Windsurfen und Elektromobilität

  • Meine Erfahrung mit KIA ist, dass die Garantie nichts wert ist. Da Hyundai und KIA ein Konzern ist, würde ich mir so einen Schrott nie wieder kaufen. Egal ob Benziner oder E.

    Mein Kumpel fährt einen KIA Sorento. Innerhalb der 7 jährigen Garantie hat er alles ersetzt bekommen, was anfiel. Z.B. den Klimakondensator, der kostet~ 1000€. Aber man muss die regelmäßigen Wartungen penibel einhalten.

  • War der Klimakondensator oder der Klimaverdampfer defekt?

    Einen Klimakondensator für einen Tausender ist schon heftig.

    Keine Ahnung, hätte jedenfalls nach Ablauf der Garantie ~ 1000€ gekostet ( bei Kia).

  • Bei aller Garantie fände ich es trotzdem sehr nervend das Auto dauernd in der Werkstatt zu haben. Die Jahresinspektion finde ich schon lästig genug.

  • Die Jahresinspektion finde ich schon lästig genug.

    Einer der Gründe, warum ich mich von MB verabschieden werde.

    Zumal die letzte Inspektion jetzt rund 1.500€ kosten sollte nur rund 3.500km nach der vorherigen Inspektion.

    Allerdings sind die Lieferzeiten auf einen neuen Wagen auch absurd, sodaß ich noch hadere mit dem, was ich mache.

    Im Februar ist er abgeschrieben und 6 Jahre alt mit dann nicht mal 40.000km...

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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  • Die Jahresinspektion finde ich schon lästig genug.

    Einer der Gründe, warum ich mich von MB verabschieden werde.

    Zumal die letzte Inspektion jetzt rund 1.500€ kosten sollte nur rund 3.500km nach der vorherigen Inspektion.

    Allerdings sind die Lieferzeiten auf einen neuen Wagen auch absurd, sodaß ich noch hadere mit dem, was ich mache.

    Im Februar ist er abgeschrieben und 6 Jahre alt mit dann nicht mal 40.000km...

    Genau darum fahre ich keine deutschen Fabrikate. Die Werkstattkosten sind mittlerweile absurd.

    Bei deiner Jahreslaufleistung hätte ich das sauteure Öl nicht wechseln lassen.


    Behalte trotzdem besser den Wagen bis die Elektroautos ausgereifter sind. ;)

  • Einer der Gründe, warum ich mich von MB verabschieden werde.

    Zumal die letzte Inspektion jetzt rund 1.500€ kosten sollte nur rund 3.500km nach der vorherigen Inspektion.

    Allerdings sind die Lieferzeiten auf einen neuen Wagen auch absurd, sodaß ich noch hadere mit dem, was ich mache.

    Im Februar ist er abgeschrieben und 6 Jahre alt mit dann nicht mal 40.000km...

    In dem Zusammenhang sind die Inspektionskosten bei den Elektros schon genial. Bei Hyundai ca. 130€ pro Inspektion. Normaler Benziner oder Hybrid locker 500€.


    Würde von unserem Elektro behaupten, dass er ausgereift genug ist. Sicher geht da noch was (siehe Ioniq 6 oder Kia EV6) gerade beim Laden, aber im Alltag ist das komplett egal.


    Will hier denn niemand mal einen ID.Buzz testen? Mercedes EQV hab ich schon getestet, aber das Ding ist einfach für mich zu sehr in Richtung Luxus getrimmt (Ledersessel und so SchnickSchnack).

  • Genau darum fahre ich keine deutschen Fabrikate. Die Werkstattkosten sind mittlerweile absurd.

    Bei deiner Jahreslaufleistung hätte ich das sauteure Öl nicht wechseln lassen.


    Behalte trotzdem besser den Wagen bis die Elektroautos ausgereifter sind. ;)

    Da ticke ich anders.

    Mein Auto soll in Deutschland entwickelt und auch gebaut sein, dazu zähle ich keine Chinakiste von Tesla.

