Windsurfen und Elektromobilität

  • Interessanter Vergleich

    External Content youtu.be
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

  • Diese Kostenvergleiche sind ja meistens kompletter Blödsinn. Eigentlich gibts doch nur 2 Szenarien:


    1. Lademöglichkeit zuhause: Man lad unfassbar günstig zuhause, unterwegs kostet das Auto dann gleichviel wie ein Diesel weil man sich halt keinen Ladetarif mit Grundgebühr bucht.


    2. Keine Lademöglichkeit zuhause: Man vergleicht die Anbieter und sucht sich einen wirklich günstigen, der eine gute Netzabdeckung bietet. Dann ist man damit immer günstiger als ein Diesel, aber halt nicht so günstig wie jemand der zuhause läd.


    Der soziale Sprengstoff ist eigentlich ja dass die „wohlhabenderen Hausbesitzer“ in Zukunft ihren Sprit selbst herstellen werden (PV Anlage). Die ärmeren müssen den Strom dagegen teuer bei einer Ladesäule einkaufen.


    (Unser E-Auto kostet im Schnitt 2€ auf 100km, dank eigener PV Anlage)

  • Der soziale Sprengstoff ist eigentlich ja dass die „wohlhabenderen Hausbesitzer“ in Zukunft ihren Sprit selbst herstellen werden (PV Anlage). Die ärmeren müssen den Strom dagegen teuer bei einer Ladesäule einkaufen.

    Nö, da ist kein Potential für "Sprengstoff".

    Da wird es eine gesetzliche Auflage geben für Immobilienbesitzer, PV zu montieren.

    Abwarten, ist bereits länger im Gespräch.

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
    Tipp Weltmeister F1 2011 & 2013, Tipp Team-Weltmeister F1 2009, 2010, 2011, 2017, 2019, 2020, 2021!


    Check out:
    Surf-Wiki.com
    Windcraft-Sports.de


    Verbrauch derzeit:
    810081.png, mit C253.
    595812.png, mit R107.
    896532.png, mit E28.

  • Diese Kostenvergleiche sind ja meistens kompletter Blödsinn. Eigentlich gibts doch nur 2 Szenarien:



    2. Keine Lademöglichkeit zuhause: Man vergleicht die Anbieter und sucht sich einen wirklich günstigen, der eine gute Netzabdeckung bietet. Dann ist man damit immer günstiger als ein Diesel, aber halt nicht so günstig wie jemand der zuhause läd.

    Das Gegenteil kam im Test-Video heraus.

    Der Diesel hat einen Vorteil von 75000 km bis beide gleichauf sind.

    Die Gebrauchtpreise ab 100000 km sind da noch nicht berücksichtigt.

  • Die Grundgebühr von EnBW ist auch nicht bei jeder Fahrt fällig, also Birnen mit Äpfeln.

    Dann mal noch die Durchschnittsgeschwindigkeit um ein paar km/h reduziert und das Ergebnis ist völlig anders.

    Mal davon abgesehen, dass viele Menschen kostenfrei laden können, da Zugriff auf eine PV-Anlage.

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
    Tipp Weltmeister F1 2011 & 2013, Tipp Team-Weltmeister F1 2009, 2010, 2011, 2017, 2019, 2020, 2021!


    Check out:
    Surf-Wiki.com
    Windcraft-Sports.de


    Verbrauch derzeit:
    810081.png, mit C253.
    595812.png, mit R107.
    896532.png, mit E28.

  • Naja, was heißt Kostenfrei?!?!

    Auch eine Solaranlage kostet mal eben 10000de.

    Auch diese Anschaffungskosten sollten und müssen eingerechnet werden.


    Wenn 70% der Menschen in Ballungsgebieten/Städte in Mietswohnungen/Blöcke zur Miete wohnen,

    wo bitte können diese Menschen sich eine Solaranlage auf das Dach setzen?!?!


    Wo parken diese Menschen?!?!

    Irgendwo in einem Umkreis von 1000m.

    Und dort stehen eben keine oder nur selten Ladesäulen.


    Wer bitte als normaler Arbeiter oder Angestellter, die Frau evtl. in einem Minijob, kann von diesen Menschen mal eben 50000,-für einen E bezahlen?!?!


    Schaut doch nicht immer durch die rosarote Brille.


    Schaut mal wie die Realität aussieht.

