Pulsfrequenz

  • Doch das passt schon, hab ich oben beschrieben. Und Ich hab ja auch mein Körpergefühl dazu , ich weiss also das die Phase extrem anstregend war. Alles im übrigen Halbwindschläge oder kurz höheziehen, kein Raumschot dabei.


    Das Speed und Puls linear zusammengehören ist ein Trugschluß.

    Anstrengung und Puls gehören zusammen. Klar je schneller desto anstregender KANN es sein. Aber da spielen eben noch andere Sachen mit rein.

  • Anstrengung und Puls gehören zusammen. Klar je schneller desto anstregender KANN es sein. Aber da spielen eben noch andere Sachen mit rein.

    da bin ich bei dir , dass andere Sachen da noch mit reinspielen wie z.B. Nervosität, Adrenalin, etc etc. Aber grundsätzlich würde ich sagen, trifft die Aussage, mehr Speed = anstrengender = höherer Puls zu. Bei meinen Messwerten sieht man es ja ganz genau.


    Es sind halt mehrere Faktoren unlogisch:

    1. Nie und nimmer habt ihr alle einen so hohen Maximalpuls.

    2. Selbst wenn doch , dann erreicht er wie bereits erwähnt nicht ansatzweise den eines tatsächlichen Maximalpulses, den man beispielsweise im Laufsport ausmachen kann. Das ist allein deswegen unlogisch, weil die größten Muskelpartien beim Windsurfen nicht oder nur im geringen Maß (im Vergleich zum Laufsport) genutzt werden.


    Hier : https://www.aerzteblatt.de/arc…e-Aspekte-beim-Windsurfen



    "Beim Funboardsurfen ist der Anteil der kontrahierenden Muskulatur größer. Die Laktatwerte korrelieren positiv mit der Windgeschwindigkeit. Bei Funboardfahrern der Weltspitze ergaben sich, bei mittleren Windgeschwindigkeiten bis zu 30 km/h Laktatwerte knapp unter 3 mmol/l, bei 40 km/h Windgeschwindigkeit um 5 mmol/l und bei 50 km/h Windgeschwindigkeit im Mittel von 10 mmol/l. Maximalwerte lagen bei 13,4 mmol/l.

    Die Laktatwerte gingen beim herkömmlichen Surfen kaum über 3 mmol/l hinaus. Beim „Pumpen“ in der olympischen Klasse wurden über 5 mmol/l erreicht. Die Laktatwerte stiegen beim Training und Wettkampf in der olympischen Klasse ohne Pumpen bei Windgeschwindigkeiten zwischen 30 und 40 km auf 2,4 plus 0,18 mmol/l an. In spezifischen Trainingseinheiten mit Kreuzen und Wenden sowie auf Halbwindkursen mit Halsen um zwei Tonnen liegen die Werte unter 2 mmol/l.

    Die Pulsfrequenz ist ein globales Maß zur Beurteilung der physischen und psychischen Belastung des Surfers. Die Pulsfrequenzkurve ist ein Spiegelbild des Regattakurses. Bei mittleren Windstärken lag in der Vorstartphase der olympischen Surfklasse die Pulsfrequenz ohne Pumpen im Mittel bei 146 Schlägen/min. Beim Start stieg die Pulsfrequenz der Nationalmannschaft auf 182,1 plus 9,2 an. Die Frequenz betrug an der Luvtonne im Mittel 178, an der Raumtonne 163 und an der Leetonne 162 Schläge/min. Bei geringen Windgeschwindigkeiten lagen die Pulsfrequenzen ohne Pumpen niedriger (12).

    Für die Beurteilung der Kreislaufsituation älterer Surfer ist neben der Herzfrequenz vor allem der Blutdruck interessant. Bei maximaler Ausbelastung am Hängesimulator erreichten gesunde Studenten Pulsfrequenzwerte im Mittel von 103 plus 16 Schläge. Der systolische Blutdruck stieg im Mittel von 114 auf 177 mm Hg, der diastolische von 70 auf 94 mm Hg an. Bei einem Surfer mit einem Gewicht von 70 kg wird die Unterarmmuskulatur mit circa 30 Prozent der Maximalkraft beim Hängen belastet. Dadurch erhöht sich der periphere Gefäßwiderstand, der als Spiegelbild des diastolischen Blutdrucks in die Messung eingeht (8).

