Rocket 125l als Allroundboard?

  • Ich habe das F-Ride 135 jetzt seit einigen Wochen und war schon einige Male damit auf dem Wasser. Für mich mit meinen leider doch eher unregelmäßigen Wassertagen ein super Board! Stabil, gleitet mega easy an, geht wunderbar durch die Halse und wird auch ziemlich schnell, ohne dass es sich unkontrolliert anfühlt. Ich bin gerade noch am Überlegen, wie ich finnenmäßig das Board noch möglichst für einen breiteren Windbereich tunen kann, wenn ich mal nicht mit 3 Boards in den Urlaub fahren will. Nach unten hin hätte ich eine 38cm Finne und aktuell wird bei DD eine 50cm Patrik Ride Finne angeboten. Ist das eine sinnvolle Ergänzung ist um auch mal bei Leichtwind damit das 9er Segel zu fahren bzw. mit 7,8er besser anzugleiten oder ist das zu groß?

  • 36-48 werden von Patrik angegeben. Bei meinem 125er war die 38er die kleinste, fahrbare Finne. Wenn die 50er ein Schnäppchen sein sollte, ist dies einen Versuch wert. wenn eine 44er dabei ist , würde ich maximal 4 cm in jede Richtung gehen, so meine Erfahrung.

  • Ich halte 50cm Finne für den F-Ride 135 für zu groß.

    Das Board ist nicht sooo breit, als dass man das sinnvoll kontrollieren könnte.

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    Tipp Weltmeister F1 2011 & 2013, Tipp Team-Weltmeister F1 2009, 2010, 2011, 2017, 2019, 2020, 2021!


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    Verbrauch derzeit:
    810081.png, mit C253.
    595812.png, mit R107.
    896532.png, mit E28.

  • mit 48cm spürbar profitiere bei Angleitbedingungen,

    Es kommt natürlich immer auf die Qualität der Finne an, aber längere Finnen produzieren im Normalfall mehr Lift.

    Wenn du zwei Finnen vom selben Typ in unterschiedlicher Länge hast, wird die längere bei Angleitbedingungen besser sein.

  • 48 cm für ein 135ltr Brett erscheint mir deutlich zu groß. Gerade die Freerider werden in der Regel bereits mit sehr üppigen Finnen ausgeliefert.

    Ich hab da immer nur nach unten ergänzt, was beim Angleiten natürlich kein Vorteil ist, aber der Nachteil hält sich in sehr überschaubaren Grenzen. Musst halt etwas mehr bewusst abfallen, bis die Kiste gut beschleunigt hat und erst dann zunächst vorsichtig anluven.

  • In my experience: if a (for example) 37cm is ideal, than a 38-39cm would improve in low wind option and 35-36cm for high wind. Or my 130ltr board it's the same (42cm) +-2cm.


    However some fin models are simply not ideal by design too use in lowwind (or highwind). The +-2cm rule works with allround Fins for me. For example, GPS speed Fins are often not ideal for lowwind, even in extreme long sizes. A lot of finbrands describe if the fin is allround or if a fin is specific good in low wind or high wind. I like allround because its easier to predict performance and trim (instead changing different fin model). I consider the Sonntag Sl-pro, Tribal powermax, Sonntag sl-weed, Tribal weedspeed as allround Fins. I also have tribal slalom mk2 fins, this design is a bit less allround, it's very good downwind and in chop and very fast and comfortable in flat up to chaos chop. I keep the mk2 slalom because of the benefits. But for lightwind, high crosswind speed (or no big chop) I rather use allround Fins.