Hybride kommt mir viel vor. Zählen sie die Mild Hybriden als Hybride? Ein Plugin-Hybrid würde mir zuletzt einfallen, die Technik und Wartung ist einfach doppelt gemoppelt. Entweder richtiges E-Auto oder Verbrenner (der auch in Deutschland sehr oft ein MildHybrid ist)
In Deutschland zählt man die Mild Hybriden schon seit einigen Jahren nicht mehr zu den Hybriden.
Windsurfen und Elektromobilität
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Der gefällt mir sehr gut, auch wenn damit der heimischen Industrie kein Geld zugute kommt.
Als Surferauto müsste man die Hatchback Variante nehmen, also den Kompaktkombi. Ob ein 250er oder 260er Boardbag reingeht weiss ich nicht, auch nicht ob der Beifahrersitz umlegbar ist. Die Kopfstützen sahen mir auch nicht demontierbar aus. Die hinteren Sitze können umgelegt werden, das machen sie auch im Video.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kia_EV4EDIT: Beifahrersitz geht elektrisch, Kopfstütze und Lehne. Demzufolge kann man die Kopfstütze auch nicht demontieren.
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Der Kia EV2 kommt auch dies Jahr, sieht geräumig aus und kompakt, unter 30K€:
https://www.autobild.de/marken-modelle/kia/ev2/
Abmessungen im Detail:
- Länge: 4060 mm
- Breite: 1800 mm
- Höhe: 1575 mm
- Radstand: 2565 mm
- Kofferraumvolumen: 362 – 403 Liter (Viersitzer, je nach Sitzposition)
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Ich glaube der EV2 ist klein. Da müsste man immer Dachträger nehmen.
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Hier mal was, was nur indirekt was mit dem Thema zu tun hat.
Aber man sieht, wenn man möchte und voraus plant, kann man auch was bewegen und in eine Richtung lenken:
https://www.blb.nrw.de/presse/…ssedetails/neues-parkhaus
Mit der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts des neuen Parkhauses entspannt sich die Parkplatzsituation auf dem Campus der Universität Bielefeld spürbar: Nun gibt es über 1.000 neue Stellplätze auf sechs Parkebenen.
Die begrünte Fassade und das ebenfalls begrünte Dach tragen zur Verbesserung des Mikroklimas auf dem Campus bei. Auf der obersten Ebene wurde zudem eine Photovoltaikanlage installiert. In der finalen Ausbaustufe – nach Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts – kann sie jährlich bis zu 700.000 Kilowattstunden grünen Strom erzeugen. Diese Strommenge reicht aus, um etwa 300 Elektroautos im Jahr mit Strom zu betanken. Die technische Infrastruktur des Parkhauses ist bereits darauf ausgelegt, perspektivisch etwa ein Drittel der Stellplätze mit E-Ladesäulen auszustatten.
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Nehmt Ihr Routenplaner am PC, oder nur die im Fahrzeug?
Für mich als Noch-Verbrennerfahrer hat mich meine aktuelle Urlaubsroute in den Winterurlaub sehr interessiert.
https://abetterrouteplanner.com/
Man muss Start, Ziel, Fahrzeug Marke und Modell angeben, Start SoC und gewünschter Ziel SoC. Dann kann man noch einiges einstellen. Wenig Ladestopps oder schnell angekommen.
Erkenntnis in meinem Fall: Von Sachsen bis Hintertux 640km, 2 Stopps a 22min, Ankunft mit 12%, wenn mit 100% losgefahren. Jeder der einen Verbrenner noch hat, könnte so mal die Überlegung E-Auto durchspielen, ganz für sich persönlich. Ich wollte auch genau wissen, wo er die Stopps vorschlägt, und wie weit man dann runterfahren muss. -
Warum wird heutzutage das Autofahren so kompliziert??
Ich setzte mich in mein Auto, fahre los, wann immer ich möchte, mache Pause wann immer ich möchte, meistens auch dann wenn ich mal pnkeln muss, komme an ohne jeglichen Stress und…………..das alles ohne vorher in ein Navi einzugeben (habe ich im Kopf)
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Kannst du immer noch machen, nur müsstest du dann händig aus dem Fenster schauen ob du an einer Ladesäule vorbeikommst, wenns Not tut.
Mein Golf 1 von 1981 hatte übrigens auch nur 400km Reichweite mit 40l Tankinhalt und ich bin mit dem auch tatsächlich mal im Ausland liegengeblieben, mitten in der Nacht. Per Abschleppseil geschleppt gings zur Tankstelle und dort warten bis 6:30am bis der Tankwart aufmachte. Noch Glück gehabt, das es kein Sonntag mit geschlossener Tankstelle war. Die hohen Reichweiten durch weniger Verbrauch und größere Tanks kamen erst später und beim E-Auto wird das auch noch so werden, dass man 1000km am Stück schafft. Wir werden es noch erleben, hoffentlich.
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auf Langstecke in "unbekanntes" Gebiet nehme ich die integrierte Routenplanung von Tesla.
