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Mein neues Freemove 100-115l gesucht...

  • Niklas S.
  • April 16, 2020 at 7:04 PM
1st Official Post
  • Niklas S.
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    • April 16, 2020 at 7:04 PM
    • #1

    Moin,

    bin auf der suche nach einem neuen Freemove Board 100-115l.

    Bisher sieht meine Windsurf-Palette folgendermaßen aus bei 190cm und 87kg:

    Boards:

    - Witchcraft Chakra 82l (V2, also noch der eher wavige Shape)

    - Quatro Sphere Thruster 102l

    Segel:

    Hotsailsmaui Firelights 3.7, 4.2, 4.7, 5.3, 6.0, geplant Gunsails Strream 6.9 siehe unten

    Was mich stört oder ich ändern will, ist die Tatsache, dass sich das 6er Segel auf dem großen Brett immer zu groß bzw. nicht mehr effizient anfühlt und das zur Folge hat, dass man an den marginalen Tagen schnell gefrustet ist. Diese marginalen Tage häufen sich leider, da wegen Job die Tage oder Wochenenden, wo wirklich Sturm sind, nicht mehr oder nur noch selten genutzt werden. Meine Surferei spielt sich vorallem im Urlaub ab, der ein bis zweimal im Jahr (eine Woche) in Norddeutschland (Weissenhaus, Pelzerhaken, Fehmarn etc.) oder Dänemark (Klitmoller).

    Zum Fahrkönnen: ich komme überall (z.B. Kapstadt Sunset, Bigbay oder Marokko Essouira etc.) zurecht ohne es recht gut zu können...:-) Also keine Loops oder Freestylemanöver. Liebe aber prinzipiell Wellen. Daher kam auch der Kauf des Quatro zustande. Die Idee dahinter war, in schwierigen Wellenbedingungen z.B. Klitmoller mehr Volumen unter der Hüfte zu haben z.B. mit dem 5.3er. Dies klappt gut. So dass ich hier ggfs. vor umriggen des 5.3er auch vom kleine auf das große Brett oder andersrum wechsel.

    Um den Leichtwindbereich zu vergrößern wird wohl ein Gunsails Stream 6,9 angeschafft werden, da ich dieses auf meinem 430cm RDM weiter nutzen kann und dieses Segel wohl noch als Freemove Segel durchgeht.

    Bretter die ich bisher ins Auge gefasst habe:

    Tabou 3s+ 106 LTD 2019 (da wohl gleich mit Shape 2020)

    + am günstigsten zu bekommen

    + gut mit dem 5.3 zu fahren

    - 6.9 könnte das Board wieder überfordern

    - keine Finnen für Powerbox vorhanden

    Tabou 3s+ 116 LTD 2019 (da wohl gleich mit Shape 2020)

    + am günstigsten zu bekommen

    + gut mit 6.9

    - eingeschränkt mit 5.3?

    - keine Powerboxfinnen vorhanden

    Starboard Kode 103 2020:

    + Finnen Ausstattung mit Single und Thruster

    + vorhandene US Box Finnen (MUF X Weed etc., Select Freemove 28cm) können weiter genutzt werden

    + gut mit 5.3

    - 6.9 zu groß?

    - Preis

    Starboard Kode 115 2020:

    + Finnen Ausstattung mit Single und Thruster

    + vorhandene US Box Finnen (MUF X Weed etc., Select Freemove 28cm) können weiter genutzt werden

    + gut mit 6.9

    - Preis

    - 5.3 zu groß?

    Dann habe ich noch dieses Schätzchen bei Totti gefunden, müsste man sich nur noch mal genau über die Delle unterhalten:

    Starboard 2019 Free Kode 109 Carbon Reflex TESTBOARD, 1x gefahren:

    + Gewicht und damit wohl beste Leichtwind Performance

    + 6.9 sollte easy gehen

    + vorhandene US Box Finnen (MUF X Weed etc., Select Freemove 28cm) können weiter

    - 5.3?, laut Page Range 5.5 bis 7.5


    Ideen? Die ideale Kombi gibt es wohl nicht, aber will möglichst wenig Kompromisse eingehen...

    Besten Dank

  • surfer_1978
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    • April 16, 2020 at 7:25 PM
    • #2

    Da wäre der Patrik FSW oder F-Cross 112 auch eine super Ergänzung.

    Den kann man auch locker mit einem 7,0 fahren. Hatte den lange und war sehr zufrieden...

  • Totti-Amun
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    • April 16, 2020 at 7:28 PM
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    • #3

    Man muss sich erstmal überlegen, wo der Fokus liegen soll:

    Flachwasser und Gas geben: Da fällt der Patrik sicher rein.

    Welle: Da fällt der Patrik nicht wirklich rein, da zu schnell. Da ist der Kode aber ganz weit vorne, wie ja auch das Finnenkonzept erahnen lässt.

    Dieser Text wurde nach alter, neuer und eigener Rechtschreibung geschrieben und ist daher fehlerfrei!
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  • Niklas S.
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    • April 16, 2020 at 7:30 PM
    • #4

    Eher Richtung "Welle" bzw. Dünung/offenes Meer. Flachwasser hab ich selten und der schnellste zu sein ist auch nicht mein Ziel...

