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Neuling auf der Suche nach erstem Material für Aufsteiger

  • dcsw
  • September 18, 2023 at 11:19 PM
  • David R-T
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    • January 20, 2025 at 6:39 AM
    • #81

    Wenn der Mast zu steif ist, stehen die Latten deutlich über den Mast raus und du bekommst das nicht runter getrimmt. Dadurch fürchterliche Rotation, zudem macht dein Achterliek nicht auf und das Ding wird sehr schwer in den Händen und nervös. Das 5.4er war dann anstrengender als das 6.6er zu fahren, hatte aber trotzdem sehr deutlich weniger vortrieb. Der Anstellwinkel war auch schwer zu finden. Überpower ist kaum mehr zu kontrollieren.

    Ist der Mast oben rum zu weich, hängt das Achterliek schlaff bis runter zur Gabel, wenn runter getrimmt wird, bis die Latten am am Mast passen. Das geht so schon besser zu fahren als ersteres (vor allem oben raus), es fehlt dann aber sehr deutlich die angleit Power. In beiden Fällen verliest du deutlich an Handling und vortrieb. Ja surfen kannst mit sowas schon, aber es gibt keinen spürbaren Vorteil gegenüber Lappen aus den 90ern. Du verlierst halt 30 Jahre Entwicklungszeit.

  • Hifly666
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    • January 20, 2025 at 7:40 AM
    • #82

    Naja, meine Erfahrung ist das man dann entweder mehr Vorliek bracht oder weniger als vorgesehen. Das ist dann immer noch vom Optimum entfernt, aber so schlimm wie beschrieben war es bei mir nie.

  • Online
    max_vfb
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    • September 18, 2025 at 5:06 PM
    • #83

    Hallo zusammen,

    nachdem das Forum wieder läuft, wollte ich euch auch als Dankeschön für euren Input auf meine Fragen eine kleine Rückmeldung geben.

    Wie von euch oft geraten habe ich erstmal auf aktuellem Material geübt und weiter regelmäßig die lokale Surfschule besucht und verschiedenstes Equipment getestet.


    Erst letzte Woche bei (für mich) gutem Wind (ca 15 Kts) mit einem Tabu Rocket 133l und einem Sailloft Quad 5,6 m² unterwegs gewesen und erste Gleitfahrten im Trapez absolviert. Auch der erste Wasserstart hat funktioniert. Macht mega Spaß und auch sehr motivierend die Fortschritte zu sehen.

    Nächste Schritte dann Schlaufen und vor allem die Halse, bei dieser tue ich mir extrem schwer. Also keine Powerhalse sondern die „langsame Halse“, schaffe es irgendwie nicht schnell genug stark abzufallen sondern das Brett luvt irgendwann eher wieder an.

    Das größte gefahrene Segel war bisher ein GunSails 6.2m².


    Mein eigenes Material ist seit dem "Geschenkten" nur gering angewachsen.

    Habe nun noch ein Goya Nexus 7,4m² Freeridesegel mit dazugehörigem Goya SDM 460 Mast, Seventy 70% Carbon und ein Gabelbaum von North Sails180-230cm gebraucht erworben. Das würde ich dann bald mal mit meinem Lorch testen wollen.

    Und Kleinigkeiten wie Maßtfuß, Tampen, Neoprenschuhe etc. sind natürlich dazugekommen.

    Dringend ausstehend ist noch der Kauf eines Hüft-Trapez. In der Surfschule nutze ich immer das Mystic Stars Größe L. Überlege mir ein ProLimit Team Wave oder das ProLimit Type T zu kaufen.

    Plane nächstes Jahr über Pfingsten (Ende Mai/Anfang Juni) für 2 Wochen an den Gardasee (Torbole) zu fahren und regelmäßiger aufs Wasser zu gehen. Wie ist eure Einschätzung zu dem Zeitraum bzgl. Wind?

