Uraltes Board - welcher Mastfuß? und Zubehör

  • Versuchs doch mal mit einem ganz normalen Mastfuss mit Plättchen, wie heute üblich. Ich habe festgestellt, dass das oft in diese alten Schienen passt.

    da würde ich ganz klar abraten

    ein schlecht angepasstes plättchen - und das wird es wohl sein - kann die schiene innen beschädigen und dann rollt der schlitten nicht mehr


    die zapfenfrage ist doch längst mehrfach gelöst

    Hitze, Kälte, Dürre, Flut - Hauptsache, es geht der Wirtschaft gut! - Salzburger Graffiti

  • alter Mastfuß am alten Board, wozu ? Es ginge auch so:


    ... genau wie in meinem Beitrag vorher beschrieben :)
    Es geht aber auch ohne etwas zu schweißen.

  • Versuchs doch mal mit einem ganz normalen Mastfuss mit Plättchen, wie heute üblich. Ich habe festgestellt, dass das oft in diese alten Schienen passt.

    da würde ich ganz klar abraten

    ein schlecht angepasstes plättchen - und das wird es wohl sein - kann die schiene innen beschädigen und dann rollt der schlitten nicht mehr


    die zapfenfrage ist doch längst mehrfach gelöst

    Ja klar, der Schlitten rollt dann nicht mehr. Aber ich glaube kaum, dass die Rollfunktion in diesem Fall noch benötigt wird. Es geht doch wohl nur darum, auf einem uralten Board ein Rigg zu befestigen.

  • alter Mastfuß am alten Board, wozu ? Es ginge auch so:


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    :)

    warum macht man sowas wenn der schlitten noch läuft?
    das ist wesentlich schlechter und macht ggf die schiene unbrauchbar.


    und bezogen auf diesen thread - das problem ist doch längst perfekt gelöst. der richtige zapfen ist definiert und auf die eine oder andere art verfügbar. alle "workarounds" machen mmn dann keinen sinn mehr.

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  • warum macht man sowas wenn der schlitten noch läuft?
    das ist wesentlich schlechter und macht ggf die schiene unbrauchbar.


    und bezogen auf diesen thread - das problem ist doch längst perfekt gelöst. der richtige zapfen ist definiert und auf die eine oder andere art verfügbar. alle "workarounds" machen mmn dann keinen sinn mehr.


    Na, so eine Platte schadet der Mastschiene nicht.


    Und dann kann man jedes Rigg befestigen. Mit dem Zapfen ist man dann auf 1 Mastfuß festgelegt, niemand

    sonst hat noch sowas ... ist immer besser, wenn man ein „kompatibles“ Rigg hat.


    Sobald man ein 2. Rigg aufbaut, steht man vor dem Dilemma.


    Daher hab ich mein altes Board genau so umgerüstet (halbe Stunde Alu-Platte gesägt, gebohrt, fertig)

    nun kann ich jedes Rigg drauf packen.

  • da hast du mmn einen denkfehler


    an irgendeinen handelsüblichen mastfuss - ascan, whatever - andere zapfen drauf - fertig.


    und dann jede kompatible verlängerung dazu

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  • Genau!

  • Genau! -)

  • da hast du mmn einen denkfehler


    an irgendeinen handelsüblichen mastfuss - ascan, whatever - andere zapfen drauf - fertig.


    und dann jede kompatible verlängerung dazu

    Da gibts ja schon wieder verschiedene Systeme ...


    Einzig gemeinsamer Nenner ist die Mastspur. Eine Metallplatte ist einfach gemacht. Warum umständlich

    einen Zapfen fräsen oder kaufen, plus Mastfuß, schrauben, kleben ... riesen Aufwand für so eine alte Gurke.

    Braucht es alles nicht.

  • vielleicht hast du nie den vorteil einer funktionierenden mastschiene - gerade in diesem fall - erlebt oder verstanden.


    und was an dem zapfen kompliziert sein soll verstehe ich nicht - mehr als seine adresse in eine PN schreiben muss Mert ja nicht.

    und dann einmal aufschrauben und einmal zuschrauben.


    und er hat die funktion der mastschiene und ist komplett kompatibel zu modernen systemen


    ich fahre das mit Duotone tendon und diesem zapfen auf meinem raceboard (alpha 220PR) mit 9,0 und 9,8 NP RS segeln

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  • ich fahre das mit Duotone tendon und diesem zapfen auf meinem raceboard (alpha 220PR) mit 9,0 und 9,8 NP RS segeln


    Wenn du ein langes Raceboard hast und die Mastschiene brauchst ... keine Frage.


