Fahrerkarussell 2021

  • wie viele kennst du? und hast du das über 10 jahre durchgerechnet?

    Hitze, Kälte, Dürre, Flut - Hauptsache, es geht der Wirtschaft gut! - Salzburger Graffiti

  • Ich beobachte Sport schon seit 50 Jahren sehr intensiv.


    Ich kenne einen Surfer, der war 2x bei Olympia und muss heute normal arbeiten.


    Der zweitklassige Fussballprofi aus unserem Bekanntenkreis wohnt in einer Luxusvilla.


    Dass Olympia für Sportler was besonders ist steht ausser Frage, ein Sport Profi muss aber mehr und andere Fähigkeiten haben über das sportliche hinaus, da steht die sportliche Leistung nicht immer ganz oben, sondern der professionelle / wirtschaftliche Erfolg.


    Es sind eben zwei paar Schuhe und ich hoffe, um zum Ausgangspunkt zurück zu kommen, das Nico die richtige Wahl trifft.

  • ich hasse den offiziellen, organisierten Fußball (DFL. DFB, UEFA, FIFA) und würde die Teilnahme an der Bundesliga et cet. nicht mit der Teilnahme an Olympia vergleichen (und diese oplympische Teilnahme - als der eine oder der zwei Vertreter seinesLandes als sportlich wesentlich höher ansehen - eben der sportliche Olymp).


    Die Rate der Privatinsolvenzen bei Profispieler nach Ihrem Karriereende lag bei 17% (Zahlen sind paar Jahre alt).

  • Antoine Martin auch weg von JP und NP:

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    Bin gespannt, wer da überhaupt noch bleibt... :/

  • normal arbeiten sollte ja auch jeder - das is nix verwerfliches.


    aber dazu gehört halt auch eine ausbildung die einigermassen das erreichen des pensionsalters erlaubt. und da wird es beim selbstorganisierten "profi" in randsportarten schon sehr schwierig.


    wir reden ja von mindestens 250 tagen pro jahr am wasser, weltweites reisen etc.


    fussball nehm ich mal raus, erstens interessierts mich nicht, es ist für die meisten keine randsport und mit windsurfen, segeln etc nicht zu vergleichen.


    eine karriere im olympische seglesport (u.a. windsurfen) bietet halt in den meisten ländern die chance auf ein regelmässiges monatsgehalt (bei uns meistens polizei oder heer) ordentliche trainingsbedingungen (kader) und halbwegs die chance auf eine karriere danach.


    durch die begleitende berufsausbildung fällt man im fall des ausstiegs nicht zwingend in ein grosses tiefes loch.


    durch die verbandsstrukturen etablieren sich meistens aucch ganz gute netzwerke die einem beruflich weiterhelfen können.


    einzelkämpfer können es natürlich auch schaffen, da hab ich grossen respekt, aber die möglichkeiten sind mmn wesentlich eingeschränkter.


    ich hab auch im snowboarden den vergleich - da US profis im team mit skaninaviern - mmn unvergleichbar, besonders wenn man sich die lebensläufe 10 jahre nach der karriere ansieht.

    hockeyprofis sehr ähnlich. wenn du es da nicht an die absolute spitze schaffst wird es sehr eng, im krankheits oder verletzungsfall mehr als grenzwertig.


    für mich persönlich wäre es nie interessant gewesen, ich hab auch meinen sohn da nicht bestärkt, aber wenn, dann wäre es eher in die olympische richtung gegangen.


    aber jeder wie er will


    BTT für nico würde ich da nur vorteile sehen, beispiele aus nachbarländern gibts ja genug

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  • Antoine Martin auch weg von JP und NP:

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    Bin gespannt, wer da überhaupt noch bleibt... :/

    Sind wohl ganz lapidare Gründe.

    Equipment-Lieferant und Sponsor A zahlt mehr als B


  • Ich muss Nordwest recht geben, Emotionen kommen bei den Videos für mich auch nicht rüber. MMn tut er sich mit dem englischen Gebabbel keinen Gefallen. Er sollte bei seiner Muttersprache bleiben, dann nimmt man ihm das vielleicht auch ab, was er da erzählt... Aber wen interessiert schon mM.... ;-)

  • In Zeiten wo es gar keine Wettbewerbe gibt, sind auch Teamfahrer eher überflüssig, können ja in "Kurz-Arbeit" gehen.. m.M.


    Und die Zeiten der Digitalisierung ist es eh egal, Hauptsache in den socialmedia präsent....


    Aber wenn eine Marke attraktiv ist, gibt es genügend Nachfrage nach Sponsoren, m.M. ist dann egal ob der die Tour gewinnt, wichtig sind für mich Top10 und auch nur ein Anhaltspunkt.

