Windfoiling Saison 4: Life Begins at Three Feet Above the Water

  • HOVER GLIDE INFINITY CARBON WING 99CM
    KITE / WIND / WAKE / SURF

    SUP/SURF: Starker Lift und enorme Fahrstabilität selbst in den kleinsten Wellen.

    WAKE: Perfekt geeignet für schwere Fahrer und den Einsatz hinter dem Boot. Ursprünglich für Dock-Starts und Wakeboarden entwickelt.

    WIND: Dieser Wing funktioniert NUR auf den Levitator-Boards, die ein Schienensystem für die Aufnahme des Foils besitzen und es so ermöglichen den Mast ganz nach vorne zu schieben. In dieser Kombination sind superleichte Takeoffs garantiert

  • Hast denn schon ein Windfoilboard gefunden? Wenn es die Doppelte US-Box hat, Beispiel Slingshot oder Naish, kannst du da auch drauf mit dem Wingfoilen starten, man steht nur ganz anders, und um beim Dümpeln höhe zu laufen muss beim Wingfoilen der Foilmast weiter nach vorne.

  • Aus windfoil perspektive empfinde ich 135L für die bessere Wahl wenn du bei möglichst wenig Wind raus kommen willst. Allerdings sind 135L ggf. schon wieder viel zu viel fürs Wingen.. was meint denn Blitz zur Volumenangabe

  • 120 liter

    -anfangs fürs Wing gut, aber langfristig zu viel

    -anfangs fürs Low-wind Windfoilen noch okay (wenn großer Low-aspekt foil), aber tendentiell halt zu wenig Volumen fürs Low-wind foilen.

  • Ich würde vom Slingshot 99er Flügel abraten, mag sein das er für die allerersten Flüge OK ist, das war's aber dann. Ist ein extrem langsames Teil und macht bald keinen Spaß mehr. Ich fahre seit heuer den Quantum 100er Flügel, Super-Frühgleiter, ebenfalls relaxt zu fliegen aber von der Geschwindigkeit her voll OK. Ich würde mir das 120l JP Board holen - das geht übrigens auch zum Wingen (strapless, also du stehst zwischen den Schlaufen), weil das Volumen weit hinten ist und zusätzlich ein SS Foil mit einem Quantum 100 Flügel. So kannst du Wingen und Windfoilen lernen und für später hast du noch das andere Performance-Foil, dass beim JP dabei ist.

  • Ich bin mit dem Slingshot Wizard 125 angefangen, und da ich vorher nur Windsurfen war mit kleine Waveboards, war das für mich ein riesiges Board. Bis einer Segelfläche mit 6,5 m² war es gut zu fahren, mit einen 7,9 m² wollte es nicht richtig. Ich war mit dem Board auch Wingfoilen. Da es früher nur 4 m² Wings gab, nahm ich bei wenig Wind ein Windsurfrigg, und ab 20 kn nahm ich den Wing. Dümpeln brauchte ich so nicht, und somit war es auch egal, dass der Foilmast zu weit hinten war.


    Das 120 l Tabu kenne ich nicht, es kommt drauf an wie groß das Segel sein soll, bei wenig Wind. Bis 6,5 m² müsste es noch gehen.

  • Ich würde vom Slingshot 99er Flügel abraten, mag sein das er für die allerersten Flüge OK ist, das war's aber dann. Ist ein extrem langsames Teil und macht bald keinen Spaß mehr. Ich fahre seit heuer den Quantum 100er Flügel, Super-Frühgleiter, ebenfalls relaxt zu fliegen aber von der Geschwindigkeit her voll OK. Ich würde mir das 120l JP Board holen - das geht übrigens auch zum Wingen (strapless, also du stehst zwischen den Schlaufen), weil das Volumen weit hinten ist und zusätzlich ein SS Foil mit einem Quantum 100 Flügel. So kannst du Wingen und Windfoilen lernen und für später hast du noch das andere Performance-Foil, dass beim JP dabei ist.

    Darf man fragen wie schnell du mit dem quantum unterwegs bist? Der i99er flügel ist schon super entspannt und deswegen sehr speziell, aber langweilig wurde mir bisher noch nicht trotz der beschränkten endgeschwindigkeit

  • dpk: der Quantum 100 wird fast so schnell wie der 76er, deshalb werde ich den jetzt auch abgeben. Er ist ja doch deutlich dünner wie der 84er und natürlich massiv dünner als der 99er. Mit dem Quantum 100 und meinem 8er Foil Segel komme ich (83kg) vom Windlimit her extrem weit runter. Die Race/Slalom Foiler sind mir natürlich Geschwindigkeitsmäßig überlegen, dafür genieße ich voll entspannt recht flotte Flüge.

  • 17. Foiltag am Förmitz - schlechteste Windrichtung - größte Kombi (91 cm FMX, 1000er Frontflügel, 8,0 qm Segel)


    Voll ablandig für unser Vereinsgelänge, aber habe mich von den 3-4 Knoten rübertreiben lassen zur Deichseite. Dabei habe ich gesehen dass Michel - das ist der beste Wingfoiler hier (8,0 F-One Wing, 2400cm2 Foil von Armstrong) sich bereits hochpumpen kann zum Fliegen - oh je habe ich gedacht - wie soll das gehen.


    Im direkten Zusammenspiel auf dem Wasser (war dann im direkten Vergleich eher Minimum 7 Knoten - keinerlei weiße Kämme sichtbar) kann er sich einen Tick früher hochpumpen - es ist aber extrem wenig Unterschied (denn ich Pumpe auch :-).