    In der ärztlichen Empfehlung für den Seniorensport sollten Aktive über 50 Jahre surfen, wenn dies bereits über Jahre geübt wurde. Es ist weiterhin vorauszusetzen, dass das Trapezsurfen beherrscht wird. Als Anfängersportart ist Windsurfen im Seniorenalter nur wenig geeignet (Textkasten)."


    --> Sehr interessante Quelle, ob sie vertrauenswürdig ist darf jeder für sich selber beurteilen.

  • Und das sind Werte von Regattafahrern im Wettkampf.... also habt ihr alle höheren Puls als Regattafahrer wenn sie über 30 knoten ballern... !! Ich mein, das kann sein, aber ich kann das aus eigener Erfahrung heraus nicht glauben ^^

  • Und das sind Werte von Regattafahrern im Wettkampf.... also habt ihr alle höheren Puls als Regattafahrer wenn sie über 30 knoten ballern... !! Ich mein, das kann sein, aber ich kann das aus eigener Erfahrung heraus nicht glauben ^^

    Ich finde es plausibel das bei uns der Puls höher ist als bei einem durchtrainirten Regatta Fahrer.

    Bei einer Messung mit Uhr schaue ich mir auch eher den durchschnittlichen Puls an und nicht so sehr die Spitzen.

    Der Durchschnitt dürfte wesentlich genauer sein.

  • Bei mir sah es gestern so aus. Gemessen wurde durch den Neoprenärmel. Alle Ausschläge nach oben und unten sind nicht real, da Stürze.

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  • Das heisst nur das "wir" schlechter Trainiert sind als die Regattafahrer. Abgesehen davon "olympische Klasse"... was dasn? das hatte doch mit Surfen nix zu tun ;)


    Du schliesst zuviel von Dir auf andere, wahrscheinlich kannst Du dir nicht vorstellen wie unfit man sein kann. Und Ich meine das nicht ironisch, Du bist anscheinend recht gut im Training. 30 min langsames Joggen sieht bei Dir wahrscheinlich anders aus ;((mit Brustgurt gemessen)

    IMG_7485.png

    Ich wiederhol mich: es gibt Menschen die haben grundsätzlich ein höheres Pulsniveau als andere. Mancher ist ein Rennmotor, mancher eher ein Diesel und beide können Leistung bringen. Blinki kann nicht so unfit sein wie Ich wenn man 2-3 Stunden am Stück Surfen kann. Trotzdem halte Ich die Puslwerte für plausibel.

  • Beim MTB Fahren oder Spinning komme ich auf maximal 175.

    Beim Windsurfen regelmäßig auf maximal 200 und jedesmal auf über 190.

    Man kann sehr gut den Zusammenhang von Tempo und Puls erkennen. Nur geht der Puls natürlich immer etwas verzögert. Der reagiert doch auf den Sauerstoffbedarf der Muskeln.


    Ich bin übrigens der Meinung, dass beim Windsurfen deutlich mehr Belastung herrscht als beim Joggen.

  • Ja grundsätzlich gebe ich euch recht, beim untrainierten ist die HF natürlich höher... aber SO hoch?? Das halte ich weiterhin für unmöglich! Das hat dann auch nichts mehr zu tun mit Trainingsstatus.. Übrigens: Sportler die trainiert sind, wie die Regattasurfer, haben einen höheren Maximalpuls als nichttrainierte, da sie durch jahrelanges Training ihre physiologischen Grenzen weiter ausreizen können. Habe ich im Laufsport auch so erlebt, anfangs war meine hf max bei 196, nach 4 jahren dann bei 205, obwohl die eigentlich pro Lebensjahr um -1 sinkt.


    Blitz Messaufzeichnungen sehen für mich realistisch aus, aber durch den Neo? Das funktioniert?