  • MMn tut er sich mit dem englischen Gebabbel keinen Gefallen. Er sollte bei seiner Muttersprache bleiben, dann nimmt man ihm das vielleicht auch ab, was er da erzählt... Aber wen interessiert schon mM.... ;-)

    Was für ein “englisches Gebrabbel” meinst Du?

    Sein englisch finde ich extrem gut, hast Du vllt selbst nur Verständnisprobleme? ;)


    Auf Youtube und im Social Media zählt Reichweite. Nico hat 30.000 Follower und sein am Häufigsten gesehenes Video hat über 230.000 Aufrufe. Niemals(!) wäre das auf deutsch möglich.


    Und nochmal: Emotion ist für mich auch, dass er extrem hinter seiner Sache steht, und er ist halt kein Kamera-Clown.

    Für schöne Bilder kann ich mir alte Surfvideos (RIP etc) oder das aktuelle Mash-Up von Ben Proffitt anschauen. Und für den Spaß schaue ich den Send-It-Sunday auf windsurfing.tv




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  • NP ... zumal er das nicht mit rumgequassel und irgendwie zusammenschustert, sondern schön strukturiert tolle Informationen gibt


    in der heutigen Zeit ist Englisch einfach Pflicht, auch wenn einige, vor allem ältere, ups, bin ja auch >50 :-( , das nicht so gut verstehen.


    Nils Bach zB macht auch tolle Videos, Einleitung, Anfahrt, Sport oder Material vorstellen / Tipps & Tricks verraten, Äkschen und Nachbereitung :thumbup:


    So Laberbeiträge über fast 45 Minuten ... und dann noch Geschwafel ... das ist :thumbdown:... auch wenn die Leute voller positiver Erwartung raufgeklickt haben ... zu Ende schaut / hört sich das doch fast keiner an :(

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    sieht so gute Promotion für eine Marke aus ?

    sich darüber auch noch zu "amüsieren", das jemand einen Kreislaufkollaps bekommen hat ?

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    sieht so gute Promotion für eine Marke aus ?

    sich darüber auch noch zu "amüsieren", das jemand einen Kreislaufkollaps bekommen hat ?

    Eindeutig ja finde ich. Die nehmen sich selbst nicht zu ernst.


  • Ich habe grundsätzlich nichts gegen englischsprachige Videos von deutschen "Influencern", so lange sie sich in der Art und Weise, wie sie die Fremdsprache sprechen treu bleiben..


    Was ich nicht mag, sind "Nichtmuttersprachler" die zwanghaft versuchen in ihrer Art und Weise , in der Betonung und mit Slang so zu tun als wären sie einer... das meine ich mit Gebrabbel und dabei geht m.E. die Emotion verloren.


    Glaub mir, ich verstehe jedes Wort. Nico spricht sicher gutes Englisch, von mir aus auch sehr gut, aber dieses Zwanghafte "ich will es perfekt machen..." machts m.E. irgendwie Emotionslos... Wie gesagt, meine Meinung...


    ABER wir schweifen ab.... Nico Prien hat JP verlassen, wo geht er wohl hin..... ???

  • In Zeiten wo es gar keine Wettbewerbe gibt, sind auch Teamfahrer eher überflüssig, können ja in "Kurz-Arbeit" gehen.. m.M.


    Und die Zeiten der Digitalisierung ist es eh egal, Hauptsache in den socialmedia präsent....


    Aber wenn eine Marke attraktiv ist, gibt es genügend Nachfrage nach Sponsoren, m.M. ist dann egal ob der die Tour gewinnt, wichtig sind für mich Top10 und auch nur ein Anhaltspunkt.

    Wo keine Wettbewerbe, gibt es kein oder weniger Geld für die, die im Karussell mitfahren.

    Den Nico P finde ich gut. Er hat aus meiner Sicht die Marke JP durch seine YT Beiträge gut repräsentiert und das trotz fehlender Wettbewerbe aufm Wasser. Eigentlich schade für JP.

    Vielleicht hängt es damit zusammen, dass NP nun in Deutschland sich komplett neu strukturiert. Es ist natürlich schwer in solchen Zeiten.


    Den Mario finde ich übrigens auch gut, nicht alles was er macht (er kommt gelegentlich zu stark vom Thema ab, manchmal unpassend), aber er kommt lustig rüber, und trägt den jungen "Zeitgeist" des Windsurfens authentisch nach außen.

    Deutschsprachig gibt es tatsächlich sehr wenige YouTube Influencer.

  • Langsam finde ich es affig, was nico prien da veranstaltet...