    Der Unterschied zu den Windsurfern ist dann natürlich riesig.

    Heute war am Förmitz Seefest (1 der 3 Surfvereine am See) - bin dann meine Foilhalsen of vor dem Areal geflogen - Werbung fürs Foilen :-)


    Als ich dann um 14:00 auffhören und zurück auf meine Seeseite foilen wollte - schlief der Wind ein .... argghhhh - wie immer bei dieser Windrichtung

  • Hvide Sande, Westwind Nord, 21-23 Knoten, schräg ablandig:


    Erster Tag heute Foilen auf dem Ringköbing Fjord und der Tag war "Charakterbildend" :-)


    Habe bevor ich rausgehe erstmal den Jungs bei Westwind guten Tag gesagt und mich gefreut, dass die mich noch erkennen - Danke an Corona ...


    Meinten viel Wind, 4 qm nehmen - habe ich gemacht: 4,0 qm NP Free Flight, mein kleinstes Foil-Segel. Und es war viel zu viel Wind ... gruselig, dass es jetzt zuviel Wind gibt.


    Bin heute das erste mal das NP 4.0 und das PD Foil-ride 105 gefoilt - passt auf der Gerade gegen und mit dem Wind auch schon gut - aber ich hatte bez. des Mastrakes gegenüber dem Board nicht nachgemessen - viel zu wenig. Merkt man auf dem Wasser, wenn die Boardnase sich ständig in die nächste Welle bohren will :-)

  • große Probleme hatte ich mit meiner Streamlined Alu 46 cm RDM Extension (hatte ich gebraucht gekauft).


    Am Strand ploppte die Chinnok Foil-Base einfach raus?? ich dachte mir nichts und nahm eine 2022 Streamlined Europin-Base. Und tatsächlich ploppte die auch bei einem Sturz aus dem Board - aber ca. 800 m vom Ufer - konnte noch stehen - also kein Problem.

    Hab dann nach der Session unten in die Extension reingeschaut - die U-Förmige metallische "Haltestruktur" ist wesentlich kürzer ins Lumen reintragend als sonst.

  • Hey Boris, wie lange bleibst Du in Hvide Sande?

    Ich komme am Freitag für 2 Wochen. Vielleicht können wir ja sogar zusammen ein paar Bahnen ziehen.🤙🤙🤙

    man sollte sich die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhls zulegen, der muss auch mit jedem Arsch klar kommen

  • würde ich gern e- aber nur 1 Woche - am Samstag letzter Tag!!

  • Schade.

    Kann man nix machen🤙

    man sollte sich die Ruhe und Gelassenheit eines Stuhls zulegen, der muss auch mit jedem Arsch klar kommen

  • 2023 dann lieber Bernd!!!


    P.s. ich mag übrigends Sondervig nicht mehr so - wie konnte die denn von 2020 auf 2022 so wahnsinnig viel bauen ....

  • Hi Boris,

    ich bin im Spätsommer seit langem auch mal wieder in Borsmose DK.

    Seit ich Foile ist es das 1.Mal. Normalerweise war ich immer bei Vejers oder Borsmose mit kleinen Boards in der Welle.


    Kann man am Ringköbing wegen der Wassertiefe überhaupt Foilen ? Wenn ja, wo bei welcher Windrichtung ?

    Ich habe ein I99 91 Slalom IQ Set mit 95 cm Mast + zusätzlichem 650 FW.


    LG Steffen

  • Heute 13-15 Knoten Hvide Sande, Westwind Nord, 90 Grad ablandig zum Ufer:


    nahm heute das PD Foil-com 78, das 740 Foil von Sabfoil mit 700 cm2 und 95 cm Mast. Hatte am STrand dann überlegt 7,0 oder 6,0 - nahm das 6,0er und hoffte auf bisschen mehr.


    Die ersten 15 Minuten war nix, und nix mit Foilen, aber dann kam tatsächlich der versprochene Wind und ich konnte 2,5h super Foilen. War böig und der Wind war auf der Strecke entlang der Küste bisschen inhomogen, aber mit dem SL-Foil wirklich sehr gut fahrbar.


    Super Training, bisschen einsam da draußen :-)


  • also es geht, aber ....


    Du musst von der WestWind Station Nord einfach senkrecht dein material rausziehen. Und das ist halt ein Stück. Von der Strecke vielleicht 500 meter - schwer zu schätzen. Das sind meist 15 Minuten "Schleppzeit".

    Es ist leicht den Startpunkt festzulegen - denn dann beginnt ein senkrecht zur Küste rauslaufender "Fischerzaun". An seinem Küstennahen Ende - da ist eine rote Fahne - ab da gehts.


    -85 Mast: geht ab da ohne Probleme - du kannst nicht näher zur Küste ran - du musst halt parallel zur Küste foilen (was bei dem typischen Westwinden kein Problem ist).

    -95 Mast: bin ich 2020 2 mal aufgesessen - unangenehme Stürze ...

    -95 Mast heute: von meinem Startpunkt zu Beginn des "Fischerzauns" kam ich heute nicht mehr näher an die Küste ran und halste auf Höhe des Küstenfernen Endes des Fischerzaunes - hatte keinerlei Problem. Finde mehr Wassertiefe als 2020.

    -105 & 107 Mast: habe ich zu Hause gelassen - traue ich mich nicht auf dem Fjord zu nutzen


    Keine Kiter mehr vor Westwinds, nur Windsurfer, wenig Winger und mich als einsamen Windfoiler :-)