COVID-19 Basisdiskussion und Auswirkungen auf die Surf-Branche

  • Meine Vermutung ist, dass wir das Problem kurzfristig nicht ausschließlich über die Impfung lösen werden. Weiter vermute ich, dass der Anteil der Ungeimpften wohl den größeren Teil des Problems ausmacht, aber eben auch die geimpften, die sich großteils wieder so verhalten, als gäbe es das Virus nicht, sind wohl weniger, aber eben nicht ganz unschuldig an der Situation.

    Wenn ich aktuell Bilder von Bundesligaspielen sehe oder auch von großen Fernsehshows, wird mir danz anders - auch wenn da 2G gelten sollte und konsequent kontrolliert würde.

    In sofern verstehe ich die Stimmen, die vor einer ausschließlichen Fokussierung auf die Ungeimpften warnen.


    Unser Grunddilemma sind wohl immer noch ungenügende Daten, was z.B. den Impfstatus der Hospitalisierten angeht. An Jeder Ecke liest und hört man andere Werte, von 10% bis 45%. Wenn man das nun in Korrelation setzt zu den eben genannten Verhältnissen der Inzidenzen würde das ja bedeuten, dass die Hospitalisierungsrate der Geimften höher ist als die der Ungeimpften. Kein Wunder also, dass sich jeder aus dem Datensalat das rausfischen kann, was ihm gerade inden Kram passt. :/ Schon traurig ||

  • Leider haben wir es nicht geschafft, genug Menschen von der Impfung zu überzeugen, deshalb müssen wir wieder mit der Holzfäller-Methode arbeiten, gibt es halt wieder einen Lockdown. Das ist unsere letzte Möglichkeit, aber es ist ein Mittel, bei dem wir wissen, dass es wirkt, dass wir in drei Wochen wieder eine ausreichende intensivmedizinische Versorgung haben.

    Wir brauchen kurzfristig Luft in den Krankenhäusern, wir haben Personal, das nicht mehr kann. Die ersten Rückmeldungen zum Lockdown sind positiv, weil jetzt klar ist, dass ein Ende der Situation in Sicht ist. Ein Lockdown ist auch ein Zeichen für das Gesundheitspersonal, dass es gehört wird.

    Es gibt kein so gutes Medikament wie die Impfung: Es sind bisher mehr als sieben Milliarden Dosen verimpft worden, es gibt Hunderte Studien, die beweisen, dass die Impfung hocheffektiv ist.
    https://www.krone.at/2560912

  • Mit Brücken bauen ist doch eigentlich das Überwinden von Spaltung gemeint. Ist Mühsam und anstrengend, aber vielleicht traut sich der ein oder ander über die Brücke und lässt sich doch noch impfen. Solange das freiwillig ist bleibt doch keine andere Wahl.

    Und es bringt doch auch nichts alles moralisch zu bewerten. Wenn Django Eishockey spielen möchte,ich gönne es ihm und wenn er dazu geimpft ist und sich ab und zu testet, erst recht. Eishockey macht ja auch fast do viel Spaß wie Windsurfen.

    Und der Klügere gibt nach ist ja nur ein Sprichwort, aber man manches dadurch entspannter sehen

  • Kommt Euch das bekannt vor?

    • Es gibt "Zweifel an der Richtigkeit der Statistik"
    • Die Impfmassnahmen verfolgen nur ökonomische Interessen
    • Es gibt keine Beweise dass Geimpfte seltener oder leichter erkranken
    • die Krankheit wird durch die Impfung sogar verbreitet
    • die Freiheit des Einzelnen wird massiv beschnitten

    Nein, es geht nicht um Covid. Das waren Argumente der Impfgegner gegen die Pockenimpfung 1876.

    Wie sagte doch Einstein so treffend: Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit.....

  • Ich hatte die Hoffnung wir seien heute etwas weiter. :(

    weiter als einstein?


    8o

    Hitze, Kälte, Dürre, Flut - Hauptsache, es geht der Wirtschaft gut! - Salzburger Graffiti

  • Schicke das doch mal an die FDP, die haben jetzt den AFD Stil übernommen, erst Hetzparolen gegen Hr. Montgomery raushauen und sich dann halbherzig entschuldigen.


