kiten ist beliebter weil es einfacher ist.
Was mich an dem Sport windsurfen hält ? Wer einmal im Gleiten war kennt die Antwort!
Das Gefühl macht süchtig?
Danke für die Info!
kiten ist beliebter weil es einfacher ist.
Was mich an dem Sport windsurfen hält ? Wer einmal im Gleiten war kennt die Antwort!
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Ich sehe das ähnlich: Windsurfen ist technisch anspruchsvoll, braucht Wind, Spot‑Kenntnis und oft teures Material – kein Wunder, dass der Sport im Mainstream kleiner wirkt als z. B. Surfen oder Stand‑Up‑Paddling. Für viele ist gerade diese Herausforderung aber der Reiz, und in lokalen Spots wächst die Community oft wieder. Beim Stöbern nach Trends im Wassersport habe ich auch Artikel auf https://spinlander.de.com/einloggen gefunden – dort gibt es überraschend interessante Einblicke in verschiedene Sport‑Communities und wie sie sich entwickeln.Die letzten 2Tage waren bei 20Grad, Sonne und 4-5Bft NE am Untersee, zwischen der Insel Reichenau und dem schweizerischen Steckborn, so viele Windsurfer wie noch nie auf dem Wasser.
Das sah zT aus wie in der Rushour am Gardasee.
Ich dachte auch immer, das die Windsurfer weniger werden, die letzten 2 Tage erlebte ich das Gegenteil.
Ok ein paar Regattafahrer sind nicht "global" unterwegs und haben eben hier "nur" trainiert und die Freizeitsurfer können auch nicht in Urlaub.
Danke für die Info!
Ja, welch alte Frage. Viel Zeit ist vergangen u.a. mit dem damaligen Ergebnis, dass Kiten ein paar Vorteile genießt. Nun bei uns am See übernahmen jedoch die Winger die Macht. Selbst ein paar bekannte Leistungssportler lassen sich öfters aus Sponsorgründen mit dem Wing sehen und fotografieren
, d.h. alles unter 18 Kn könnte aktuell und zukünftig sehr wingbelastet sein.
Ja, welch alte Frage. Viel Zeit ist vergangen u.a. mit dem damaligen Ergebnis, dass Kiten ein paar Vorteile genießt. Nun bei uns am See übernahmen jedoch die Winger die Macht. Selbst ein paar bekannte Leistungssportler lassen sich öfters aus Sponsorgründen mit dem Wing sehen und fotografieren
, d.h. alles unter 18 Kn könnte aktuell und zukünftig sehr wingbelastet sein.
Und an anderen Spots geht die Zahl der Winger schon wieder etwas zurück, weil einigen der Sport zu "eintönig" ist......das Rad dreht sich immer weiter.
wenn wir Windsurfen, Windfoilen, Winging und Kiten (inkl. Kitefoilen) zusammenfassen bzw. zusammen als 1 "Watersports" Sprtart ansehen - dann ist das keine kleine Sportart. Nimmt man noch SUP hinzu - eine sehr große Sportart mit viel Potential (sehen einige Hedgefunds tatsächlich auch so).
"SUP hinzu - eine sehr große Sportart"
also die Meisten, die ich antreffe, sitzen o liegen auf dem Brett, und die wenigen Fans, die auch das Paddel nutzen, üben sich so sehr in Müßiggang, dass ich eher geneigt bin, nicht von einer Sportart zu sprechen
, jedenfalls nicht bei der piecigen Masse von 80 oder mehr Prozent - selbstverständlich ohne Wertung.
Es kommen aber noch Elektrosurfen und Pumpfoilen dazu, die sehe ich auch desöfteren.
kiten ist beliebter weil es einfacher ist.
Was mich an dem Sport windsurfen hält ? Wer einmal im Gleiten war kennt die Antwort!
Das Gefühl macht süchtig?
