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2024 ist wärmstes Jahr in Deutschland seit Messbeginn

  • Totti-Amun
  • December 17, 2024 at 12:06 PM
  • tille
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    • December 18, 2024 at 2:01 PM
    • #41
    Quote from tourensurfer

    Weil Menschen auch atmen und konsumieren. Sie erzeugen CO2 in erheblichen Mengen und vermindern die Kompensationsflächen für Wälder und Pflanzen
    4 Menschen stoßen soviel CO2 aus wie ein Mittelklasse-Diesel PKW bei 20.000km im Jahr. Den sie auch nicht fahren würden, wenn sie nicht da wären.

    Zum anderen wird man es nicht schaffen, dass weltweit CO2 Neutral produziert und gebaut wird. Darum sollte man die Anzahl der Konsumenten reduzieren.

    Dir ist aber schon klar, wo das C in dem CO2 herkommt, dass wir ausatmen? Und wo das von dem Diesel-Pkw herkommt?

    Quote from tourensurfer

    Politik ist eben nicht Probleme lösen, sondern ein unlösbares Problem vorzugeben, was man vorgibt lösen zu wollen. Und weil man das eben nicht lösen kann, hat man ein ewiges Auskommen.

    Oben schreibst du noch das und jetzt forderst du, die Weltbevölkerung zu halbieren. Machst also genau das, was du eben noch kritisiert hast. Oder wie stellst du dir das vor mit dem Halbieren? Sollen wir es nochmal mit den Methoden von 1933-45 probieren?

  • CaLu_FN
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    • December 18, 2024 at 2:01 PM
    • #42
    Quote from tourensurfer

    Weil Menschen auch atmen und konsumieren. Sie erzeugen CO2 in erheblichen Mengen und vermindern die Kompensationsflächen für Wälder und Pflanzen
    4 Menschen stoßen durch Atemluft soviel CO2 aus wie ein Mittelklasse-Diesel PKW bei 20.000km im Jahr. Den sie auch nicht fahren würden, wenn sie nicht da wären.

    Zum anderen wird man es nicht schaffen, dass weltweit CO2 Neutral produziert und gebaut wird. Darum sollte man die Anzahl der Konsumenten reduzieren.

    Dann fangen wir doch bei den reichsten 10% an. Dann ist ein Großteil des CO2-Ausstoß erledigt. Ex und Hopp. Pass aber auf: Wer hier mitschreibt, hat ein nicht unerhebliches Risiko dabei zu sein.

    Es gibt übrigens fundierte Modellierungen, die sagen, dass wir durch aus ressourcen- und klimaverträglich leben könnten auch bei steigender Weltbevölkerung. Kann halt sein, dass in so einer Welt einige Dinge nicht mehr vorkommen, die dem ein oder anderen unverzichtbar vorkommen.

  • tourensurfer
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    • December 18, 2024 at 2:10 PM
    • #43
    Quote from manihiki
    Quote from tourensurfer

    Bei den bekannten Hochwasserereignissen wie Ahrtal, Elbe 2013, Elbe 2002, Oderhochwasser 1997 gehen 5B Wetterlagen voraus. Die gab es auch schon immer.

    Das ist falsch, was das Ahrtal betrifft. Keine 5B Wetterlage:

    https://wetterkanal.kachelmannwetter.com/meteorologisch…s-im-juli-2021/

    Im übrigen gab es 5B Wetterlagen natürlich schon immer. Aber:

    Je wärmer das Mittelmeer und die darüber befindliche Luft, desto mehr Wasser kommt mit dem Tiefdruckgebiet in Richtung Norden. Deshalb haben Vb-Lagen in der Vergangenheit vor allem im Hochsommer bereits zu katastrophalen Überschwemmungen geführt.

    Das wärmere Mittelmeer führte auch zu den hohen Niederschlägen in Valencia.

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    Ja, stimmt, das war eine Trogwetterlage, keine 5B. Aber Mittelmeerluft dennoch.

