Moin. Hat jemand Erfahrungen mit den neueren NP-Segeln (Combat, Fusion) und der Mast-Biegekurve. Will so langsam meine alten Segel (2016-2018) gegen die neuen tauschen und frage mich, ob meine Unifiber Flex Top Masten noch funktionieren werden. Freue mich über Einschätzungen. Beste Grüße
NP Segel ab 2024 - Mastkompatibilität
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Sollten sie, Pryde Masten aus den Jahren funktionieren auch mit den neueren Segeln..
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Hat jemand hier Erfahrungswerte mit den aktuellen kleinen NP Combats (3.3-4.7) und der mastkompatibilität? Spiele mit dem Gedanken mir einen neuen Unifiber Mast zu holen. Hier wird mittlerweile für NP Constant curve empfohlen (nicht mehr Flex top).
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ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Nimm den originalen Pryde Masten. Der passt am besten. Unifiber bietet dir einen Kompromiss an.
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- Official Post
Ich werde nie verstehen, warum man sich ein geiles und eigentlich auch spezielles Segel kauft und dann auf eine Mogelpackung beim Mast setzen möchte?
Dass ein Zubehörmast besser funktioniert als der des Herstellers ist wann genau wo mal vorgekommen? Dass überhaupt mal ein markenfremder Mast bei einem Fahrer besser funktioniert hatte, ist mir bisher nur 1-2x bei einem Ex-Weltmeister untergekommen. Und das lag zunächst mal an persönlichen Vorlieben.
Gab dazu auch schon mal ein Thema im Forum.
Wenn man mal von einem Fertigungsproblem bei einer Marke absieht oder Nicht-Verfügbarkeit.
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Wahrscheinlich die sicherste und beste Variante mit den Original Masten. Dann hat man auch keine Probleme mehr mit dem Masttop-Stöpsel. Bin überzeugt - danke für die Einschätzungen😉😎
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- Official Post
Dann hat man auch keine Probleme mehr mit dem Masttop-Stöpsel. Bin überzeugt - danke für die Einschätzungen😉😎
Genau, daran hatte ich jetzt noch nichtmal gedacht.
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Wahrscheinlich die sicherste und beste Variante mit den Original Masten. Dann hat man auch keine Probleme mehr mit dem Masttop-Stöpsel. Bin überzeugt - danke für die Einschätzungen😉😎
Wenn du dir im Bild das Flexverhalten der einzelnen Längen anschaust, dann stellst du fest, dass jede Länge etwas anders ist. Unifiber bietet dir hier nur einen Standard an. Der kann mal passen, aber wo genau, das weiss man nicht. Nur, weil Unfiber CC angibt, muss das noch nicht richtig sein.
Beispiel: Nach einem Hinweis und einem Email-hin-und-her zwischen mir und Unifiber wurde die Empfehlung für Ezzy von CC auf FL geändert, weil dieser Mast besser zum Ezzy-Standardmasten passt. So kann man als User Einfluss nehmen.
Wieso habe ich einen Unifiber-Masten genommen? Weil Ezzy nur RDM anbietet, ich in 490 aber einen SDM wollte.
Ein 100% Carbon-Mast von Unifiber fühlt sich aber wie ein 80% Carbon Mast anderer Marken an. Preislich würde das dann auch passen. Alle kochen sie mit Wasser und "den" Schnapper machst du nicht.
Für deine favorisierten Größen würdest den den FH-Masten, so mein Verständnis, benötigen.

Aber, für die kurzen Größen brauchst du kein 100% Carbon. Da ist die 75% Variante von NeilPryde besser.
So, jetzt bin ich ruhig.
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Ich werde nie verstehen, warum man sich ein geiles und eigentlich auch spezielles Segel kauft und dann auf eine Mogelpackung beim Mast setzen möchte?
Dass ein Zubehörmast besser funktioniert als der des Herstellers ist wann genau wo mal vorgekommen? Dass überhaupt mal ein markenfremder Mast bei einem Fahrer besser funktioniert hatte, ist mir bisher nur 1-2x bei einem Ex-Weltmeister untergekommen. Und das lag zunächst mal an persönlichen Vorlieben.
Gab dazu auch schon mal ein Thema im Forum.
Wenn man mal von einem Fertigungsproblem bei einer Marke absieht oder Nicht-Verfügbarkeit.
Hier muss ich mal widersprechen. Habe selber Jahrelang Neilpryde Atlas von 2017 auf Unifiber 80%(Ringel-)masten gefahren, In Pozo uns Maspalomas. Wiege 98 kg und fand die Kombination extrem gut passend.