  • acidman
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    • April 16, 2020 at 7:35 PM
    • #5

    bin den kode auch mal gefahren ist im Vergleich zum Patrick sicher etwas waviger aber durchaus spritzig.

    Die Finnenthematik spricht auch für einen kode. Mit thruster setup sollte 109 oder 116 sich auch wavig genug anfühlen.

    3s eher langweilig gegen den kode.

    Fanatic, Goya und jp haben auch große fsw's. Gibt sicher noch mehr. Großen flikka fsw würde ich auch noch ins Rennen werfen, ob der aber mit 6,9 funzt kann ich nicht sagen

  • Karli1
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    • April 16, 2020 at 7:40 PM
    • #6

    Nimm den 109er von Totti ! In der Bauweise ein Hammerbrett !

  • trufo
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    • April 16, 2020 at 8:16 PM
    • #7

    Pass auf wenn Du Richtung 110/115 Liter gehst... hatte mich auch für das grössere Freewave entschieden und schnell gemerkt das plötzlich die Lücke zwischen kleinem Wavebrett und Freewave zu gross wurde (ich 85 kilo). Also kam schnell noch ein 100 Liter Wavebrett dazu. Wenn bei dir der Fokus eher auf Wavebrett liegt geh nicht zu gross (eher 100/105 + max 64 breit) und beschränke Dich auf Bretter die generell eher auf Welle ausgelegt sind (Goya/Quatro ?)

    Multifin ist jedenfalls Pflicht. Alternative könnte auch sein den Sphere zu behalten behalten und dir zusätzlich was ab 65cm Breite zu suchen.

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  • schobihh
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    • April 16, 2020 at 8:23 PM
    • #8

    Ne sinnlose Aktion, habe ich auch schon versucht. Dann hast Du am Ende ein Brett für nen 7.0er Segel. Das lohnt nicht.

    Aber wenn Du den Weg gehst, dann ganz klar mit dem Fokus auf gleiten und nicht "wave". Dafür hast ja schon ein Brett. Und "wave" mit mehr als 6qm macht keinen Sinn. Aber ehrlich hier an der Nordsee oder Ostsee hat man "wave" eh erst ab 20knt. Dadrunter ist "Speed" angesagt. Anstelle von 2 Wave-Boards, schaff Dir eins an und ein schnelles Freemove-Board. PD sicherlich das gut. Wenn Du bei deinen beiden Wave-Boards bleiben willst, dann schaff dir trotzdem nen schnelles gleitendes Board an. Thruster braucht man wirklich nur, wenn man richtig Wellen reitet, ansonsten sind Thruster Blödsinn und sogar schlecht, wenn es ums gleiten geht.

  • schobihh
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    • April 16, 2020 at 8:31 PM
    • #9

    Nachtrag: 7qm Segel auf 430 und knapp 90 KG habe ich auch versucht, dass ist zu mir zu instabil. Ich empfehle nen 460er Mast.

  • Niklas S.
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    • April 16, 2020 at 8:43 PM
    • #10
    Quote from trufo

    Pass auf wenn Du Richtung 110/115 Liter gehst... hatte mich auch für das grössere Freewave entschieden und schnell gemerkt das plötzlich die Lücke zwischen kleinem Wavebrett und Freewave zu gross wurde (ich 85 kilo). Also kam schnell noch ein 100 Liter Wavebrett dazu. Wenn bei dir der Fokus eher auf Wavebrett liegt geh nicht zu gross (eher 100/105 + max 64 breit) und beschränke Dich auf Bretter die generell eher auf Welle ausgelegt sind (Goya/Quatro ?)

    Multifin ist jedenfalls Pflicht. Alternative könnte auch sein den Sphere zu behalten behalten und dir zusätzlich was ab 65cm Breite zu suchen.

    Jo das darf nicht passieren. Will definitiv bei einer 2 Brett Lösung bleiben. Bekomme ich ins Auto gelegt...

  • Niklas S.
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    • April 16, 2020 at 8:45 PM
    • #11
    Quote from schobihh

    Ne sinnlose Aktion, habe ich auch schon versucht. Dann hast Du am Ende ein Brett für nen 7.0er Segel. Das lohnt nicht.

    Aber wenn Du den Weg gehst, dann ganz klar mit dem Fokus auf gleiten und nicht "wave". Dafür hast ja schon ein Brett. Und "wave" mit mehr als 6qm macht keinen Sinn. Aber ehrlich hier an der Nordsee oder Ostsee hat man "wave" eh erst ab 20knt. Dadrunter ist "Speed" angesagt. Anstelle von 2 Wave-Boards, schaff Dir eins an und ein schnelles Freemove-Board. PD sicherlich das gut. Wenn Du bei deinen beiden Wave-Boards bleiben willst, dann schaff dir trotzdem nen schnelles gleitendes Board an. Thruster braucht man wirklich nur, wenn man richtig Wellen reitet, ansonsten sind Thruster Blödsinn und sogar schlecht, wenn es ums gleiten geht.