    Wenn ich eine Anschaffung in dem Umfang tätige, möchte ich, dass mein Geld deutsche Arbeitsplätze erhält und das Geld bestenfalls mehrheitlich in Deutschland bleibt. Bis auf ein paar Zubehörteile wie Displays und Steuergeräte oder Kabelbäume ist das möglich, das Geld nicht irgendwo in Asien versickern zu lassen.

    Das hat bei meinem jetzigen Auto geklappt, wird es auch beim Nächsten. Und dann zahle ich auch gerne die Werkstätten. Aber bei einer niedrigen Fahrleistung ist der jährliche Serviceintervall in keiner Weise zeitgemäß. 20.000km oder alle 2 Jahre lasse ich mir gerne gefallen, aber nicht mehr jährlich.

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  • Wenn du diese Einschränkung von "Deutschland" auf "EU + Nachbarländer" erweiterst halte ich das auch für machbar und auch sinnvoll


    ob das auch für elektroautos geht weis ich aber nicht - mein verständnis der automobil - lieferketten sind noch stark verbrennerlastig

    Wenn man die ganze Zeit mit dem linken Auge durch ein Mikroskop schaut, ist man auf dem rechten Auge blind

  • Smartphone Akkus haben den Mindestanspruch von 80% Kapazität nach 800 Ladezyklen. Also bei täglicher Ladung die zwei Jahre Gewährleistung locker zu schaffen. Das ist auf E-Autos so aber nicht übertragbar:


    „Wie hoch ist Lebensdauer der Batterie beim Elektroauto?


    Die durchschnittliche Lebensdauer einer Batterie, d.h. die Dauer bis zur Unterschreitung der 70% Restkapazität, liegt bei etwa acht bis zehn Jahren.

    Leistungsfähige Lithium-Ionen-Akkus halten mindestens 1.000 komplette Ladezyklen. Das heisst, bei einer Batteriekapazität von 60 kWh und einem angenommenen Verbrauch von 20 kWh pro 100 km reichen sie für mindestens 300.000 km. In der Realität halten Akkus deutlich länger durch, denn in der Regel wird das Auto nicht komplett leer gefahren und vollständig aufgeladen, sondern die Ladung erfolgt mittendrin. Das verlängert - durch die geringere Belastung - das Akkuleben."

  • Mein Auto soll in Deutschland entwickelt und auch gebaut sein, dazu zähle ich keine Chinakiste von Tesla.

    Wenn ich eine Anschaffung in dem Umfang tätige, möchte ich, dass mein Geld deutsche Arbeitsplätze erhält und das Geld bestenfalls mehrheitlich in Deutschland bleibt. Bis auf ein paar Zubehörteile wie Displays und Steuergeräte oder Kabelbäume ist das möglich, das Geld nicht irgendwo in Asien versickern zu lassen.

    Das hat bei meinem jetzigen Auto geklappt, wird es auch beim Nächsten. Und dann zahle ich auch gerne die Werkstätten. Aber bei einer niedrigen Fahrleistung ist der jährliche Serviceintervall in keiner Weise zeitgemäß. 20.000km oder alle 2 Jahre lasse ich mir gerne gefallen, aber nicht mehr jährlich

    Hersteller wie BMW, Audi, VW bieten ja Serviceintervalle von 2 Jahren oder 30.000 km, bzw nach Serviceintervallanzeige an. Warum Mercedes noch auf Jahresintervallen besteht - evt. um den Händlerbestand zu unterstützen? Technisch gibt es keinen Grund dafür.


    Ein Auto kaufen welches in D entwickelt wurde - ja das geht. Aber in Deutschland gebaut - das wird immer schwieriger - die Globalisierung läßt grüßen. Fahrzeuge werden immer mehr dort gebaut wo sie auch verkauft werden. Oder aufgrund Handelsbeschränkungen welche verlangen das z.B. 70 oder 80 % eines Fahrzeuges dort gebaut werden wo sie auch verkauft werden. Siehe USA oder China.

