Foil-Anfänger mit Indiana 1100P sucht passendes Brett und Segel für untersten Wind....

  • Das Segel ist auch sehr gut zum Foilen... denke ich. Drei durchgehende Latten und drei halbe Latten.

    Goya Fringe / Fringe X

    Gibt es bis 6,3m²

    Benötigt leider wieder seinen eigenen Masten.... Ggf. paßt einer von Unifiber.

    In dem Video auf YouTube sieht es zumindest recht gut aus....


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  • Beim Board ist natürlich auch wieder Geschmacksache. Slingshot würde ich leise von abraten, die sind relativ einfach gebaut für das viele Geld. Kein Sandwich im UWS, da brechen die Boards gerne so 10-15cm vor der Mastspur. Wenn Du auf's Wasser willst, würde ich auch ein wenig gucken, was überhaupt verfügbar ist...

  • Soo, habe noch mal den Markt gefilzt und folgende Bretter gefunden, die mich zusätzlich Interessieren:


    - AHD Compact 83 https://foilandco.de/shop/windsurfbrett-ahd-compact-foil/

    - Patrik Foil-Ride 145 https://patrik-windsurf.com/foil-ride-2020/

    - oder ggf. vielleicht der Foil-Comp 91 V2 https://patrik-windsurf.com/foil-comp-2/


    Da bei den Patriks die Schlaufenposition jeweils identisch weit außen ist, sofern man die äußeren Positionen betrachtet, kann die 91er Breite und das Plus an Volumen ein Vorteil sein.


    Den AHD finde ich aber, abgesehen von der blöden Baby-Blau - Farbe, sehr interessant, auch preislich. Er hat auch einiges an Volumen in der Nase, was bei einem Shotstart für mehr Komfort sorgen sollte. Soll bis 8m² gut gehen. Sollte somit auch noch ein 8,2er tragen, welches Sailworks ja mit dem Flyer im Programm hat.


    Ich will ja was für den unteren Windbereich haben und nehme dafür ggf. auch wieder größere Segel in Kauf (< 9m², also max. 8,6 - 8,2m²).


    Mittlerweile ist auch der Indiana 920H-AR da für Tage mit mehr Wind, wenn ich denn böhige Bedingenungen haben sollte und keine Finne fahren will.


    Ferner habe ich mir für die absoluten Leichtwind Tage ein Pumpbrett für meinen Indiana 1100P gekauft. Slingshot 100 Dwarfcraft. Mußte jedoch zusätzlich eine kurze Fuselage (66cm) und einen kleinen Backwing (420er) kaufen. Der 90er Mast soll angeblich auch beim Pumpen gut funktionieren.


    Wahrscheinlich werde ich im Urlaub mit dem Pumpen anfangen, um mich an das Foil zu gewöhnen. Dann werde ich mir ein Brett, ggf. mit passenden Segel, in der Surfschule leihen um das Windsurf-Foilen zu lernen. Damit werde ich dann auch in Bezug auf mein Foil die richtige Einschätzung für die Segelwahl (Größe / Art) finden. Werde mich also Ende September wieder mit Fakten melden können.

    Grüße

    Chrischan

  • Ein Freund von mir fährt das AHD bis 8,6 m2 und ist zufrieden mit dem Board.

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    Fragen würde er bestimmt beantworten.

    Grüße

    Stefan

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    Fragen würde er bestimmt beantworten.

    Grüße

    Stefan

    Moin,

    danke für die Info und das Video. Da fährt er ja ein V8 (Foil?) in 7,8m².

    Frage welchen Foil, da es doch schon etwas Wind im Video hat (ca. wieviel)?

    Wieviel Kg hat er denn?

    Empfindet er das Brett als empfindlich (Schäden / Abplatzer)?

    Brett hat Tuttle Box oder Deep Tuttle Box? Ich meine DTB.

    Wo hat er das Brett gekauft? Direkt bei AHD online?

