COVID-19 auch Korea PWA World Cup Cancellation, Auswirkungen auf die Surf-Branche

  • ich freue mich für alle Risikopatienten, vor allem für unsere hochaltrigen Mitbürger, dass sie sich bald schützen können und sich dann die Situation bald für alle entspannen wird.

    deinen Optimismus möchte ich haben

    https://www.oldenburger-online…egeln-beachten-53929.html

  • „1000 Partikeln sind für eine Infektion mit dem Coronavirus nötig„

    Auszug aus dem NZZ-Artikel vom 27.11.2020:

    „Die Virenkonzentration in einem Raum muss nicht auf nahezu null abgesenkt werden, um sicher vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu sein. Die Studie eines Wiener Forscherteams untermauert eine im Oktober publizierte Modellierung. ... Reichen nämlich wie bei HIV oder dem ... Norovirus bereits ganz wenige Erreger, so hätte man praktisch keine Chance, nach einem Treffen mit einem unerkannten Sars-CoV-2-Träger den Esstisch gesund zu verlassen. ... «Laut unseren Daten führt die Aufnahme von 1000 Virenpartikeln zu einer Infektion», sagt Andreas Bergthaler vom CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin in Wien. Allerdings sei das ein Durchschnittswert. Man habe festgestellt, dass manchmal bereits 100 Virenpartikeln ausgereicht hätten, um eine Person anzustecken. Und in seltenen Fällen kam es sogar erst durch 5000 übertragene Sars-CoV-2-Partikeln zu einer Ansteckung. ... Die Berechnungen anhand der Genomanalysen untermauern eine im Oktober publizierte Modellierung. Dabei kamen Forscher des Massachusetts Institute of Technology zu dem Schluss, dass 300 bis 2000 Sars-CoV-2-Partikeln für eine Infektion ausreichen. ... Man müsse nämlich gemäss den Daten die Virenkonzentration in einem Raum nicht auf nahezu null absenken, um sicher vor einer Ansteckung zu sein. Somit sei klar, dass man durch eine Kombination von Masken und regelmässigem Lüften – was ja alles nachweislich die Virenmenge in der Luft reduziere – für ein zumindest weitgehend sicheres Treffen sorgen könne. Wenn man die Massnahmen konsequent einhalte. ...Die Studien sind aber auch eine Warnung vor ausgelassenen und maskenlosen Treffen am Esstisch, wo auch immer der steht. Denn die amerikanischen Forscher schätzen, dass pro Stunde beim Atmen 10 Virenpakete, die für eine Infektion ausreichen, ausgestossen werden, beim Sprechen hingegen 460. Beim Singen seien es sogar noch sechs Mal mehr. Dies bedeute, dass sich auch in einem grösseren, aber gut mit Personen gefüllten und zudem nicht gelüfteten Raum innert einer Stunde ausreichend Virenpartikeln verteilen würden, so dass sich dort anwesende Personen anstecken könnten – sofern sich ein Infizierter in der Gruppe befinde und ohne Mundschutz mitrede. Die Angst vor einer grossen und üppigen Familienweihnacht ist also berechtigt. Das MIT-Team ist sogar überzeugt, dass der Infizierte noch nicht einmal ein Superspreader sein muss. Gemäss Berechnungen sind nämlich innert einer Stunde in einem Raum auch dann ausreichend Virenpartikeln für die Infektion anderer Menschen vorhanden, wenn der Infizierte «nur» durchschnittlich viele Viren ausstösst. Vielmehr seien die Räumlichkeiten – eng, voll, schlecht gelüftet – entscheidend dafür, ob es zu einem Superspreader-Ereignis komme oder nicht.„