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Moin,
es zieht die Leute offensichtlich zu motorisch immer einfacher zu erlernenden Sportarten. In meinem Bekanntenkreis sind sehr deutlich erkennbar diejenigen zum Kiten gewechselt, die beim Windsurfen technisch - höflich ausgedrückt - nicht gerade zu den versiertesten Fahrern gehörten. Kiten ist zudem weniger fordernd, was die Bewegungsintensität angeht. Der Schirm zieht wie eine Lock, du hängst dich einfach rein. Beim WIndsurfen muss man viel mehr "arbeiten". Das fällt vielen schwer, während es mich z.B. ganz besonders motiviert. Das Foilen ist noch einfacher als das Kiten.
Nicht zuletzt - als Sportlehrer habe ich diese Entwicklung in den letzten 30 Jahren wortwörtlich täglich vor Augen gehabt - gingen und gehen die sportmotorischen Fähigkeiten der nachfolgenden Generationen in einem Maße den Bach runter, das mich fassungslos macht. Und auch von der Mentalität her gesehen will sich die heutige Generation zwischen 15 und 35 Jahren nicht den Anstrengungen, die eine koordinativ so anspruchsvolle Sportart wie das Windsurfen erfordert, stellen. Gefragt ist vielmehr der schnelle, nach außen rasch und gut dokumentierbare Erfolg. Sie leben ein Schaufensterleben, das nicht zu anstrengend sein darf. Immer im gesellschaftlichen Durchschnitt gesehen natürlich. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel... ![]()
An einem Strand mit Bedingungen, die das Windsurfen auf höherem technischen Niveau erfordern, sieht man sehr selten Menschen mit z.B. 20 bis 30 Jahren, aber jede Menge 40 bis 60 Jährige. Aus genannten Gründen.
Grüße
Claudio
Die motorischen Fähigkeiten haben sich auf Wischen und Tippen verlagert.
Bewegungslegastheniker an allen Ecken und Enden...
" Das Foilen ist noch einfacher als das Kiten."
<=das mag für das Wingfoilen gelten, aber nicht für das Windfoilen (insbesondere mit SL-Foil-Stuff oder bei viel Wind)
Naja, bei uns ist es eher der ständige Windmangel sowie der schwierige Zugang zu den Seen. Dazu kommt der nötige Lagerraum und die nötige Fahrzeuggröße. Willst du bei uns sinnvoll surfen, brauchst du halt auch großes Zeug, das du dann weit schleppen musst, und in dein Auto und deine Wohnung nicht rein passt.. Viele haben gar kein oder eben ein sehr kleines Auto. Das war für mich lange der Grund, nicht anzufangen, kein Auto, zu teuer.
Sehr viele steigen daher auf Wingfoil um, denn Windfoil ginge zwar auch, braucht aber noch mehr sauteures Graffl, das man Lagern, schleppen und transportieren muss. Zudem ist das Windfoilen als Einstieg, wenn du noch nicht Surfen kannst sehr fordernd. Zudem ist das Budget der meisten jungen Leute recht strapaziert. Wir müssen ja die Kredite für das sechste Mietshaus unserer Vermieter bedienen. Gerade in den letzten 15 Jahren sind die Mieten bei uns (Salzburg) besonders für kleine Wohnungen derart angezogen, dass Singles (sehr beliebt den Bindungen binden scheinbar viele zu sehr, bzw findet sich scheinbar der richtige Partner schwer) wieder oft in Wohngemeinschaften oder zurück zu den Eltern ziehen. Ich hab hier zwei Beispiele von Personen ende Dreißig mit Vollzeit Anstellung seit über 10 Jahren nach abgeschlossenem Studium, die kürzlich diesen Weg gehen mussten.
Du kannst heute halt jedes erdenkliche Fach Studieren und sehr viele dieser Abschlüsse sind später auf dem Markt praktisch nichts wert. Die Weitsicht nach späterer Jobqualität und nicht nach Interesse zu Studieren haben bei weiten nicht alle.