    Abgesehen davon "olympische Klasse"... was dasn? das hatte doch mit Surfen nix zu tun ;)

    Ist ein sehr alter Beitrag von 2001, weiß nicht was da so abgehalten worden ist ^^



    Du bist anscheinend recht gut im Training. 30 min langsames Joggen sieht bei Dir wahrscheinlich anders aus ;(

    Leider nicht!! Joggen ist bei mir Katastrophe, aktuell bin ich nicht im Training, da würde ich bei einem lockeren DL auch einen Puls von um die 150 vermutlich erreichen!! Und soo schlecht sieht das bei dir nicht aus, ist halt die Frage was für einen maximalen Puls du hast.. wenn wir von 220 ausgehen, dann bist du sehr gut trainiert für deine Geschwindigkeit 8)


    Nachtrag: deine aufgezeichneten Pulswerte beim Laufen sehen für mich absolut realistisch aus und kene ich auch so von meinen Aufzeichnungen bei gleichbleibender Belastung!

  • Beim MTB Fahren oder Spinning komme ich auf maximal 175.

    Beim Windsurfen regelmäßig auf maximal 200 und jedesmal auf über 190.

    Man kann sehr gut den Zusammenhang von Tempo und Puls erkennen. Nur geht der Puls natürlich immer etwas verzögert. Der reagiert doch auf den Sauerstoffbedarf der Muskeln.


    Ich bin übrigens der Meinung, dass beim Windsurfen deutlich mehr Belastung herrscht als beim Joggen.

    Beim Spinning erreiche ich auch nie die Werte wie beim Surfen.

  • Ich hab beim Joggen deutlich höhere Pulswerte als auf dem Fahrrad, beim Surfen eher wie beim Joggen, ich denke das ist wirklich sehr individuell was wen mehr anstrengt nach körperlichen Voraussetzungen und Fittnes. Nach der Laufsession war Ich zwei Wochen krank. Danach hab Ich das nochmal gemacht und war wieder krank. Für mich absolutes Übertraining. Höchster Pulswert den ich mal mit ner Uhr gemessen habe war 203. Maximaltest seit 20 Jahren nicht mehr gemacht ...


    Mal zur Basis:

    ergo.jpg

    Ergo von 2016 (schande ich müsste selber schon lange mal wieder...).

    Hab bischen was markiert: erst schneller Pulsanstieg (sozusagen das warmwerden), dann linear mit der Belastung bis es muskulär nicht mehr ging. (Mit diesem Protokoll kam Ich damals nie an meinen Maximalpuls ran.) Dann schneller HF Abfall. So sieht eine ideale Puls/Leistungskurve aus.

    Ergometer messen ist das Idealbild: Pulsanstieg linear zur Leistung. Leistung hängt beim Surfen eben von sehr viel Dingen ab. Für mehr Speed muss man die Muskeln anspannen. Und die Schläge vom Wasser gegens Board werden härter etc. Also logisch je schneller desto mehr Belastung. Aber dann kommen eben noch sehr viele Faktoren dazu.

    Surfen ist viel Haltearbeit, das können manche Menschen besser/entspannter als andere. Das ist etwas was Ich in dem anderen Thread noch unterschlagen habe, langsame vs. schnelle Muskelfasern. Wer mehr Haltefasern hat ist da von der Natur her besser bedient.

  • roki ist das ein Leistungstest in einem Labor auf einem Ergometer? Denn danach sieht das für mich aus. Wobei die Belastung alle 2 min um 25 Watt erhöht wurde, das ist im Radsport für Breitensportler ein gewöhnlicher Leistungstest. Hattest du dabei einen Brustgurt um? Wenn ja -> genauer gehts nicht!


    Bei meinen Leistungsdiagnostiken entsprach der Maximale Puls auf dem Rad genau dem Richtwert im Vergleich zum Laufen -> nämlich ungefähr -10.

    Also: Max HF Rad = 194

    Max HF Laufen = 204


    Wie wurde deine max HF vor 20 Jahren gemessen? Brustgurt oder optisch? Weil was die Messung der max. Herzfrequenz angeht, gibt es da erhebliche Unterschiede und die optimische Messung ist viel zu ungenau. Konnte ich jahrelang beim Intervalltraining beobachten, da gibt es deutliche Unterschiede. Ich habe eine relativ neue Uhr mit der Fenix 6 , auch schonmal austauschen lassen. Immer das gleiche Ergebnis dass Messwerte für Dauerläufe gut sind, aber sobald es ins Intervalltraining geht absolut unbrauchbar...