    Wen soll man denn noch alles "Abspalten", da bleibt bald nur noch ein Häufchen Aufrechter übrig. :(

  • Bevor man AstraZeneca nimmt , pumpt, das Milieu lieber Astra "Rakete oder Typ Rotlicht" in die Blutbahn..


    „Unter den Impfgegnern gehören 31 Prozent dem liberal-intellektuellen Milieu an“, heißt es in einer Analyse sozialer Netzwerke durch die Unternehmensberatung Komm.Passion. Neben einem „Störsender-Cluster mit russischen Einflüssen“ und AfD-nahen Nutzern gebe es bei Impfgegnern auch ein „sozial-ökologisch-esoterisches Cluster“. Eine Erklärung für die niedrigen Impfquoten am Alpenrand ist daher die Nähe zu alternativer Medizin. „Das skeptische Milieu ist nicht selten gut situiert, gut gebildet und offen gegenüber alternativmedizinischen Behandlungsmethoden“, sagte eine Sprecherin des bayerischen Gesundheitsministeriums.

  • Bevor man AstraZeneca nimmt , pumpt, das Milieu lieber Astra "Rakete oder Typ Rotlicht" in die Blutbahn..


    „Unter den Impfgegnern gehören 31 Prozent dem liberal-intellektuellen Milieu an“, heißt es in einer Analyse sozialer Netzwerke durch die Unternehmensberatung Komm.Passion. Neben einem „Störsender-Cluster mit russischen Einflüssen“ und AfD-nahen Nutzern gebe es bei Impfgegnern auch ein „sozial-ökologisch-esoterisches Cluster“. Eine Erklärung für die niedrigen Impfquoten am Alpenrand ist daher die Nähe zu alternativer Medizin. „Das skeptische Milieu ist nicht selten gut situiert, gut gebildet und offen gegenüber alternativmedizinischen Behandlungsmethoden“, sagte eine Sprecherin des bayerischen Gesundheitsministeriums.

    Deckt sich mit meinen Erfahrungen.


    In den Eishockey-Hobby-Teams spielen viele Russlanddeutsche, dort ist die Impfquote niedrig,

    wo nur deutsche spielen, sind alle geimpft. Das liegt an den Informations-quellen und einer latenten

    Skepsis gegenüber deutschen Medien.


    Meine antroposophischen Freunde impfen sowieso nicht und veranstalten stattdessen Märsche für

    die Freiheit.


    Es gibt aber auch ganz „normale“ Nachbarn, die sich dieser Szene anschließen.


    Mit allen 3 Gruppen hatte ich schon Corona-Gespräche. Letztere wollten mich als Grafik-Designer, um

    Werbematerial zu erstellen, Flyer, Plakate. Die glauben ganz merkwürdige Sachen. Das steht nicht nur

    im Netz, auf Telegram (hab mich dort in der Gruppe angemeldet) – die glauben das echt.

  • Ich konnte in letzter Zeit nicht mehr immer sachlich sein, mein Unverständnis war einfach zu groß.

    Hier ein Artikel von Cihan Celik, Oberarzt einer COVID-Station im Klinikum Darmstadt. Er bleibt klar und sachlich.

    Vielleicht hilft das allen Teilnehmern hier weiter.


    https://m.faz.net/aktuell/gese…m-interview-17642495.html

    Das kommt ja von der linksgrün versifften Systempresse. ;)

    Ich kann es nicht nachvollziehen ein riesengroßes Heer an Wissenschaftlern predigt tagein tagaus das Gleiche:
    LASST EUCH IMPFEN!

    Wie kann man sich daher stellen und das in Frage stellen?


    Skepsis und ein kritischer Blick ist ja erstmal gut. Noch besser ist es, den eigenen Standpunkt mal zu überdenken.
    Die eigene Sichtweise in Frage zu stellen. Die Sache aus Sicht der "anderen" zu sehen.
    Es ist eine persönliche Entscheidung. Aber es ist eine Entscheidung für die Gemeinschaft!