    Vielen Dank, Liebe Grüße und freue mich weiterhin auf Anregungen 😊

    Max

    Edit: Achso, das alte Gun Wave Slalom 5.8 habe ich hier an der Surfschule mal gemeinsam aufgeriggt und bin eine Runde damit aufs Wasser. Hat funktioniert zum etwas zu fahren, aber mehr vermutlich auch nicht. Werde es trotzdem bei Gelegenheit einfach nochmal testen und dann entscheiden was damit passiert. :D

  • Surf-Smurf
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    • September 19, 2025 at 9:48 AM
    • #84

    Total spannende Zeit :windsurfing: das ist bei mir noch gar nicht so viele Jahre her :)

    Viel Spass und Erfolg und Abenteuer wünsche ich!

  • tille
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    • September 20, 2025 at 12:21 AM
    • #85
    Quote from max_vfb

    Nächste Schritte dann Schlaufen und vor allem die Halse, bei dieser tue ich mir extrem schwer. Also keine Powerhalse sondern die „langsame Halse“, schaffe es irgendwie nicht schnell genug stark abzufallen sondern das Brett luvt irgendwann eher wieder an.

    Nur nicht zu viel Angst vor den Schlaufen! Man muss sich nur überwinden.

    Hab's selber erst dieses Jahr gelernt, nachdem ich schon länger ohne Schlaufen im Gleiten war.

    Davor hatte ich mich immer gewundert, warum die anderen so schnell sind und kaum Probleme mit dem Chop haben.

  • Online
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    • October 25, 2025 at 7:43 PM
    • #86

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    Servus,

    war gestern nun das erste mal eine längere Session mit dem Lorch auf dem Wasser und war absolut positiv überrascht. Extrem früh am gleiten und auch bei ordentlicher Kabbelwelle für mich erstaunlich stabiles Fahrverhalten. Ich dachte durch die Board-Größe und die 174l wird es schwieriger bei Wellengang das Brett zu kontrollieren, aber ging irgendwie erstaunlich gut. Hatte ein deutlich stabileres Fahrgefühl als das letzte mal mit einem Tabu Rocket 133l.

    War gestern mit der 46er Finne unterwegs, bis ich bei eher geringer Geschwindigkeit an etwas hängen geblieben bin, vermutlich ein Bojenstein o. ä., und im Wasser lag und plötzlich keine Finne mehr hatte. Kann das auch mit am Alter gelegen haben oder wohl eher am starken Impact?

    In die Fußschlaufen bin ich wieder nicht gekommen, habe diese nun ganz vorne , innen montiert und versuche es morgen wieder. Dann wohl mit meiner 38er Finne.

    LG Max

  • Online
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    • November 9, 2025 at 11:31 PM
    • #87

    Ich persönlich fand es ja einfacher in sehr weiten Stand erstmal in die hintere zu gehen mit Gewicht auf dem vorderen Fuß Körper weit nach vorne zu schieben. Wenns dann losgeht komm ich easy peacy lemon squeeze vorne rein.

  • aurum
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    • November 10, 2025 at 9:18 AM
    • #88

    ich finde es faszinierend, wie jemand bei Wellengang ein 174l Board mit schwertgroßer Finne bei Gleitfahrt kontrollieren kann ohne in den Schlaufen zu sein

    ich glaube, das wäre mir zu schwierig und ich hätte das Gegenteil von stabilem fahrgefühl

  • User794
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    • November 10, 2025 at 9:24 AM
    • #89

    Die Definition von Kontrolle ist sicher unterschiedlich. Auf diesem Niveau ( Gleitfahrt/Fußschlaufen/... alles nicht sicher) würde ich nicht von Kontrolle in meinem Sinn sprechen. Eher von " nicht verreckt/gestürzt /abgetrieben /...

