Danke an alle die hier einen Beitrag hinterlassen haben!
Mir war nicht bewusst, dass Inflatable Boards ein schlechteres feeling beim surfen haben. Habe mich ein bisschen weiter informiert und werde mir nun ein gebrauchtes Hardboard zulegen. ![]()
MfG
Danke an alle die hier einen Beitrag hinterlassen haben!
Mir war nicht bewusst, dass Inflatable Boards ein schlechteres feeling beim surfen haben. Habe mich ein bisschen weiter informiert und werde mir nun ein gebrauchtes Hardboard zulegen. ![]()
MfG
Hi!
Schreibe doch gerne noch mal kurz auf welchem Stand Du gerade bist beim Windsurfen, dann können Menschen hier wahrscheinlich etwas genauere Empfehlungen treffen. Mit etwas Zeit beim Suchen sollten für 700 Euro ein gebrauchtes vernünftiges Board, 2 gebrauchte Riggs und ein gebrauchtes Trapez (knapp) möglich sein.
Ich hatte hier mal meine Erfahrungen beim Einstieg ins Windsurfen aufgeschrieben Meine Erfahrungen beim Einstieg ins Windsurfen. Erstes eigenes Board war dann ein älteres und günstiges 133 Liter Freerideboard, allerdings bin ich auch knapp 10 kg schwerer als Du...
Hi!
Schreibe doch gerne noch mal kurz auf welchem Stand Du gerade bist beim Windsurfen, dann können Menschen hier wahrscheinlich etwas genauere Empfehlungen treffen. Mit etwas Zeit beim Suchen sollten für 700 Euro ein gebrauchtes vernünftiges Board, 2 gebrauchte Riggs und ein gebrauchtes Trapez (knapp) möglich sein.
Ich hatte hier mal meine Erfahrungen beim Einstieg ins Windsurfen aufgeschrieben Meine Erfahrungen beim Einstieg ins Windsurfen. Erstes eigenes Board war dann ein älteres und günstiges 133 Liter Freerideboard, allerdings bin ich auch knapp 10 kg schwerer als Du...
Hey,
ich bin noch nie Windsurfen gewesen...
Wäre also im Urlaub das erstemal.
Nach Feedback der anderen User habe ich mir das folgende Hardboard mit Rigg ausgesucht:
https://www.kleinanzeigen.de/s…plett/2463266434-230-1244
Und zusätzlich ein weiteres Rigg: https://www.kleinanzeigen.de/s…m-sup/2464858962-230-4320
Somit hätte ich ein Hardboard, ein 6.8m² und 5.0m² Rigg.
Ist an der Kombination irgendetwas auszusetzen? Würde Anfang August an Nahe der Ostsee Windsurfen gehen.
Wir haben auch noch was von unseren Kids über....
Der Klepper ist fast 40 Jahre alt. ( User698 liege ich mit 86/87 einigermaßen richtig?) Ich habe ja nun wirklich viele alte Boards, aber ehrlich gesagt, den würde ich nicht mal geschenkt nehmen. Ich habe auf nem S304 (etwas länger als das angebotene Board) surfen gelernt und ihn nach zwei Monate wieder verkauft.
Du wirst dir mit dem Board keinen Gefallen tun.
Ist an der Kombination irgendetwas auszusetzen? Würde Anfang August an Nahe der Ostsee Windsurfen gehen.
Da gibts diverse Möglichkeiten Stuff auszuleihen. Vielleicht wäre ein Kurs am Anfang auch keine schlechte Option, könnte Frust ersparen und ist auch nicht so teuer, Material wäre auch inklusive...
Der Klepper ist fast 40 Jahre alt. ( User698 liege ich mit 86/87 einigermaßen richtig?)
ja so ungefähr - ich bring immer entwicklungsjahr, produktionsjahr und verkaufsjahr durcheinander
produktion aber fix 87 oder früher
und ja - der macht selbst geschenkt wenig sinn
aufblasbares Windsurf-Sup
Welches war es denn?
Alle drei die ich bis jetzt gefahren bin haben gut funktioniert.
Habe ich mir nicht gemerkt. War aber so ein Allzweckding. Für mich stand danach nur fest, dass so ein Teil nicht zum Surfen in Frage kommen würde. Wenn du aber gute Erfahrungen gemacht hast, möchte ich die nicht schlecht reden. Aber aufgrund meiner Erfahrung würde ich immer einen Selbsttest empfehlen.
Hast Du mal geschaut (falls Du vorhast immer "zu Hause" zu surfen), ob es nicht einen Verein mit Materialpool gibt?