    Grüße

    Chrischan

  • Ferner habe ich mir für die absoluten Leichtwind Tage ein Pumpbrett für meinen Indiana 1100P gekauft. Slingshot 100 Dwarfcraft. Mußte jedoch zusätzlich eine kurze Fuselage (66cm) und einen kleinen Backwing (420er) kaufen. Der 90er Mast soll angeblich auch beim Pumpen gut funktionieren.


    Wahrscheinlich werde ich im Urlaub mit dem Pumpen anfangen, um mich an das Foil zu gewöhnen. Dann werde ich mir ein Brett, ggf. mit passenden Segel, in der Surfschule leihen um das Windsurf-Foilen zu lernen. Damit werde ich dann auch in Bezug auf mein Foil die richtige Einschätzung für die Segelwahl (Größe / Art) finden. Werde mich also Ende September wieder mit Fakten melden können.

    Grüße

    Chrischan

    Na dann viel Spaß

    Wenns hilft...ich staune nur...

  • Hier seine Antwort:


    V8 7.2 - kein Foilsegel, ab 10/11 kt Böen bis 22 kt / abhängig vom Foil


    Aktuell das 8.6er GUN Canonball mit 3 Cambern rausgekramt, fühlt sich viel leichter an als das 8.6er Ultimate - gibt aber zum Anpumpen wesentlich mehr Gegendruck als das 7.2er fliegt nochmal 2 kt früher mit dem Infinity 76 (denke 9kt?!)


    Frage welchen Foil:

    Aktuell: Slingshot Infinity 76 / gemütlich und stabil auch im oberen Windbereich und beim Halsen

    - Vmax begrenzt auf um die 40km/h

    - overfoilen/ springen schwierig, fast nicht möglich


    Wieviel Kg hat er denn?

    knapp 90kg im Adamskostüm 🤣

    verteilt auf 186cm


    Empfindet er das Brett als empfindlich (Schäden / Abplatzer)?


    Ist halt viel Carbon und leicht (8.4kg), immer mit Surfbent bisher nur kleinen lackplatzer an der Nose, einmal beim raufklettern abgerutscht und Trapezhaken aufs Board gehauen - gab am Deck nen Minicrack / kurz abgeschliffen bisl dünne Matte, epoxyd und Farbe - sieht man fast nicht. Aber ja, es gibt sicher unempfindlichere Boards, dann aber nicht mit 8.4kg


    Brett hat Tuttle Box oder Deep Tuttle Box? Ich meine DTB.


    Deep Tuttle Box


    Wo hat er das Brett gekauft?


    Bei AHD online - antonin.raffarin@foilandco.com

    Antonin kann super helfen, Englisch kein Problem und perfekter Support - kannst schöne Grüße von Mike aus Berlin bestellen 👍


    Was mag ich an dem Board:

    - sieht man selten

    - leicht

    - viele plugs für Schlaufenpositionen

    - mastspur/Schlaufen und DTB in meiner Meinung nach perfektem Abstand - fühlte sich vom ersten Moment sehr ausbalanciert an, egal welches der Foils genutzt wurde

    - Board/Unterwasserschiff ist fürs Foilen konzipiert und die shapes funktionieren (bug „V“ bremst nicht beim aufsetzen, hinten cutouts für schnelleres abheben- Board klebt nicht am Wasser usw. )

    - für leichtwind auch in der Größe ideal

    - zum Tricksen, Springen etc. ist es aber dann schon zu groß.

  • Ich glaube, der AHD wird für mich immer interessanter....


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    ...... cruisen 8)


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    ..... speed :love:


    OK, da werden andere Foils gefahren, aber ich habe ja auch den 920er ... Ok, erst einmal lernen das alles zu fahren ..... ;)

  • Sooo, habe jetzt eigene Erfahrungen gesammelt....