    Deswegen auch die Idee mit dem Kode, da der ja tendenziell immer zu den eher schnelleren/leistungsstärkeren Brettern gezählt wird...

    Goya/Quatro bei der passenden Segelrange (115l) sind mir zu viel auf Welle und Float&Ride angelegt

  • Niklas S.
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    • April 16, 2020 at 8:47 PM
    • #12
    Quote from schobihh

    Nachtrag: 7qm Segel auf 430 und knapp 90 KG habe ich auch versucht, dass ist zu mir zu instabil. Ich empfehle nen 460er Mast.

    Generell gebe ich dir recht. Hab aber bisher gerade für Low End eher die Erfahrung gemacht, dass der weichere Mast mehr bringt. Z.b. mein Firelight bei 430 Luff auf 4m Mast oder die Sailloft Quads. Ist dann natürlich schneller überpowert. Der Test im WSJ sagt zumindest 430RDM kein Problem. Und Alex (Lehmann) gehört eher zu den schwereren Jungs...

  • Niklas S.
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    • April 16, 2020 at 8:47 PM
    • #13

    Wer ist den den Kode (105/109/115) schonmal Gefahren und kann was zur Segelrange sagen?

  • Online
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    • April 16, 2020 at 10:41 PM
    • #14

    du bekommst die Boards ins Auto gelegt? also von einem Surfbutler/-sklaven? ;) (jaaaa, ich weiß, wie es gemeint war)

    du brauchst also noch 2 neue Boards (zusätzlich)
    ein Waveboardmit etwa 92l und einen Freerider mit bis 110l für die Ostseeurlaube

    und die beiden vorhandenen Boards bleiben für die echten Wellenurlaube (Kapstadt etc.)

    voila, so sieht eine (2x) 2-Board-Lösung aus

  • surfnbulli
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    • April 17, 2020 at 10:20 AM
    • #15
    Quote from schobihh

    Nachtrag: 7qm Segel auf 430 und knapp 90 KG habe ich auch versucht, dass ist zu mir zu instabil. Ich empfehle nen 460er Mast.

    Moin,

    ich habe das Gun Stream in 6.9 und bin den zuletzt auf 430 RDM gefahren. War einer meiner besten Tage damit.

    Gut, jetzt bin ich nicht der Experte und es fehlen mir andere Vergleichssegel in der Kombination.

    Aber das Stream ist eh eher auf gemütlichem cruisen ausgelegt.

    Für mich passt die Kombi (Segel & 430er) gut. Habe vorher den 430er SDM immer drin gehabt.

    Gruss

    surfnbulli

  • surfnbulli
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    • April 17, 2020 at 10:25 AM
    • #16

    Nachtrag:

    Auch bei mir 90kg/196cm auf 135l Board

    Gruss

    surfnbulli

  • Henk89
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    • April 17, 2020 at 11:19 AM
    • #17

    Also ich fahre bei 90 kg den Kode 105 (2020) mit 5.3 und 6.2 (ab ca. 17kn) und finde das großartig. Der Kode ist schön wavig mit Thrusterset. Ich musste mich allerdings am Anfang ein wenig daran gewöhnen, dass der Kode eher flach ist. Ich fahre den Kode als Ergänzung zum 93 l Ultrakode, den ich dann für alles über 20-21 kn (4.7,4.2, 5.3 als Übergang) nehme. Trotz der 12 Liter Unterschied nur ist es eine Zweibrettlösung vor allem für die Ostsee, wo ich wohne. Hab letztens gesehen, dass einer von Starboard das auch so macht (https://www.you     tube.com/watch?v=cR-EeEH60bk). Was den Preis angeht, habe ich einen ganz guten in Lübeck bekommen. Viele Grüße

  • Niklas S.
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    • April 17, 2020 at 3:44 PM
    • #18
    Quote from Henk89

    Also ich fahre bei 90 kg den Kode 105 (2020) mit 5.3 und 6.2 (ab ca. 17kn) und finde das großartig. Der Kode ist schön wavig mit Thrusterset. Ich musste mich allerdings am Anfang ein wenig daran gewöhnen, dass der Kode eher flach ist. Ich fahre den Kode als Ergänzung zum 93 l Ultrakode, den ich dann für alles über 20-21 kn (4.7,4.2, 5.3 als Übergang) nehme. Trotz der 12 Liter Unterschied nur ist es eine Zweibrettlösung vor allem für die Ostsee, wo ich wohne. Hab letztens gesehen, dass einer von Starboard das auch so macht (https://www.you     tube.com/watch?v=cR-EeEH60bk). Was den Preis angeht, habe ich einen ganz guten in Lübeck bekommen. Viele Grüße

    Hab mir gerade den 105 2020 Kode gegönnt. Hab einen ganz guten Preis in Rheinberg bekommen... ;)

  • Henk89
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    • April 17, 2020 at 5:12 PM
    • #19

    Klasse! Viel Spaß wünsche ich Dir damit !

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