Ich glaube auch, dass Windsurfen einen, gerade am Anfang, einfach erschlägt. Also die vielen verschiedenen Boards und Segel, dazu passende Masten und und und. Ich war dem Windsurfen schon sehr aufgeschlossen gegenüber und bin eh der Typ Mensch, der sich gern neuen Herausforderungen stellt und auch Wissen in den interessierten Bereichen gern aufsaugt. Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass eben diese Problematik am Anfang hemmt oder die Leute abschreckt. Kiten kannst eben auch gefühlt an jeder Ecke lernen und wenn du es, eurer einhelligen Meinung nach, leichter erlernst, sind die Vorteile schon auf der Seite des Kiten. Wenn man dann noch die angesprochene Transportproblematik mit in die Waagschale wirft, dann wird´s schon eng für unser Windsurfen.
Ich habe keinerlei Ambitionen Kiten zu lernen. Mir gefällt Windsurfen. Ich bin auch so ein Gear Fetischist. Ich mag es Segel auszupacken und zu riggen. Ich mag es neue Segel auszupacken. Den Geruch im Auto (nicht den feuchten Muff
) sondern den Geruch vom Neo und dem anderen Zeug. Ich mag das drumherum an den Spots, zumindest an den meisten. Ich komme ursprünglich vom Fallschirmspringen und ich habe aber früher immer gedacht, das es eine ähnliche Community ist, ist aber leider nicht so. Das hat aber verschiedene Ursachen und liegt nicht allein an den Leuten. Das ist, was mir noch bisschen fehlt, dieses Flare. Die Fallschirmspringer sind wie eine Familie, jeder passt auf jeden auf. Alle haben ein Auge auf den Nebenmann, Nebenfrau. Neue Leute werden sehr gut integriert und unterstützt. Wenn neue Windsurfer am Strand sind, wird oft dick aufgetragen, z.B. und das ist kein Scheiß, ist mir an einem meiner heimatnahen Spots so oft passiert das ich dort nicht mehr hin fahre, 18kn Wind, ein Surfer mit 5.7 aufgeriggt, angesprochen und er unzufrieden mit sich und der Welt, "ich geh nicht raus, viel zu wenig Wind" und ich damals an kompletter Anfänger mit 18kn bereits völlig überfordert. Ja, kann sein das man denkt ist mir zu wenig, aber wenn 18kn drücken und mein 5.7er Wave Segel vielleicht nicht die richtige Wahl ist, dann diesen überheblichen Vibe raushängen zu lassen ist dann für neue Windsurfer doch abschreckend. Ich empfand es damals zumindest so und sowas trägt dann auch noch mit dazu bei, das neue nicht zum Windsurfen finden.
Ich hab bei meinen ersten "freien" Gehversuchen am Strand das riesige Glück gehabt und bin auf einen alten Hasen getroffen, mit dem ich leicht ins Gespräch gekommen bin. Er war neugierig, hat mich gefragt wie es war. Dem konnte ich meine Erfahrungen der Session erzählen und die Probleme die ich hatte. Er hat sich zum Feierabend die Zeit genommen und ist mit mir zusammen, mit meinem Rigg noch mal ins Wasser gegangen und hat mir ein paar nice to know Handgriffe gezeigt. Das fand ich extrem gut. Leider ist das aber super selten. Wenn es mehr seiner Art geben würde, wäre es glaube ich einfacher für neue Leute in die Szene zu kommen. So zündet man, meiner Meinung nach, auch die Interessierten an und wenn das Feuer erstmal brennt, dann glaube ich fängt mal erst richtig an.