  • tourensurfer
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    • December 18, 2024 at 2:15 PM
    • #44
    Quote from tille
    Quote from tourensurfer

    Weil Menschen auch atmen und konsumieren. Sie erzeugen CO2 in erheblichen Mengen und vermindern die Kompensationsflächen für Wälder und Pflanzen
    4 Menschen stoßen soviel CO2 aus wie ein Mittelklasse-Diesel PKW bei 20.000km im Jahr. Den sie auch nicht fahren würden, wenn sie nicht da wären.

    Zum anderen wird man es nicht schaffen, dass weltweit CO2 Neutral produziert und gebaut wird. Darum sollte man die Anzahl der Konsumenten reduzieren.

    Dir ist aber schon klar, wo das C in dem CO2 herkommt, dass wir ausatmen? Und wo das von dem Diesel-Pkw herkommt?

    Quote from tourensurfer

    Politik ist eben nicht Probleme lösen, sondern ein unlösbares Problem vorzugeben, was man vorgibt lösen zu wollen. Und weil man das eben nicht lösen kann, hat man ein ewiges Auskommen.

    Oben schreibst du noch das und jetzt forderst du, die Weltbevölkerung zu halbieren. Machst also genau das, was du eben noch kritisiert hast. Oder wie stellst du dir das vor mit dem Halbieren? Sollen wir es nochmal mit den Methoden von 1933-45 probieren?


    Erstens ist es der Erderwärmung egal, wo das CO2 herkommt. Wichtig ist dass der CO2 Anteil sich nicht erhöht.

    Zweitens hat niemand von das gedacht, woran du denkst. Man kann auch einfach weniger Nachkommen haben. China hatte es schonmal mit einer 1 Kind Politik probiert, bis sie das in ihrem Weltherrschaftsstreben wieder aufgegeben haben. In Europa braucht man dazu nicht viel zu regulieren, nur dafür dass die Industrie dann auch mit den weniger Menschen auskommt und nicht jammert.

  • CaLu_FN
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    • December 18, 2024 at 2:17 PM
    • #45
    Quote from tourensurfer
    Quote from Hifly666

    ..

    ..Leichte Lösungen passen aber nicht in Weltuntergangsrhetorik, darum wird das nicht gemacht. Politik ist eben nicht Probleme lösen, sondern ein unlösbares Problem vorzugeben, was man vorgibt lösen zu wollen. Und weil man das eben nicht lösen kann, hat man ein ewiges Auskommen.

    Die Umsiedlung von Hunderten Millionen Menschen aus Gebieten, die in Zukunft durch Hochwasser gefährdet sein werden, ist eine "leichte Lösung"?

  • tourensurfer
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    • December 18, 2024 at 2:19 PM
    • #46
    Quote from CaLu_FN

    Es gibt übrigens fundierte Modellierungen, die sagen, dass wir durch aus ressourcen- und klimaverträglich leben könnten auch bei steigender Weltbevölkerung. Kann halt sein, dass in so einer Welt einige Dinge nicht mehr vorkommen, die dem ein oder anderen unverzichtbar vorkommen.


    Das bestreite ich. Die Obergrenze ist schon lange überschritten, wir nehmen den Tieren und Pflanzen viel zu viel Lebensraum.

    Dein Denkfehler ist, dass die verbleibenden Menschen sich auf Einsiedlerniveau zurück entwickeln wollen.

  • CaLu_FN
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    • December 18, 2024 at 2:19 PM
    • #47
    Quote from tourensurfer
    Quote from tille
    Quote from tourensurfer

    Erstens ist es der Erderwärmung egal, wo das CO2 herkommt. Wichtig ist dass der CO2 Anteil sich nicht erhöht.

    Zweitens hat niemand von das gedacht, woran du denkst. Man kann auch einfach weniger Nachkommen haben. China hatte es schonmal mit einer 1 Kind Politik probiert, bis sie das in ihrem Weltherrschaftsstreben wieder aufgegeben haben. In Europa braucht man dazu nicht viel zu regulieren, nur dafür dass die Industrie dann auch mit den weniger Menschen auskommt und nicht jammert.