    Wenn dein Puls um die 203 war, wie erklärst du dir, jetzt (20 Jahre später) dass du immer noch 193 erreichst ? Kann das sein ?

  • Bei uns in der Praxis auf dem Ergometer. Kein Brustgurt sonder 12 Kanal EKG mit Saugelektroden, ist recht genau :-)


    Es gibt zwar die Faustformel das der Maximalpuls mit den Jahren abnimmt. Das muss aber nicht so sein. Individuelle Unterschiede. Richtigen Leistungstest hab ich nie gemacht, (abgesehen von der Ergo bei uns) sind das alles Pulswerte mit normalem Brustgurt gemessen, früher irgendeine Polaruhr, GarminFahrradtacho, jetzt Coros.



    Ich hab da nochmal einen anderen Erklärungsansatz, vielleicht hilft das.


    Es wird immer davon ausgegangen: je niedriger der Puls desto besser.

    Nehmen wir Sportler A, der schafft die angestrebte Leistung bei einer HF von 160. Sportler B bei 180.


    Dann ist Sportler B nicht schlechter als A !!! Er hat evtl. weniger Potential sich noch weiter zu steigern. (Hier gehört jetzt ein kurzer Vortrag übers Herz hin, schaff ich grad nicht, kommt später im anderen Thread).


    Pulswerte sind nur im Vergleich mit sich selber wirklich aussagekräftig.

    Wenn Sportler B über die Jahre gut trainiert und die gleiche Leistung irgendwann bei einer HF von 170 bringt hat er sich verbessert. Kann dann evtl. sogar mehr Leistung bringen als Sportler A (der evtl. auf der Stelle getreten ist und sich nicht weiter entwickelt hat).

  • Es wird immer davon ausgegangen: je niedriger der Puls desto besser.

    Dieser Irrglaube ist tatsächlich weit verbreitet !

    Du gibst dir aber selber damit Konter: bei deiner Laufeinheit oben durchschnittspuls 150, die sagt nichts über dienen Leistungszustand aus..

    30 min langsames Joggen sieht bei Dir wahrscheinlich anders aus ;( (mit Brustgurt gemessen)

    Zumindest lässt der Smiley die Interpretation zu dass du daraus eine schlechte Form ableitest. Kannst du ja aber nur wenn deine maximal Herzfrequenz entsprechend niedrig ist. Liegt sie wie bei den anderen hier bei 200, warst du immer noch im super grünen Grundlagenausdauer 1 (GA1 ) Bereich mit 75% der max. HF :) Und wenn du sogar 220 hast, dann warst du bei dem Lauf mit 68% deiner max. HF wohl eher unterfordert. Liegt sie aber bei 180, warst du mit 83% schon eher im roten Bereich -> bemerkbar durch starkes Schnaufen und kurze Atmung beim Laufen.

  • Wenn ich top Speed mache, hänge ich faul im Trapez und kann in die Hände klatschen, dann müsste der Puls am niedrigsten sein.

  • Scheint ja ein sehr populäres,Thema zu sein. Meine Uhr misst ja auch immer meinen Puls mit. Und bei mir sind die Werte immer etwas geringer als wenn ich mit dem Rad unterwegs bin. Also so zwischen 110 und 130. Selten mal höher und dann vielleicht maximal bis 160. Wie gesagt sehr ähnlich dem beim Radfahrer. Beim laufen liegen meine Werte z.B. immer so zwischen 130 und 140. Da achte ich aber auch auf meinen Puls, was ich beim Radfahrern und Surfen nicht tue.

  • Das die Form zu dem Zeitpunkt schlecht war ist leider Fakt, fast durchgehend tiefstes Schaufen, gegen Ende eher schon giemen im medizinisch pathologischem Sinne.