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    • November 10, 2025 at 12:09 PM
    • #90
    Quote from daddy_o

    Hier kann man auch mal nachgucken, besonders wenn es um ältere, gebrauchte Masten geht. Vor zehn Jahren und früher haben alle Hersteller ihr eigenes Süppchen gekocht. Mittlerweile orientieren sich die Designer schon weitestgehend an CC.

    https://www.peterman.dk/start-windsurfing-samlet-gb-dk01.htm

    Nice! Ist jetzt erstmal von mir gebookmarked.

  • hary
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    • November 10, 2025 at 5:49 PM
    • #91

    Vielleicht gibt es auch nur unterschiedliche Interpretationen des Begriffs oder Gefühls von Geleitfahrt? 😉

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    • November 10, 2025 at 6:06 PM
    • #92

    Ja für mich ist Geleitfahrt wenn andere Surfer als mein Geleit neben mir her fahren😂

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    • November 10, 2025 at 6:10 PM
    • #93

    Und jedesmal wenn sie nen Felsen oder irgendwas unter Wasser sehen schreien sie Achtung..🤣

    Erhöht das Sicherheitsgefühl in neuem Revier😁

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    • August 27, 2026 at 8:04 PM
    • #94

    Servus zusammen,

    ich wollte nochmal ein Update geben – zum einen, um auch eine Rückmeldung zu meinem ursprünglichen Thread zu geben, und zum anderen würde ich mich sehr über weitere Tipps und Erfahrungen aus dem Forum freuen.

    Gerade bei Fahrtechnik und Materialtipps merkt man ja immer wieder, wie viel man durch die Erfahrungen anderer lernen kann.

    Mein aktuelles eigenes Material:

    • Tabou Rocket 135 (2013), 250 × 72 cm, mit der Standardfinne 46 cm
    • Severne Blade 6,7 m², RDM 430
    • Goya Nexus Pro 7,4 m², SDM 460
    • Mein früheres Lorch Silver Dolphin 174 l (88 cm breit, 277 cm) fahre ich seit dem Tabou praktisch nicht mehr; dort hatte ich eine 54er Finne gefahren.
    • Das alte Gun Wave Slalom 5,8 m² nutze ich eigentlich nicht mehr.

    Mein aktueller Stand:

    Inzwischen klappt der Wasserstart grundsätzlich sehr zuverlässig. Lediglich mit dem Goya Nexus Pro 7,4 auf dem SDM-Mast klappt es noch nicht. Das Segel fühlt sich dabei auch deutlich wuchtiger an als das Severne mit RDM.

    Das Gleiten in beiden Fußschlaufen klappt inzwischen ebenfalls. Eine Seite funktioniert dabei deutlich besser, auf der anderen fühlt sich vor allem der Einstieg in die hintere Schlaufe noch deutlich unsicherer und wackeliger an.

    Beim Gleiten verliere ich außerdem teilweise noch deutlich Höhe und möchte hier technisch noch besser werden. Als nächster größerer Schritt steht für mich die Gleit-Halse an.

    Inzwischen konnte ich auch einiges an Leihmaterial testen:

    Am Gardasee bin ich verschiedene RRD-Kombinationen gefahren, unter anderem ein 155-l- und später ein 135-l-RRD mit größeren Segeln.

    In Brouwersdam konnte ich zuletzt unter anderem testen:

    - Starboard Carve 119 mit 38er Finne
    - Goya Carrera 117 mit 41er Finne
    - Severne Gator 5,5
    - Gaastra Hybrid 5,6 und 6,4


    Interessanterweise hat mir das Carrera 117 bisher am besten gefallen. Es fühlte sich für mich leichter, sanfter und irgendwie freier an als das Starboard. Gleichzeitig hatte ich überhaupt keine Probleme mit dem kleineren Volumen.

    Das Starboard Carve 119 hat sich ebenfalls sehr gut und kontrollierbar angefühlt, aber der Unterschied zu meinem Tabou Rocket 135 war für mich überraschend klein.

    Gerade deshalb bin ich inzwischen neugierig geworden, wie viel ich durch moderneres Material tatsächlich noch gewinnen könnte.