    Mit der zunehmenden Elektrifizierung wird diese Globalisierung noch zunehmen. Alleine die Batterie macht etwa ein Viertel bis ein Fünftel des Fahrzeugesgewichtes aus. Das sind fast alles Rohstoffe welche nicht aus D bzw EU kommen und die meisten Batteriehersteller sitzen sowieso in Asien. Wenn dann in der EU produziert schafft das zwar ein paar wenige Arbeitsplätze aber das Geld fließt nach Asien ab.

  • Die VW ID's werden in Deutschland gebaut, die Audi Etron ebenso, BMW verfährt eine andere Taktik.

    Porsche ebenso in Deutschland. MB nur die kleinen E-PKW's, der Rest USA und China.

    Das betrifft allesamt die Auslieferungen nach Deutschland.

    Welche Marken gibt es nennenswert noch?

    Tesla wäre für mich schon wegen der Personalie Musk nie ein Thema.

    Mein jetziger Wagen wurde in Bremen gebaut (und von mir dort abgeholt), ich habe es mir in jeder Station im Werk ansehen dürfen.

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  • Muss im Auto bei Mercedes mit dem Diagnose Computer eingestellt werden, meiner ist auch auf 2 Jahre oder 30.000 km eingestellt

  • Muss im Auto bei Mercedes mit dem Diagnose Computer eingestellt werden, meiner ist auch auf 2 Jahre oder 30.000 km eingestellt

    Das ist ja keine Einstellungssache, sondern Vorgabe von MB und letztlich relevant für einen Garantieanspruch, ich hatte 5 Jahre.

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  • Muss im Auto bei Mercedes mit dem Diagnose Computer eingestellt werden, meiner ist auch auf 2 Jahre oder 30.000 km eingestellt

    Das ist ja keine Einstellungssache, sondern Vorgabe von MB und letztlich relevant für einen Garantieanspruch, ich hatte 5 Jahre.

    Deine Garantie bei Mercedes ist das eine, die Einstellung in der Software des Wagens das andere...aber unabhängig davon, wer Mercedes fährt, sollte vor dem Kauf des Wagens die Informationen zu den Folgekosten gesammelt haben, hinterher jammern ...man könnte es selbstgemachtes Elend nennen

  • Autofahren fängt ja auch mit Au an.

    Besonders die "Premiummarken" haben ja auch ein super Marketing und eine ganz tolle Kundenzufriedenheits blablabla im Anschluss der Wartung. Da wird man 4 Wochen später nochmal angerufen und gefragt, ob denn der Service auch angenehm war. Das muss ja auch irgendeiner bezahlen. Z.B. der Totti ;-)


    Sry für OT

  • Deine Garantie bei Mercedes ist das eine, die Einstellung in der Software des Wagens das andere...aber unabhängig davon, wer Mercedes fährt, sollte vor dem Kauf des Wagens die Informationen zu den Folgekosten gesammelt haben, hinterher jammern ...man könnte es selbstgemachtes Elend nennen

    Ich jammere nicht, ich habe auch 5 Jahre jede Inspektion bezahlt und mitgetragen.

    Für mich ist das Vorgehen weder zeitgemäß was die Ressourcen angeht, noch kundenfreundlich oder überhaupt sinnig.

    Das ist ein Unterschied zum Jammern und daraus ziehe ich halt meine Konsequenzen.

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  • Autofahren fängt ja auch mit Au an.

    Besonders die "Premiummarken" haben ja auch ein super Marketing und eine ganz tolle Kundenzufriedenheits blablabla im Anschluss der Wartung. Da wird man 4 Wochen später nochmal angerufen und gefragt, ob denn der Service auch angenehm war. Das muss ja auch irgendeiner bezahlen. Z.B. der Totti ;-)


    Sry für OT

    mit o auf und in der Mitte steht ein t für tanken.