    Ich nutze auf meinen Freeride-Boards keine Mastschiene, vermisse die auch nicht auf den

    alten Planken ... ehrlich, selbst damals hab ich die kaum genutzt. Die hinterste Position

    ist immer die richtige :) Als Anfänger die Mastschiene beim Surfen zu benutzen ist ja

    auch wenig zielführend. Führt i.d.R. nur ins Wasser.

  • das wird aber auf einem schmalen 160l board aus den 1980ern und einem 95 kg aufsteiger anders sein.


    und darum geht es hier


    und die 30-40cm verstellbereich (weis es nimmer genau) können welten ausmachen im gewichtstrimm

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  • das wird aber auf einem schmalen 160l board aus den 1980ern und einem 95 kg aufsteiger anders sein.

    Mein altes Board hat auch 160 Liter und ich >100 kg ... davon rede ich. Der TE wird die Mastschiene

    nicht beim Surfen verstellen.

  • Es hat ja seinen Grund warum die Mastspur bei den alten Boards so lang ist.

    Die Verschiebefuntion - sofern intakt und vernünftig gepflegt - kann man sogar während der Fahrt benutzen um besser Höhe zu fahren (zusätzlich zum Schwert).


    Klar kann man das im Video mit der Gewindeplatte und dann einem modernem Mastfuß machen - ist auch weniger wacklig als der alte geklemmte Zapfen - aber wenn man original bekommen kann ist das Board erstmal wieder vollständig.


    nach oben Richtung Verlängerung hat man auch.

    den Zapfen unten aus dem alten Mastfuß rausschrauben (braucht ggf etwas Hitze. mitunter ist der eingeklebt).

    Dann einen neuen Powerjoint oder einen Kardan obendrüber schrauben (je nachdem was man möchte).

    oben dann einen North Pin/Euro-Pin/Standard-pin oder eben einen Us-Cup, MXT oder was es halt noch gibt und darauf halt eine moderne Verlängerung stecken.


    Die alten Systeme haben mitunter einen fix befestigten Mastbecher (oft ist der per Splint gesichert) den es heute so nicht mehr gibt kann man aber auch erstmal verwenden, zumal der hier gezeigte immerhin schon 2 Rollen dran hat (gabs ja damals mitunter auch ganz ohne). verlängerung wird dann einfach eine aufgesteckt die keinen eigenen Rollenblock hat, sondern unten einfach nur ein rohr ist.

    ->beim trimmen alter Segel alles noch gut benutzbarm bei modernen Segeln mit sehr hohen Vorliekkräften macht es sich mitunter beim Trimmen blöd, wenn man mit dem Fuß gegen den powerjoint+zapfen latschen muss - beim kardan geht das noch halbwegs.

  • so sieht der original mastfuss aus


    Teilbare version, gibts auch nicht teilbar


    Der obere zapfen ist nicht kompatibel mit europin, nur beispiel !


    Aber daraus was vernünftiges zusammenschrauben is kein hexenwerk und du bist in alle richtungen kompatibel und behältst alle funktionen

  • nein


    Entweder schraubst du oben einen europin zapfen rein oder in einen neuen powerjoint unten den alpha zapfen


    Europin gabs damals noch nicht, geht um ca 1mm geschätzt

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  • Update: Thema Mastfuss, Becher und Verlängerungskabel ist für mich nun erledigt. Habe jemanden gefunden, der alles von Alpha selbst hatte.


    Das nächste sind dann die Tampen um das Segel zu spannen...sofern der alte Gabelbaum noch hält. Da bin ich mal gespannt. Wahrscheinlich macht ein neuer Gabelbaum alleine schon der Ösen wegen Sinn. Die neuen haben einfachere Ösen, sofern ich das sehen konnte. Der Startshot kommt noch dazu und muss auch in die gammeligen Ösen des alten Gabelbaums. Ob das so hält...?


    tempograd, danke für deine ausführliche Erklärung. Ja, ich habe keine Ahnung aktuell, musste aber nie ein Board aufbauen. Mein Kurs ist im April und ich habe tatsächlich gelesen, dass das Spannen des Segels ein Teil ist. Aber trotzdem danke ich für den Buchtip.