange es kein Camber-Segel ist).

    Wenn das neue Board allerdings 6,7 qm Freerace tragen soll, paßt gerade noch der 105 er.

    Die eigenliche Frage ist, ob es eine 3 Board-Lösung oder eine 2 Board-Lösung sein soll.

    Die zusätzliche Frage ist, ob man mit einem 6,7 Freerace-Segel nicht das Grundgefühl und die Möglichkeiten eines Freewave-Boards kastriert.

    Was gut funktioniert ist z.B. das Ezzy Cheetah und ähnliche Camber-freie Freeride-Segel.

  • rrd248
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    • August 20, 2025 at 4:22 PM
    • #7

    Ich habe auch 70kg und nehme unter meinem 113er Freerider ein 95er FSW von Fanatic, allerdings mit max. 6.2 qm Segel, besser noch das 5.5er.

    Mit größeren Segeln und Carbon Finne macht mir das Board keinen Spaß, es wird nicht richtig frei, ein FSW hat eben ein anderes Setup.

    Wenn dann würde ich nach einem 100l JP Freemove schauen, das deutlich mehr in die Freemove Ecke gehört und trotzdem noch in der Welle gut fährt.

  • Aleksandros
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    • August 20, 2025 at 5:34 PM
    • #8

    Wie wäre es mit einem Bruch Freedom?

    Laut Beschreibung soll es genau das machen, was du dir vorstellst.

    https://bruchboards.com/freedom/

    The Freedom is without ‘slalom rails’.

    Waiting for wind, is better than waiting for nothing :)

  • jensemann
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    • August 20, 2025 at 6:49 PM
    • #9

    Vielleicht genau das richtige?! https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/flik…ent=app_android

  • MRU
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    • August 20, 2025 at 6:50 PM
    • #10

    Vielen Dank an alle fuer die schnellen & tollen Inputs.

    Is halt geil, ueberpowered auf der Finne zu gluehen. Mit Cambersegel.

    Und auch - am anderen Tag - auf das 3m Set zu warten, ohne abzusaufen - um dann entspannt abzureiten.

    Ich glaub, ich bin da besser mit 2 zusaetzlichen Boards bedient. Dann muss ich auch nicht soviel an den Fussschlaufen rumschrauben...:))

  • acidman
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    • August 20, 2025 at 7:29 PM
    • #11

    Ich werfe mal den f-Wave in den Raum

    Da passt kein Camber dazu

    Duotone oder jp fsw gehen bestimmt auch mit nem Camber bis 7qm

    Ich bin bisher kein goya waveboard gefahren, was sich wirklich als tolles gleitboard angefühlt hat.

    Aber alles Geschmacksache

  • Delphi777
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    • August 21, 2025 at 1:45 PM
    • #12
    Quote

    ch werfe mal den f-Wave in den Raum

    Da passt kein Camber dazu

    Duotone oder jp fsw gehen bestimmt auch mit nem Camber bis 7qm

    Ich bin bisher kein goya waveboard gefahren, was sich wirklich als tolles gleitboard angefühlt hat.

    Aber alles Geschmacksache

    Der Goya One ist kein Waveboard, sondern ein manöverorientierter Freerider (sprich Freewave), der aber auch passabel in moderater Welle funktioniert.

    Die Frage von MRU war ja nach Empfehlungen/Erfahrungen für ein Thruster-/Freewaveboard. Natürlich gibt es Boards (Freerace, Race), die schneller sind und mehr über Druck auf eine Single-Fin funktionieren - das sind dann aber sicher keine manöverorientierten Thruster-Freewaveboards.

    Duotone Freewave und JP FSW sind da ähnlich dem Goya One. In der Größe um 100 Liter ist ein 7,0 Camber Segel bei allen diesen Boards eher unpassend für den Charakter und die Stärken solcher Boards.

    Betreffend Geschwindigkeit nehmen sich die vorgenannten Boards auch nicht viel.

    Der Goya One funktioniert aber vergleichsweise sehr gut als Thruster und mit Single Fin.

  • Stephan
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    • August 21, 2025 at 2:19 PM
    • #13
    Quote from acidman

    Ich werfe mal den f-Wave in den Raum

    Da passt kein Camber dazu

    Duotone oder jp fsw gehen bestimmt auch mit nem Camber bis 7qm

    Ich bin bisher kein goya waveboard gefahren, was sich wirklich als tolles gleitboard angefühlt hat.

    Aber alles Geschmacksache

    Der 113/114erer FSW von JP macht mit Cambersegel oder größer 7,2 qm keinen Spaß mehr.

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    ...http://www.lorch-boards.de , https://sailloft.de und http://www.windcraft-sports.de

  • Stephan
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    • August 21, 2025 at 2:21 PM
    • #14
    Quote from Delphi777

    Der Goya One ist kein Waveboard, sondern ein manöverorientierter Freerider (sprich Freewave), der aber auch passabel in moderater Welle funktioniert.