    Daher meine Fragen an euch:

    • Seht ihr bei meinem aktuellen Material einen sinnvollen Ansatzpunkt für Veränderungen bzw. gibt es Trimm-Tipps, die ich ausprobieren sollte?
    • Wie sieht es mit der Fußschlaufenposition aus? Bisher fahre ich die Schlaufen maximal vorne/innen. Wann wäre es sinnvoll, diese etwas weiter nach außen bzw. hinten zu verschieben?
    • Außerdem habe ich beim Rocket regelmäßig das Problem, dass sich die Fußschlaufen verdrehen. Woran kann das liegen? Bei den geliehenen Boards waren die Schlaufen dagegen bombenfest in ihrer Position.
    • Passen die Finnen denn zu meinem Setup oder könnte hier noch ein sinnvoller Hebel liegen?
    • Das Tabou mit 135l genügt mir inzwischen ja bei Leichtwind. Hätte der Lorch mit 165l dort überhaupt Vorteile?


    Nochmal zu mir: 190 cm, 80 kg, primär Bodensee, immer wieder Thermik-Reviere wie der Urnersee.

    Bin für alle Tipps dankbar – gerade auch zu Fahrtechnik, Trimm und Material. 🙂

    Danke schon mal!

    Lg Max

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    • August 28, 2026 at 8:24 AM
    • #95

    Yes, yes, it's a long way to tipperary 8)

    Aber es scheint ja zu laufen und der Weg ist das Ziel ;)

    Gegen verdrehte Fussschlaufen gibt es so Schims mit Hackenzähnen zum drunterlegen (Weiß jetzt nicht wie die heißen). Das hilft ganz gut, aber manchmal kann man auch in zwei Löcher gehen, wenn du eh etwas nach außen wandern willst.

    Und ja, bei 80kg reicht das Rocket 135 als größtes Brett würde ich behaupten. Könnte man sogar mal nen 8.2 draufbauen.

    Mit dem Autausch meine langen Finne hatte ich vor 3 Jahren sehr gute Erfahrungen gemacht. DA kannste die lange für das große Segel und wenig Wind weiternutzen und mal ne kürzere dazukaufen für die kleinen. Zumal dein Rocket ja noch aus der schmaleren Serie ist. Da würde ich mal nach 42cm gucken.

  • Online
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    • September 2, 2026 at 1:51 PM
    • #96

    Ok, danke für den Input. Das mit dem langen Weg stimmt wohl, ich hoffe es kommen noch ein paar gute Sessions dieses Jahr dazu.

    Und parallel werde ich noch etwas Ausschau noch einen gebrauchten Segel /Rigg Richtung 8,2m2 und ggf. auch noch nach einem kleineren Richtung 5,3-5,8m2 schauen um mehr Spielraum zu haben.

    Solltet ihr Empfehlungen haben, bin ich immer dankbar .

  • Online
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    • September 2, 2026 at 5:31 PM
    • #97

    Hallo Max,

    schön, dass Du noch vom Windsurfen begeistert bist - ist ja zur Zeit nicht mehr so im Trend.

    Mit dem Rocket 72 (135 l) hast Du das perfekte Board für den Binnensee, zum Powerhalse lernen und für Leichtwindfreestyle (Leeride, Helitack usw.). Für Leichtwind ist das GUNSAILS Exceed 8.0 für Dein Körpergewicht ideal. Entweder Carbongabel 160/170 - 220 cm (Boom 215 cm im Leichtwindtrimm obere Schothornöse) oder Alugabel gleicher Größe bei Verwendung der unteren Schothornöse (Boom 207 cm). Mast 460 SDM z. B. GUNSAILS Expert, 70 % Carbon). Kompaktes Rigg für Binnensee 4-6 Beaufort. Segelabstufung 8.0, 6.5, 5.5. Alles mit dem Rocket bis Böen 7 Beaufort auf Seen fahrbar.

    -Verdrehsicherungen für die Fußschlaufen gibt's genügend.