Funzt einwandfrei wobei ich den einen oder anderen Lade-Stop bzw. Länge der Ladezeit an mein Pausenempfinden anpasse und meist etwas länger nachlade um bei Zielankunft noch genug Power in der Batterie zu haben und nicht gleich wieder nachladen muss. Wobei das bei Tesla eingestellt werden kann wieviel Power man am Ziel noch in der Büchse haben will,... und dann die Planung entsprechend angepasst wird. -
Die hohen Reichweiten durch weniger Verbrauch und größere Tanks kamen erst später und beim E-Auto wird das auch noch so werden, dass man 1000km am Stück schafft. Wir werden es noch erleben, hoffentlich.
Die Reichweite finde ich nicht so entscheidend, es reichen auch 500 km.
Entscheidend ist die Ladezeit pro Kilometer.Ob ich nun 1x 2 Stunden warte oder 2x 1 Stunde, ist jetzt nicht so entscheidend.
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Die hohen Reichweiten durch weniger Verbrauch und größere Tanks kamen erst später und beim E-Auto wird das auch noch so werden, dass man 1000km am Stück schafft. Wir werden es noch erleben, hoffentlich.
Die Reichweite finde ich nicht so entscheidend, es reichen auch 500 km.
Entscheidend ist die Ladezeit pro Kilometer.Ob ich nun 1x 2 Stunden warte oder 2x 1 Stunde, ist jetzt nicht so entscheidend.
Ob es nur 20 Minuten sind oder 0 Minuten, finde ich schon entscheidend.
Hier sind es 0
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Bei dem Link oben kann man wunderbar zwischen verschiedenen Modellen rumspielen. Beispielsweise BMW i3 mit 120Ah (ja der ist so alt, dass sie noch in Ah den Typ angegeben haben) 4 Ladestopps mit über einer Stunde zusammen, BMW iX3 Modell 2026 (die 800V Klasse) nur 1 Ladestopp 12min. Auf meiner Teststrecke von 640km.
Ihr könnt Euch eure Urlaubsroute aussuchen und z.b. sämtliche VW Modelle durchspielen. Zwischenziele kann man auch angeben, wenn man nicht ganz die automatisch berechnete Route fahren will.
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A better routeplaner plant extrem konservativ. Im realen Betrieb kommt unser Auto deutlich weiter.
Generell nutzen wir bei langen Strecken immer das Hyundai Navi. Das plant Ladestops direkt mit ein und kann das ganze auch echt gut filtern (wie schnell, welcher Anbieter usw.). Außerdem funktioniert die Spracherkennung mittlerweile so gut, dass ich da nichts mehr "eintippen" muss. Kurz sagen wo man hinwill reicht komplett aus.
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Die Lösung für Alle, die nicht zuhause laden können aber müssen oder wollen:
https://www.solo-energy.solar/de/
Grüße
Totti
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Idee prinzipiell nicht schlecht, mal sehen ob das Produkt Bestand hat.
Fisker hatte in seinem E-Auto "Ocean" optional ein Solarglasdach integriert,..
Fikser leider auch wiederholt Pleite gegangen. -
Ohne Mist, ich kenn da jemand, der jeden sonnigen Tag auf dem Firmenparkplatz so ein Dach-Solarzelt entfaltet um seinen E-Dacia. Soll ein paar Kilometer im Monat bringen und das Auto ist geschützt vor direkter Sonne und Niederschlägen. Der Mann ist sogar Elektromeister, arbeitet jetzt aber bei in der Halbleiter-Industrie.
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Schaut euch doch mal die technischen Daten an. Gut 500Wp, das ist komplett lächerlich.
Selbst unser kleiner Smart bräuchte damit drei Tage in der prallen Sonne, um voll zu laden.
Ich bin wirklich Verfechter von Elektromobilität und Energiewende, aber das grenzt an Scam.
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überzeugen tut mich das Teil mit der geringen Leistung auch nicht.
Allein der Mehrverbrauch durch den Dachträger und Solaraufbau dürfte den Ertrag aufressen,
Wenn die Karre irgendwo länger steht und das Leicht zu montieren geht - naja
So als Aufrollteil ohne feste Montage könnte ich mir eher vorstellen, ähnlich wie bei WoMo´s. -
Auf einem Twizy bestimmt die perfekte Lösung.

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Wenn die Karre irgendwo länger steht und das Leicht zu montieren geht - naja
So als Aufrollteil ohne feste Montage könnte ich mir eher vorstellen, ähnlich wie bei WoMo´s.Wer sowas tut, tut es als Hobby, nicht zum Zeitgewinn oder zum Energiegewinn in erster Linie. Meine Meinung.
Trotzdem würde es sich vielleicht anbieten, E-Autos, oder auch WoMos optional mit integriertem Solardach und einer Solar-Motorhaube auch anzubieten. Wenn da 5m² rauskommen, dann hat man irgendwas vielleicht um die 500Watt Peak, wegen des schwächeren Anstrahlungswinkels. Deutschland hat 2000 Sonnenstunden pro Jahr, und das Fahrzeug steht am Ende immer in der Sonne.