    Der Fehler liegt in der Fixation auf die HF Max bzw im Ableiten der Traningsbereiche von der HF Max. Das ist wirklich nur eine ganz grobe Kelle. Irgendjemand sagt hier auch schonmal das wäre Schrott. Kann Ich unterschreiben. Du hast doch auch Leistungstests gemacht? Stimmten denn die daraus abgeleiteten Trainigsbereiche mit denen durch HF max. berechneten Überein? Eine Abnhame der HF max gibt es entweder altersbedingt, oder wenn sich das Herz vergrößert im Sinne eines Sportlerherzens. Dann hat es mehr Leistung pro Schlag, muss nicht mehr so schnell schlagen. KANN aber durch die vergrößerte Masse nicht mehr ganz so schnell schlagen. Diese Anpassung des Herzens findet aber nicht bei jedem Menschen statt. Manch können noch so gut Trainieren und das Herz wird nicht größer.


    Meine maximale Herzfrequenz hat sich über die Jahre nicht wesentlich verändert, immer im 200 Bereich. Danach hätte Ich auch immer die gleiche Leistungsfähigkeit gehabt.

    Der Fittneszustand war aber sehr unterscheidlich-> Die Trainigsbereiche habe sich sehr wohl verschoben.


    Ich bin eine Weile viel mit dem Rennrad unterwegs gewesen:

    Am interessantesten ist dort die Schwellenleistung, im Fachjargon FTP: functional Threshold Power, gemessen in Watt auf dem Ergometer oder Fahrrad mit Powermeter.

    Definiert als die maximale Leistung die über eine Stunde erbracht werden kann. Im heutigen Rennradtraining definiert man die Trainigsbereiche ausgehend von dieser Schwelle. Und wenn man sich verbessert müssen die Trainigsbereiche entsprechend angepasst werden. Die Herzfrequenz steigt während so eines Testes kontinuierlich an, ähnlich wie bei meiner geposteten Joggingsession.

    Man kann aus so einem Test annähernd auch Herzfrequenzbereiche ableiten, muss sich aber im klaren sein das die deutlich ungenauer sind als die Wattmessung.


    Und wie Du schon gesagt hast, so ein Test ist zum auskotzen, man sagt das eigentlich nur Profis sich so einschätzen und einteilen können das sie eine Stunde voll Power fahren können. Wer überzieht verfälscht den Test. Hobbymässig verkürzt man das auf 20 Minuten, es gibt auch Programme/Formeln die einem das aus dem laufenden Training annähernd ermitteln.

  • Blitz Messaufzeichnungen sehen für mich realistisch aus, aber durch den Neo? Das funktioniert?

    Im Winter geht die Aufzeichnung sogar durch zwei Anzüge. Ich trage die Uhr immer da drüber.

  • Ja grundsätzlich gebe ich euch recht, beim untrainierten ist die HF natürlich höher... aber SO hoch?? Das halte ich weiterhin für unmöglich! Das hat dann auch nichts mehr zu tun mit Trainingsstatus.. Übrigens: Sportler die trainiert sind, wie die Regattasurfer, haben einen höheren Maximalpuls als nichttrainierte, da sie durch jahrelanges Training ihre physiologischen Grenzen weiter ausreizen können. ...

    watt denn nun? Höher oder niedriger? Oder beides?


    Mein Tipp bei Sportlern:

    Niedrigerer Ruhepuls.

    Höherer möglicher Maximalpuls bei Belastung.


    BTW: Bin trainiert ;-)


    Wenn ich top Speed mache, hänge ich faul im Trapez und kann in die Hände klatschen, dann müsste der Puls am niedrigsten sein.

    Das geht auf dem Dümmer ungefähr 1 bis 3 m gut. :redface:


    Speed im direkten Zusammenhang mit dem Puls:

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    das war im Frühjahr untrainiert. Max Puls auf 180. Später von V8 6.7 auf 5.5 Fusion gewechselt. Das sorgt für ausgeglicheneres Fortbewegen.

  • Vereinfacht beim Sportler:


    Ruhepuls sinkt

    Herzfrequenz bei gleicher Leistung sinkt.

    Maximalpuls bleibt gleich oder nimmt sogar leicht ab. Bei Extremsportlern auch extrem, Jan Ullrich und Co bewegen sich meine ich da in Bereichen um 160/min maximal.