    -Finnenlänge würde ich erst bei Problemen ins Auge fassen, aber grob die Originalfinne für´s 8.0, 36-39 cm Freeride für 6.5 und 34-35 cm Freemove für 5.5.

    Für Leichtwindfreestyle die kürzeste Finne und das kleinste Segel (ca. 4 qm), was Du hast. Das 5er Segel geht aber auch.

    Wenn Du schneller werden willst - Schlaufen nach hinten oder/und kleinere Finne ausprobieren. Wenn Du die Schlaufen nach außen setzt, brauchst Du evtl. eine längere Finne (Spinoutgefahr).

    Mit diesem Setup kannst Du die durchgeglittene Powerhalse/Racejibe super lernen.

    Gruß Martin

  • Online
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    • September 4, 2026 at 7:44 AM
    • #98

    Hallo Martin,

    danke für die ausführliche und hilfreiche Antwort!

    Das Exceed wäre mit den 2-Cams tatsächlich Neuland für mich. Ich vermute, du empfiehlst es gerade deshalb, weil es im Leichtwind mehr Power bzw. Stabilität liefert, dafür aber etwas schwerer/aufwendiger im Handling ist. Grundsätzlich wäre ich dafür offen, wenn es mir beim Angleiten weiterhilft.

    Leider finde ich das Exceed in der Grössenrange gebraucht momentan nirgends. Im aktuellen GUNSAILS-Programm ist es wohl auch nicht mehr drin – der Nachfolger wäre das Spectro?

    Ich habe deshalb mal bei DailyDose geschaut, insbesondere bei Anzeigen in Gegenden, wo ich eventuell mal vorbeikomme. Dabei bin ich auf folgende Sachen gestoßen:

    8,0–8,2 m²:

    * GUNSAILS Sunray 8,0 inkl. Mast – 340 €

    Gun Sunray mit Mast 8,0 - DAILY DOSE Kleinanzeigen - dailydose.de
    Verkauft wird ein gebrauchtes Gun Sunay inklusive zugehörigen Mast. Segel und Mast befinden sich in einem neuwertigen Zustand. Leider aufgrund Größe Versand…
    www.dailydose.de


    * NeilPryde Hellcat 8,2 inkl. Mast – 350 € (No-Cam, wäre das grundsätzlich eine Alternative?)

    Neil Pryde Hellcat 8,2 m² mit passendem - DAILY DOSE Kleinanzeigen - dailydose.de
    Ich verkaufe das oben genannte Frühgleitsegel für den See. Es harmoniert super zu den neuen breiten Boards und der passende Mast ist auch dabei. Der Mast hat…
    www.dailydose.de


    5,6–5,7 m²:

    * North Volt 5,6 inkl. Mast und Gabel – 400 €

    Segel North Volt 5,6 m² mit Mast und - DAILY DOSE Kleinanzeigen - dailydose.de
    North Volt 5,6 m², Boom 179 cm, Luff 433 cm, mit Mast North Blacklabel 430 cm NS 75 % Carbon, dazu die Gabel North Silber 160-210 cm mit Trapez Schlaufen und…
    www.dailydose.de


    * GUNSAILS Torro 5,7 inkl. Mast und Gabel – 550 €

    Komplettrigg GunSails Torro 5.7 + Mast 430 - DAILY DOSE Kleinanzeigen - dailydose.de
    Ich verkaufe ein Komplettrigg bestehend aus: - Gunsails Torro 5.7 von 2019 (Luff 444, Boom 177) - Gunsails Expert RDM Mast 430cm von 2019 - Gunsails V-Cross…
    www.dailydose.de


    Kombi groß + klein:

    * Duotone E_Pace 8,2 inkl. Mast + Ricardo Ricci Move 5,7 inkl. Mast

    3 Segel und drei Masten - DAILY DOSE Kleinanzeigen - dailydose.de
    Verkaufe 3x Segel: -Duotone E-Space 8.2m2 -Combat 4.0m2 -Ricardo Ricci, Move mk6 5.7m2 und 3xMasten: -Gaastra,30,490cm -Neil Pryde,Matrix x3,430cm -Neil…
    www.dailydose.de


    Falls davon etwas grundsätzlich interessant ist, würde mich deine Einschätzung sehr interessieren.