    Vielleicht sollte man die Definition schärfer abgrenzen (obwohl die Grenzen in der Realität fließend sind).
    Ein "manöverorientierter Freerider", wäre korrekterweise ein "Freemovboard". ;)

    Windsurfing needs quality...
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  • jensemann
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    • August 21, 2025 at 2:30 PM
    • #15

    Es ist wie so oft die Suche nach der "eierlegenden Wollmilchsau" und ich habe X Versuche davon durch und ein solches Board letztlich nie gefunden...Mit 70kg macht ein Board mit 110 Litern und gut 65cm Breite in den beschriebenen 3 Meter Wellen keinen Sinn. Wie will er das da vernünftig umkanten, wenn es auch gute Eigenschaften in Punkto "schneller Geradeauslauf" haben soll? Meine "eierlegende Wollmilchsau" ist mittlerweile geschlachtet und hat mir 4 Ferkel hinterlassen, die alle im Volumenbereich 100 Liter liegen aber aufgrund von Shape/Breite nicht unterschiedlicher sein könnten: Waveboard Happy 95 (gefühlt eher 100 Liter plus), Freerace 100l (210*72cm), Freestyle 102l (225*65) und Windfoil 100l (180*75cm)...Soweit auch zum Thema Volumen: Obwohl alle 100 Liter könnte ich weder auf dem Happy noch dem Freestyler sinnvoll ein (Camber-)Segel mit 7qm fahren. Hier ist jeweils ab 5,6qm der Spaß vorbei (eigentlich schon bei 5,2qm).

  • C - GER
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    • August 21, 2025 at 3:24 PM
    • #16

    Warum Thruster? Nimm dir den F-Cross 103 und an geht die Post. Dann liegt der Schwerpunkt beim Heizen!

    Oder den F-Wave 95 (Thruster), der auch gut als Singlefin fahrbar ist. Schlaufenposition weiter innen, immer noch schnell bei noch mehr Kontrolle. Ein Cambersegel würde ich da nicht nutzen wollen.

  • aurum
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    • August 22, 2025 at 8:48 AM
    • #17

    für oneye?
    ok, da kann man eh nicht so krass eng drehen, weil die Welle so schnell ist
    für Mawawa geht ein Universalboard nicht
    gute Freerideeigenschaften sind anders als die für kurviges Waveriding
    ich war letztes Jahr an Schwachwindtagen mit nem fetten Freewave/freeridecustomthruster in Oneye und hat den Spaß meines Lebens

    gestern und vorgestern damit in Manawa war nicht so prickelnd
    hab ja "aus Gründen" derzeit nur noch dieses fette Board zur Verfügung.
    aber ich denke, du hast es eh schon innerlich akzeptiert: du brauchst 2 verschiedene Boards

  • acidman
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    • August 22, 2025 at 10:02 AM
    • #18

    Lasst ihn doch Seine Erfahrungen machen

    Besser wär’s natürlich erstmal auszuprobieren bevor man kauft

    Die frage ist wie viel Kompromiss ist ihm das alles wert

    Ich fahre Camber nur weil ich nicht mehr nur Zeit für die Sahnetage habe. Könnt ich es mir aussuchen, würde ich als großes Brett was um 110l zum bolzen nehmen und nicht größer als 7qm

    Darunter was um die 95l (5.x-6qm)

    Darunter 8xl für 3,7 bis 5qm

    Gerne mit powerbox damit für Flachwasser auch mal nur singelfinn

    Ich wiege auch nur 75kg

  • Delphi777
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    • August 22, 2025 at 7:35 PM
    • #19
    Quote


    Homespot hat Sideshorewind und Welle durch Swell und auch zeitgleich Flachwasser.

    Was ist das denn eigentlich für ein fantastischer Homespot - sideshore, swell bis 3 m Höhe und daneben noch Flachwasser.

    Wie steht es denn mit der Regelmäßigkeit des Windes ??

    Was ich sagen will ist: Wieso muß man sich an so einem Home-Spot überhaupt so viel Gedanken über Boards und Segel machen. Spontan würde ich sagen, daß ich dort 2 Boards und maximal 3 Segel hätte und glücklich wäre (sofern auch die Temperatur noch im grünen Bereich ist).

    Über welchen Spot reden wir also ?

  • trufo
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    • August 22, 2025 at 10:01 PM
    • #20
    Quote from MRU

    Die Ueberlegung ist, ob ich mir ein ca 100l Thruster-Freewaveboard fuer die leichten Windtage mit 5,6er und das gleiche Board mit Single-Slalomfinne und 6,7er Freerace zulege.

    Gegenfrage: wie konntest Du bisher ohne einen 100L Freewave leben? :D

    Den hat doch wohl eigentlich jeder im Quiver dachte ich... Macht schon Sinn.

    Habe neulich mal das 7.2er auf meinem Freewave probiert (65breit - 110 Liter - 90kg). Aus dem schnellen 'mal probieren' ist eine volle Session geworden und ich war angenehm überrascht das alle Bedenken bezüglich Single Schlaufe hinten, Thruster Setup mit 24er Plastikmittelfinne nicht beeinträchtigt haben. Ist natürlich nicht topabgestimmtes Material, aber trotzdem eine echte Option falls das 6er Segel nicht reicht oder mal nicht dabei ist.

    Ich würde eher für das camberlose Freeracesegel votieren und auch zu Vollkarbonmast + leichter Gabelbaum, eventuell Wavegabel wenn der Segelbauch rein passt.

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