Viel Text und vielleicht ein wenig weit ausgeholt, aber ich glaube wenn der erste Eindruck scheiße ist, und das Thema eh schon abschreckend komplex ist, dann ist eben dieser erste Eindruck der Community der wichtigste Faktor, um den Einstieg zu ermöglichen. Es mag ein Einzelschicksal sein, das kann ich nicht beurteilen, denn es spiegelt ja nur meine Erfahrungen der Anfangszeit wieder. Ich bin durch eine intakte Surferclique an das Thema geführt worden, nicht aktiv sondern passiv. Ich habe oft zugesehen wenn des richtig geballert hat und die den Spaß ihres Lebens hatten, da wollte ich irgend wann auch mitmachen. Aber eben dieser eine alten Hase und mein Surflehrer Ronny, die beiden haben meine kleine Glut zum richtigen Feuer gemacht. Ich glaube das ist, was am Ende die Community ausmacht. Leute die sich nicht zu fein sind, auch mal mit den Anfängern und Aufsteigern am Strand Dinge durchzugehen oder wenigstens nette interessierte Gespräche zu führen. Zu helfen das für die Bedingungen und den Könnenstand richtige Material auszuwählen. Mal beim Trimmen zu helfen, so kleine Dinge eben. Das erleichtert allen Anfängern ungemein den Einstieg.
Das sind aber alles nur meine Erfahrungen und Gedanken zu dem Thema. Sorry für den vielen Text...
"es zieht die Leute offensichtlich zu motorisch immer einfacher zu erlernenden Sportarten"
"sauteures Graffl, das man lagern, schleppen und transportieren muss."
Das ist bestimmt gleichwertig im Durchschnitt der Gesunden. In anderen Sportarten sehe ich dies auch. Bouldern ist auch ein gutes Beispiel, auch im Bekanntenkreis. Wenn ich dann ein paar sehr gute Argumente zum Seilklettern vorlege, bin ich nie erfolgreich- ist ja auch einfacher, mit einem Paar Schuhen und 12-Monats-Zehnerkarte mal eben dort zu erscheinen und am nächsten Tag in der Firma vom großen Klettern zu sprechen:
"Gefragt ist vielmehr der schnelle, nach außen rasch und gut dokumentierbare"
auch das unterschriebe ich somit. Ich treffe oft auf Jüngere in anderen Sportarten, die kurz erscheinen, ein wenig Sport treiben, aber richtig trainieren kann man das nicht nennen, wobei die Jüngeren gemeinhin noch ganz andere Sachen um die Ohren haben als der beamtische Frühpensionär im Eigenheim, der das Material mit einer Seilkonstruktion am Vorabend schon vom Carport herablässt und abgesehen vom Kaffee bei der Schwägerin in 4 Wochen jeden Tag fahren könnte ![]()
Der Einstieg ins Windsurfen war ja immer schon schwierig (Fahrtechnik), aufwändig (Transport, Aufbau etc.) und teuer. Wenn man ehrlich ist, ist die typische Erzählung "ich habe mal einen Anfängerkurs gemacht, bin aber dauernd beim Segel aufholen ins Wasser gefallen". Und dann ist man halt - aus den verschiedensten Gründen - nicht dran geblieben. Außerdem sieht der Sport bei so einer dümpelnden Anfängergruppe auch nicht wirklich sexy aus.
Gerade das Wingfoilen verspricht schnelleren Erfolg und weniger Material-/Transportaufwand (günstig ist es auch nicht). Es gibt halt jetzt viele Alternativen, die Variationen beim Foilen bis hin zum Pump- und Downwindfoilen sind ja auch wirklich enorm. Und die Szene ist jünger und damit automatisch cooler.
Aber ich sehe es gar nicht so negativ bzw. aussichtslos. Am Gardasee waren die letzten zwei, drei Jahre auch wieder viele Jüngere unterwegs, erfreulicherweise auch viele Mädels. Auch was Skyjunky sagt, sehe ich als Chance: Je kleiner die Szene, um so mehr freut man sich doch wieder auf jeden Einzelnen, der mitmacht.