    Ansonsten werde ich mich wohl einfach etwas gedulden und die Portale in nächster Zeit weiter beobachten. 🙂

    Viele Grüße
    Max

  • Saru Man
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    • September 4, 2026 at 9:35 AM
    • #99

    Vielleicht hast du nicht den richtigen Schraubendreher benutzt. Mit PH2 bekommt man die Schlaufen nicht fest, PH3 muss es schon sein

  • Online
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    Boards
    Tabou Rocket 72 (135 l), Tabou Rocket 69 (125 l), Lorch Breeze S, Sportsline (132 l), Lorch Glider L, Silverline (120 l), Mistral Concept Flow 276 (105 l), Mistral Wavescore V88 (88l, s. Avatar)
    Sail
    GUNSAILS Exceed 7.0, Zoom 7.2, 6.9, Torro 6.0, 5.3, 4.7, Gaastra Freewave 5.8, 5.2
    Fins
    Originalfinnen der Boards + Select, Pro-Limit, Lessacher, GUNSAILS, Concrete Wave, Mistral Performance Fins, SideOn, Gorge Professionals, Fin Works, White Water, Cabrinha, Choco Fins
    • September 5, 2026 at 11:59 PM
    • #100
    Quote from max_vfb

    Das Exceed wäre mit den 2-Cams tatsächlich Neuland für mich. Ich vermute, du empfiehlst es gerade deshalb, weil es im Leichtwind mehr Power bzw. Stabilität liefert, dafür aber etwas schwerer/aufwendiger im Handling ist. Grundsätzlich wäre ich dafür offen, wenn es mir beim Angleiten weiterhilft.

    Ganz genau.

    Das 8.0 kann noch mit dem 220er Gabelbaum und dem 460er SDM Mast aufgeriggt werden und ist damit noch recht handlich. Mit dem 180-230 Gabelbaum ist es schon ganz schön unhandlich (schothornlastig). Das Sunray ist übrigens der Vorgänger vom Exceed und hat immer gute Kritiken bekommen.

    Habe heute zufällig einen Surfer getroffen, der das Sunray hatte. Er war damit sehr zufrieden, aber da das Segel schon in die Jahre gekommen und beschädigt war, hat er Ersatz gesucht. Er hat sich das Neil Pryde Speedster 8.2 gebraucht gekauft und einen passenden 95 % Carbon Originalmast. Keine Camber, trotzdem Bauch, leicht und tolle Rotation, weil die Latten hinter dem Mast stehen. Viel Power und schnell. Wird ähnlich wie das Sunray mit viel Loose Leech getrimmt. Zum Speedster bekommst Du hier im Forum sicher auch Trimmtipps.

    Ich würde das Sunray von Daily Dose nehmen, wenn der "zugehörige" Mast ein Expert 460 SDM ist. Ansonsten nach einem Speedster mit Originalmast schauen.

    Von der Hellcat-Kombi würde ich absehen. 490er Mast wäre mir zu schwer und man braucht wahrscheinlich auch eine 180-230 Racegabel (auch schwer und unhandlich).

    Zur North Volt-Kombi kann ich nichts sagen.

    Das Torro 5.7 Rigg halte ich für ein gutes Angebot. Die Komponenten passen alle zusammen.

    Die 3 Segel und 3 Masten-Kombi ist schon sehr bunt gemischt und könnte ein echtes Aben"teuer" werden. 30 und 40% Carbonmasten würde ich mir auch nicht zulegen.

    Wünsche Dir jetzt erst einmal viel Erfolg bei der Suche und das Ergebnis wäre natürlich bestimmt auch interessant...

    Gruß Martin

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