    Pumpen: Geht mit dem Indiana 1100P, 90er Mast, 420er Backwing und dem Slingshot Dwarfcraft 100 problemlos. OK, man muß es erst einmal lernen, aber nach vielen Versuchen und einigen Tagen geht das dann schon recht gut. In Summe kann ich sagen, das ich das richtige Material dafür gekauft habe.

    Tage mit Null Wind oder zu wenig für Windsurffoilen / Windsurfen sind damit wunderbar abgedeckt. Besonders macht es Spaß, wenn man "nur" gegen die Welle rauspumpen muß und dann mit der Welle ohne pumpen wieder reinsurfen kann.... Super.... 8)


    Windsurffoilen: Geht mit dem Indiana 1100P, 90er Mast, 550er Backwing und einem foiltauglichem Brett (in meinem Fall ein geliehener Fanatik Stingray 140, welcher mich so gerade trug) problemlos. Ich war überrascht, wie schnell ich mit dem Gesamtpaket ins fliegen kam. Der 1100P geht in der Tat sehr früh los. Sehr große Segel sind da nicht von Nöten. 6m² - 7m² bei drei Windstärken reichen. Ggf. muß man etwas pumpen (Segel). Auch hier war bereits am ersten Tag ein Erfolgserlebnis längerer Art möglich. Nach ein paar Tagen ging es schon sehr gut. OK, bis ich eine Halse fahren kann, wird es wohl nächstes Jahr sein, aber das liegt nur an mir und nicht am Material und ist mir nicht sooo wichtig.

    Der 1100P wird auch schnell. Bis 4 Bft kann man ihn problemlos ziehen, da man ja eh keine großen Segel fährt, die dann "unnötig" schnell werden. Im 4 Bft-Bereich muß man dann schon etwas gegen die "Bremskräfte" /-widerstände des dicken Foils selber im Wasser angehen. Geht aber auch recht problemlos. Muß man nur kennen und sich daran gewöhnen.

    Mit dem 920H-AR geht das alles dann nochmals zwei Nummern schneller. Ups, da waren so manch "schöne" Stürtze zu sehen.... Aber auch hier alles nur eine Frage der Gewöhnung. Er benötigt jedoch deutlich mehr Wind als der 1100P und oder eben größere Segel, ergänzt sich aber hervorragend mit dem 1100P.


    Wer wenig Material haben will, ist mit den beiden Frontwings gut beraten, da mit dem 1100P schon bei sehr wenig Wind und mittleren Segelgrößen die Post abgeht und man ggf. einfach nur den Frontwing wechselt und mit dem gleichen Segel und dem 920er bei mehr Wind einfach weiter fährt. Wenn die Kombi dann nicht mehr sinnvoll geht, kann man schon lange richtig Windsurfen oder auch kiten..... :love:


    Nach anfänglicher Unsicherheit, ob ich da alles so richtig gekauft habe, Hersteller, Material, Preis, etc., kann ich sagen: Ich bin glücklich! :)


    Wer nicht gerade wie ich 110Kg Lebendgewicht auf die Waage bringt, benötigt ggf. auch nur den Indiana 1150DWR fürs Leichtwindwindsurffoilen. Dieser ist zwar fürs Pumpen nicht geeignet, aber wer das nicht will und nur für Leichtwind was zum Windsurffoilen sucht, ist mit dem wohl sehr gut beraten. DWR steht für Downwindracing. Er läuft aber auch, wie alle Foils, sehr gut Höhe. Es soll einfach die mögliche Geschwindigkeit symbolisieren.


    Wenn Ihr Fragen habt, könnt Ihr die gerne hier an mich stellen. Ich bin zwar kein Meister und habe bisher nur sehr begrenzte Erfahrung, aber eben mit den oben genannten Material, welches nicht so viele in dem Bereich fahren, wie ich es tue. Der 1100P ist halt fürs Pumpen konstruiert und ich "missbrauche" ihn fürs Windsurffoilen.... und es geht... 8|

    Hang loose

    Chrischan