Was ich mich aber wirklich frage, ist, wer das ganze teure Zeugs noch kaufen soll (neue North Segel für über 1.500€, geht´s noch?). Gabeln und Masten über 1.000€, Boards über 3.000€. Gut, MTBs sind auch teuer, aber da braucht man nicht fünf davon. Da geht die Industrie meiner Meinung nach immer noch stark in die falsche Richtung (Gunsails und WeOne als löbliche Ausnahmen) und ignoriert vollkommen, dass es wirtschaftlich bei vielen nicht mehr so rosig aussieht.
Was ich mich aber wirklich frage, ist, wer das ganze teure Zeugs noch kaufen soll (neue North Segel für über 1.500€, geht´s noch?). Gabeln und Masten über 1.000€, Boards über 3.000€. Gut, MTBs sind auch teuer, aber da braucht man nicht fünf davon. Da geht die Industrie meiner Meinung nach immer noch stark in die falsche Richtung (Gunsails und WeOne als löbliche Ausnahmen) und ignoriert vollkommen, dass es wirtschaftlich bei vielen nicht mehr so rosig aussieht.
Das Zeug wird gekauft (muss man sich nur mal hier im Forum umschauen) und daher ist es richtig, dass es auch so angeboten wird.
Es gibt auch günstige Segel (300-400 EUR), die nicht unbedingt schlechter sind. Windsurfen ist insgesamt nicht viel teurer als früher.
Heute kommt dazu, dass manche nicht mehr so unbeschwert dem Wind hinterher fahren und tonnenweise Benzin und Kerosin in CO2
verwandeln wollen.
Gut, MTBs sind auch teuer, aber da braucht man nicht fünf davon.
Mein Sohn fährt im Verein MTB, inzwischen U17. Fünf MTBs braucht man natürlich nicht, aber zwei sind es halt schon (Hard Tail und Race Fully) mit jeweils zweiten Laufradsatz und dazu Rennrad, Rollentrainer... da bin ich mit meinem Geraffel aber deutlich günstiger dabei und länger halten tut es auch.
Also stimmt meine Theorie seit 25 Jahren, dass Kiter einfach nur "talentfreie Surfer" sind?!
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Daß der Zugang zu sehen immer schwerer geworden ist, stimmt teilweise. Die Ufer gehen gern in Privatbesitz und Villen direkt am Wasser über. Oder es kommen einfach Verbote, die vor 30 Jahren entweder nicht da waren oder damals gut ignoriert werden konnten.
Auch muss man immer weiter teuer entfernt parken und sein Material weit schleppen.
Gut, MTBs sind auch teuer, aber da braucht man nicht fünf davon.
Mein Sohn fährt im Verein MTB, inzwischen U17. Fünf MTBs braucht man natürlich nicht, aber zwei sind es halt schon (Hard Tail und Race Fully) mit jeweils zweiten Laufradsatz und dazu Rennrad, Rollentrainer... da bin ich mit meinem Geraffel aber deutlich günstiger dabei und länger halten tut es auch.
Also mein MTB hält deulich über 10 Jahre, nur die Ritzel und Kette muss ich ab und zu erneuern. Da ist das Windsurfen deutlich teurer.
Mein Sohn fährt im Verein MTB, inzwischen U17. Fünf MTBs braucht man natürlich nicht, aber zwei sind es halt schon (Hard Tail und Race Fully) mit jeweils zweiten Laufradsatz und dazu Rennrad, Rollentrainer... da bin ich mit meinem Geraffel aber deutlich günstiger dabei und länger halten tut es auch.
Also mein MTB hält deulich über 10 Jahre, nur die Ritzel und Kette muss ich ab und zu erneuern. Da ist das Windsurfen deutlich teurer.
Du fährst vermutlich auch keine Rennen (und im Training auch keine 250-400 km pro Woche). Dazu kommt, dass gerade die teuren Teile im Radsport (extrem leicht) halt auch schnell kaputt sind. Das zumindest ist beim Windsurfen auch nicht anders: Gewicht oder Haltbarkeit.