An dem Urlaubsort, in dem ich windsurfen werde, kann man Material mieten, aber der Spaß kostet etwa 30€/Stunde.... Ich denke, wenn ich eine gebrauchte Ausrüstung kaufe, bin ich besser dran, da ich drei ganze Wochen dort verbringen werde ![]()
auf Dauer wirst Du mit 1 Segelgröße nicht glücklich, denn es ist manchmal zu viel, manchmal zuwenig Wind und 5m2 sind gut und wichtig für den Anfang, und das Handling, aber bei 75kg sicher nur sehr selten ausreichend wenn Du bald besser bist.
Ich habe auch schon darüber nachgedacht... Welche Größe sollte ich zusätzlich zu dem 5m² großen Segel nehmen? Würden ein weiteres 7m² Rigg ausreichen?
Das sieht nach einem sehr guten Angebot aus, danke fürs Teilen
Was wäre ein fairer Preis für alles?
Das große Segel ist uralt, die anderen beiden OK.
Das Pulse fahre ich auch noch.
Die Masten sind alt, die Segel werden sich aber damit aufbauen lassen.
Wenn du alles für 200 Euro bekommst wäre das in meinen Augen fair.
Von dem oben von Dir verlinkten 5 m² WindSup Segel würde ich die Finger lassen und mir lieber gleich was gescheites holen, ist gebraucht auch nicht teurer. Das Board wirst Du voraussichtlich nur einige Wochen fahren, mit den Segeln kannst Du auch in Zukunft noch viel Spaß haben. Für das Board würde ich zu Beginn vielleicht 5.5 und 7.0 m² empfehlen.
Moin karma,
ich weiß ja nicht, wo du wohnst, aber ich würde das Angebot in folgenden Link nehmen:
https://www.kleinanzeigen.de/s…egel/2468214585-230-18703
Da bekommst du ein haltbares, einfach zu fahrendes Board mit guten Fahrleistungen, welches sogar später nach weiteren Fortschritten noch Spaß macht!
Gruß Jürgen
https://kleinanzeigen.dailydose.de/detail.php?siteid=398772
https://kleinanzeigen.dailydose.de/detail.php?siteid=398768
Eventuell auch interessant. Ist zwar vom Großdealer aber er hat sicher auch noch mehr Segel zur Auswahl..
Zum Verleih: Wenn du einen Kurs buchst ist das Material dabei, ist aktuell und einsteigerfreundlich und du lernst etwas. Und wenn du nach dem Kurs noch frei fahren willst, lässt die Station sicherlich mit sich reden. Einfach nach einer Pauschale für die Woche fragen.
Nach dieser Aktion wirst du die Sache
mit deinem zukünftig eigenen Material schon ganz anders sehen.
Hier noch mal ein paar allgemeine Anmerkungen, vielleicht hilft das ja bei der Entscheidungsfindung.
Board: Je mehr Volumen (bei gleichzeitig ausreichender Breite) und je mehr Schwert desto einfacher ist das am Anfang, und desto kürzer wirst Du mit dem Board Spaß haben.
Schwert: Am Anfang macht ein Board mit klappbarem Schwert das Leben einfacher, v.a. wenn es darum geht, Höhe zu laufen, also schräg gegen den Wind zu fahren. Nach den ersten Sessions kannst Du probieren, das, was Du mit ausgeklapptem Schwert kannst, auch mit eingeklapptem Schwert zu machen. Auch erste Gleitfahrten sind mit (nicht zu großen) Boards mit Schwert möglich, bei mir waren das am Anfang Boards mit 165 bzw. 145 Liter Volumen. Ein nicht zu großes Schwertboard könnte dich etwa 3 Wochen lang für den Einstieg gut begleiten. Es geht aber grundsätzlich auch ohne Schwert. Hier solltest Du am Anfang damit rechnen, dass Du nicht unbedingt schaffst, an den Ausgangspunkt zurückzukehren, sondern weiter in Lee landest (also in der Richtung in die der Wind weht).
Volumen: Je mehr Volumen und Breite am Anfang, desto einfacher und weniger kippelig ist die Sache. Das ist natürlich auch höchst individuell. Aber nicht umsonst haben klassische Anfänger*innen-Bretter oft 200 Liter Volumen oder mehr. Hier gibts aber schnelle Fortschritte. Je weniger Volumen und je schmaler das Brett am Anfang, desto mehr Geduld ist gefragt. Nach den ersten paar Wochen Wasserzeit (bei mir: ca. 40 Wasserstunden) wirst Du wahrscheinlich ein Brett wollen, mit dem Du ein paar Jahre Spaß haben kannst. Bei Deinem Gewicht wäre das wahrscheinlich ein klassisches Freerideboard um die 130 Liter. Auch wenn Du dann besser wirst, kann das trotzdem Dein längerfristiges Leichtwindboard bleiben.