    Das wirksamste Mittel zur Begrenzung von Nachkommen ist: Wohlstand. Wohlstand basiert heute, immernoch auf: CO2 Ausstoß. Wenn wir jetzt also die Armen wirtschaftlich aufholen lassen, damit sie weniger Kinder kriegen, wird davon der CO2-Ausstoß erstmal nicht niedriger.

  • CaLu_FN
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    • December 18, 2024 at 2:21 PM
    • #48
    Quote from tourensurfer
    Quote from CaLu_FN

    Es gibt übrigens fundierte Modellierungen, die sagen, dass wir durch aus ressourcen- und klimaverträglich leben könnten auch bei steigender Weltbevölkerung. Kann halt sein, dass in so einer Welt einige Dinge nicht mehr vorkommen, die dem ein oder anderen unverzichtbar vorkommen.


    Das bestreite ich. Die Obergrenze ist schon lange überschritten, wir nehmen den Tieren und Pflanzen viel zu viel Lebensraum.

    Das kannst Du gerne bestreiten. Und Dein zweiter Satz ist sicher richtig. Aber, sorry, wenn mir ein Team-Wissenschaftler mit Klarnamen sagt: "geht." und der "Tourensurfer" sagt: "geht nicht.", dann weiß ich wem ich glaube. Aber Du hast sicher eine belastbare Quelle.

  • daddy_o
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    • December 18, 2024 at 2:29 PM
    • #49

    „Selbstverständlich wird bei der Atmung von Mensch oder Tier (wie auch beim Verrotten von Pflanzen) Kohlendioxid frei. Doch dieses CO2 ist kein Problem fürs Klima, es erhöht die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre nicht – denn das Gas stammt aus der Verarbeitung von Nahrung, die zuvor zu Lebzeiten das CO2 durch Photosynthese aus der Atmosphäre gefiltert hat. Das beim Atmen freiwerdende CO2 ist also Teil des natürlichen Kohlenstoff-Kreislaufs."

    https://www.klimafakten.de/klimawissen/fa…raegt-nicht-zum

    Die Atmung ist nicht das Problem der Überbevölkerung, sondern deren Ernährung und Wohlstand.

  • tille
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    • December 18, 2024 at 2:29 PM
    • #50
    Quote from tourensurfer


    Erstens ist es der Erderwärmung egal, wo das CO2 herkommt. Wichtig ist dass der CO2 Anteil sich nicht erhöht.

    Ist das so?

    Das C im CO2, das wir ausatmen, ist schon vorher Teil des Stoffkreislaufs gewesen.

  • Peter Essen
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    • December 18, 2024 at 3:55 PM
    • #51

    Langfristig ist der Anstieg der Meeresspiegel sicherlich eines der gravierendsten Folgen des CO2-bedingten Temperaturanstiegs. Er verläuft allerdings sehr langsam und läßt Reaktionszeit. Interessant wird es, weil die großen Millionenstädte der Hauptverursacher China, Indien und USA ja Küstenstädte sind. Wir hier werden das aber sicherlich nicht mehr erleben, wie sich das entwickelt. Das dauert ein paar hundert Jahre.

    Die Häufung von Starkregenereignissen klingt auch plausibel als Konsequenz der Erwärmung. Wir könnten uns im Grunde deutlich besser darauf einstellen. Wenn ich aber sehe, wie das Ahrtal gerade wieder aufgebaut wird, haben wir wohl nicht genug aus der Katastrophe gelernt.

    Es gibt auch sehr positive Folgen des Klimawandels, die m.E. nicht ausreichend gewürdigt werden:

    - Das Pflanzenwachstum reagiert sehr deutlich auf eine höhere CO2-Konzentration. Das gibt uns eher die Möglichkeit, die (zu) stark wachsende Weltbevölkerung zu ernähren.

    - Es wird, wenn überhaupt, über Hitzetote berichtet. Es sterben aber viel, viel mehr Menschen durch Kälte. Also insgesamt gehen die temperaturbedingten Todesfälle daher wohl deutlich zurück.