Bin diesen Winter auf Severne Blade umgestiegen, auch um aus der Flex Top Limitierung zu kommen. Habe da sowohl Severne- als auch 3rd Party Masten und sehe da keine großen Unterschiede.
Insbesondere in Zeiten wo man fast für jede Segelgröße einen Mast braucht kann man der manchmal geradezu unverschämten Preispolitik der Gerßen Brands mit Masten entfliehen.
Vielleicht hat man dann nur 98% der Performance, aber aus meiner Erfahrung gerade mit Unifiber kann ich nur sagen, dass das ein super Match war.
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War jetzt auch Jahre lang mit unifiber Flex top-Masten mit überwiegend 100% Carbon unterwegs (NP Segel 2015-2017), was sehr gut funktioniert hat, wobei ich keinen Vgl. zu den Original Masten habe.
Bevor ich nun für die neuen NP-Segel zu den Unifiber CC-Masten o. ä. greife, kann ich ja dann wirklich einfach auf ein Angebot für Orginal NP (min. 75% Carbon) warten und mir einen Eindruck verschaffen.
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Oder deine FlexTopMÄsten in den kleinen Größen weiterfahren. 😉
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In einigen Online Shops sind ältere Prydemasten, die ebenso wie die aktuellen die passende Kurve haben, günstig. Ein 21 oder 23iger passt halt auch
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In einigen Online Shops sind ältere Prydemasten, die ebenso wie die aktuellen die passende Kurve haben, günstig. Ein 21 oder 23iger passt halt auch
An der Biegekurve von Pryde wurde auch wirklich seit Jahren eigentlich nichts bzw. wenig verändert.
Glaube die letzte wirkliche Änderung ist bestimmt schon 8-10 Jahre her.
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Ich fahre mein COMBAT von 2016 mit demselben NP Mast, wie das COMBAT von 2023, alles bestens.
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Welchen Carbon-Anteil würdet ihr empfehlen für die kleinen Segel und Masten dann in 340 cm und 370 cm? 90%?
Folgende prios hätte ich für den Mast: Performance > Gewicht > Stabilität.
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Den 370er habe ich mit 90% - darauf kann ich 4 NP Segel fahren. Das 3.7er Vombat fahre ich selten. Daher habe ich hier einen 340er Unifiber FL in 80%. Dann geht es aber auch schon über 40 Kn und der kurze, weichere Mast ist dann angenehmer für mich. Es war damals ein Versuch für sehr kleines Geld. Der Vorbesitzer fuhr damit auch ein 3.7er Combat und war sehr begeistert.
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Wenn ich so kleine Segel fahre (95kg) ist der Wind schon etwas stärker und in den Spitzen gerne mal ruppig oder böig. (das beschreibt jeder anders).
Fakt ist, dass ein Mast mit einem geringeren Carcbonanteil etwas träger reagiert und dadurch die Böe auch dämpft. (ich formuliere es so, das soll jeder beschreiben wir er möchte - manche sagen, es wäre das höhere Gewicht, was einen Masten träger macht)
Bei Ezzy fahre ich in den kleinen Größen die Legacy-Masten lieber als die Hookipa-Masten.
Zur gleichen Erkenntnis bin ich auch im Gespräch mit Gerrit von Sailloft gekommen.
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Hey zusammen! 💪
Ich spiele mit dem Gedanken, meinen Neil Pryde Speedster 7.2 (2025) zukünftig mit einem Neil Pryde SPX SDM 460er Mast zu fahren. Beides wirkt super durchdacht und verspielt – aber ich würde gerne eure Erfahrungen und Einschätzungen dazu hören!
🔹 Kompatibilität & Handling
🔹 Performance (Speed, Kontrolle, Feedback)
🔹 Flex-Verhalten in Böen / konstanter Wind)
🔹 Vergleich zu anderen Masten (z. B. RDM oder anderen 460er SDMs)
Habt ihr das Setup schon gefahren? Würdet ihr sagen, der SPX bringt den Speedster optimal zum Singen, oder habt ihr andere Favoriten für ein 7.2er Speed-Wave/Allround-Segel?
Freue mich mega auf eure Meinungen und Tipps! 🌊🔥
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- Official Post
Hi ,
Puh hat bestimmt jemand aber die Kategorie Speed/ Wave /Allround - Segel in
7.2 ist dann schon etwas gewagt …neu ..😬🤔
Grüße
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Ernsthafte Frage? Ernsthafter Themenstarter? Liest sich komisch…
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