Segel: Hier würde ich von Beginn an was vernünftiges gebraucht kaufen, was Du dann auch ein paar Jahre fahren kannst, und das nicht bei den ersten Fehlern oder bei mal stärkerem Wind gleich kaputt geht oder nicht mehr zu fahren ist. Hier würde ich nach 2 Segeln (mit passendem Mast und Baum) schauen in der Größe 5 - 5,5 m² und 6,5 m² für den Anfang. Segel, Masten und Baum sollten nicht älter als ca. 15 Jahre maximal sein, und kein Kindersegel, kein SUP-Segel oder ähnliches.
Kosten: gebrauchtes Freerideboard ca. 300 Euro mit etwas suchen, für die beiden Segel mit Mast & Baum ca. 400 Euro. Ggf. findest Du was, wo der Mast für beide Segel passt, auch beim Gabelbaum könnte gut sein, dass da einer für beide Segel reicht.
Das ist die eine Möglichkeit. Die andere Möglichkeit wäre ein gebrauchtes altes Set, wo Du jetzt erst mal nicht mehr als 200 oder 300 Euro für alles ausgibst, da dann die 3 Wochen probierst und danach dann nach neuem gebrauchtem Material schaust.
Was Du auf jeden Fall brauchen wirst ist ein Neoprenanzug (für Ostsee im Sommer würde ich ggf. für den Anfang einen billigen 3/2 er oder einen Shorty nehmen); Du kannst sicher auch ohne Neoprenanzug im Sommer auf der Ostsee surfen, aber wenn das Wetter dann doch mal nicht so gut ist verlängert der Neo die Wasserzeit. Dann wirst Du früher oder später ein Trapez brauchen, wenn Du 3 Wochen jeden Tag surfst würde ich das schon mitbedenken (gebrauchtes nicht zu altes Hüfttrapez, lässt sich auch einfach verschicken, ca. 40 Euro).
Ich gehe öfters mit einem Freund surfen, der auch gerade anfängt. Meist leihe ich ihm mein 5.3er Segel und einen Neo, und er leiht sich dann nur noch ein dickes Anfänger*innen-Brett, das reduziert die Kosten deutlich. Vielleicht ist das ja auch für Dich eine Option, wenn Du eigene Segel hast und ein nicht so großes Board, da am Anfang einfach nur dickes Board dazuzumieten, sollte eigentlich nicht so teuer sein.
Hast Du wen dabei, der oder die Dir die ersten Schritte zeigen kann? Ist sicher sinnvoll, sonst kannst Du aber auch Leute vor Ort fragen. Es gibt auch gute Anfänger*innen-Videos für die ersten Schritte, u.a. bei Youtube vom Surf Magazin.
Welche Größe sollte ich zusätzlich zu dem 5m² großen Segel nehmen?
wenn Du, wie Du schreibst noch nie surfen warst, finde ich 5m2 zunächst ausreichend (oder eher sogar kleiner, je nach dem wo Du die 3 Wochen urlaub verbringst) mit wieviel Wind ist dort zu rechnen? Wenn es ein "Surfgebiet" ist, mit Wind um die 20ktn. regelmäßig bist Du als Anfänger definitiv mit 5m2 nicht zu klein, sondern hast eher das Risiko dich echt zu frusten. (wenn Du keine kleiner Alternative hast).
Die Reihenfolge beim Lernen ist ja
-Basis mit was macht das Brett, was macht das Segel, wie reagiert das Brett auf Bewegung mit dem Segel.
- dabei kommst Du zunächst nicht aus der Verdrängerfahrt, also nicht ins Gleiten
- das heißt, du brauchst auch kein großes Segel, damit es zum Gleiten reichen könnte
-das Handling sollte im Vordergrund sein. Wenn Du stark und sportlich bist, kommst Du sicher bald mit 5m2 klar, und wirst auch selten ein kleineres brauchen (je nach Revier) aber zum Lernen müsste das nicht mal sein.
Ob es sinn machte ein 7m2 Segel anzuschaffen und es direkt mitzunehmen, hängt davon ab wie schnell Du lernst. macht sinn ab einer realistischen Chance ins Gleiten zu kommen (von Deinem Könnensstand her).