    Auch nicht zu vergessen: Am Ausgangspunkt der modernen Temperaturmessung, Mitte des 19. Jahrhunderts, was ja immer als Referenzwert herangezogen wird, war es sch...kalt in Europa. Missernten, Hungersnöte, Auswanderungswellen waren Folgen des kalten Klimas in Europa.

    Sofern der Golfstrom nicht versiegt, sind 2 bis 3 Grad mehr Durchschnittstemperatur in Europa gar nicht so schlecht....

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    • December 18, 2024 at 4:58 PM
    • #52

    Das Klima machts möglich , Dauersaison !

    Person of interest , passt sich an.. ^^

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    • December 18, 2024 at 5:07 PM
    • #53
    Quote from Peter Essen

    Langfristig ist der Anstieg der Meeresspiegel sicherlich eines der gravierendsten Folgen des CO2-bedingten Temperaturanstiegs. Er verläuft allerdings sehr langsam und läßt Reaktionszeit. Interessant wird es, weil die großen Millionenstädte der Hauptverursacher China, Indien und USA ja Küstenstädte sind. Wir hier werden das aber sicherlich nicht mehr erleben, wie sich das entwickelt. Das dauert ein paar hundert Jahre.

    Die Häufung von Starkregenereignissen klingt auch plausibel als Konsequenz der Erwärmung. Wir könnten uns im Grunde deutlich besser darauf einstellen. Wenn ich aber sehe, wie das Ahrtal gerade wieder aufgebaut wird, haben wir wohl nicht genug aus der Katastrophe gelernt.

    Es gibt auch sehr positive Folgen des Klimawandels, die m.E. nicht ausreichend gewürdigt werden:

    - Das Pflanzenwachstum reagiert sehr deutlich auf eine höhere CO2-Konzentration. Das gibt uns eher die Möglichkeit, die (zu) stark wachsende Weltbevölkerung zu ernähren.

    - Es wird, wenn überhaupt, über Hitzetote berichtet. Es sterben aber viel, viel mehr Menschen durch Kälte. Also insgesamt gehen die temperaturbedingten Todesfälle daher wohl deutlich zurück.

    Auch nicht zu vergessen: Am Ausgangspunkt der modernen Temperaturmessung, Mitte des 19. Jahrhunderts, was ja immer als Referenzwert herangezogen wird, war es sch...kalt in Europa. Missernten, Hungersnöte, Auswanderungswellen waren Folgen des kalten Klimas in Europa.

    Sofern der Golfstrom nicht versiegt, sind 2 bis 3 Grad mehr Durchschnittstemperatur in Europa gar nicht so schlecht....

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    Da sind aber mehr gute Wünsche als Fakten dabei. ;)

    Die Pflanzen wachsen nicht einfach besser.
    https://www.klimafakten.de/klimawissen/fa…-landwirtschaft

    Der Anstieg des Meeresspiegels zeigt sich jetzt schon deutlich in vielen Regionen und geht doch schneller als ein paar hundert Jahre.

    Dass weniger Menschen an Kälte sterben werden, halte ich ebenso für einen Trugschluss. Menschen können in kalten Regionen gut leben.

    Aber extreme Wetterereignisse sind die Gefahr, und die nehmen zu. Dann erfrieren auch mehr Menschen.

    Und isoliert gibt es kein „wärmeres“ Europa. 3 Grad mehr in Europa gibt es nur zusammen mit katastrophalen Veränderungen weltweit.

  • Fivestar
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    • December 18, 2024 at 5:18 PM
    • #54

    Durch das abschmelzen der Pole könnte die Umwälzung zusammen brechen

    Sollten AMOC und Golfstrom zusammenbrechen, würden die Temperaturen im Vereinigten Königreich um durchschnittlich 3,4 °C und in ganz Europa um durchschnittlich 10 bis 15 °C sinken.

    Schaut mal auf yt die Wintervideos auf Höhe zu Canada an.

    .

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    • December 18, 2024 at 5:24 PM
    • #55
    Quote from tille
    Quote from tourensurfer


    Erstens ist es der Erderwärmung egal, wo das CO2 herkommt. Wichtig ist dass der CO2 Anteil sich nicht erhöht.

    Ist das so?