  • Mit PV das Auto zu laden geht auch nur bedingt. Wir haben über ein kleines E-Auto nachgedacht. Würde jeden Tag rund 100km bewegt werden und von 7-18Uhr wäre es nicht zuhause. Also rund 20kw/h zu laden, geht (wenn überhaupt) nur im Hochsommer.

  • IMG_0625.jpg


    Gibt auch genug Autos zwischen 20.000 und 30.000..


    Man braucht ja nicht immer einen Mercedes o.ä.

  • Richtig, man braucht keinen Mercedes, aber auch keine chinesischen Billigschleudern :(

    welche mit Schwerölschiffen über die Meere transportiert werden. :thumbdown:

    Wir hier in der EU brauchen die Arbeitsplätze.

  • Die Grundgebühr von EnBW ist auch nicht bei jeder Fahrt fällig, also Birnen mit Äpfeln.

    Dann mal noch die Durchschnittsgeschwindigkeit um ein paar km/h reduziert und das Ergebnis ist völlig anders.

    Mal davon abgesehen, dass viele Menschen kostenfrei laden können, da Zugriff auf eine PV-Anlage.

    Es geht im Video um eine längere Überlandfahrt, wo genau kommt da unterwegs die eigene PV Anlage ins Spiel?

    Und genau in diesem Beispiel hat der Diesel gewonnen, mehr wird nicht ausgesagt.

    Ich fahre zufällig einen T 6 Diesel. Wenn der Elektrobus ein paar km/h reduziert, kann das der Diesel Bus auch. Langstrecke ohne grosse Steigungen kann er auf 5-5,5 l /100 km senken. Kommt am Ende wieder ein ähnliches Ergebnis raus.

    Niemand hat behauptet kauft keine Elektroautos. Die haben natürlich auch Vorteile unter anderen Bedingungen. Hier war es halt schlechter

  • Die "Ladebordsteine" sind zunächst mal eine sehr gute Idee, aber wie sieht es im Winter aus?

    -ich wohne in einer schneereichen Gegend, der geräumte Schnee liegt idR immer zw Straße und Gehweg.

    -und bei starkem Regen, Pfützen, Spritzwasser, usw hätte ich massiv Angst einen Kurzschluß zu produzieren.

    -

  • Zu den 100 Euro Stromkosten kommt aber noch viermal die Gourmet-Welt von Tank&Rast.... 🤭 (Achtung: Spaß)

    Ist das als unterschwellige Beleidigung E-Autofahrer wären fett zu sehen?

    Aber nein, E-Auto Fahrer sind die Veganer unter den Mobilisten. Da kommen nicht viele Kalorien zusammen.

    Damit will ich aber nicht unterschwellig leugnen, dass bei E-Autos die Zuladung (fette Fahrer) keine Rolle spielt....


    Nun aber bitte zurückzum Thema. Humor ist in dieses Trööt auf dünnem Eis unterwegs. ^^

  • Nö, da ist kein Potential für "Sprengstoff".

    Da wird es eine gesetzliche Auflage geben für Immobilienbesitzer, PV zu montieren.

    Abwarten, ist bereits länger im Gespräch.

    Als Bewohner einer ETW schaue ich neidisch auf die Solaranlagen der EFH-Besitzer. Ich hätte da alleine schon dem Basteln wegen Lust dazu.

    Wer die Möglichkeit hat sein Dach zu bepflastern: sehr gut.


    Eine Forderung, dass Immobilienbesitzer verpflichtet werden sollen finde ich äußerst naiv. Das wird garantiert nicht kommen.

    Bei Bestandsimmobilien kann es zahlreiche technische Schwierigkeiten geben. Diese zu Beseitigen ist weder dem Besitzer noch der Allgemeinheit zuzumuten.


    Auf unserem Dach könnten wir eine gemeinschaftlich Anlage errichten.

    Entweder "schenkt" man den erzeugten Strom dem Energieversorger oder man investiert in Technik. Es soll eine Möglichkeit für Eigentümergemeinschaften geben den erzeugten Strom prozentual zum verbrauchten Strom den einzelnen Nachbarn sekundengenau zuzuordnen und einen Eigenverbrauch wie im EFH zu ermöglichen.

    Ich glaube das nennt man "Kafka-Regel"... ^^

    Ich möchte wissen wer so Technik-gläubig ist.... naiv!


    Wenn ich daran denke, dass unsere Hausverwalter das berechnet/kontrolliert und es den Eigentümerm (Hälfte über 70) .... lmao


    Fördern statt fördern!

    Regelungen wie in DK oder NL und die Sache läuft von alleine.