    Das C im CO2, das wir ausatmen, ist schon vorher Teil des Stoffkreislaufs gewesen.


    Wie ist denn Erdöl und Erdgas entstanden? Genau.

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    • December 18, 2024 at 5:36 PM
    • #56
    Quote from daddy_o

    „Selbstverständlich wird bei der Atmung von Mensch oder Tier (wie auch beim Verrotten von Pflanzen) Kohlendioxid frei. Doch dieses CO2 ist kein Problem fürs Klima, es erhöht die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre nicht – denn das Gas stammt aus der Verarbeitung von Nahrung, die zuvor zu Lebzeiten das CO2 durch Photosynthese aus der Atmosphäre gefiltert hat. Das beim Atmen freiwerdende CO2 ist also Teil des natürlichen Kohlenstoff-Kreislaufs."

    https://www.klimafakten.de/klimawissen/fa…raegt-nicht-zum

    Die Atmung ist nicht das Problem der Überbevölkerung, sondern deren Ernährung und Wohlstand.

    Nein, das ist so nicht richtig. Wie sind Kohle, Erdöl, Erdgas, Methan usw denn entstanden? Selbstverständlich tut die Natur CO2 aus dem Nahrungskreislauf entnehmen und zu Kohle oder Kohlenwasserstoffen werden lassen. Wenn es nicht vorher weggefressen wird. Und wer ist der größte Fresser? Der Mensch.

  • Fivestar
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    • December 18, 2024 at 5:38 PM
    • #57
    Quote from tourensurfer
    Quote from tille
    Quote from tourensurfer


    Erstens ist es der Erderwärmung egal, wo das CO2 herkommt. Wichtig ist dass der CO2 Anteil sich nicht erhöht.

    Ist das so?

    Das C im CO2, das wir ausatmen, ist schon vorher Teil des Stoffkreislaufs gewesen.


    Wie ist denn Erdöl und Erdgas entstanden? Genau.

    Bringst jetzt ein bischen die Zeitabläufe durcheinander, oder?

    Was in Jahrmillionen verrottet ist und zu Erdöl, Gas oder Kohle wurde .

    Setzt die Erdbevölkerung in Jahrzehnten wieder frei.

    Merkste was , gestörte Kreisläufe und so ?

    ----

    Natürlich wird keiner in Asien oder sonst wo groß zurück stecken.

    Trump tritt eh aus.

    China macht nur soviel wie es der Wohlstand zulässt

    Am Ende wird es zu massiven weltweiten Geoengineering kommen müssen...

  • tourensurfer
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    • December 18, 2024 at 5:42 PM
    • #58

    Vielleicht solltest du mal meine Beiträge genau lesen, dann wüsstest du dass ich genau das meine, was du glaubst mir erklären zu müssen.

    Es gibt kein gutes oder schlechtes CO2. CO2 ist CO2. Der Erderwärmung ist das egal.

  • manihiki
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    • December 18, 2024 at 5:56 PM
    • #59

    Doch, CO2-Emissionen haben Einfluss auf das Klima

    Wiederkehrende Behauptungen Schaut man sich die Behauptungen genauer an, wird schnell ersichtlich, dass sie alles andere als neu sind. So findet sich auch eine oft genutzte Aussage von Klimawandelleugnern in dem Dokument, die besagt, dass die Temperaturen nicht übermäßig ansteigen würden und es Wetterschwankungen schon immer gegeben habe. Nicht nur im aktuellen Dokument ist diese Behauptung aufgeführt, sie ist auch im AfD-Wahlprogramm von 2021 zu finden. Darin heißt es: "Es ist bis heute nicht nachgewiesen, dass der Mensch, insbesondere die Industrie, für den Wandel des Klimas maßgeblich verantwortlich ist. Die jüngste Erwärmung liegt im Bereich natürlicher Klimaschwankungen, wie wir sie auch aus der vorindustriellen Vergangenheit kennen."

  • manihiki
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    • December 18, 2024 at 6:03 PM
    • #60

    Desinformation gefährdet Klimaziele

    Ganz aktuell nochmal

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